[Diskussion] Liebe und Verdammnis (Des Desasters dritter Teil)

Reiter67

Gläubiger
Moin, das Warten hat sich gelohnt. Ich bin schon gespannt, wie es mit Lilly irgendwann weitergeht. Aber erstmal freue ich mich auf die neue Geschichte.
 

Area52

Novize
Auch dieses Werk wollte ich nicht unkommentiert lassen. Als ich erstmalig über dieses Forum gestolpert bin, war der letzte Teil noch nicht erschienen. Nachdem ich mir dann irgendwann auch das Ende zu Gemüte geführt hatte, war ich regelrecht erschlagen, hat es doch den "Freak-Club" noch um einiges getoppt. Später habe ich mich dann nicht zuletzt wegen dieser Geschichte hier registriert, um dazu noch etwas loswerden zu können. Ich hatte dann aber aufgrund der Länge der Geschichte erstmal keinen Plan, was ich konkret dazu schreiben konnte, und es war ja auch schon länger her, dass ich den Anfang gelesen hatte. Also habe ich mir das ganze dann nochmals von vorne bis hinten angetan.

Den Anfang finde ich etwas langatmig. Ich hatte das Gefühl, dass vieles nochmals aufgefrischt wurde, vermutlich, um die Leser ins Boot zu holen, die die ersten Teile nicht gelesen oder bereits wieder vergessen haben. Dafür gibt es einige Exkurse. Man erfährt vieles über Religion und Schriftstellerei. Insbesondere beim Thema Schriftstellerei habe ich den Eindruck, dass du deinen eigenen Hintergrund darlegst. Du schreibst über das Schreiben, eigentlich eine Metaebene, die du geschickt verdrehst, weil du sie aus der Perspektive von Emma schilderst. Die Figuren seien wie eigene Kinder. Ich gehe sogar noch etwas weiter. Ist es hier nicht vielleicht sogar so, dass jede Figur einen Teil deiner eigenen Persönlichkeit wiederspiegelt?

Auf der anderen Seite ist es aber so, dass jede Figur ihren Raum oder sogar ihre eigene Show bekommt, das finde ich ausgesprochen gut. Kein Charakter bleibt oberflächlich, man kann sich in jeden sehr gut hineinversetzen. Vor allem das hat mich bei der Stange gehalten. Du verwendest das sogar teilweise um einzelne Aspekte aus unterschiedlichen Sichtweisen zu beleuchten. Das macht die Handlung insgesamt noch vielschichtiger.

Die andere Sache, die ich herausragend finde, ist der Gegensatz von gehobener, teils schon geschwollener Ausdrucksweise zur obszönen Thematik. Eigentlich ist das sehr skurill, aber du schaffst es dadurch, dass man die ganzen Perversionen als völlig natürlich und selbstverständlich wahrnimmt. Und - hey - ich habe so viele neue Fremdwörter gelernt. Auch so manche Be- und Umschreibungen von Szenarien fand ich zum Schreien, z.B. der Vergleich zum Feuerlöschschaum in Bezug auf die Reinigung ihres Clubraums.

Versöhnt wurde ich aber bzgl. des mir nicht so gelungen erschienenen ersten Buchs. Man erfährt jetzt die komplette Geschichte von Lilly, die Geschehnisse, die sich noch zuvor abgespielt haben. Teilweise ist das sehr starker Tobak über charakterliche Abgründe, der mir sehr unter die Haut gegangen ist, obwohl hier Fantasy mit Realität vermischt wird. Zumindest versuchst du, das Leben von Lilly unter den gegebenen irrealen Komponenten möglichst real aussehen zu lassen. Das ist dir sehr gut gelungen.

Mit dem Thema Futanari hatte ich mich zuvor eher gar nicht beschäftigt. Aber durch deine ausschweifenden Sexszenen habe ich verstanden, dass es unter Futas fast unbegrenzte Paarungmöglichkeiten gibt. Das nutzt du gnadenlos aus und insbesondere die nicht enden wollende Gangbang-Szene hat mich komplett sprachlos zurückgelassen. Das ist Erotik auf einem unfassbar hohem Niveau. Ich will an dieser Stelle auch die gelungene Geschichte über Maliva nicht unerwähnt lassen. Während letztere sich eher behutsam dem Thema Futanari nähert, gehst du hier direkt in die Vollen.

Die Geschichte um die beiden Wächterinnen wirkte auf mich allerdings etwas verwunderlich. Einerseits herrschen im Limbus sehr lockere Umgangsformen, Sex unter den Bewohnern ist geradezu alltäglich und unvermeidlich, dennoch traut sich die eine nicht so wirklich an die andere heran. Du brauchtest den Umstand zwar, um Emma in eine Vermittlerrolle schlüpfen zu lassen, aber wirklich abnehmen konnte ich dir das nicht. Was mich auch verwundert hat, war das ungewöhnlich schnelle Ende des 3. Kapitels.

Ein weiterer Punkt, der etwas überraschend kommt: Isabelle fühlt sich von den Beluas angezogen. Das wirkt etwas wie aus der Luft gegriffen. Aber das machst du mit der ausführlichen Beleuchtung über Semias Leben und Isabelles Gedankenwelt während des Aktes wieder wett. Im Nachhinein wirkt es stimmig, da Isabelle das Angebot von den Zwilligen ja abgelehnt hat und ironischerweise bei ihnen auch gar nicht zum Schuss gekommen ist, dennoch kam es überraschend, weil ihre "Tierliebe" vorher nicht angedeutet wurde, oder habe ich das übersehen?

Die Ausführungen über Bestiality hast du letztlich so nachvollziehbar beschrieben, dass man sich wieder fragen könnte, warum das Thema nicht schon längst ganz normal und gesellschaftsfähig ist. Du steigst aber direkt tief in die Materie ein. Auch hier noch der Verweis auf die gelungene Geschichte um "Jana Loose", mit der du dich dem Thema behutsam genähert hast, um dann hier direkt voll einsteigen zu können.

Lustig fand ich die Sachen mit den Namen. Semia belustigt sich über den Namen "Isabelle", nennt ihre Beluas aber total prollig Brutus, Nero und Titus.

Deine Angst um eine gewagte physikalische Erklärung der Schattenkräfte kann ich nachvollziehen. Ich habe tatsächlich Physik studiert. Sei beruhigt, dein Ansatz ist so unkonkret, dass man da nicht wirklich etwas dran falsch sehen kann. Aber auch so unwahrscheinlich, dass man es niemals wirklich als mögliche Erklärung heranziehen würde. Deine sehr verkürzte Darstellung von der Entstehung eines Planeten und eines Umfeldes, in dem Leben entsteht, ist hingegen nicht wirklich falsch, aber in der vereinfachten Form nicht tragbar. Aber egal, es sind zwei kurze Absätze, die im Rahmen des langen Textes eigentlich keine Rolle spielen.

Am Ende kommt dann noch ein toller Ausflug in Religion. Eine Göttin selbst tritt in Erscheinung, die sich selbst als keine sieht und dem ganzen Religionskult eine rationale Erklärung bietet. Hat mir auch gut gefallen.

Alles in allem habe ich eine vergleichbare Art von Literatur bislang nirgends gefunden, und sie hat mich wirklich inspiriert. Du gibst Sexualität eine philosophische Dimension, die sie für viele Menschen freilich auch hat, ohne dass sie ihr entsprechenden Raum und Bedeutung zugestehen.

Ich bin auf die Fortsetzung mehr als gespannt.
 
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Hoellenspass

Ordenspriester
Erst einmal vielen Dank für diese unglaublich ausführliche und fundierte Analyse meiner Geschichte. Hat mich wirklich unglaublich gefreut, vor allem natürlich auch, dass sie dir gefallen hat :) Aber auch vielen Dank dafür, dass du dir den Aufwand angetan hast, die ganze (wahrscheinlich viel zu lange) Geschichte noch einmal von vorne bis hinten durchzulesen hast, und dass du dir bei dieser Hitze die Mühe machst, dass in Worte zu fassen. Das war bei mir anders, ich konnte die letzten Tage kaum genug konzentrieren, um auch nur ein Wort schreiben, aber jetzt will ich natürlich doch noch deine Fragen beantworten, bzw. auf ein paar Punkte näher eingehen.

Die Figuren seien wie eigene Kinder. Ich gehe sogar noch etwas weiter. Ist es hier nicht vielleicht sogar so, dass jede Figur einen Teil deiner eigenen Persönlichkeit wiederspiegelt?
Das hast du ganz richtig erkannt, alle der Hauptcharaktere im Freak-Club teilen einige Eigenschaften mit mir. Emilia hat meine Misantrophie und meinen Zynismus abbekommen, Fantasma meinen Hang dazu, ständig in Tagträume zu versinken sowie meinen legendär schlechten Orientierungssinn, Isabelle meine vollkommen naturalistische Weltsicht und Emma hat in Bezug auf das Schreiben viele Ansichten, die ich ebenfalls habe, und natürlich hat sie meine Liebe zum Lesen. Ehrlich gesagt ist mir Emma schon am ähnlichsten, sie ist am ehesten ein Spiegelbild meiner Selbst, und wie du schon richtig erkannt hast, ist der Hintergrund, wie sie zum Schreiben kommt ebenso wie ihre Emtwicklung dahingehend die meine. Allerdings ist genau das eben der Grund, warum sie sich tatsächlich alle ein bisschen wie meine Kinder anfühlen: sie besitzen nur einen gewissen Teil meiner Persönlichkeit, in vielen anderen Belangen sind wir absolut verschieden, und obwohl ich keine Kinder habe, denke ich, dass es Eltern so geht. Sie erkennen sich zum Teil in ihren Kindern wieder, müssen aber auch akzeptieren, dass sie möglicherweise komplett gegensätzliche Positionen vertreten.

Im Grunde ist das aber auch in allen meinen Geschichten der Fall. Ich schätze, es dürfte dir inzwischen schon aufgeallen sein, dass ich am liebsten über Charaktere schreibe, die Außenseiter sind, sich in der Welt immer ein wenig fehl am Platz fühlen und die gerne lesen. Da brauche ich keinen Psychologen, um festzustellen, dass ich damit meine Kindheitstraumate aufarbeite. Ich war eben immer der Außenseiter, der alleine abseits auf dem Schulhof saß und gelesen hat. Und vielleicht ist dir auch aufgefallen, dass meine Charaktere gerne mal in einem konservativen religiösen Haushalt aufwachsen, während sie selbst libertär veranlagt sind und in Bezug auf Religion mindestens ein paar Zweifel haben :)

Ein weiterer Punkt, der etwas überraschend kommt: Isabelle fühlt sich von den Beluas angezogen. Das wirkt etwas wie aus der Luft gegriffen. Aber das machst du mit der ausführlichen Beleuchtung über Semias Leben und Isabelles Gedankenwelt während des Aktes wieder wett. Im Nachhinein wirkt es stimmig, da Isabelle das Angebot von den Zwilligen ja abgelehnt hat und ironischerweise bei ihnen auch gar nicht zum Schuss gekommen ist, dennoch kam es überraschend, weil ihre "Tierliebe" vorher nicht angedeutet wurde, oder habe ich das übersehen?
Ähm, ja, doch, hast du egentlich. In Kapitel 6 vom "Freak-Club" kommt folgende Stelle vor:
Anders als sie erwartet hätte, war sie nicht die einzige, die bei dieser Stellung an Hunde denken mußte. Isabelle erging es ebenso, nur daß sie es vorzog, sich allein Emma als solchen vorzustellen, der sich hemmungslos über die junge Schülerin mit den gewellten roten Haaren hermachte. Mit einem kurzen Seitenblick auf Fantasma fragte sie sich, ob ihr vielleicht ähnliche Gedanken durch den Kopf gingen, immerhin war sie nahezu ständig in Tagträumen versunken, und auch jetzt wirkte sie nicht unbedingt hochkonzentiert. Allerdings lag sie mit dieser Überlegung falsch. Sie war weit davon entfernt, über irgendwelche Tiere beim Sex zu phantasieren, tatsächlich verfolgte sie das Geschehen mit voller Aufmerksamkeit, wenn ihr Interesse dabei auch vor allem Emmas rundem ausgestrecktem Po galt, der betörend auf und ab wackelte.

Zum Glück ahnte Isabelle nichts von ihrem Irrtum. Es hätte ihrem ohnehin nur schwach ausgeprägtem Selbstbewußtsein nur geschadet, obwohl sie bereits vermutete, die einzige zu sein, die derartige Anwandlungen befallen hatten. Sie konnte sich auch gar nicht erklären, woher die so plötzlich gekommen waren. Es war das erste Mal, daß ihr sonst so kühler Verstand ihr Bilder dieser fraglos verwerflichen Richtung eingab. Gesegnet mit der analytischen Veranlagung, die ihr schon immer eigen gewesen war, kam sie nicht umhin, ergründen zu wollen, wie sie überhaupt auf so etwas abartiges gekommen war. Vielleicht war es ja nur die Unvereinbarkeit der Gene, die sie an so einer Verbindung faszinierte? Unmöglich war das natürlich nicht, doch bezweifelte sie diese Idee sofort wieder. Instinktiv spürte sie, daß die eigentliche Ursache dafür viel tiefer in ihrer Persönlichkeit verborgen lag als ihr Hang zu den Naturwissenschaften und viel dunkler war, als sie sich eingestehen wollte.

Doch was auch immer der Auslöser letztlich war, es blieb unbestreitbar, daß diese Imagination, zu der sie der Anblick der zwei Halbdämoninnen verleitet hatte, sie bis zu einem Grad weit jenseits aller Zurückhaltung anmachte.
Ist aber abslout verständlich, dass dir das nicht aufgefallen ist, das ist ja nur ein kurzer Augenblick in einer sehr ausschweifenden Sex-Szene mit vielen Charakteren und ihren unterschiedlichen Ansichten. Aber das war eben schon fester Bestandteil meines Plans, noch ehe ich ein Wort vom "Freak-Club" geschrieben habe. Alle finden die Liebe ihres Lebens, nur Isabelle bleibt für sich, stellt ihre Ambitionen über alles andere und kommt irgendwann zu dem Schluss, sich ihre Befriedigung in ihrer Vorliebe zu Tieren zu suchen. Das war eben mein Gedankengang: im "Freak-Club" stellt sie fest, dass sie sich zu Tieren hingezogen fühlt, im zweiten Kapitel von "Liebe und Verdammnis" erkennt sie, dass sie nicht dazu geschaffen ist, eine Partnerschaft mit einem Menschen (oder zwei Dämoninnen) einzugehen, und in Kapitel 4 stellt sie sich endlich diesem Verlangen.

Deine Angst um eine gewagte physikalische Erklärung der Schattenkräfte kann ich nachvollziehen. Ich habe tatsächlich Physik studiert. Sei beruhigt, dein Ansatz ist so unkonkret, dass man da nicht wirklich etwas dran falsch sehen kann. Aber auch so unwahrscheinlich, dass man es niemals wirklich als mögliche Erklärung heranziehen würde. Deine sehr verkürzte Darstellung von der Entstehung eines Planeten und eines Umfeldes, in dem Leben entsteht, ist hingegen nicht wirklich falsch, aber in der vereinfachten Form nicht tragbar. Aber egal, es sind zwei kurze Absätze, die im Rahmen des langen Textes eigentlich keine Rolle spielen.
Mehr wollte ich eigentlich auch gar nicht. Für mich ist es völlig ausreichend, dass Isabelles Erklärung im ersten Moment nicht völlig falsch aussieht, bei genauerer Betrachtung aber unplausibel ist. Ist im Prinzip sogar umso stimmiger, es ist ja nur die voläufige Hypothese einer (wenn auch überdurchschnittlich intelligenten) 13jährigen, die sich mit einem Phänomen konfrontiert sieht, für das sie keine Erklärung hat. Und was die Entstehung von Planeten und Leben auf ihnen angeht, war mir schon klar, dass ich das verkürzt darstelle. Anders als Isabelle habe ich zwar keine besondere Ahnung von den Naturwissenschaften, auch wenn ich wenigstens sehr an ihnen interessiert bin, aber dafür, dass meine Schulzeit schon Ewigkeiten zurückliegt und ich nur hin und wieder mal gerne eine Doku schaue, finde ich das gar nicht so schlecht :)

Ich bin auf die Fortsetzung mehr als gespannt.
Hm, um ehrlich zu sein habe ich nach diesem ganzen Lob irgendwie das Gefühl, den Erwartungen gar nicht gerecht werden zu können, aber ich verspreche, ich tue mein Möglichstes, um es wenigstens zu versuchen :)
 

Area52

Novize
Aber auch vielen Dank dafür, dass du dir den Aufwand angetan hast, die ganze (wahrscheinlich viel zu lange) Geschichte noch einmal von vorne bis hinten durchzulesen hast, und dass du dir bei dieser Hitze die Mühe machst, dass in Worte zu fassen.
So war es nun auch nicht. ☺ Heiß war es hier natürlich auch, aber ich hatte die Punkte mehr oder weniger direkt während des Lesens festgehalten und jetzt nur noch final zusammengefasst.

Ich schätze, es dürfte dir inzwischen schon aufgeallen sein, dass ich am liebsten über Charaktere schreibe, die Außenseiter sind, sich in der Welt immer ein wenig fehl am Platz fühlen und die gerne lesen. Da brauche ich keinen Psychologen, um festzustellen, dass ich damit meine Kindheitstraumate aufarbeite. Ich war eben immer der Außenseiter, der alleine abseits auf dem Schulhof saß und gelesen hat. Und vielleicht ist dir auch aufgefallen, dass meine Charaktere gerne mal in einem konservativen religiösen Haushalt aufwachsen, während sie selbst libertär veranlagt sind und in Bezug auf Religion mindestens ein paar Zweifel haben :)
Sowas hatte ich in der Tat schon vermutet. Und damit ist auch klar, warum mir deine Geschichten so sympathisch sind. Eine solche Außenseiterrolle musste ich nämlich auch durchleben. Und die Motivation zum Schreiben ist dann auch inetwa dieselbe...

Ähm, ja, doch, hast du egentlich. In Kapitel 6 vom "Freak-Club" kommt folgende Stelle vor:
Danke, das war genau das Puzzlestück, das mir gefehlt hat.

Mehr wollte ich eigentlich auch gar nicht. Für mich ist es völlig ausreichend, dass Isabelles Erklärung im ersten Moment nicht völlig falsch aussieht, bei genauerer Betrachtung aber unplausibel ist. Ist im Prinzip sogar umso stimmiger, es ist ja nur die voläufige Hypothese einer (wenn auch überdurchschnittlich intelligenten) 13jährigen, die sich mit einem Phänomen konfrontiert sieht, für das sie keine Erklärung hat. Und was die Entstehung von Planeten und Leben auf ihnen angeht, war mir schon klar, dass ich das verkürzt darstelle. Anders als Isabelle habe ich zwar keine besondere Ahnung von den Naturwissenschaften, auch wenn ich wenigstens sehr an ihnen interessiert bin, aber dafür, dass meine Schulzeit schon Ewigkeiten zurückliegt und ich nur hin und wieder mal gerne eine Doku schaue, finde ich das gar nicht so schlecht :)
Ich finds auch völlig okay und das Ergebnis dafür auch beachtenswert. Ich bin letztlich auch nur darauf eingegangen, weil du dich für diesen Abschnitt quasi im Voraus entschuldigt hast.

Und keine Sorge, aus der Fortsetzung wird schon was Gutes herauskommen. Letztlich willst du ja selbst etwas damit ausdrücken, und nur du selbst weißt, was du in der Geschichte unterbringen willst und entsprechend kannst auch nur du selbst beurteilen, ob dir das gelungen ist. Ich freue mich vor allem auf einen authentischen Output.
 
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