Reiter67
Gläubiger
Vorwort
In dieser Geschichte wird es um die 5 Freunde gehen, allerdings aus den Büchern der 70er. Sie enthält also auf alle Fälle Underage und Bestiality. Später kommt auch noch Inzest dazu. Diese Geschichte wird mindestens 3 Kapitel erhalten.
Bei positiver Resonanz werden vermutlich noch weitere Geschichten aus meiner Jugendzeit folgen (z.B. Trixie Belden, Bille und Zottel, Burg Schreckenstein/Schloss Rosenfels)
Hier geht es zum Diskussionsthread 5 Freunde entdecken die Liebe
In dieser Geschichte wird es um die 5 Freunde gehen, allerdings aus den Büchern der 70er. Sie enthält also auf alle Fälle Underage und Bestiality. Später kommt auch noch Inzest dazu. Diese Geschichte wird mindestens 3 Kapitel erhalten.
Bei positiver Resonanz werden vermutlich noch weitere Geschichten aus meiner Jugendzeit folgen (z.B. Trixie Belden, Bille und Zottel, Burg Schreckenstein/Schloss Rosenfels)
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Kapitel 1
Es war ein warmer Sommermorgen auf Kirrin Cottage und der erste Tag der Ferien. Die 14-jährige Georgina - von allen nur Georg genannt - lag verträumt in ihrem Bett. Zu ihren Füßen lag ihr geliebter Hund Timmy. Sie freute sich auf den Tag, da heute ihre 1 Jahr jüngere Cousine Anne sowie ihr gleichaltrige Cousin Dick und der 15-jährige Julian kommen sollten. Die 5 wollten auch diese Ferien wieder zusammen verbringen.
Als Georgs Gedanken bei Julian angekommen waren, fühlte sie ein warmes Gefühl in sich aufsteigen. Wie von selber rutschte ihre linke Hand zwischen ihre Beine. Mit der rechten schob sie ihr Nachthemd nach oben, so dass sie anschließend ihre noch nicht allzu großen Brüste damit liebkosen konnte. Sie schloss die Augen wieder und stellte sich vor, dass es Julians Hände wären, die sie streichelten. Dabei wurde sie immer feuchter und das wohlige Gefühl in ihrer Mitte immer intensiver.
Timmy hob erstaunt seinen Kopf, als ihm ein unbekannter, aber nicht unangenehmer Geruch in die Nase stieg. Dieser hatte seinen Ursprung augenscheinlich bei seinem Frauchen. Außerdem gab dieses seltsame Geräusche von sich. Er beschloss, der Sache auf den Grund zu gehen. Vielleicht war sie ja krank. Er robbte wie magisch angezogen zwischen ihre Beine, dem Ursprung des irgendwie faszinierenden Geruchs entgegen. Er sah die offene Stelle, die sein Frauchen intensiv mit der Hand bearbeitete, während ihr Stöhnen immer heftiger wurde. Scheinbar hatte sie sich dort verletzt. Bemüht, ihr zu helfen, fuhr er mit der Zunge über die ‚Wunde‘.
Georg hatte sich immer mehr den schönen Gefühlen hingegeben und dabei ihre Umgebung total vergessen. Daher erschrak sie nicht schlecht, als sie zusätzlich zu ihrer Hand etwas warmes und feuchtes an ihrer Scheide spürte. Sie öffnete die Augen und entdeckte Timmy, der sie dort unten ableckte. Eigentlich wollte sie ihn sofort entsetzt wegstoßen, aber irgendwie fühlte es sich einfach zu schön an. Außerdem stand sie kurz vor ihrem Orgasmus und Timmy schaute sie so treuherzig an, dass sie es einfach nicht fertig brachte. Daher ließ sie es einfach geschehen.
Timmy bemerkte, das Georg ihre Hand weggezogen hatte und anfing, seinen Kopf zu kraulen. Scheinbar war sie dankbar, dass er ihre Wunde versorgte. Allerdings war der Geschmack nicht der, den er kannte, wenn sie sich z.B. geschnitten hatte. Im Gegenteil, es schmeckte sehr anregend und er merkte, dass sich sein Glied aus der Tasche schob und sich versteifte. Enthusiastisch steigerte er sein Tempo, bis sein Frauchen plötzlich anfing zu zucken und der Geschmack sich intensivierte.
Georg wurde von einem Orgasmus überrollt, wie sie ihn noch nicht erlebt hatte. Als sie sich wieder erholt hatte, schob sie Timmy schweren Herzens weg, da sie im Moment keine weitere Stimulation ertragen konnte. Allerdings nahm sie ihn in die Arme und drückte ihm einen Kuss auf die Nase.
Timmy war erst etwas enttäuscht, als sein Frauchen ihn wegschob, da er gerne mehr von dieser köstlichen Flüssigkeit konsumiert hätte. Aber als sie ihm einen Kuss gab, war die Welt für ihn erstmal wieder in Ordnung. Er rollte sich am Fußende zusammen und begann, sich seinem Penis zu widmen, den er so lange leckte, bis auch er zu Orgasmus kam.
Als Georg ihren geliebten Hund dabei zusah, wie dieser sich selbst befriedigte, hatte sie ein schlechtes Gewissen, konnte sich aber nicht dazu durchringen, ihm behilflich zu sein. Zu frisch waren noch die Erinnerungen an das eben erlebte, mit dem sie erst einmal gedanklich fertig werden musste.
Kurz danach rief ihre Mutter sie zum Frühstück. Seufzend erhob sie sich und zog sich an. Eine Jeanshose und ihren Lieblingspullover. Diese war so weit, dass er ihre Brüste, für die sie noch nicht einmal einen BH brauchte, so gut wie verschwinden ließ. Sie war glücklich, dass alle sie immer noch wie einen Jungen behandelten. Als sie in die Küche kam, warteten schon eine Schüssel mit Cornflakes und ein Becher mit kaltem Kakao auf sie. „Freust du dich schon auf die anderen?“, fragte ihre Mutter. „Na klar, ich kann es kaum erwarten, sie wieder zu sehen. Blöd, dass immer so viel Schule zwischen den Ferien sein muss.“ Ihre Mutter lachte: „So ist es nun mal. Außerdem bin ich froh, dass ihr nicht 365 Tage im Jahr in irgendwelche Abenteuer verstrickt seid.“
Nachdem sie mit dem Frühstücken fertig war, half Georg ihrer Mutter noch schnell mit dem Abwasch. Dann schnappte sie sich Timmy, um mit ihm zu ihrem Lieblingsplatz am Strand zu gehen. Sie hatte ja noch Zeit, der Zug mit den Anderen sollte erst um 14:00 Uhr ankommen. Am Strand angekommen, nahm sie Timmys Kopf in ihre Hände, um ihm in die Augen zu schauen. „Hör mal“, sagte sie zu ihm, „was vorhin passiert ist, war wunderschön.“ Timmy leckte ihr über die Nase, als ob er sie verstehen würde. „Aber ich fürchte, dass wir so etwas nicht wiederholen dürfen.“ Während sie die Worte aussprach, fragte sie sich allerdings, //warum eigentlich nicht? Wir tun damit schließlich keinem weh und außerdem bin ich auch ein bisschen neugierig, wie sich sein Penis anfühlt.// Sie hatte im Biologieunterricht bereits Sexualkunde gehabt und wusste daher zumindest theoretisch Bescheid. „Vielleicht geht es ja doch. Aber erst, wenn die anderen wieder weg sind. Was meinst du?“ „Wuff“, bekam sie zur Antwort.
Noch konnte sie ja nicht ahnen, dass sich die ganze Sache noch steigern sollte. Zuerst machten sich die Beiden allerdings erstmal zum Bahnhof auf, um den Rest der Truppe abzuholen.
Es war ein warmer Sommermorgen auf Kirrin Cottage und der erste Tag der Ferien. Die 14-jährige Georgina - von allen nur Georg genannt - lag verträumt in ihrem Bett. Zu ihren Füßen lag ihr geliebter Hund Timmy. Sie freute sich auf den Tag, da heute ihre 1 Jahr jüngere Cousine Anne sowie ihr gleichaltrige Cousin Dick und der 15-jährige Julian kommen sollten. Die 5 wollten auch diese Ferien wieder zusammen verbringen.
Als Georgs Gedanken bei Julian angekommen waren, fühlte sie ein warmes Gefühl in sich aufsteigen. Wie von selber rutschte ihre linke Hand zwischen ihre Beine. Mit der rechten schob sie ihr Nachthemd nach oben, so dass sie anschließend ihre noch nicht allzu großen Brüste damit liebkosen konnte. Sie schloss die Augen wieder und stellte sich vor, dass es Julians Hände wären, die sie streichelten. Dabei wurde sie immer feuchter und das wohlige Gefühl in ihrer Mitte immer intensiver.
Timmy hob erstaunt seinen Kopf, als ihm ein unbekannter, aber nicht unangenehmer Geruch in die Nase stieg. Dieser hatte seinen Ursprung augenscheinlich bei seinem Frauchen. Außerdem gab dieses seltsame Geräusche von sich. Er beschloss, der Sache auf den Grund zu gehen. Vielleicht war sie ja krank. Er robbte wie magisch angezogen zwischen ihre Beine, dem Ursprung des irgendwie faszinierenden Geruchs entgegen. Er sah die offene Stelle, die sein Frauchen intensiv mit der Hand bearbeitete, während ihr Stöhnen immer heftiger wurde. Scheinbar hatte sie sich dort verletzt. Bemüht, ihr zu helfen, fuhr er mit der Zunge über die ‚Wunde‘.
Georg hatte sich immer mehr den schönen Gefühlen hingegeben und dabei ihre Umgebung total vergessen. Daher erschrak sie nicht schlecht, als sie zusätzlich zu ihrer Hand etwas warmes und feuchtes an ihrer Scheide spürte. Sie öffnete die Augen und entdeckte Timmy, der sie dort unten ableckte. Eigentlich wollte sie ihn sofort entsetzt wegstoßen, aber irgendwie fühlte es sich einfach zu schön an. Außerdem stand sie kurz vor ihrem Orgasmus und Timmy schaute sie so treuherzig an, dass sie es einfach nicht fertig brachte. Daher ließ sie es einfach geschehen.
Timmy bemerkte, das Georg ihre Hand weggezogen hatte und anfing, seinen Kopf zu kraulen. Scheinbar war sie dankbar, dass er ihre Wunde versorgte. Allerdings war der Geschmack nicht der, den er kannte, wenn sie sich z.B. geschnitten hatte. Im Gegenteil, es schmeckte sehr anregend und er merkte, dass sich sein Glied aus der Tasche schob und sich versteifte. Enthusiastisch steigerte er sein Tempo, bis sein Frauchen plötzlich anfing zu zucken und der Geschmack sich intensivierte.
Georg wurde von einem Orgasmus überrollt, wie sie ihn noch nicht erlebt hatte. Als sie sich wieder erholt hatte, schob sie Timmy schweren Herzens weg, da sie im Moment keine weitere Stimulation ertragen konnte. Allerdings nahm sie ihn in die Arme und drückte ihm einen Kuss auf die Nase.
Timmy war erst etwas enttäuscht, als sein Frauchen ihn wegschob, da er gerne mehr von dieser köstlichen Flüssigkeit konsumiert hätte. Aber als sie ihm einen Kuss gab, war die Welt für ihn erstmal wieder in Ordnung. Er rollte sich am Fußende zusammen und begann, sich seinem Penis zu widmen, den er so lange leckte, bis auch er zu Orgasmus kam.
Als Georg ihren geliebten Hund dabei zusah, wie dieser sich selbst befriedigte, hatte sie ein schlechtes Gewissen, konnte sich aber nicht dazu durchringen, ihm behilflich zu sein. Zu frisch waren noch die Erinnerungen an das eben erlebte, mit dem sie erst einmal gedanklich fertig werden musste.
Kurz danach rief ihre Mutter sie zum Frühstück. Seufzend erhob sie sich und zog sich an. Eine Jeanshose und ihren Lieblingspullover. Diese war so weit, dass er ihre Brüste, für die sie noch nicht einmal einen BH brauchte, so gut wie verschwinden ließ. Sie war glücklich, dass alle sie immer noch wie einen Jungen behandelten. Als sie in die Küche kam, warteten schon eine Schüssel mit Cornflakes und ein Becher mit kaltem Kakao auf sie. „Freust du dich schon auf die anderen?“, fragte ihre Mutter. „Na klar, ich kann es kaum erwarten, sie wieder zu sehen. Blöd, dass immer so viel Schule zwischen den Ferien sein muss.“ Ihre Mutter lachte: „So ist es nun mal. Außerdem bin ich froh, dass ihr nicht 365 Tage im Jahr in irgendwelche Abenteuer verstrickt seid.“
Nachdem sie mit dem Frühstücken fertig war, half Georg ihrer Mutter noch schnell mit dem Abwasch. Dann schnappte sie sich Timmy, um mit ihm zu ihrem Lieblingsplatz am Strand zu gehen. Sie hatte ja noch Zeit, der Zug mit den Anderen sollte erst um 14:00 Uhr ankommen. Am Strand angekommen, nahm sie Timmys Kopf in ihre Hände, um ihm in die Augen zu schauen. „Hör mal“, sagte sie zu ihm, „was vorhin passiert ist, war wunderschön.“ Timmy leckte ihr über die Nase, als ob er sie verstehen würde. „Aber ich fürchte, dass wir so etwas nicht wiederholen dürfen.“ Während sie die Worte aussprach, fragte sie sich allerdings, //warum eigentlich nicht? Wir tun damit schließlich keinem weh und außerdem bin ich auch ein bisschen neugierig, wie sich sein Penis anfühlt.// Sie hatte im Biologieunterricht bereits Sexualkunde gehabt und wusste daher zumindest theoretisch Bescheid. „Vielleicht geht es ja doch. Aber erst, wenn die anderen wieder weg sind. Was meinst du?“ „Wuff“, bekam sie zur Antwort.
Noch konnte sie ja nicht ahnen, dass sich die ganze Sache noch steigern sollte. Zuerst machten sich die Beiden allerdings erstmal zum Bahnhof auf, um den Rest der Truppe abzuholen.
Kapitel 2
Währenddessen saßen die drei Anderen aufgeregt im Zugabteil. „Ich freue mich schon auf Georg“, sagte Anne zu ihren Brüdern. „Ob sie sich wohl immer noch wie ein Junge fühlt? Ich meine, mit ihren 14 Jahren ist sie immerhin voll in der Pubertät.“ „Ich glaube, dass sie ein Mädchen ist, wird sie erst akzeptieren, wenn sie einen festen Freund hat.“, meinte Julian. Darauf konnte Dick es sich nicht verkneifen zu lästern:“ Also nie. Wer würde Georg schon zur Freundin wollen. Sie ist ein prima Kumpel, aber mehr könnte ich mir bei ihr nicht vorstellen.“ „Sei nicht so gemein“, Anne knuffte ihn in die Seite. „Wir sind gleich da“, meinte Julian. „Lasst uns unsere Sachen zusammenpacken.“
Die drei suchten ihre Sachen zusammen und Julian holte die Koffer aus dem Gepäcknetz. Dann öffnete er das Fenster und alle schauten hinaus. Der Zug fuhr in den Bahnhof und aufgeregt rief Anne: “Da sind die Beiden.“ Sie winkte wild aus dem Fenster bis Georg sie sah und zurückwinkte. Dann gingen sie gemeinsam zur Tür. Nachdem der Zug gehalten hatte, öffnete Julian diese und sie stiegen aus. Sofort wurden sie stürmisch von Timmy begrüßt. Auch Georg konnte sich nicht mehr zurückhalten und so fielen sie sich in die Arme. „Ich habe euch so vermisst. Blöde Schule.“ „Wir dich auch.“ „Schön, dass wir endlich wieder zusammen sind.“ „Das werden bestimmt wieder aufregende Ferien.“ „Hoffentlich nicht!“, warf Anne ein. ---man wird sehen, wer Recht behält---
Als sich alle wieder einigermaßen beruhigt hatte, schnappten sie sich das Gepäck und machten sich auf den kurzen weg zum Cottage. Dort wurden sie freudig von Tante Fanny begrüßt, die schon mit Tee und Gebäck auf die Rasselbande gewartet hat. Vorher brachten sie allerdings noch ihre Sachen nach oben. Die Jungs teilten sich ein Zimmer, während Anne mit in Georgs Zimmer zog. Dann trafen sich alle erstmal wieder in der Küche.
„Was habt ihr denn diesmal so vor?“, fragte Tante Fanny die Kinder. „Wir wollten eigentlich erstmal 2 Wochen auf der Felseninsel zelten.“, meinte Georg. „Danach schauen wir mal.“Das wird bestimmt lustig.“, Dick freute sich tierisch. Auch die anderen Beiden waren happy. Zwei Wochen ohne Erwachsene, das konnte nur wieder herrlich werden. Und auf der Felseninsel konnte ja eigentlich auch nichts aufregendes passieren, solange Onkel Quentin dort nicht gerade irgendwelche Experimente unternahm. Auch Tante Fanny war zufrieden, da sie der gleichen Meinung war. Endlich mal Ferien ohne besondere Vorfälle.
Da sich die Kinder nach der Zugfahrt noch ein bisschen die Beine vertreten wollten, gingen sie nach dem Teetrinken noch etwas an den Strand. Außerdem hatten sie von dort aus einen guten Blick auf ihr Feriendomizil. „Morgen nach dem Frühstück geht es los.“, freute sich Georg. „Ich habe die Zelte und alles andere gestern schon rüber gebracht. Wir müssen nur eure Klamotten und das Essen mitnehmen.“
Nachdem sie noch eine Weile herumgetollt waren und mit Timmy gespielt hatten, gingen sie zum Abendessen nach Hause. Diesmal war auch Onkel Quentin aus seinem Arbeitszimmer gekommen, um die Kinder zu begrüßen. Nach dem Essen gingen sie nach oben auf ihre Zimmer. So müde wie sie jetzt waren, reichte es nach dem Zähneputzen gerade noch zum Umziehen, bevor sie in die Betten fielen und ziemlich schnell einschliefen.
Am nächsten Morgen, als Georg aufwachte, stellte sie verwundert fest, dass Timmy im Laufe der Nacht vom Fußende an ihre Seite gekrochen war. Dort hatte er sich an sie rangekuschelt, was er früher nie getan hatte. Da sie davon nicht aufgewacht war, stellte sie fest, schien es ihr zumindest nicht unangenehm gewesen zu sein. Sicher, die Beiden waren, seit sie ihn am Strand gefunden hatte, schon immer ein Herz und eine Seele gewesen. Aber nachdem sie gestern morgen eindeutig eine Grenze überschritten hatten, war das Verhältnis scheinbar noch enger geworden. „Guten Morgen.“, flüsterte sie, um Anne noch nicht zu wecken und gab ihm einen Kuss auf die Nase. Dies quittierte Timmy mit einem fröhlichen wedeln seiner Rute und leckte ihr zärtlich über das Gesicht. Georg hatte dies eigentlich nie gemocht, heute erschien es ihr aber irgendwie richtig.
„Guten morgen“, sagte sie noch einmal, diesmal in normaler Lautstärke, um Anne zu wecken. Aus dem Gästebett war allerdings nur ein unwilliges Knurren zu vernehmen. Daher stand Georg auf, um ihr die Decke wegzuziehen. „Du Ekel!“, schimpfte Anne, bequemte sich aber dann doch, aufzustehen. Anschließend zogen die Beiden sich um. Obwohl es zu der damaligen Zeit eigentlich unschicklich war, sich nackt zu zeigen, hatten sie schon so oft zusammen gezeltet, dass es sie nicht mehr störte.
Plötzlich klopfte es an die Tür. „Herein!“, riefen Beide im Chor. Die Tür öffnete sich und Julian steckte seinen Kopf herein. „Gut, dass ihr schon wach seid, ich soll euch nämlich zum Frühstück holen.“ „Ist gut, wir kommen gleich, wir müssen nur noch ins Bad.“ „Beeilt Euch, Dick und ich sind schon fertig.“ „Ich gehe zuerst.“, rief Anne und huschte durch die Tür. Georg sah ihr nach und ertappte sich bei dem Gedanken, dass sie ihr gerne Gesellschaft leisten würde. Verwundert über sich selber schüttelte sie den Kopf. //Was war denn heute mit ihr los//. Als Anne fertig war, ging auch sie ins Bad, danach trafen sich alle in der Küche.
Nach dem Frühstück und dem Abwasch suchten sie ihre Sachen zusammen und machten sich auf den Weg zum Hafen. Dort lag Georgs kleine Jolle, mit der sie zur Insel übersetzten.
Währenddessen saßen die drei Anderen aufgeregt im Zugabteil. „Ich freue mich schon auf Georg“, sagte Anne zu ihren Brüdern. „Ob sie sich wohl immer noch wie ein Junge fühlt? Ich meine, mit ihren 14 Jahren ist sie immerhin voll in der Pubertät.“ „Ich glaube, dass sie ein Mädchen ist, wird sie erst akzeptieren, wenn sie einen festen Freund hat.“, meinte Julian. Darauf konnte Dick es sich nicht verkneifen zu lästern:“ Also nie. Wer würde Georg schon zur Freundin wollen. Sie ist ein prima Kumpel, aber mehr könnte ich mir bei ihr nicht vorstellen.“ „Sei nicht so gemein“, Anne knuffte ihn in die Seite. „Wir sind gleich da“, meinte Julian. „Lasst uns unsere Sachen zusammenpacken.“
Die drei suchten ihre Sachen zusammen und Julian holte die Koffer aus dem Gepäcknetz. Dann öffnete er das Fenster und alle schauten hinaus. Der Zug fuhr in den Bahnhof und aufgeregt rief Anne: “Da sind die Beiden.“ Sie winkte wild aus dem Fenster bis Georg sie sah und zurückwinkte. Dann gingen sie gemeinsam zur Tür. Nachdem der Zug gehalten hatte, öffnete Julian diese und sie stiegen aus. Sofort wurden sie stürmisch von Timmy begrüßt. Auch Georg konnte sich nicht mehr zurückhalten und so fielen sie sich in die Arme. „Ich habe euch so vermisst. Blöde Schule.“ „Wir dich auch.“ „Schön, dass wir endlich wieder zusammen sind.“ „Das werden bestimmt wieder aufregende Ferien.“ „Hoffentlich nicht!“, warf Anne ein. ---man wird sehen, wer Recht behält---
Als sich alle wieder einigermaßen beruhigt hatte, schnappten sie sich das Gepäck und machten sich auf den kurzen weg zum Cottage. Dort wurden sie freudig von Tante Fanny begrüßt, die schon mit Tee und Gebäck auf die Rasselbande gewartet hat. Vorher brachten sie allerdings noch ihre Sachen nach oben. Die Jungs teilten sich ein Zimmer, während Anne mit in Georgs Zimmer zog. Dann trafen sich alle erstmal wieder in der Küche.
„Was habt ihr denn diesmal so vor?“, fragte Tante Fanny die Kinder. „Wir wollten eigentlich erstmal 2 Wochen auf der Felseninsel zelten.“, meinte Georg. „Danach schauen wir mal.“Das wird bestimmt lustig.“, Dick freute sich tierisch. Auch die anderen Beiden waren happy. Zwei Wochen ohne Erwachsene, das konnte nur wieder herrlich werden. Und auf der Felseninsel konnte ja eigentlich auch nichts aufregendes passieren, solange Onkel Quentin dort nicht gerade irgendwelche Experimente unternahm. Auch Tante Fanny war zufrieden, da sie der gleichen Meinung war. Endlich mal Ferien ohne besondere Vorfälle.
Da sich die Kinder nach der Zugfahrt noch ein bisschen die Beine vertreten wollten, gingen sie nach dem Teetrinken noch etwas an den Strand. Außerdem hatten sie von dort aus einen guten Blick auf ihr Feriendomizil. „Morgen nach dem Frühstück geht es los.“, freute sich Georg. „Ich habe die Zelte und alles andere gestern schon rüber gebracht. Wir müssen nur eure Klamotten und das Essen mitnehmen.“
Nachdem sie noch eine Weile herumgetollt waren und mit Timmy gespielt hatten, gingen sie zum Abendessen nach Hause. Diesmal war auch Onkel Quentin aus seinem Arbeitszimmer gekommen, um die Kinder zu begrüßen. Nach dem Essen gingen sie nach oben auf ihre Zimmer. So müde wie sie jetzt waren, reichte es nach dem Zähneputzen gerade noch zum Umziehen, bevor sie in die Betten fielen und ziemlich schnell einschliefen.
Am nächsten Morgen, als Georg aufwachte, stellte sie verwundert fest, dass Timmy im Laufe der Nacht vom Fußende an ihre Seite gekrochen war. Dort hatte er sich an sie rangekuschelt, was er früher nie getan hatte. Da sie davon nicht aufgewacht war, stellte sie fest, schien es ihr zumindest nicht unangenehm gewesen zu sein. Sicher, die Beiden waren, seit sie ihn am Strand gefunden hatte, schon immer ein Herz und eine Seele gewesen. Aber nachdem sie gestern morgen eindeutig eine Grenze überschritten hatten, war das Verhältnis scheinbar noch enger geworden. „Guten Morgen.“, flüsterte sie, um Anne noch nicht zu wecken und gab ihm einen Kuss auf die Nase. Dies quittierte Timmy mit einem fröhlichen wedeln seiner Rute und leckte ihr zärtlich über das Gesicht. Georg hatte dies eigentlich nie gemocht, heute erschien es ihr aber irgendwie richtig.
„Guten morgen“, sagte sie noch einmal, diesmal in normaler Lautstärke, um Anne zu wecken. Aus dem Gästebett war allerdings nur ein unwilliges Knurren zu vernehmen. Daher stand Georg auf, um ihr die Decke wegzuziehen. „Du Ekel!“, schimpfte Anne, bequemte sich aber dann doch, aufzustehen. Anschließend zogen die Beiden sich um. Obwohl es zu der damaligen Zeit eigentlich unschicklich war, sich nackt zu zeigen, hatten sie schon so oft zusammen gezeltet, dass es sie nicht mehr störte.
Plötzlich klopfte es an die Tür. „Herein!“, riefen Beide im Chor. Die Tür öffnete sich und Julian steckte seinen Kopf herein. „Gut, dass ihr schon wach seid, ich soll euch nämlich zum Frühstück holen.“ „Ist gut, wir kommen gleich, wir müssen nur noch ins Bad.“ „Beeilt Euch, Dick und ich sind schon fertig.“ „Ich gehe zuerst.“, rief Anne und huschte durch die Tür. Georg sah ihr nach und ertappte sich bei dem Gedanken, dass sie ihr gerne Gesellschaft leisten würde. Verwundert über sich selber schüttelte sie den Kopf. //Was war denn heute mit ihr los//. Als Anne fertig war, ging auch sie ins Bad, danach trafen sich alle in der Küche.
Nach dem Frühstück und dem Abwasch suchten sie ihre Sachen zusammen und machten sich auf den Weg zum Hafen. Dort lag Georgs kleine Jolle, mit der sie zur Insel übersetzten.