[In Arbeit] 5 Freunde entdecken die Liebe (enthält Underage (13-15), Bestiality, Inzest)

Reiter67

Gläubiger
Vorwort
In dieser Geschichte wird es um die 5 Freunde gehen, allerdings aus den Büchern der 70er. Sie enthält also auf alle Fälle Underage und Bestiality. Später kommt auch noch Inzest dazu. Diese Geschichte wird mindestens 3 Kapitel erhalten.
Bei positiver Resonanz werden vermutlich noch weitere Geschichten aus meiner Jugendzeit folgen (z.B. Trixie Belden, Bille und Zottel, Burg Schreckenstein/Schloss Rosenfels)

Hier geht es zum Diskussionsthread 5 Freunde entdecken die Liebe

Kapitel 1

Es war ein warmer Sommermorgen auf Kirrin Cottage und der erste Tag der Ferien. Die 14-jährige Georgina - von allen nur Georg genannt - lag verträumt in ihrem Bett. Zu ihren Füßen lag ihr geliebter Hund Timmy. Sie freute sich auf den Tag, da heute ihre 1 Jahr jüngere Cousine Anne sowie ihr gleichaltrige Cousin Dick und der 15-jährige Julian kommen sollten. Die 5 wollten auch diese Ferien wieder zusammen verbringen.
Als Georgs Gedanken bei Julian angekommen waren, fühlte sie ein warmes Gefühl in sich aufsteigen. Wie von selber rutschte ihre linke Hand zwischen ihre Beine. Mit der rechten schob sie ihr Nachthemd nach oben, so dass sie anschließend ihre noch nicht allzu großen Brüste damit liebkosen konnte. Sie schloss die Augen wieder und stellte sich vor, dass es Julians Hände wären, die sie streichelten. Dabei wurde sie immer feuchter und das wohlige Gefühl in ihrer Mitte immer intensiver.
Timmy hob erstaunt seinen Kopf, als ihm ein unbekannter, aber nicht unangenehmer Geruch in die Nase stieg. Dieser hatte seinen Ursprung augenscheinlich bei seinem Frauchen. Außerdem gab dieses seltsame Geräusche von sich. Er beschloss, der Sache auf den Grund zu gehen. Vielleicht war sie ja krank. Er robbte wie magisch angezogen zwischen ihre Beine, dem Ursprung des irgendwie faszinierenden Geruchs entgegen. Er sah die offene Stelle, die sein Frauchen intensiv mit der Hand bearbeitete, während ihr Stöhnen immer heftiger wurde. Scheinbar hatte sie sich dort verletzt. Bemüht, ihr zu helfen, fuhr er mit der Zunge über die ‚Wunde‘.
Georg hatte sich immer mehr den schönen Gefühlen hingegeben und dabei ihre Umgebung total vergessen. Daher erschrak sie nicht schlecht, als sie zusätzlich zu ihrer Hand etwas warmes und feuchtes an ihrer Scheide spürte. Sie öffnete die Augen und entdeckte Timmy, der sie dort unten ableckte. Eigentlich wollte sie ihn sofort entsetzt wegstoßen, aber irgendwie fühlte es sich einfach zu schön an. Außerdem stand sie kurz vor ihrem Orgasmus und Timmy schaute sie so treuherzig an, dass sie es einfach nicht fertig brachte. Daher ließ sie es einfach geschehen.

Timmy bemerkte, das Georg ihre Hand weggezogen hatte und anfing, seinen Kopf zu kraulen. Scheinbar war sie dankbar, dass er ihre Wunde versorgte. Allerdings war der Geschmack nicht der, den er kannte, wenn sie sich z.B. geschnitten hatte. Im Gegenteil, es schmeckte sehr anregend und er merkte, dass sich sein Glied aus der Tasche schob und sich versteifte. Enthusiastisch steigerte er sein Tempo, bis sein Frauchen plötzlich anfing zu zucken und der Geschmack sich intensivierte.

Georg wurde von einem Orgasmus überrollt, wie sie ihn noch nicht erlebt hatte. Als sie sich wieder erholt hatte, schob sie Timmy schweren Herzens weg, da sie im Moment keine weitere Stimulation ertragen konnte. Allerdings nahm sie ihn in die Arme und drückte ihm einen Kuss auf die Nase.
Timmy war erst etwas enttäuscht, als sein Frauchen ihn wegschob, da er gerne mehr von dieser köstlichen Flüssigkeit konsumiert hätte. Aber als sie ihm einen Kuss gab, war die Welt für ihn erstmal wieder in Ordnung. Er rollte sich am Fußende zusammen und begann, sich seinem Penis zu widmen, den er so lange leckte, bis auch er zu Orgasmus kam.
Als Georg ihren geliebten Hund dabei zusah, wie dieser sich selbst befriedigte, hatte sie ein schlechtes Gewissen, konnte sich aber nicht dazu durchringen, ihm behilflich zu sein. Zu frisch waren noch die Erinnerungen an das eben erlebte, mit dem sie erst einmal gedanklich fertig werden musste.
Kurz danach rief ihre Mutter sie zum Frühstück. Seufzend erhob sie sich und zog sich an. Eine Jeanshose und ihren Lieblingspullover. Diese war so weit, dass er ihre Brüste, für die sie noch nicht einmal einen BH brauchte, so gut wie verschwinden ließ. Sie war glücklich, dass alle sie immer noch wie einen Jungen behandelten. Als sie in die Küche kam, warteten schon eine Schüssel mit Cornflakes und ein Becher mit kaltem Kakao auf sie. „Freust du dich schon auf die anderen?“, fragte ihre Mutter. „Na klar, ich kann es kaum erwarten, sie wieder zu sehen. Blöd, dass immer so viel Schule zwischen den Ferien sein muss.“ Ihre Mutter lachte: „So ist es nun mal. Außerdem bin ich froh, dass ihr nicht 365 Tage im Jahr in irgendwelche Abenteuer verstrickt seid.“
Nachdem sie mit dem Frühstücken fertig war, half Georg ihrer Mutter noch schnell mit dem Abwasch. Dann schnappte sie sich Timmy, um mit ihm zu ihrem Lieblingsplatz am Strand zu gehen. Sie hatte ja noch Zeit, der Zug mit den Anderen sollte erst um 14:00 Uhr ankommen. Am Strand angekommen, nahm sie Timmys Kopf in ihre Hände, um ihm in die Augen zu schauen. „Hör mal“, sagte sie zu ihm, „was vorhin passiert ist, war wunderschön.“ Timmy leckte ihr über die Nase, als ob er sie verstehen würde. „Aber ich fürchte, dass wir so etwas nicht wiederholen dürfen.“ Während sie die Worte aussprach, fragte sie sich allerdings, //warum eigentlich nicht? Wir tun damit schließlich keinem weh und außerdem bin ich auch ein bisschen neugierig, wie sich sein Penis anfühlt.// Sie hatte im Biologieunterricht bereits Sexualkunde gehabt und wusste daher zumindest theoretisch Bescheid. „Vielleicht geht es ja doch. Aber erst, wenn die anderen wieder weg sind. Was meinst du?“ „Wuff“, bekam sie zur Antwort.
Noch konnte sie ja nicht ahnen, dass sich die ganze Sache noch steigern sollte. Zuerst machten sich die Beiden allerdings erstmal zum Bahnhof auf, um den Rest der Truppe abzuholen.

Kapitel 2

Währenddessen saßen die drei Anderen aufgeregt im Zugabteil. „Ich freue mich schon auf Georg“, sagte Anne zu ihren Brüdern. „Ob sie sich wohl immer noch wie ein Junge fühlt? Ich meine, mit ihren 14 Jahren ist sie immerhin voll in der Pubertät.“ „Ich glaube, dass sie ein Mädchen ist, wird sie erst akzeptieren, wenn sie einen festen Freund hat.“, meinte Julian. Darauf konnte Dick es sich nicht verkneifen zu lästern:“ Also nie. Wer würde Georg schon zur Freundin wollen. Sie ist ein prima Kumpel, aber mehr könnte ich mir bei ihr nicht vorstellen.“ „Sei nicht so gemein“, Anne knuffte ihn in die Seite. „Wir sind gleich da“, meinte Julian. „Lasst uns unsere Sachen zusammenpacken.“
Die drei suchten ihre Sachen zusammen und Julian holte die Koffer aus dem Gepäcknetz. Dann öffnete er das Fenster und alle schauten hinaus. Der Zug fuhr in den Bahnhof und aufgeregt rief Anne: “Da sind die Beiden.“ Sie winkte wild aus dem Fenster bis Georg sie sah und zurückwinkte. Dann gingen sie gemeinsam zur Tür. Nachdem der Zug gehalten hatte, öffnete Julian diese und sie stiegen aus. Sofort wurden sie stürmisch von Timmy begrüßt. Auch Georg konnte sich nicht mehr zurückhalten und so fielen sie sich in die Arme. „Ich habe euch so vermisst. Blöde Schule.“ „Wir dich auch.“ „Schön, dass wir endlich wieder zusammen sind.“ „Das werden bestimmt wieder aufregende Ferien.“ „Hoffentlich nicht!“, warf Anne ein. ---man wird sehen, wer Recht behält---
Als sich alle wieder einigermaßen beruhigt hatte, schnappten sie sich das Gepäck und machten sich auf den kurzen weg zum Cottage. Dort wurden sie freudig von Tante Fanny begrüßt, die schon mit Tee und Gebäck auf die Rasselbande gewartet hat. Vorher brachten sie allerdings noch ihre Sachen nach oben. Die Jungs teilten sich ein Zimmer, während Anne mit in Georgs Zimmer zog. Dann trafen sich alle erstmal wieder in der Küche.
„Was habt ihr denn diesmal so vor?“, fragte Tante Fanny die Kinder. „Wir wollten eigentlich erstmal 2 Wochen auf der Felseninsel zelten.“, meinte Georg. „Danach schauen wir mal.“Das wird bestimmt lustig.“, Dick freute sich tierisch. Auch die anderen Beiden waren happy. Zwei Wochen ohne Erwachsene, das konnte nur wieder herrlich werden. Und auf der Felseninsel konnte ja eigentlich auch nichts aufregendes passieren, solange Onkel Quentin dort nicht gerade irgendwelche Experimente unternahm. Auch Tante Fanny war zufrieden, da sie der gleichen Meinung war. Endlich mal Ferien ohne besondere Vorfälle.
Da sich die Kinder nach der Zugfahrt noch ein bisschen die Beine vertreten wollten, gingen sie nach dem Teetrinken noch etwas an den Strand. Außerdem hatten sie von dort aus einen guten Blick auf ihr Feriendomizil. „Morgen nach dem Frühstück geht es los.“, freute sich Georg. „Ich habe die Zelte und alles andere gestern schon rüber gebracht. Wir müssen nur eure Klamotten und das Essen mitnehmen.“
Nachdem sie noch eine Weile herumgetollt waren und mit Timmy gespielt hatten, gingen sie zum Abendessen nach Hause. Diesmal war auch Onkel Quentin aus seinem Arbeitszimmer gekommen, um die Kinder zu begrüßen. Nach dem Essen gingen sie nach oben auf ihre Zimmer. So müde wie sie jetzt waren, reichte es nach dem Zähneputzen gerade noch zum Umziehen, bevor sie in die Betten fielen und ziemlich schnell einschliefen.
Am nächsten Morgen, als Georg aufwachte, stellte sie verwundert fest, dass Timmy im Laufe der Nacht vom Fußende an ihre Seite gekrochen war. Dort hatte er sich an sie rangekuschelt, was er früher nie getan hatte. Da sie davon nicht aufgewacht war, stellte sie fest, schien es ihr zumindest nicht unangenehm gewesen zu sein. Sicher, die Beiden waren, seit sie ihn am Strand gefunden hatte, schon immer ein Herz und eine Seele gewesen. Aber nachdem sie gestern morgen eindeutig eine Grenze überschritten hatten, war das Verhältnis scheinbar noch enger geworden. „Guten Morgen.“, flüsterte sie, um Anne noch nicht zu wecken und gab ihm einen Kuss auf die Nase. Dies quittierte Timmy mit einem fröhlichen wedeln seiner Rute und leckte ihr zärtlich über das Gesicht. Georg hatte dies eigentlich nie gemocht, heute erschien es ihr aber irgendwie richtig.
„Guten morgen“, sagte sie noch einmal, diesmal in normaler Lautstärke, um Anne zu wecken. Aus dem Gästebett war allerdings nur ein unwilliges Knurren zu vernehmen. Daher stand Georg auf, um ihr die Decke wegzuziehen. „Du Ekel!“, schimpfte Anne, bequemte sich aber dann doch, aufzustehen. Anschließend zogen die Beiden sich um. Obwohl es zu der damaligen Zeit eigentlich unschicklich war, sich nackt zu zeigen, hatten sie schon so oft zusammen gezeltet, dass es sie nicht mehr störte.
Plötzlich klopfte es an die Tür. „Herein!“, riefen Beide im Chor. Die Tür öffnete sich und Julian steckte seinen Kopf herein. „Gut, dass ihr schon wach seid, ich soll euch nämlich zum Frühstück holen.“ „Ist gut, wir kommen gleich, wir müssen nur noch ins Bad.“ „Beeilt Euch, Dick und ich sind schon fertig.“ „Ich gehe zuerst.“, rief Anne und huschte durch die Tür. Georg sah ihr nach und ertappte sich bei dem Gedanken, dass sie ihr gerne Gesellschaft leisten würde. Verwundert über sich selber schüttelte sie den Kopf. //Was war denn heute mit ihr los//. Als Anne fertig war, ging auch sie ins Bad, danach trafen sich alle in der Küche.
Nach dem Frühstück und dem Abwasch suchten sie ihre Sachen zusammen und machten sich auf den Weg zum Hafen. Dort lag Georgs kleine Jolle, mit der sie zur Insel übersetzten.
 

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Gläubiger
Kapitel 3

Nachdem Georg die tückischen Felsen umfahren hatte, legten sie am Strand an. Dann brachten sie erstmal ihre Sachen zur alten Turmruine und holten die Zelte aus dem Lagerraum. Anschließend machten sie sich routiniert an den Aufbau. Natürlich waren die Jungs als erstes fertig, da Anne trotz allem keine große Hilfe war. Danach zogen sie sich ihre Schwimmsachen an und gingen wieder hinunter an den Strand. Dort verbrachten sie den Vormittag mit toben, schwimmen und sonnenbaden.
Als die Zeit zum Mittagessen kam, machte Anne sich auf den Weg zu den Zelten. Dort baute sie den Gaskocher auf, um zwei Dosen Nudeln in Tomatensoße aufzuwärmen. Sie liebte es, für alle das Essen zuzubereiten. Gerade als die Nudeln warm genug waren und sie die Anderen rufen wollte, kamen diese auch schon. „Hier.“, meinte sie, nachdem sie die Nudeln auf die Teller verteilt hatte. „Lasst es euch schmecken.“ Die Drei bedankten sich bei ihr und fingen an zu essen.

„Das war lecker.“, meinte Julian und die anderen Beiden stimmten zu. „Danke.“, erwiderte Anne glücklich. Dick ging zum alten Brunnen, um Wasser zu holen. „Heute sind die Jungs mit abwaschen dran.“, rief Georg mit einem frechen Grinsen im Gesicht. Und ehe diese widersprechen konnten, hatte sie Anne an die Hand genommen und lief mit ihr zurück zum Strand.
„Diese Mädels.“, schimpfte Dick frustriert. „Egal, dafür müssen sie sich heute Abend um alles kümmern.“, munterte ihn Julian auf, bevor sie sich an die Arbeit machten. Den Nachmittag verbrachten sie genau so wie den Vormittag. Nach dem Abendessen und dem ‚Tischdienst‘, den die Mädchen murrend verrichteten, entzündeten sie ein gemütliches Lagerfeuer. Dort saßen sie noch so lange, bis es dunkel wurde und erzählten sich gegenseitig, was sie während der Schulzeit erlebt hatten. Als das Feuer fast heruntergebrannt war, zogen sie sich in die Zelte zurück. Sie zogen sich um - die Zelte waren groß genug, dass man darin stehen konnte - und krochen in die Schlafsäcke. Es dauerte auch nicht lange und alle schliefen tief und fest, wohl wissend, dass Timmy sie im Falle eines Falles sofort wecken würde.

Am nächsten Morgen
Georg wachte - scheinbar - als erste auf. //Schade, dass Anne neben mir liegt. Es wäre so schön, wenn ich Timmys Zunge wieder spüren könnte.// Unruhig rieb sie ihre Schenkel aneinander. Dadurch wurde Anne wach, rührte sich aber noch nicht. Da auch sie bereits entsprechenden Unterricht gehabt hatte, ahnte sie zumindest, was Georg für ein ‚Problem‘ hatte. Außerdem war sie ein bisschen neugierig, wie weit diese gehen würde, solange sie dachte, Anne würde noch schlafen. Leider schien es so, als ob Georg sich dann doch nicht trauen würde. Schließlich nahm Anne ihren ganzen Mut zusammen: „Guten morgen.“, flüsterte sie, damit ja die Jungs nichts mitbekamen. „Es scheint, als ob du erregt wärst.“ Erschrocken schaute Georg zu ihr rüber und wurde tatsächlich ein bisschen rot. „Na ja, um ehrlich zu sein: Ja.“ Sie zögerte. //Ob ich ihr alles erzählen soll?//, fragte sie sich. Schließlich gab sie sich einen Ruck: „Ich muss dir was erzählen, aber kein Wort zu den Jungs.“ „In Ordnung.“ Georg fing zögernd an zu erzählen, was sie zwei Tage vorher erlebt hatte. Anne bekam große Augen, war aber irgendwie auch fasziniert. Leicht schockiert stellte sie fest, dass sie das ganze zu erregen schien. Jedenfalls empfand sie ein seltsames Kribbeln zwischen den Beinen und es fühlte sich auch etwas feucht dort unten an. Da sie bisher noch nie den Mut gefunden hatte, sich selbst zu streicheln, war sie damit Gefühlsmäßig etwas überfordert.

Was die Beiden nicht wussten, war, dass die Jungs auch schon wach waren. Und da Georg vergessen hatte, ihre Stimme zu senken, verstanden sie jedes Wort. Die Zwei waren auch nicht so prüde, wie es zu der Zeit schicklich war und kannten den anderen nicht nur im ‚passiven‘ Zustand. Je länger sie der Erzählung zuhörten, umso stärker wurde ihre Erregung. Schlussendlich hielten sie es nicht mehr aus und befreiten ihre steifen Glieder.

Georg entging natürlich nicht, was sie ihrer Cousine mit der Erzählung ‚antat‘. Und auch Timmys Nase wanderte immer öfter in deren Richtung, da er von dort den selben lieblichen Geruch wahrnahm, wie er ihn bei seinem Frauchen kennengelernt hatte. Diese war durch die Erinnerung übrigens ebenfalls noch feuchter geworden. //Ob Anne es wohl selber gerne mal ausprobieren möchte?//, Georg wurde neugierig. //Ob es sich wirklich so toll anfühlt?// Noch einmal nahm Anne ihren ganzen Mut zusammen: „Ob Timmy es bei mir auch machen würde?“ „Wenn du dir sicher bist, dass du es wirklich willst, dann versuch es doch einfach. Interesse scheint er zu haben.“ „Würdest du dich auch ausziehen? Sonst ist es mir zu peinlich.“ Ohne Umschweife zog sich Georg das Nachthemd über den Kopf und nach kurzem Zögern tat Anne es ihr gleich. Als beide nackt waren, sah sie ihre Cousine fragend an. „Am besten, du streichelst erst deine Scheide und streckst ihm dann deine Hand entgegen. Ich würde es dir ja vormachen, aber ich glaube nicht, dass ich ihn dann wieder von mir weg bekomme.“ Zögernd tat Anne wie ihr geheißen. Allein die Berührung ihrer bisher unberührten Knospe jagte ihr wohlige Schauer durch den ganzen Körper. Daher entfernte sie die Hand dort auch nur widerwillig, um sie Timmy entgegen zu strecken. Dieser leckte sie schwanzwedelnd ab und folgte dann dem süßen Geruch zu seinem Ursprung. Dort begann seine Zunge ihr wohltuendes Werk. Zuerst verkrampfte sich Anne leicht. Als sie aber merkte, wie angenehm es war, entspannte sie sich und gab sich ganz ihren Gefühlen hin. Georg sah den Zweien gebannt zu, wobei auch ihre Hände nicht passiv blieben. //Armer Timmy, er bleibt wieder unbefriedigt.// Sie ließ ihre linke Hand zwischen ihren Schenkeln und griff mit der rechten zögerlich nach Timmys emigriertem Penis.

Währenddessen im Zelt der Jungen
Mit wachsendem Erstaunen hörten die Jungs dem Gespräch der Mädels zu. Ungläubig sahen sie sich an. Ihre kleine Schwester war drauf und dran, sich von Timmy die Muschi lecken zu lassen? Das konnten sie sich beim besten Willen nicht vorstellen. Als sie aber ein immer heftiger werdendes Stöhnen aus dem anderen Zelt hörten, mussten sie es schließlich glauben. Immer schneller bewegten sich ihre Hände, bis sie schlussendlich fast gleichzeitig laut stöhnend kamen.

Als Georg Timmys Penis berührte, zuckte dieser kurz zusammen. Als sie ihn dann aber vorsichtig umfasste, begann er sein Becken stoßend zu bewegen. Dabei sonderte er eine Flüssigkeit ab, was Georg doch sehr überraschte, ihr aber nicht unangenehm war. Kurz nachdem die Mädchen heftig keuchend zum Orgasmus kamen, war auch Timmy so weit und spritzte seinen Samen in mehreren Schüben auf Annes Schlafsack. Während sie noch zu Atem kamen, hörten sie das laute Stöhnen der Jungs. Erschrocken sahen sie sich an und Georg flüsterte: “Oh mein Gott. Ich glaube, die haben alles mitbekommen.“ „Oh nein, was werden die jetzt nur von uns denken?“, Anne wäre am liebsten im Erdboden versunken.
 

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Kapitel 4

Schnell zogen sich alle an und verließen die Zelte. Irgendwie traute sich keiner, den anderen in die Augen zu sehen. Von daher verlief das Frühstück seltsam bedrückt. Nach dem Abwasch, für den heute Dick und Georg verantwortlich waren, zogen sie sich um, um zum Strand zu gehen. Leider kam auch dort keine richtige Stimmung auf, da sich jeder in Gedanken mit der scheinbaren Peinlichkeit des Morgens beschäftigte. Schließlich wurde es Dick zu dumm. „Leute, so kann es nicht weitergehen. Wir müssen uns darüber unterhalten, was heute morgen passiert ist.“ „Recht hast du.“, stimmte Julian ihm zu. „Wir versauen uns sonst nur die restlichen Ferien.“ Georg, die das Ganze ja eigentlich ins Rollen gebracht hatte, stand auf. „Es tut mir Leid, dass ich vergessen habe zu flüstern und ihr alles mitgekriegt habt. Obwohl, eigentlich tut es mir gar nicht Leid.“ Anne schaute sie entsetzt an und auch die Jungs schauten eher ungläubig. „Na ja, jetzt weiß Julian wenigstens, was ich für ihn fühle und es gibt eigentlich keine Geheimnisse mehr zwischen uns.“
Und damit griff sie nach den Trägern ihres Badeanzugs und begann, diesen nach unten zu streifen. Fasziniert schauten ihr die Jungs dabei zu und in ihren Badehosen bildeten sich verdächtige Beulen. Georg trat auf Julian zu, bückte sich und nahm seine Hand. Mit den Worten: „Bitte berühr mich.“, führte sie sie zwischen ihre Beine. Zögernd und behutsam kam er ihrer Bitte nach. Zärtlich strich er mit dem Mittelfinger über ihre feuchten und geschwollenen Schamlippen. Der Geruch, den er dabei wahrnahm, ließ ihn die Hand aber noch einmal zurückziehen. Fasziniert roch er an seinem Finger und führte ihn dann zum Mund, um ihn abzulecken. Durch den Geschmack angeregt, nahm er Georgs Po in beide Hände und zog sie ganz zu sich heran. Als sie genau vor seinem Gesicht stand, streckte er fordernd die Zunge heraus und begann mit großer Hingabe ihre süße Liebesmuschel zu bearbeiten. Immer, wenn er dabei den kleinen Knubbel an der oberen Kante berührte, konnte Georg nicht anders, als es mit einem wohligen Stöhnen zu quittieren. „Genau da ist es am Schönsten.“, brachte sie mühsam hervor. „Hör bitte nicht auf.“
Fasziniert und voller Erregung schauten Anne und Dick den Beiden zu. Auch sie begannen, sich ihrer Sachen zu entledigen. Staunend schaute Anne auf das geschwollene Glied ihres Bruders und griff hinüber. Als dieser ihre Hand spürte, sah er sie fragend an. Ihr zögerndes Nicken nahm er als Aufforderung, auch ihr zwischen die Beine zu fassen. Gierig drückte sie ihm ihren Unterleib entgegen, während sie ihre Hand sanft auf und abgleiten ließ.
Währenddessen hatte Julian es geschafft, Georg einen heftigen Orgasmus zu verschaffen. Schwer atmend sackte sie neben ihn in den Sand. Dieser beobachtete sein Geschwister und zog sich dann ebenfalls die Badehose aus, um sich auch Befriedigung zu verschaffen. Als sie seinen steifen Penis sah, dachte Georg: //Er war gerade so liebevoll zu mir, ich frage mich, wie es sich wohl anfühlt, wenn ich mich revanchiere?// Ehe Julian reagieren konnte, hatte sie sich auf die Knie erhoben und begonnen, ihn mit dem Mund zu verwöhnen.
Anne, die die Beiden weiterhin beobachtet hatte, dachte: //Was Georg kann, schaffe ich auch.// Sie kniete vor ihrem Bruder nieder und begann auch ihn mit dem Mund zu verwöhnen. Leider war dieser durch ihre Handarbeit und dem geilen Bild vor Augen bereits so stark erregt, dass er ihr fast sofort seine volle Ladung in den Mund spritzte. „Ent- Entschuldige.“, stammelte er. „Ich konnte dich nicht mehr warnen.“ Anne war zuerst erschrocken, entschloss sich aber dann, den Samen ihres Bruders zu probieren. Sie fand, dass er einen leicht salzigen Geschmack hatte, ansonsten aber gar nicht so übel schmeckte. Gierig schluckte sie daher alles runter. „Leg dich hin,“, flüsterte Dick zärtlich: „Jetzt bist du dran.“ Anne tat, wie ihr geheißen und ihr Bruder begann sie hingebungsvoll zu lecken. Auch bei ihr dauerte es nicht lange, bis sie von einem fulminanten Orgasmus überrollt wurde.
Während Georg den Penis von Julian bearbeitete, spürte sie plötzlich Timmys Zunge an ihrer Hinterseite. Glücklich stöhnte sie auf. Aber dann passierte etwas, womit sie nicht gerechnet hatte: Timmy sprang auf ihren Rücken. „Timmy NEIN!“, wollte sie rufen. Aber da ihr Mund gerade mit etwas anderem beschäftigt war, wurde es nur ein gegurgeltes: „Kinki gei.“ Natürlich hatte das keinerlei Wirkung. Ehe sie jedoch anderweitig reagieren konnte, hatte Timmy nach zwei drei Versuchen sein Ziel gefunden und mit der Hunden eigenen Brutalität sorgte er dafür, dass sie beide ihre Jungfräulichkeit aneinander verloren. Georg verspürte einen kurzen stechenden Schmerz, der aber seltsamerweise schnell zu etwas schönerem wurde.
Julian, der das ganze gerade noch rechtzeitig mitbekam, wurde dadurch auch über den Gipfel geschickt. Auch ihm gelang es nicht, seine Partnerin rechtzeitig zu warnen. Diese war jedoch durch das neue Gefühl in ihrer Schamgegend so geil, dass sie alles schluckte, ohne wirklich zu registrieren, was sie da tat. Auch Timmy brauchte nicht allzu lange, bis er abspritzte. Gott sei Dank war es ihm nicht gelungen, auch seinen Knoten in ihr zu versenken. Dadurch konnte er sich leicht aus ihr zurückziehen.
Ermattet lagen alle am Strand, bis sie sich so weit erholt hatten, dass sie ins Meer gehen konnten, um sich zu waschen. Danach war erstmal Mittagessen angesagt, es gab Spiegeleier. Nach dem Abwasch, den alle zusammen erledigten, hielten sie, ganz ungewöhnlich, Mittagsschlaf.

Später:
„Du Georg?“ „Hmm?“ „Wie fühlte sich das eigentlich an, als Timmy in dich eingedrungen ist?“ Anne war neugierig. „Erst war ich natürlich fürchterlich erschrocken und es hat auch kurz weh getan. Aber trotz dass er so brutal dabei war, war es doch irgendwie richtig geil.“ „Was meinst du, ob die Jungs das auch mit uns machen würden?“ „Bestimmt. Und da wir beide unsere Periode noch nicht haben, kann ja auch nichts passieren.“ (Anm. Die Bücher wurden in den 40er Jahren veröffentlicht, da lag das Durchschnittsalter bei 16-17 Jahren). „Also abgemacht.“, Georg war sofort Feuer und Flamme, genau wie ihre Cousine, die ihr erstes Mal ja noch vor sich hatte.
„Das sah ja richtig geil aus, was Timmy da mit Georg angestellt hat.“ Dick war auch nach dem Wach werden noch total fasziniert. „Ich wäre gerne an seiner Stelle gewesen.“, schwärmte auch Julian. „Ich glaube aber nicht, dass die Mädels dazu Lust hätten.“ Plötzlich öffnete sich der Eingang und die zwei nackten Mädels betraten das Zelt. „Was wird das denn?“, fragte Julian verblüfft. „Anne möchte auch gerne ihre Jungfräulichkeit verlieren. Und ich würde gerne ein menschliches Glied in mir spüren.“ Die Jungs schauten sich unsicher an. Hatten sie nicht gerade darüber gesprochen? Anne schnappte sich Dick und verschwand mit ihm im Mädchenzelt, während sich Georg an Julian ankuschelte. Beide Zelte wurden verschlossen, damit Timmy diesmal nicht mitmachen konnte.

Anne und Dick:
Etwas nervös sahen die beiden Geschwister sich an. Zögernd nahm Anne seine Hand und führte sie an ihre Brust, mit der anderen folgte er freiwillig. Sanft begann er ihre Brüste zu streicheln und zu kneten. Als er dann auch noch seine Lippen einsetzte, begann sie wohlig zu stöhnen. Langsam wanderte eine seiner Hände in Richtung ihrer Körpermitte. Auch ihre Hand lag längst an seinem Glied, welches bereits knochenhart war. Den Morgen im Kopf habend, legte er seinen Mund auf ihre süße Scheide, um sie richtig in Fahrt zu bringen. Als er sie auf diese Art zum Orgasmus gebracht hatte, legte er sich auf sie und drang langsam in sie ein. Plötzlich zuckte sie kurz zusammen, als er ihr Häutchen durchstieß. Sofort stoppte er. „Mach bitte weiter, der Schmerz ist kaum mehr zu spüren. Im Gegenteil, es fängt an schön zu werden.“ Also fing Dick an, sich langsam zu bewegen. Mit der Zeit wurde er immer schneller. Anne, die ihm voll vertraute, entspannte sich immer mehr und gab sich komplett ihren Gefühlen hin. Daher dauerte es auch nicht lange, bis sich ihr nächster Orgasmus ankündigte. Als Dick merkte, dass seine Schwester so weit war, konnte auch er sich nicht mehr zurückhalten und pumpte Schub für Schub in ihren willigen Schoss.

Georg und Julian:
Da Georg ja praktisch keine Jungfrau mehr war, war sie nicht ganz so nervös wie ihre Cousine. Forsch wie sie nun mal war, legte sie ihre Lippen sofort auf Julians Glied, um ihn hart zu lutschen. Dabei legte sie sich allerdings so, dass er mit seinem Mund an ihren Honigtopf herankam. Dankend nahm er das Angebot an und brachte sie mit seiner Zungenfertigkeit innerhalb kürzester Zeit zum ersten Orgasmus. Als sie sich halbwegs erholt hatte, drehte sie sich mit dem Gesicht zu ihm und führte sich seinen Penis ein. Enthusiastisch begann sie ihn zu reiten, bis sie von ihrem nächsten Orgasmus überrollt wurde. Mit dem verkrampfen ihrer Scheidenmuskeln brachte sie auch ihren Cousin so weit.
Als sich alle wieder erholt hatten, trafen sie sich vor den Zelten und erzählten sich von ihren Erlebnissen. Den Rest der 2 Wochen verbrachten sie nackt auf der Insel, die sie nur verließen, um neue Lebensmittel auf dem Festland zu besorgen. Ihre neu entdeckten Spiele spielten sie in wechselnden Paarungen so oft wie möglich. Auch Timmy wurde öfters mit eingespannt. Sie kamen überein, dass sie ihre Freunde aus früheren Abenteuern besuchen würden, um auch ihnen die Geheimnisse der Liebe beizubringen.

Das war es erstmal mit den 5 Freunden. Ich werde mich jetzt einem neuen Thema widmen (Schreckenstein). Da ich mich aber erst wieder einlesen muss, wird es etwas dauern. Und wer weis, wenn Interesse besteht (Diskussionsthread), ist der letzte Satz vielleicht ein Hinweis auf eine Fortsetzung.
 
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