Reiter67
Gläubiger
Hier mal etwas ganz anderes. Ich hoffe, es gefällt.
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Ein Erdling auf Estoria
Vorwort
Die Hauptprotagonisten:
Andreas, auf der Erde geboren, ist ein typisches Kind des späten 20. Jahrhunderts, der in Wilhelmhafen wohnt. Er liest gerne Science Fiction und Fantasy und spielt Rollenspiele wie zum Beispiel Might & Magic. Er hat oft davon geträumt, einer der Protagonisten zu sein. Dieser Wunschtraum scheint von einer der Gottheiten Estorias erhört worden zu sein. Jedenfalls erwachte er eines Morgens auf einer fremden Welt.
Katrina ist ein gerade volljähriges Katzenmädchen aus Ban-kul mit reichen Eltern. Da ihr das behütete Leben aber zu langweilig war, hat sie heimlich eine Kampfschule besucht, um den Umgang mit Waffen zu lernen. Auf der Straße hat sie sich mit einer kleinen Diebin angefreundet, die versucht hatte, sie auszurauben. Von dieser hat sie solche Sachen wie Taschendiebstahl und Schlösser knacken gelernt.
Angelika, ein, ebenfalls gerade volljähriges, Hundemädchen stammt ebenfalls aus Ban-kul. Auch ihre Eltern sind nicht gerade arm und auch ihr erging es ähnlich wie Kat. Allerdings besuchte sie die Schule mit Erlaubnis ihrer Eltern. Dort haben sich die Beiden getroffen und angefreundet.
Gwens Mutter war die Tochter des Herdenführers der Zentauren aus dem Immergrünen Wald. Allerdings hatte sie den Fehler gemacht, sich in den Hengst des Statthalters zu verlieben und von ihm schwanger zu werden. Da sich dies aber nicht geziemte, blieb ihrem Vater nichts anderes übrig, als sie zu verbannen. Daraufhin kam sie in den Stallungen des Statthalters unter, wo sie seit dem ein zufriedenes Leben führt. Gwen selber hat ihre Fähigkeiten von ihrer Mutter geerbt. Kat und Angie hat sie in der Stadt kennengelernt, als ein paar freche Jungen sie reiten wollten. Die Freundinnen hatten dies mitbekommen und waren eingeschritten. Seit dem sind die Drei unzertrennlich.
Der Planet
Estoria ist ein erdähnlicher Planet, allerdings nur etwa 2/3 so groß, der größtenteils mit Wasser bedeckt ist. Dementsprechend ist die Schwerkraft auch geringer, was Andi einen nicht unerheblichen Kraftvorteil gibt. Er besitzt 3 Kontinente, die ungefähr die Größe Australiens haben und alle auf Höhe des Äquators liegen. Daher gibt es praktisch keine Jahreszeiten. Estoria dreht sich so um die eigene Achse, dass 1 Tag trotz des Größenunterschieds ungefähr dem der Erde entspricht. Die Kontinente sind mit Wäldern, Seen und Gebirgen bedeckt und es gibt überall Städte, welche, bis auf wenige Allianzen, unabhängig sind.
Die Fauna
Es gibt mehre verschiedene Rassen auf Estoria:
Vorwort
Die Hauptprotagonisten:
- Andreas (Andi): Mensch von der Erde, Armbrust, Schwert, kann sich mit allen Kreaturen auf Estoria unterhalten
- Katrina (Kat): Katzenmädchen, Bogen, Kurzschwert, Diebin
- Angelika (Angie): Hundemädchen, , Bogen, Dolche, Fährtensucherin, naturverbunden
- Gwendolyn (Gwen): Zentaurin, Bogen, Kampfstab, Kampfmagierin, leichte Heilfähigkeiten, latente telepathische Kräfte
Andreas, auf der Erde geboren, ist ein typisches Kind des späten 20. Jahrhunderts, der in Wilhelmhafen wohnt. Er liest gerne Science Fiction und Fantasy und spielt Rollenspiele wie zum Beispiel Might & Magic. Er hat oft davon geträumt, einer der Protagonisten zu sein. Dieser Wunschtraum scheint von einer der Gottheiten Estorias erhört worden zu sein. Jedenfalls erwachte er eines Morgens auf einer fremden Welt.
Katrina ist ein gerade volljähriges Katzenmädchen aus Ban-kul mit reichen Eltern. Da ihr das behütete Leben aber zu langweilig war, hat sie heimlich eine Kampfschule besucht, um den Umgang mit Waffen zu lernen. Auf der Straße hat sie sich mit einer kleinen Diebin angefreundet, die versucht hatte, sie auszurauben. Von dieser hat sie solche Sachen wie Taschendiebstahl und Schlösser knacken gelernt.
Angelika, ein, ebenfalls gerade volljähriges, Hundemädchen stammt ebenfalls aus Ban-kul. Auch ihre Eltern sind nicht gerade arm und auch ihr erging es ähnlich wie Kat. Allerdings besuchte sie die Schule mit Erlaubnis ihrer Eltern. Dort haben sich die Beiden getroffen und angefreundet.
Gwens Mutter war die Tochter des Herdenführers der Zentauren aus dem Immergrünen Wald. Allerdings hatte sie den Fehler gemacht, sich in den Hengst des Statthalters zu verlieben und von ihm schwanger zu werden. Da sich dies aber nicht geziemte, blieb ihrem Vater nichts anderes übrig, als sie zu verbannen. Daraufhin kam sie in den Stallungen des Statthalters unter, wo sie seit dem ein zufriedenes Leben führt. Gwen selber hat ihre Fähigkeiten von ihrer Mutter geerbt. Kat und Angie hat sie in der Stadt kennengelernt, als ein paar freche Jungen sie reiten wollten. Die Freundinnen hatten dies mitbekommen und waren eingeschritten. Seit dem sind die Drei unzertrennlich.
Der Planet
Estoria ist ein erdähnlicher Planet, allerdings nur etwa 2/3 so groß, der größtenteils mit Wasser bedeckt ist. Dementsprechend ist die Schwerkraft auch geringer, was Andi einen nicht unerheblichen Kraftvorteil gibt. Er besitzt 3 Kontinente, die ungefähr die Größe Australiens haben und alle auf Höhe des Äquators liegen. Daher gibt es praktisch keine Jahreszeiten. Estoria dreht sich so um die eigene Achse, dass 1 Tag trotz des Größenunterschieds ungefähr dem der Erde entspricht. Die Kontinente sind mit Wäldern, Seen und Gebirgen bedeckt und es gibt überall Städte, welche, bis auf wenige Allianzen, unabhängig sind.
Die Fauna
Es gibt mehre verschiedene Rassen auf Estoria:
- Humanoide, deren Körperbau dem des Menschen entspricht
- Katzenmenschen, die vom Körperbau menschlich sind, allerdings mit Fell bedeckt, dessen Länge dem eines Leoparden entspricht Allerdings kann es in fast jeder Farbschattierung auftreten. Sie haben ausfahrbare Krallen an den Händen, ein Katzengesicht und deren Instinkte und Fähigkeiten.
- Hundemenschen, die vom Körperbau menschlich sind, allerdings mit Fell bedeckt, dessen Länge dem eines Schäferhundes entspricht. Auch hier sind fast alle Farben möglich. Die Krallen an den Händen sind unbeweglich und werden in der Regel kurz geschnitten. Sie haben ein Hundegesicht und ebenfalls deren Instinkte und Fähigkeiten.
- Zentauren, mit menschlichem Oberkörper, der auf einem Pferdekörper sitzt. Das Gesicht ist menschlich. Die einzige Fähigkeit, die allen Zentauren zu eigen ist, ist das schnelle Rennen.
- Oger, groß, aggressiv, meistens mit einer Keule bewaffnet
- Orks, leben in sogenannten Tribes und reiten auf Kriegswölfen, sind ungefähr menschengroß
- Goblins, ungefähr halb so groß wie Menschen, leben in Dörfern und betreiben Ackerbau und Viehzucht
- Großwild: Bisonähnliche, Rotwild, Wildschweine
- Kriegswölfe, Reittiere der Orks, etwa so groß wie Löwen
- Nutztiere: Pferde, Geflügel
- Wälder aus Laub- und Nadelbäumen, die im Durchschnitt 8m hoch werden
- Steppen, die der amerikanischen Prärie entsprechen
- Wiesenflächen
- Nutzpflanzen: Weizen, Mais
Kapitel 1
Eines Tages sitzen Kat,Angie und Gwen auf der Terrasse der Bäckerei gegenüber von Angies Elternhaus. Die Drei genießen die warme Sonne, den Kakao mit Sahne und den Kuchen vor ihnen. Das, zugegebenermaßen spärliche, Gespräch dreht sich mal wieder um die Langeweile, die sie empfinden. „Ich möchte endlich einmal was erleben.“, Kat seufzt zwischen zwei Bissen. „Geht mir genauso.“; stimmt Angie ihr frustriert zu und Gwen, die gerade den Mund voll Kuchen hat, nickt enthusiastisch. Sie schluckte den Bissen herunter und meint:: „Warum gründen wir nicht eine Abenteuer-Party? Nur wir Drei. Das wäre doch toll, oder?“ „Die Idee ist gar nicht so schlecht.“, Angie ist sofort Feuer und Flamme. Nur Kat schaut traurig von Einer zur Anderen. „Meine Eltern würden das nie im Leben erlauben.“ Traurig stopft sie sich das nächste Kuchenstück in den Mund. Doch da geht die Diskussion erst richtig los und im Laufe des Gesprächs können die anderen Kat überzeugen. Sie beschließen, ihren Eltern nur einen Brief zu hinterlassen und sich früh am nächsten Morgen zu treffen. Anschließend gehen sie in die entsprechenden Läden, um sich mit Waffen, Rüstungen und anderen notwendigen Sachen einzudecken.
Nachdem sie alle vor Aufregung kaum geschlafen haben, treffen sie sich bei Sonnenaufgang am nördlichen Stadttor. Von dort aus ziehen sie los in Richtung Gebirge. Gegen Mittag erreichen sie einen Waldsee und beschließen, dort zu rasten. Da es sehr warm ist und scheinbar niemand in der Nähe ist, entscheiden sie sich, zu baden. Unerfahren wie sie sind, gehen alle Drei gleichzeitig ins Wasser, nachdem sie sich ihrer Kleidung entledigt haben. Dies soll sich allerdings bald rächen, denn keine von ihnen hatte den Oger bemerkt, der in einer Senke in Hörweite döste. Von dem Gejauchze erwacht er und beschließt nachzusehen, was ihn da geweckt hat. Er schnappt sich seine Keule und folgt den Geräuschen bis zum See. Als er sieht, was sich dort im Wasser tummelt, beginnt sich sein Lendenschurz zu heben. Noch haben ihn die Mädchen nicht bemerkt und er möchte sich noch ein wenig länger an dem Anblick erfreuen. Später, so hofft er, wird es nicht nur der Anblick sein, der ihm Freude bereiten wird.
Als Andi splitterfasernackt erwacht, ist er verwirrt. Das letzte, an dass er sich erinnert ist, wie er Abends in sein Bett gegangen ist. Er hatte mal wieder davon geträumt, wie er als Held Abenteuer erlebt und einer Party angehört. Jetzt liegt er plötzlich auf einer Wiese und am Himmel steht eine Sonne, die einen anderen Farbton hat als wie er ihn kennt. Er schaut sich um und entdeckt neben sich eine vollständige Lederrüstung und ein leichtes Kettenunterhemd. Auch Waffen, ein Schwert und eine Armbrust, sind zu sehen. Als er sich angezogen hat, sich wundernd wie selbstverständlich er mit allem klarkommt, findet er einen Brief. Darin steht, dass er in diese Welt mit dem Namen Estoria versetzt wurde, um einer Party zu helfen zu überleben und gutes zu tun. Die Mitglieder dieser Party seien Günstlinge einer der hiesigen Gottheiten. Diese sei auch für den Transfer verantwortlich. Er habe die körperlichen Voraussetzungen, sowie die Gabe mit allen Geschöpfen kommunizieren zu können verliehen bekommen. Außerdem würde auf der Bank ein Vermögen auf ihn warten, so dass man die zu bestehenden Abenteuer nicht des Geldes wegen aussuchen müsse. Der letzte Satz schickt ihn schließlich in Richtung des Waldes. Also isst er etwas von der ebenfalls vorhandenen Nahrung und macht sich auf den Weg. Gegen Mittag erreicht er den Wald, sich fragend, was er hier soll. Weit und Breit scheint niemand zu sein, mit dem er Kontakt aufnehmen könnte. Plötzlich vermeint er eine Stimme zu hören, die ihm zu sagen scheint, er solle dem Weg bis zu einem See folgen. Dort würde sich dann alles weitere ergeben. Also stiefelt er los. Mit einem Mal hört er Mädchenstimmen und das Platschen von Wasser. Er macht die Armbrust schussbereit und schleicht vorsichtig weiter in Richtung der Stimmen. Ob aus Zufall oder göttlicher Fügung kommt er im Rücken des Ogers an den See. Mit einem Blick überschaut er die Situation und ahnt, warum er dieser Party als Beschützer beitreten soll, vorausgesetzt, die Mädchen nehmen ihn auf.
Die Mädchen planschen vergnügt, während der Oger sich seines Schurzes entledigt. Dann gibt er ein Grunzen von sich. Erschreckt drehen sich die Drei in Richtung des Geräusches und fangen an zu kreischen. „Ruhe! “, werden sie von dem Oger angebrüllt. „Ihr kommt jetzt einzeln aus dem Wasser, damit ich euch fesseln kann. Und zwingt mich nicht, reinzukommen. Das würde euch schlecht bekommen.“ Während er dies sagt, klopft er provokativ mit der Keule in die Handfläche. Zu weiteren Aktionen ist er allerdings nicht mehr in der Lage, da ihm plötzlich ein Bolzen aus dem Hals ragt. Andi hatte nicht länger gewartet und gut gezielt. Dem Oger fällt die Keule aus der Hand und er kippt ohne ein weiteres Wort nach vorne. Abermals schreien die Mädchen auf, wissen sie doch nicht, was sie von der Situation halten sollen. Andi beruhigt sie, dass sie jetzt in Sicherheit sind. Sie sollen aus dem Wasser kommen und sich ankleiden. Er würde sich auch so lange umdrehen. Nachdem er dies auch getan hat, kommen die Mädchen ans Ufer und ziehen sich an. Auf ihr Okay hin dreht sich Andi wieder um und fordert sie auf, sich zu setzen.
„Ich hoffe, ihr habt daraus etwas gelernt. Es muss immer jemand die Umgebung im Auge behalten, besonders, wenn ihr euch so verletzbar macht. Wenn ich nicht zufällig vorbei gekommen wäre, würdet ihr den See, wenn überhaupt, nicht mehr unberührt verlassen haben.“ Alle schauen betreten zu Boden, bevor sich Angie aufrafft und sich für die Rettung bedankt. Kat und Gwen schließen sich an. Auf Andis Frage, wie sie überhaupt in diese Situation geraten sind, erzählen sie ihm ihre Geschichte. Als sie damit fertig sind, hat Andi nur eine Frage: „Wie fändet ihr es, wenn ich mich eurer Party anschließe?“ Die Drei sehen sich unsicher an und er erkennt, dass sie sich beraten müssen. Daher schlägt er vor, Feuerholz suchen zu gehen, damit sie ein warmes Mittagessen zubereiten können. Außerdem wolle er sehen, ob er etwas Fleisch besorgen könne. Als er mit zwei Hasen und einem Arm voll Holz zurückkommt, wird er fröhlich begrüßt. Die Mädchen haben sich auf eine positive Antwort geeinigt und Kat teilt ihm dies freudestrahlend mit. Angie übernimmt es, die Hasen zuzubereiten, während Andi sich um das Feuer kümmert. Das Essen, zu dem Andi einen Schlauch mit Wein spendiert, nehmen sie schweigend ein. Dafür ist das anschließende ‚Verhör‘ durch die Mädchen umso ausdauernder. Während der Unterhaltung macht die Party sich reisefertig und geht in Richtung der Berge, welche sie am späten Nachmittag erreichen.
Sie beginnen, nach einer Höhle für die Nacht Ausschau zu halten, die von Gwen nach kurzer Zeit erspäht wird. Andi lässt die Mädchen in sicherer Entfernung warten und begibt sich zur Höhle, um diese auszukundschaften. Als er nichts findet, was auf eine Gefahr hinweist, ruft er den Rest der Party. Kat und Gwen richten ein Nachtlager her, während Andi sich erneut um Holz und Fleisch kümmert. Angie sucht indessen nach dem Gewässer, welches sie mit ihren feinen Ohren wahrgenommen hat. Kurze Zeit später ist alles erledigt und die Vier sitzen gemütlich am Feuer und essen das wombatähnliche Geschöpf, welches Andi vor die Armbrust gelaufen war. Diesmal müssen sie allerdings mit frischem Quellwasser Vorlieb nehmen, denn auch Angie ist erfolgreich gewesen.
Nach dem Essen waschen die Mädels noch das Geschirr ab, während Andi noch einmal loszieht, um weiteres Holz zu sammeln. Dann teilen sie noch die Wachen ein, bevor sie sich schlafen legen. Gwen stellt sich an den Höhleneingang, denn sie ist als erstes dran. Außer zwischendurch Holz nachzulegen hat sie allerdings nichts zu tun. Als sie langsam müde wird, weckt sie Andi, der die zweite Wache übernommen hatte. Er legt noch einmal Holz nach und setzt sich dann vor die Höhle. Gwen, die zwar zu müde zum Wache halten ist, aber noch nicht schlafen kann, stellt sich dazu. Neugierig fragt sie ihn, wie er darauf gekommen sei, dass sie alle noch jungfräulich wären. „Nun, ihr saht aus, als ob ihr aus gutem Hause kommt. Außerdem habt ihr nicht den Eindruck gemacht, als hättet ihr feste Freunde. Die wären nämlich wahrscheinlich mit euch mit gegangen.“ „Du hast Recht und ich würde das gerne ändern. Du gehörst ja jetzt zu uns und bist dadurch so etwas wie unser Freund. Außerdem finde ich dich sympathisch und nett.“ „Ich fühle mich geschmeichelt, aber bist du dir sicher? Das ist ein Schritt, den man nicht rückgängig machen kann. Außerdem ist dein Geschlecht dazu ausgelegt, einen Hengstpenis aufzunehmen, ich glaube also nicht, dass du von mir viel hättest.“ Was Andi nicht weiß ist, dass die anderen durch das Gespräch wach geworden sind, Gwen dies allerdings durch ihre Gabe mitbekommen hat. „Ich bin bestimmt eng genug, schließlich ist es mein erstes Mal. Bin ich denn so unatraktiv für dich? Wenn ja, sag es einfach und dieses Gespräch hat nie stattgefunden.“ Als Antwort steht Andi auf und gibt Gwen einen zärtlichen Kuss. Drinnen sehen sich Angie und Kat grinsend an. Dann drehen sie sich wieder auf die Seite, um weiterzuschlafen.
Draußen fängt Andi an, Gwens Körper zu streicheln. Seine Hände massieren zuerst ihren Widerrist und die Sattellage, dann streichelt er ihre Flanken. Je weiter er dabei nach hinten kommt, desto keuchender wird ihr Atem. Als er dann mit den Knöcheln den Ansatz ihres Schweifes reibt, kann sie sich kaum noch zurückhalten. Sie nimmt den Schweif zur Seite und bittet ihn, sich ihrer Scheide zu widmen. Diesem Wunsch kommt er gerne nach. Er stellt sich hinter sie und beginnt, die Innenseiten ihrer Hinterläufe mit kreisenden Bewegungen der Finger aufwärts zu streichen. Dann nähert er sich mit dem Gesicht ihrem wohl riechendem Geschlecht. Vorsichtig probiert er mit der Zunge ihren Geschmack und wird positiv überrascht. Ein Schaudern durchläuft Gwens Körper, als sie seine Zunge spürt und ihre Scheide läuft regelrecht aus. Als seine Finger schließlich auch dort ankommen und seine Lippen ihre Klitoris verwöhnen, ist es um sie geschehen. Keuchend stößt sie hervor: „Bitte, quäl mich nicht weiter und nimm meine Jungfräulichkeit.“ Ohne seinen Mund zu entfernen öffnet Andi seine Hose und legt sein Geschlecht frei. Er bittet Gwen, sich etwas kleiner zu machen und setzt, als sie dem nachkommt, seine Eichel an ihre Öffnung. Er bewegt sie ein paar Mal über die feuchten Schamlippen, um auch seinen Penis glitschig zu machen. Dann stößt er zu. Gwen zuckt zusammen, als es ihm tatsächlich gelingt, ihr Häutchen zu durchstoßen. Kurz hält er inne, bis sie sich wieder entspannt und gegen ihn drückt. Dann allerdings ist er nicht mehr zu halten. Als er sie dann so weit hat, dass sie ihren ersten Orgasmus erlebt, kann auch er sich nicht mehr zurückhalten, zu sehr drückt sie ihre Muskeln zusammen. Erschöpft zieht er sich aus ihr zurück, geht nach vorne und gibt ihr noch einen Kuss. „Hoffentlich schlafe ich jetzt nicht während der Wache ein. Apropos, du solltest jetzt auf alle Fälle schlafen gehen. Bis Morgen.“ Glücklich trottet Gwen in die Höhle und legt sich auf ihren Platz. Kurz darauf ist sie eingeschlafen.
Andi jedoch macht sich so seine Gedanken, was da gerade passiert ist. Irgendwie hat er ein schlechtes Gewissen, obwohl das Ganze von ihr ausgegangen ist. Nach einer Weile geht er in die Höhle, um nach dem Feuer und den Mädchen zu sehen. Er stellt fest,dass alles in Ordnung ist und begibt sich wieder auf seinen Posten. Schließlich wird es Zeit, die nächste Wache zu wecken. Kat ist an der Reihe. Verschlafen schlurft sie nach draußen, gefolgt von Andi. Durch die frische Luft ganz erwacht, schnuppert sie verwundert. „Sag mal, hast du irgendwelche Dummheiten mit Gwen getrieben? Irgendwie riechst du seltsam.“ Da erzählt ihr Andi, dass er Gwen auf deren Wunsch hin entjungfert hat. Kat sieht ihn so seltsam an, dass er schon Angst bekommt, sie würde ihm die Kehle rausreißen.
Dann allerdings überrascht sie ihn mit der Bitte, für sie das Gleiche zu tun. Sie gesteht, dass sie und Angie das Gespräch zwischen den Beiden mitbekommen haben. „Wenn das wirklich dein Wunsch ist und nicht nur ein ‚ich will auch,was sie hat‘, dann gerne. Überleg es dir noch einmal gründlich, und wenn du zu einem positiven Ergebnis kommst, dann leg deine Kleidung ab.“ Ohne lange zu überlegen zieht Kat sich aus. Andi folgt ihrem Beispiel und sie legen sich auf das Rasenstück in der Nähe des Eingangs. Dort nimmt er sie in den Arm und beginnt, sie zu küssen. Gleichzeitig gleiten seine Hände über ihr weiches Fell zu den Brüsten. Überwältigt von den neuen Gefühlen beginnt Kat wollüstig zu schnurren. Ermutigt durch ihre Reaktion legt Andi eine Hand auf ihr Knie. Als keine Abwehr erfolgt, beginnt er, sie streichelnd nach oben zu bewegen, mit der anderen immer noch abwechselnd die Brüste liebkosend. Schließlich kommt er an ihrer Scheide an, die schon verdächtig feucht ist. Kurz streichelt er sie dort, was das Schnurren nur noch verstärkt. Da hört er zu ihrer Enttäuschung auf, sie zu küssen, allerdings nur, um sich ihrem anderen Lippenpaar zu widmen. Dort setzt er seine Zunge so geschickt ein, dass er sie auf diese Weise bereits das erste Mal über den Gipfel hievt. Längst hat auch er sich seiner Hose wieder entledigt und sein Penis ist bereit zum Gefecht. Er sieht Kat noch einmal fragend an und als sie nickt, setzt er ihn an ihre kleine Öffnung an. Vorsichtig dringt er in sie ein, bis er einen Widerstand spürt. Er beugt sich vor, um sie liebevoll zu küssen. Dabei beißt er sie zärtlich aber fest in die Oberlippe und stößt gleichzeitig zu. Ehe sie richtig realisiert, dass sie jetzt eine Frau ist, fängt er an, sich zu bewegen. Voller Lust beginnt sie, seine Stöße zu erwidern. Es dauert auch nicht lange und beide erleben einen heftigen Orgasmus. Als sie wieder zu Atem kommen, ziehen sich die Beiden an. Nach einem letzten Kuss geht Andi in die Höhle, legt noch einmal Holz nach und begibt sich dann zu seinem Schlafplatz.
Eines Tages sitzen Kat,Angie und Gwen auf der Terrasse der Bäckerei gegenüber von Angies Elternhaus. Die Drei genießen die warme Sonne, den Kakao mit Sahne und den Kuchen vor ihnen. Das, zugegebenermaßen spärliche, Gespräch dreht sich mal wieder um die Langeweile, die sie empfinden. „Ich möchte endlich einmal was erleben.“, Kat seufzt zwischen zwei Bissen. „Geht mir genauso.“; stimmt Angie ihr frustriert zu und Gwen, die gerade den Mund voll Kuchen hat, nickt enthusiastisch. Sie schluckte den Bissen herunter und meint:: „Warum gründen wir nicht eine Abenteuer-Party? Nur wir Drei. Das wäre doch toll, oder?“ „Die Idee ist gar nicht so schlecht.“, Angie ist sofort Feuer und Flamme. Nur Kat schaut traurig von Einer zur Anderen. „Meine Eltern würden das nie im Leben erlauben.“ Traurig stopft sie sich das nächste Kuchenstück in den Mund. Doch da geht die Diskussion erst richtig los und im Laufe des Gesprächs können die anderen Kat überzeugen. Sie beschließen, ihren Eltern nur einen Brief zu hinterlassen und sich früh am nächsten Morgen zu treffen. Anschließend gehen sie in die entsprechenden Läden, um sich mit Waffen, Rüstungen und anderen notwendigen Sachen einzudecken.
Nachdem sie alle vor Aufregung kaum geschlafen haben, treffen sie sich bei Sonnenaufgang am nördlichen Stadttor. Von dort aus ziehen sie los in Richtung Gebirge. Gegen Mittag erreichen sie einen Waldsee und beschließen, dort zu rasten. Da es sehr warm ist und scheinbar niemand in der Nähe ist, entscheiden sie sich, zu baden. Unerfahren wie sie sind, gehen alle Drei gleichzeitig ins Wasser, nachdem sie sich ihrer Kleidung entledigt haben. Dies soll sich allerdings bald rächen, denn keine von ihnen hatte den Oger bemerkt, der in einer Senke in Hörweite döste. Von dem Gejauchze erwacht er und beschließt nachzusehen, was ihn da geweckt hat. Er schnappt sich seine Keule und folgt den Geräuschen bis zum See. Als er sieht, was sich dort im Wasser tummelt, beginnt sich sein Lendenschurz zu heben. Noch haben ihn die Mädchen nicht bemerkt und er möchte sich noch ein wenig länger an dem Anblick erfreuen. Später, so hofft er, wird es nicht nur der Anblick sein, der ihm Freude bereiten wird.
Als Andi splitterfasernackt erwacht, ist er verwirrt. Das letzte, an dass er sich erinnert ist, wie er Abends in sein Bett gegangen ist. Er hatte mal wieder davon geträumt, wie er als Held Abenteuer erlebt und einer Party angehört. Jetzt liegt er plötzlich auf einer Wiese und am Himmel steht eine Sonne, die einen anderen Farbton hat als wie er ihn kennt. Er schaut sich um und entdeckt neben sich eine vollständige Lederrüstung und ein leichtes Kettenunterhemd. Auch Waffen, ein Schwert und eine Armbrust, sind zu sehen. Als er sich angezogen hat, sich wundernd wie selbstverständlich er mit allem klarkommt, findet er einen Brief. Darin steht, dass er in diese Welt mit dem Namen Estoria versetzt wurde, um einer Party zu helfen zu überleben und gutes zu tun. Die Mitglieder dieser Party seien Günstlinge einer der hiesigen Gottheiten. Diese sei auch für den Transfer verantwortlich. Er habe die körperlichen Voraussetzungen, sowie die Gabe mit allen Geschöpfen kommunizieren zu können verliehen bekommen. Außerdem würde auf der Bank ein Vermögen auf ihn warten, so dass man die zu bestehenden Abenteuer nicht des Geldes wegen aussuchen müsse. Der letzte Satz schickt ihn schließlich in Richtung des Waldes. Also isst er etwas von der ebenfalls vorhandenen Nahrung und macht sich auf den Weg. Gegen Mittag erreicht er den Wald, sich fragend, was er hier soll. Weit und Breit scheint niemand zu sein, mit dem er Kontakt aufnehmen könnte. Plötzlich vermeint er eine Stimme zu hören, die ihm zu sagen scheint, er solle dem Weg bis zu einem See folgen. Dort würde sich dann alles weitere ergeben. Also stiefelt er los. Mit einem Mal hört er Mädchenstimmen und das Platschen von Wasser. Er macht die Armbrust schussbereit und schleicht vorsichtig weiter in Richtung der Stimmen. Ob aus Zufall oder göttlicher Fügung kommt er im Rücken des Ogers an den See. Mit einem Blick überschaut er die Situation und ahnt, warum er dieser Party als Beschützer beitreten soll, vorausgesetzt, die Mädchen nehmen ihn auf.
Die Mädchen planschen vergnügt, während der Oger sich seines Schurzes entledigt. Dann gibt er ein Grunzen von sich. Erschreckt drehen sich die Drei in Richtung des Geräusches und fangen an zu kreischen. „Ruhe! “, werden sie von dem Oger angebrüllt. „Ihr kommt jetzt einzeln aus dem Wasser, damit ich euch fesseln kann. Und zwingt mich nicht, reinzukommen. Das würde euch schlecht bekommen.“ Während er dies sagt, klopft er provokativ mit der Keule in die Handfläche. Zu weiteren Aktionen ist er allerdings nicht mehr in der Lage, da ihm plötzlich ein Bolzen aus dem Hals ragt. Andi hatte nicht länger gewartet und gut gezielt. Dem Oger fällt die Keule aus der Hand und er kippt ohne ein weiteres Wort nach vorne. Abermals schreien die Mädchen auf, wissen sie doch nicht, was sie von der Situation halten sollen. Andi beruhigt sie, dass sie jetzt in Sicherheit sind. Sie sollen aus dem Wasser kommen und sich ankleiden. Er würde sich auch so lange umdrehen. Nachdem er dies auch getan hat, kommen die Mädchen ans Ufer und ziehen sich an. Auf ihr Okay hin dreht sich Andi wieder um und fordert sie auf, sich zu setzen.
„Ich hoffe, ihr habt daraus etwas gelernt. Es muss immer jemand die Umgebung im Auge behalten, besonders, wenn ihr euch so verletzbar macht. Wenn ich nicht zufällig vorbei gekommen wäre, würdet ihr den See, wenn überhaupt, nicht mehr unberührt verlassen haben.“ Alle schauen betreten zu Boden, bevor sich Angie aufrafft und sich für die Rettung bedankt. Kat und Gwen schließen sich an. Auf Andis Frage, wie sie überhaupt in diese Situation geraten sind, erzählen sie ihm ihre Geschichte. Als sie damit fertig sind, hat Andi nur eine Frage: „Wie fändet ihr es, wenn ich mich eurer Party anschließe?“ Die Drei sehen sich unsicher an und er erkennt, dass sie sich beraten müssen. Daher schlägt er vor, Feuerholz suchen zu gehen, damit sie ein warmes Mittagessen zubereiten können. Außerdem wolle er sehen, ob er etwas Fleisch besorgen könne. Als er mit zwei Hasen und einem Arm voll Holz zurückkommt, wird er fröhlich begrüßt. Die Mädchen haben sich auf eine positive Antwort geeinigt und Kat teilt ihm dies freudestrahlend mit. Angie übernimmt es, die Hasen zuzubereiten, während Andi sich um das Feuer kümmert. Das Essen, zu dem Andi einen Schlauch mit Wein spendiert, nehmen sie schweigend ein. Dafür ist das anschließende ‚Verhör‘ durch die Mädchen umso ausdauernder. Während der Unterhaltung macht die Party sich reisefertig und geht in Richtung der Berge, welche sie am späten Nachmittag erreichen.
Sie beginnen, nach einer Höhle für die Nacht Ausschau zu halten, die von Gwen nach kurzer Zeit erspäht wird. Andi lässt die Mädchen in sicherer Entfernung warten und begibt sich zur Höhle, um diese auszukundschaften. Als er nichts findet, was auf eine Gefahr hinweist, ruft er den Rest der Party. Kat und Gwen richten ein Nachtlager her, während Andi sich erneut um Holz und Fleisch kümmert. Angie sucht indessen nach dem Gewässer, welches sie mit ihren feinen Ohren wahrgenommen hat. Kurze Zeit später ist alles erledigt und die Vier sitzen gemütlich am Feuer und essen das wombatähnliche Geschöpf, welches Andi vor die Armbrust gelaufen war. Diesmal müssen sie allerdings mit frischem Quellwasser Vorlieb nehmen, denn auch Angie ist erfolgreich gewesen.
Nach dem Essen waschen die Mädels noch das Geschirr ab, während Andi noch einmal loszieht, um weiteres Holz zu sammeln. Dann teilen sie noch die Wachen ein, bevor sie sich schlafen legen. Gwen stellt sich an den Höhleneingang, denn sie ist als erstes dran. Außer zwischendurch Holz nachzulegen hat sie allerdings nichts zu tun. Als sie langsam müde wird, weckt sie Andi, der die zweite Wache übernommen hatte. Er legt noch einmal Holz nach und setzt sich dann vor die Höhle. Gwen, die zwar zu müde zum Wache halten ist, aber noch nicht schlafen kann, stellt sich dazu. Neugierig fragt sie ihn, wie er darauf gekommen sei, dass sie alle noch jungfräulich wären. „Nun, ihr saht aus, als ob ihr aus gutem Hause kommt. Außerdem habt ihr nicht den Eindruck gemacht, als hättet ihr feste Freunde. Die wären nämlich wahrscheinlich mit euch mit gegangen.“ „Du hast Recht und ich würde das gerne ändern. Du gehörst ja jetzt zu uns und bist dadurch so etwas wie unser Freund. Außerdem finde ich dich sympathisch und nett.“ „Ich fühle mich geschmeichelt, aber bist du dir sicher? Das ist ein Schritt, den man nicht rückgängig machen kann. Außerdem ist dein Geschlecht dazu ausgelegt, einen Hengstpenis aufzunehmen, ich glaube also nicht, dass du von mir viel hättest.“ Was Andi nicht weiß ist, dass die anderen durch das Gespräch wach geworden sind, Gwen dies allerdings durch ihre Gabe mitbekommen hat. „Ich bin bestimmt eng genug, schließlich ist es mein erstes Mal. Bin ich denn so unatraktiv für dich? Wenn ja, sag es einfach und dieses Gespräch hat nie stattgefunden.“ Als Antwort steht Andi auf und gibt Gwen einen zärtlichen Kuss. Drinnen sehen sich Angie und Kat grinsend an. Dann drehen sie sich wieder auf die Seite, um weiterzuschlafen.
Draußen fängt Andi an, Gwens Körper zu streicheln. Seine Hände massieren zuerst ihren Widerrist und die Sattellage, dann streichelt er ihre Flanken. Je weiter er dabei nach hinten kommt, desto keuchender wird ihr Atem. Als er dann mit den Knöcheln den Ansatz ihres Schweifes reibt, kann sie sich kaum noch zurückhalten. Sie nimmt den Schweif zur Seite und bittet ihn, sich ihrer Scheide zu widmen. Diesem Wunsch kommt er gerne nach. Er stellt sich hinter sie und beginnt, die Innenseiten ihrer Hinterläufe mit kreisenden Bewegungen der Finger aufwärts zu streichen. Dann nähert er sich mit dem Gesicht ihrem wohl riechendem Geschlecht. Vorsichtig probiert er mit der Zunge ihren Geschmack und wird positiv überrascht. Ein Schaudern durchläuft Gwens Körper, als sie seine Zunge spürt und ihre Scheide läuft regelrecht aus. Als seine Finger schließlich auch dort ankommen und seine Lippen ihre Klitoris verwöhnen, ist es um sie geschehen. Keuchend stößt sie hervor: „Bitte, quäl mich nicht weiter und nimm meine Jungfräulichkeit.“ Ohne seinen Mund zu entfernen öffnet Andi seine Hose und legt sein Geschlecht frei. Er bittet Gwen, sich etwas kleiner zu machen und setzt, als sie dem nachkommt, seine Eichel an ihre Öffnung. Er bewegt sie ein paar Mal über die feuchten Schamlippen, um auch seinen Penis glitschig zu machen. Dann stößt er zu. Gwen zuckt zusammen, als es ihm tatsächlich gelingt, ihr Häutchen zu durchstoßen. Kurz hält er inne, bis sie sich wieder entspannt und gegen ihn drückt. Dann allerdings ist er nicht mehr zu halten. Als er sie dann so weit hat, dass sie ihren ersten Orgasmus erlebt, kann auch er sich nicht mehr zurückhalten, zu sehr drückt sie ihre Muskeln zusammen. Erschöpft zieht er sich aus ihr zurück, geht nach vorne und gibt ihr noch einen Kuss. „Hoffentlich schlafe ich jetzt nicht während der Wache ein. Apropos, du solltest jetzt auf alle Fälle schlafen gehen. Bis Morgen.“ Glücklich trottet Gwen in die Höhle und legt sich auf ihren Platz. Kurz darauf ist sie eingeschlafen.
Andi jedoch macht sich so seine Gedanken, was da gerade passiert ist. Irgendwie hat er ein schlechtes Gewissen, obwohl das Ganze von ihr ausgegangen ist. Nach einer Weile geht er in die Höhle, um nach dem Feuer und den Mädchen zu sehen. Er stellt fest,dass alles in Ordnung ist und begibt sich wieder auf seinen Posten. Schließlich wird es Zeit, die nächste Wache zu wecken. Kat ist an der Reihe. Verschlafen schlurft sie nach draußen, gefolgt von Andi. Durch die frische Luft ganz erwacht, schnuppert sie verwundert. „Sag mal, hast du irgendwelche Dummheiten mit Gwen getrieben? Irgendwie riechst du seltsam.“ Da erzählt ihr Andi, dass er Gwen auf deren Wunsch hin entjungfert hat. Kat sieht ihn so seltsam an, dass er schon Angst bekommt, sie würde ihm die Kehle rausreißen.
Dann allerdings überrascht sie ihn mit der Bitte, für sie das Gleiche zu tun. Sie gesteht, dass sie und Angie das Gespräch zwischen den Beiden mitbekommen haben. „Wenn das wirklich dein Wunsch ist und nicht nur ein ‚ich will auch,was sie hat‘, dann gerne. Überleg es dir noch einmal gründlich, und wenn du zu einem positiven Ergebnis kommst, dann leg deine Kleidung ab.“ Ohne lange zu überlegen zieht Kat sich aus. Andi folgt ihrem Beispiel und sie legen sich auf das Rasenstück in der Nähe des Eingangs. Dort nimmt er sie in den Arm und beginnt, sie zu küssen. Gleichzeitig gleiten seine Hände über ihr weiches Fell zu den Brüsten. Überwältigt von den neuen Gefühlen beginnt Kat wollüstig zu schnurren. Ermutigt durch ihre Reaktion legt Andi eine Hand auf ihr Knie. Als keine Abwehr erfolgt, beginnt er, sie streichelnd nach oben zu bewegen, mit der anderen immer noch abwechselnd die Brüste liebkosend. Schließlich kommt er an ihrer Scheide an, die schon verdächtig feucht ist. Kurz streichelt er sie dort, was das Schnurren nur noch verstärkt. Da hört er zu ihrer Enttäuschung auf, sie zu küssen, allerdings nur, um sich ihrem anderen Lippenpaar zu widmen. Dort setzt er seine Zunge so geschickt ein, dass er sie auf diese Weise bereits das erste Mal über den Gipfel hievt. Längst hat auch er sich seiner Hose wieder entledigt und sein Penis ist bereit zum Gefecht. Er sieht Kat noch einmal fragend an und als sie nickt, setzt er ihn an ihre kleine Öffnung an. Vorsichtig dringt er in sie ein, bis er einen Widerstand spürt. Er beugt sich vor, um sie liebevoll zu küssen. Dabei beißt er sie zärtlich aber fest in die Oberlippe und stößt gleichzeitig zu. Ehe sie richtig realisiert, dass sie jetzt eine Frau ist, fängt er an, sich zu bewegen. Voller Lust beginnt sie, seine Stöße zu erwidern. Es dauert auch nicht lange und beide erleben einen heftigen Orgasmus. Als sie wieder zu Atem kommen, ziehen sich die Beiden an. Nach einem letzten Kuss geht Andi in die Höhle, legt noch einmal Holz nach und begibt sich dann zu seinem Schlafplatz.
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