Yankovic
Novize
Wir, die Erben der Emanzipation (junge Männer in der Krise)
Seit dem 12. Jahrhundert gab es immer wieder Frauenbewegungen, die eine Gleichstellung der Geschlechter forderten. Betraf dies zu Beginn reine Existenzrechte und Rechtliche Stellungen, bildeten sich im Laufe der Jahrhunderte immer vielfältigere und defizilere Bereiche aus in denen eine Gleichstellung möglich, oder wohl eher nötig wurde. Ihren Höhepunkt erreichte die "Frauenemanzipierung" zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Nach der französischen Revolution Drängten die Frauen nachdem die Männer Wahlrecht in der neuen Regierungsform erhielten auf eigene Rechte. Dies beinhaltete Wahl- und Besitzrecht, sowie das Recht auf Bildung. Diese Forderungen verbreiteten sich von Frankreich ausgehend in ganz Europa, die Entwicklung in Deutschland wurde durch den 2. Weltkrieg begünstigt was 1940 zu einer vollständigen rechtlichen Gleichstellung führte.1968 (der sogenannten 68er Generation) Brachen die Bewegungen die patriarchalische Ordnung ins Schwanken, und stellten die geschlechtlichen Rollenbilder in Frage.
In wie weit diese Revolution das Bild Deutschlands geprägt hat zeigen einige der Wortschöpfungen der letzten Jahre "Hausmann, Karrierefrau und Metrosexualität".
Diese Entwicklungen beziehen sich nunmehr nicht nur auf die Frau, sondern auch auf den Mann.
Die ins Wanken geratenen Rollenbilder führen bei Beiden Geschlechtern zu einem verkomplizierten Selbstfindungsprozess der Jugendlichen. Waren die nötigen Attribute eines Mannes ("Geld-verdienen", "Familie- verteidigen") zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch klar, sind die Anforderungen heute vollständig anders. Nach den Frauenzeitschriften sollen Männer groß, stark, sensibel, einfühlsam, Zuvorkommend sein, und dazu natürlich noch Geld verdienen und den Haushalt schmeißen.
Ergebnis dieser Entwicklung ist eine ganze Generation von jugendlichen und jungen Männern die nicht mehr wissen wer sie eigentlich sind, und was Frauen von ihnen erwarten. Diese Unsicherheit und Haltlosigkeit wird oft (neben Ethnischen Rollenkonflikten) als einer der Gründe für eine steigende Jugendkriminalität angeführt. Ein Zeichen für die Existenz dieser Identitätskrise ist die immer größer werdende Varianz von Jugendkulturen. Dies bedeutet eine Entfernung der Jugendlichen vom Bild des gradlinigen angepassten Jugendlichen (Mainstream). Nicht nur erhalten lang bereits existierende "Rand-" Jugendkulturen einen höheren Zulauf, es bilden sich auch vermehrt neue Kulturen, mit neuen teilweise radikaleren geschlechterspezifischen Ansichten. Zwei der wohl Konträrsten Teil-Jugendkulturen sind hierbei wohl der "Gangster-rap" und der "Emo" und "J-rock bezogene Gothic". Wird bei dem Gangster-rap die Frau als Statussymbol oder gar Besitz des "harten" Mannes gesehen, ist es für einen Außen stehenden teils nicht mehr möglich die männlichen und weiblichen "J-rocker" auseinander zu halten.
Die Frage mit der ich mich hier ganz gerne beschäftigen würde, wäre die Ansicht der Jugendlichen im Bezug auf geschlechterspezifischen Werte in Japanischen geprägten Jugendkulturen.
Also:
1.) Seht ihr einen unterschied im Verhalten der Geschlechter (Szene intern) wenn ja, welche?
2.) Was erwartet ihr von einem Partner? (körperliche und geistige Attribute)
3.) Welche Zukunftspläne habt ihr?
3.1) Beruflich
3.2) Privat
3.3) Szene technisch (Werdet ihr weiter in der Szene bleiben?)
4.) Wie kommt ihr mit eurer Familie aus, welche Probleme gibt es?
5.) Seht ihr euch selbst überhaupt im Konflikt mit dem "Traditionellen- Rollenbild?"
Und zu guter Letzt: Was haltet ihr von der Existenz einer Geschlechter spezifischen Identitätskrise?
Wenn es geht immer Alter und Geschlecht angeben.
Und keine Angst:
Eure Daten werden nicht Verwendet oder Weitergegeben.
Sie werden nur dafür verwendet um eine Abschätzung zu bekommen wie eine Umfrage in dieser Form ausgehen könnte. Echte Nachforschungen werden dann sowieso mit mehr Probanden an Schulen und Sekundären Ausbildungsstätten gemacht.
Seit dem 12. Jahrhundert gab es immer wieder Frauenbewegungen, die eine Gleichstellung der Geschlechter forderten. Betraf dies zu Beginn reine Existenzrechte und Rechtliche Stellungen, bildeten sich im Laufe der Jahrhunderte immer vielfältigere und defizilere Bereiche aus in denen eine Gleichstellung möglich, oder wohl eher nötig wurde. Ihren Höhepunkt erreichte die "Frauenemanzipierung" zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Nach der französischen Revolution Drängten die Frauen nachdem die Männer Wahlrecht in der neuen Regierungsform erhielten auf eigene Rechte. Dies beinhaltete Wahl- und Besitzrecht, sowie das Recht auf Bildung. Diese Forderungen verbreiteten sich von Frankreich ausgehend in ganz Europa, die Entwicklung in Deutschland wurde durch den 2. Weltkrieg begünstigt was 1940 zu einer vollständigen rechtlichen Gleichstellung führte.1968 (der sogenannten 68er Generation) Brachen die Bewegungen die patriarchalische Ordnung ins Schwanken, und stellten die geschlechtlichen Rollenbilder in Frage.
In wie weit diese Revolution das Bild Deutschlands geprägt hat zeigen einige der Wortschöpfungen der letzten Jahre "Hausmann, Karrierefrau und Metrosexualität".
Diese Entwicklungen beziehen sich nunmehr nicht nur auf die Frau, sondern auch auf den Mann.
Die ins Wanken geratenen Rollenbilder führen bei Beiden Geschlechtern zu einem verkomplizierten Selbstfindungsprozess der Jugendlichen. Waren die nötigen Attribute eines Mannes ("Geld-verdienen", "Familie- verteidigen") zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch klar, sind die Anforderungen heute vollständig anders. Nach den Frauenzeitschriften sollen Männer groß, stark, sensibel, einfühlsam, Zuvorkommend sein, und dazu natürlich noch Geld verdienen und den Haushalt schmeißen.
Ergebnis dieser Entwicklung ist eine ganze Generation von jugendlichen und jungen Männern die nicht mehr wissen wer sie eigentlich sind, und was Frauen von ihnen erwarten. Diese Unsicherheit und Haltlosigkeit wird oft (neben Ethnischen Rollenkonflikten) als einer der Gründe für eine steigende Jugendkriminalität angeführt. Ein Zeichen für die Existenz dieser Identitätskrise ist die immer größer werdende Varianz von Jugendkulturen. Dies bedeutet eine Entfernung der Jugendlichen vom Bild des gradlinigen angepassten Jugendlichen (Mainstream). Nicht nur erhalten lang bereits existierende "Rand-" Jugendkulturen einen höheren Zulauf, es bilden sich auch vermehrt neue Kulturen, mit neuen teilweise radikaleren geschlechterspezifischen Ansichten. Zwei der wohl Konträrsten Teil-Jugendkulturen sind hierbei wohl der "Gangster-rap" und der "Emo" und "J-rock bezogene Gothic". Wird bei dem Gangster-rap die Frau als Statussymbol oder gar Besitz des "harten" Mannes gesehen, ist es für einen Außen stehenden teils nicht mehr möglich die männlichen und weiblichen "J-rocker" auseinander zu halten.
Die Frage mit der ich mich hier ganz gerne beschäftigen würde, wäre die Ansicht der Jugendlichen im Bezug auf geschlechterspezifischen Werte in Japanischen geprägten Jugendkulturen.
Also:
1.) Seht ihr einen unterschied im Verhalten der Geschlechter (Szene intern) wenn ja, welche?
2.) Was erwartet ihr von einem Partner? (körperliche und geistige Attribute)
3.) Welche Zukunftspläne habt ihr?
3.1) Beruflich
3.2) Privat
3.3) Szene technisch (Werdet ihr weiter in der Szene bleiben?)
4.) Wie kommt ihr mit eurer Familie aus, welche Probleme gibt es?
5.) Seht ihr euch selbst überhaupt im Konflikt mit dem "Traditionellen- Rollenbild?"
Und zu guter Letzt: Was haltet ihr von der Existenz einer Geschlechter spezifischen Identitätskrise?
Wenn es geht immer Alter und Geschlecht angeben.
Und keine Angst:
Eure Daten werden nicht Verwendet oder Weitergegeben.
Sie werden nur dafür verwendet um eine Abschätzung zu bekommen wie eine Umfrage in dieser Form ausgehen könnte. Echte Nachforschungen werden dann sowieso mit mehr Probanden an Schulen und Sekundären Ausbildungsstätten gemacht.