[In Arbeit] Liebe auf Burg Schreckenstein (enthält underage)

Reiter67

Gläubiger
Es folgen hier verschiedene Konstellationen zwischen den Rittern von Burg Schreckenstein und den Mädchen von Schloss Rosenfels. Die Geschichten basieren auf den Büchern aus der Zeit zwischen 1959 und 1988.

Hier geht es zum Diskussionsthread Liebe auf Burg Schreckenstein
Post automatically merged:

Kapitel 1: Stephan und Beatrix

Es war ein schöner Herbsttag auf der Burg. Da der Freitag ein Feiertag war, hatte die meisten Schüler das lange Wochenende genutzt, um ins 40 Kilometer entfernte Neustadt zu fahren. Schließlich wollten auch die Eltern mal wieder etwas von ihren Söhnen haben. Stephan war einer der wenigen, die geblieben waren. Nicht, weil er keine Lust gehabt hätte, sondern weil seine Eltern selber ein Entspannungswochenende an der Nordsee geplant hatten. Er gönnte es ihnen von Herzen, konnte er sich doch auf diese Weise ungestört mit Beatrix verabreden.
Beatrix. Die Beziehung zwischen den Beiden war, vorsichtig ausgedrückt, kompliziert. Vor allem von ihrer Seite aus war es ein ständiges auf und ab. Das lag vermutlich am Alter und, bestimmt, am Gruppenzwang in den Schulen. Dadurch tat Stephan nämlich immer mal wieder Dinge, die sie in den falschen Hals bekam und dann herrschte erstmal wieder Funkstille zwischen den Beiden. Noch ahnten sie nicht, dass dieses Wochenende alles anders werden sollte.
Stephan hatte Beatrix überreden können, sich mit ihm am Nachmittag zum Akkordeonspielen zu verabreden. Durch dieses gemeinsame Hobby hatte sich ihre Freundschaft damals ja erst entwickelt und sie hatte auch mit Freuden ja gesagt. Nach dem Essen, es gab Königsberger Klopse, machte er noch schnell das Kabuff fertig. Dort wollte er nach dem Spielen noch Tee mit ihr trinken. Endlich war es so weit und Bea kam über den See gerudert. Stephan empfing sie ganz ritterlich am Steg, aber als er ihr ihr Instrument abnehmen wollte, kam wieder ihre Zickigkeit zum Vorschein: „Spar dir bitte deine ritterliche Art. Ich bin durchaus in der Lage, mein Akkordeon selber zu tragen.“ //Das fängt ja gut an//, dachte er sich. Laut sagte er aber: „Tschuldige, wollte dir nur helfen.“ Sofort merkte sie, dass sie fast den, hoffentlich, schönen Nachmittag schon im Vorfeld ruiniert hätte. „Sorry,“, meinte sie, ihm dabei liebevoll in die Augen blickend. „Drüben gab es etwas Stress, weil ich mich mit dir treffen wollte. Ich sollte das nicht an dir auslassen. Dafür hab ich mich viel zu sehr auf unser gemeinsames Spiel gefreut.“ „Schon gut. Mein Tonfall war auch nicht so gemeint. Ich habe mich nämlich auch schon gefreut und hatte schon Angst, dass es nichts wird.“ Nach diesen Sätzen dauerte es eine ganze Weile, bis sie ihre Augen voneinander lösen konnten und Richtung Burg gingen. Auf der Hälfte des Hügels fragte Beatrix kleinlaut: „Duuu, gilt dein Angebot noch?“ Frech lachend nahm Stephan ihr das Instrument ab und trug es bis den den Musikraum. Dort angekommen, packten beide ihr Instrumente aus den Koffern und spielten eine gute Stunde alle möglichen Lieder zusammen. Zum Schluss lieferten sie sich dann gutgelaunt eine Art Battle. Das heißt, einer spielte ein paar Akkorde, die der andere dann aufnahm und ‚beantwortete‘.
„Wenn du noch Lust und Zeit hast, können wir noch ins Kabuff gehen und Tee und Kekse vertilgen“ Aufgedreht und glücklich sagte sie: „Nichts lieber als das. Ich muss heute erst zur Schlafenszeit wieder auf Rosenfels sein.“ „Wie hast du das denn durchgekriegt?“, Stephan schaute erstaunt, wusste er doch, wie streng die Horn normalerweise war. Vor allem, wenn es um Besuche der Mädchen bei den Rittern ging. „Keine große Sache.“ Sie grinste schelmisch. „Die Horn ist übers Wochenende weg und Sonja hat Aufsicht.“ Das erklärte natürlich alles. Sonja, die Tochter von Doktor Waldmann, war seit einem gemeinsamen Abenteuer so etwas wie ein Verbündete von ihm und Ottokar drüben im Schloss.
„Dann komm, wir lassen die Instrumente einfach hier.“ Hand in Hand begaben sich die Zwei zum Kabuff. Stephan ließ ihr den Vortritt und zündete, nachdem auch er eingetreten war, den Kocher an. „Du hast es hier ja richtig gemütlich gemacht“, staunte sie. Frech grinsend fragte sie. „Was hast du denn noch vor?“ Rot werdend stammelte er: „Nnnichts.“ Zu diesem Zeitpunkt waren seine Gedanken tatsächlich noch völlig unschuldig. Ihre vielleicht nicht mehr so ganz. „Ich wollte einfach nur einen schönen Nachmittag mit dir verbringen. „Ich auch mit dir.“ Liebevoll sah sie ihn an. //Und vielleicht auch mehr. Irgendwie bist du heute so süß, dass ich dich am Liebsten küssen möchte.//
Beide setzten sich auf die Kissen und Stephan verteilte die Kekse auf einen Teller. Als das Wasser kochte, bereitete er den Tee zu, während sich seine Freundin gerne von ihm bedienen ließ. Als sie alles vertilgt hatten, dachte sie: //Jetzt oder nie. Er war die ganze Zeit so lieb und aufmerksam zu mir, da hat er sich eine Belohnung verdient.// Sie nahm ihren ganzen Mut zusammen und seinen Kopf in beide Hände. Dann beugte sie sich vor und bevor er wusste wie ihm geschah, presste sie ihre Lippen auf die seinen. Zuerst war er völlig perplex, aber dann faste er sich und verschränkte die Arme hinter ihrem Rücken. Zärtlich erwiderte er ihren Kuss und sie lösten sich erst wieder voneinander, als sie Luft holen mussten. „Wie komme ich denn zu der Ehre?“; fragte er, aber nicht frech oder provokativ sondern mit einem liebevollen und zärtlichen Unterton. Da aber jede Antwort, egal wie ehrlich sie gemeint war, die Stimmung zerstört hätte, legte sie sich einfach auf dem Rücken in seinen Schoss. Beide sprachen jetzt kein Wort und schauten sich nur verliebt in die Augen.
// Ich glaube, ich möchte mehr.// Beatrix fühlte sich geborgen und geliebt. //Nun trau dich doch!// Aber Stephan machte keine Anstalten, sie in irgendeiner Weise zu berühren. //Ich würde sie ja gerne berühren und überall streicheln, aber ich habe Angst, dass es die Stimmung zerstört. Sie hat mich zwar geküsst, aber das heißt ja nicht, dass sie mehr von mir möchte.// Schließlich wurde es ihr z u Bunt. Mit den leisen Worten: „Nun trau dich schon, aber sei bitte vorsichtig.“, nahm sie seine Hand und führte sie an ihre Brust. Verwundert, aber überglücklich schaute er sie verliebt an. Dann nahm er auch seine andere Hand, um sie auf die noch freie Brust zu legen. Zärtlich begann er, sie zu streicheln und sanft zu kneten. Da es für beide jedoch etwas unbequem war, setzte sie sich auf, um sich mit dem Rücken an seine Brust zu lehnen. Liebevoll legte er seine Arme um sie und begann wieder mit seiner Tätigkeit. Da er dabei ruhig und zart vorging, fing Bea irgendwann an, heftiger zu atmen. Sie bat ihn, kurz aufzuhören. Verwundert tat er, wie ihm geheißen, voller Sorge, etwas falsch gemacht zu haben. Zu seiner Freude musste er aber gleich darauf feststellen, dass diese Sorge völlig unbegründet war, ganz im Gegenteil. Sie nahm die Arme hoch und bat ihn, ihr den Pullover auszuziehen und wenn er schon dabei wäre, auch gleich noch den BH. Mit zittrigen Fingern kam er der Aufforderung nach und sie lehnte sich wohlig seufzend wieder zurück. Sogleich fing er wieder an, ihre kleinen Brüste zu bearbeiten. Jetzt, wo sie frei lagen, stellte er fest, dass sie genau in seine Handflächen passten. Außerdem waren ihre Brustwarzen steif. Aus dem Biologieunterricht wusste er, dass dies ein Zeichen ihrer Erregung war. Als er ein davon versuchsweise mit Daumen und Zeigefinger umfasste und leicht zwirbelte, entfuhr ihr erstmalig ein leichtes Stöhnen.
Nicht ohne eine gewisse Freude merkte Beatrix, dass sich etwas festes gegen ihren Po drückte. //Ich errege ihn, genau wie er mich//, denn auch sie fühlte eine wohlige Wärme und eine gewisse Feuchte in ihrem Unterleib. „Stephan,“, schnurrte sie: „ich möchte, dass wir uns ganz ausziehen. Ich möchte alles von dir sehen und spüren.“ Voller Lust sah sie ihren Freund dabei an. Dieser konnte nur stumm nicken, war sich aber wegen seiner Erektion etwas unsicher. Letztendlich lösten sie sich schweren Herzens voneinander, um Bea’s Wunsch nachkommen zu können. Schließlich standen sie sich gegenüber, so wie Gott sie erschaffen hatte. Staunend betrachtete sie sein steifes Glied. Auch sie kannte so etwas natürlich aus dem Biologiebuch, -im Unterricht würde so etwas natürlich nie gezeigt werden- aber in Natura war es doch etwas anderes.
Stephan nahm ihren Kopf in beide Hände und näherte sich vorsichtig ihren Lippen. Erwartungsvoll schloss sie die Augen und öffnete im Gegenzug leicht den Mund. Wie sie es in einem Liebesroman, den sie sich heimlich besorgt hatte, gelesen hatte, streckte sie die Zungenspitze leicht zwischen die Lippen. Er sah es und als es zum ersehnten Kontakt kam, streckte auch er seine Zunge vorsichtig hinaus. Beide begannen jetzt, den anderen zu erkunden und tauschten so ihren ersten französischen Kuss aus. Auch dieser dauerte so lange, bis beide keine Luft mehr bekamen. Die Blicke, die sie danach austauschten, waren an Liebe kaum noch zu überbieten.
Dann legten sie sich wieder auf die Kissen. Stephan legte sich auf die Seite und beugte sich über ihren Oberkörper. Dann nahm er ihre Brustwarze vorsichtig zwischen die Lippen und begann, daran zu sauge. Sofort setzte bei ihr wieder dieses warme Gefühl ein und sie begann, verhalten zu stöhnen. Mutig geworden, legte er seine Hand zwischen ihre Beine und begann vorsichtig, ihren Schoss zu streicheln. Überwältigt von den Gefühlen, die sie daraufhin durchfluteten, nahm auch sie seinen Penis in die Hand und begann ihn vorsichtig zu reiben. Auf diese Weise brachten sie sich das erste Mal gegenseitig zum Orgasmus.
Schwer atmend lagen sie sich daraufhin in den Armen. Als sie wieder einigermaßen klar denken konnten, fiel Stephan siedend heiß ein, dass sie sich gar keine Gedanken über Verhütung gemacht hatten. Doch darauf angesprochen konnte Bea ihn beruhigen: „Ich kriege diese Woche meine Periode. Es besteht also keine Gefahr. Außerdem haben wir ja noch nicht miteinander geschlafen.“ //Was sich hoffentlich noch ändert. Du bist so zärtlich und rücksichtsvoll, dass ich mein erstes Mal mit dir erleben möchte. Und je eher desto besser.//
Da Stephan keinerlei Anzeichen erkennen ließ, dass er weitermachen würde, erinnerte sie sich wieder an ihren Roman. Darin hatte es irgendwo geheißen, dass die Frau das Glied des Mannes mit dem Mund steif bekommen hatte. Sie beugte sich also zu ihm rüber, fand es aber etwas unbequem. Nichtsahnend, was sie damit auslösen würde, setzte sie sich auf seine Brust. Dann nahm sie sein Glied in die Hand und näherte sich mit dem Mund der Eichel. Dazu musste sie sich vorbeugen, so dass Stephan einen herrlichen Blick auf ihre geschwollenen Schamlippen bekam. Wie magisch von diesem Anblick und vor allem dem verführerischen Duft angelockt, konnte er nicht anders, als ihren Po zu sich herunter zu ziehen. In dem Moment, als sie ihre Lippen um sein bestes Stück schloss, -der Geschmack nach sich selbst kam ihr erst etwas seltsam vor, wurde aber von ihrer Geilheit verdrängt- drang auch er mit der Zunge bei ihr ein. Für beide war sowohl das Geben wie auch das Nehmen ein völlig neues Gefühl, bescherte ihnen aber unvergleichliche Momente.
Er war so geschickt, das er sie innerhalb kürzester Zeit zum nächsten Orgasmus leckte. Kaum dass sie wieder zu Atem kam, drehte sie sich um und führte die Spitze seines Gliedes an ihre wartende Öffnung. Langsam senkte sie ihren Unterleib, bis sie einen leicht unangenehmen Widerstand spürte. Noch einmal zögerte sie, ließ sich dann aber entschlossen fallen. Der Schmerz war im ersten Moment unerfreulich, so dass sie eine kurze Pause einlegte. Dann aber, als sie sich entspannte, baute sich wieder dieses angenehme Gefühl in ihr aus. Langsam begann sie sich zu bewegen.
Stephan lag ganz still, während seine Freundin ihnen beiden die Jungfräulichkeit nahm. Als er ihr schmerzhaft verzogenes Gesicht bemerkte, nahm er ihre Hände und half ihr dadurch, sich wieder zu entspannen. Schließlich wurde seine Geduld belohnt, als sie langsam anfing, sich wieder zu bewegen. Sie wurde mit der Zeit immer schneller und als sich ihr Gesicht diesmal im Orgasmus verzehrte und ihre Scheidenmuskeln seinen Penis fest umklammerten, konnte auch er sich nicht mehr zurückhalten. Schub um Schub spritzte er seinen Samen in ihren Unterleib.
Überglücklich sackte sie über ihm zusammen und als sie sich zur Seite drehte um ihn von ihrem Körpergewicht zu entlasten, lief eine Menge Samen aus ihr heraus. Zärtlich nahm er sie in seine Arme und drückte ihr einen liebevollen Kuss auf die Lippen. Fast wären sie aneinandergekuschelt eingeschlafen, als ihr Blick zufällig auf die Armbanduhr an seinem Handgelenk fiel. „Um Gottes Willen, so spät schon!“, rief sie entsetzt. „Ich muss wieder rüber, sonst killt mich Sonja.“ Schnell zogen sie sich wieder an, wobei ihr Stephan sein T-Shirt lieh, um sich wenigstens notdürftig abtrocknen zu können. „Hol schon mal dein Akkordeon, ich besorg mir nur schnell ein neues Shirt. Dann bringe ich dich rüber, ich kann schneller rudern als du.“
Schnell gab sie ihm noch einen Kuss, dann sprinteten beide los. Dank seiner Hilfe schaffte sie es gerade noch rechtzeitig zum Schloss und Sonja bedankte sich wohlwollend bei ihm. Zufrieden fuhr er zurück zur Burg, wohl wissend, dass er und Bea nun ein festes Paar waren. Auch Beatrix kuschelte sich, nachdem sie ausgiebig geduscht hatte, glücklich in ihr Bett.

Kapitel 2: Zwischenspiel

Rosenfels:
Am nächsten Morgen, als ihre Zimmergenossinnen das selbige verlassen hatten, sprach Sophie ihre beste Freundin an: „Sag mal Bea, was ist denn mit dir los?“ Verwundert erwiderte diese: „Wieso, was soll denn mit mir sein?“ „Na ja, erst muss Stephan dich bringen, damit du es noch rechtzeitig schaffst und dann hast du im Traum mehrfach seinen Namen regelrecht gestöhnt.“ Oh Gott, hoffentlich haben die anderen Beiden nichts mitbekommen, dachte Beatrix leicht errötend . „Kann ich dir ein Geheimnis anvertrauen?“, fragte sie, ganz untypisch, schüchtern. „Klar, schließlich sind wir seit Jahren beste Freundinnen. Bei mir sind deine Geheimnisse so sicher, wie meine bei dir.“
Daraufhin begann Beatrix zu erzählen: „Weist du, zuerst haben wir tatsächlich eine ganze Weile Akkordeon gespielt. Danach hat er mich noch auf Tee und Gebäck ins Kabuff eingeladen. Und dann...“ Dann sprudelte es nur so aus ihr heraus. Völlig in der Erinnerung schwelgend, fiel ihr nicht einmal auf, dass Sophie sie gar nicht unterbrach. Allerdings bemerkte sie, das diese immer öfter ihre Oberschenkel aneinander rieb. Auch ihr ging es, von ihren Gefühlen übermannt, nicht anders. //Schade, dass die anderen jeden Augenblick zurückkommen können. Irgendwie hätte ich jetzt Lust, mich intensiver mit Sophie zu beschäftigen.// Sie konnte ja nicht ahnen, dass diese ähnliche Gedanken hegte. Gott sei Dank gab keine von ihnen diesen Gedanken nach, denn wie aufs Stichwort öffnete sich die Zimmertür.
Völlig neutral sagte Sophie zu Beatrix: „Ich habe nächste Woche einen Termin beim Frauenarzt. Würdest du mich eventuell begleiten, allein ist es immer so langweilig.“ „Gerne.“ Beide dachten in diesem Moment daran, sich die Pille verschreiben zu lassen. Wobei Beatrix hoffte, dass es mit einem Gespräch reichte, da sie ja auf Grund ihrer zu erwarteten Periode vermutlich nicht untersucht werden konnte.

Schreckenstein:
Da Ottokars Eltern am Nachmittag Besuch erwarteten, auf den dieser nicht allzu erpicht war, hatte er nach dem Frühstück den Bus zurück zur Burg genommen. So kam es, dass er mit Stephan allein im Zimmer saß und sie sich unterhalten konnten. Das Gespräch begann fast synchron mit dem der Mädchen. Nachdem Stephan ihm alles erzählt hatte, meinte er: „Falls Sophie irgendwelche Andeutungen macht, und das wird sie wahrscheinlich, wie ich Bea kenne, geh darauf ein. Wenn sie Interesse zeigt, ist dass das Beste, was euch passieren kann. Und wenn nicht und du es ernst mit ihr meinst, versuch sie aus der Reserve zu locken.“

Wie verabredet trafen sich die Beiden Mädchen in der darauffolgenden Woche beim Frauenarzt. Da sie beide damit einverstanden waren, konnte Beatrix, die ihre Periode noch nicht bekommen hatte, mit zu Sophie in die Sprechstunde. Dort erklärten sie beide dem Arzt, dass sie die Pille haben wollten. Zum Glück hatten sie vorher mit ihren sehr liberalen Eltern gesprochen und diese hatten per Telegramm ihre Einwilligung gegeben. Nachdem beide untersucht worden waren, bekamen sie das ersehnten Rezept. Freudig gingen sie zur nächsten Apotheke, um es einzulösen.
Tags darauf bekam dann Beatrix ihre Periode und kurze Zeit später war auch Sophie so weit. Als diese durch war und ebenfalls mit der Pille begann, stand weiteren Abenteuern nichts mehr im Wege. Sie verabredeten sich mit den Jungs am nächsten Samstag im Café in Wampoldsreuthe. Pünktlich erschienen diese auch dort, aber nur Sophie war anwesend. Sie erklärte ihnen, dass Bea sich nicht wohlgefühlt hatte und daher auf dem Schloss geblieben wäre. Und es wäre doch eine schöne Geste von Stephan, wenn er sie besuchen würde. Dankbar nahm dieser die Vorlage an, hatte er sich doch schon den Kopf zerbrochen, wie er und Bea die anderen Beiden allein lassen könnten. Denn anlügen wollte er Ottokar auf keinen Fall, dies wäre mit der Ritterehre nicht vereinbar gewesen. Also schwang er sich wieder auf sein Rad, um nach Rosenfels zu fahren. -Was dort eventuell passiert, sei der Phantasie des Lesers überlassen.-

Kapitel 3: Sophie und Ottokar

Damit saßen die Beiden nun, ganz wie von den Mädchen geplant, allein im Café Ottokar, ganz Ritter, fragte seine Freundin, was sie denn haben möchte. Dann rief er die Kellnerin, um die Bestellung aufzugeben. Als der Kakao und der Schokoladenkuchen kamen, fingen beide an zu schlemmen, wobei Ottokar gar nicht merkte, dass Sophie ihm immer wieder verliebte Blicke zuwarf. Nachdem sie fertig waren und er auch noch ohne viel Federlesen für beide bezahlt hatte, war sie sich sicher. Heute oder nie.
Die Mädels hatten bei einer ihrer Wanderungen einen alten Schuppen im Wald gefunden, in dem sie auf dem Herweg eine Luftmatratze und eine Decke deponiert hatte. „Komm,“, sagte sie: „ich möchte dir etwas zeigen.“ Neugierig stieg auch er auf sein Rad und ließ sich in den Wald führen. Beim Schuppen angekommen, staunte er nicht schlecht, denn der war den Schreckensteinern noch nie aufgefallen. Noch mehr staunte er, als er sah, was dort drinnen lag. Sophie sagte mit der süßesten Stimme, dies sie hinbekam: „Würdest du bitte die Luftmatratze aufblasen? Ich möchte es mir ein bisschen mit dir gemütlich machen.“

Mit klopfendem Herzen kam er ihrer Bitte nach. Währenddessen fragte sie ihn, ob Stephan ihm irgendwas über sich und Beatrix erzählt hätte und Ottokar erwiderte: „Ja, vermutlich so ziemlich alles.“ Auch Bea hätte die Geschichte nicht für sich behalten können, gestand sie ihm daraufhin. Und da sie sich schon lange eine innigere Freundschaft mit ihm gewünscht hätte, habe sie sich die Pille verschreiben lassen, genau wie ihre Freundin. Nun wurde es Ottokar doch etwas mulmig. Er hatte sich sowas natürlich auch immer gewünscht, fühlte sich aber von ihrer direkten Art im Moment etwas überfordert. Daher setzte er sich erstmal auf die Luftmatratze, die inzwischen prall gefüllt war, und zog sie zu sich runter. Vorsichtig nahm er ihr Gesicht in beide Hände und ihre Lippen trafen sich zu einem ersten zarten Kuss. Glücklich schloss Sophie ihre Augen und öffnete, wie sie es von Beatrix gehört hatte, leicht ihren Mund. Sofort streckte Ottokar, der natürlich bei Stephans Geschichte auch aufgepasst hatte, seine Zunge aus, um gleich darauf mit der ihren zusammen zu kommen. Mutiger geworden nahm er seine Hände und legte sie vorsichtig an die Seite ihres Oberkörpers, so dass er ihre Brüste berührte. Dies entlockte ihr ein erstes leichtes Stöhnen. Als sie sich schließlich voneinander lösen konnten, fasste er ihren Pullover und zog ihn ihr über den Kopf. Daraufhin bat sie ihn aufzustehen, um bei ihm das gleiche zu tun. Allerdings machte sie voller Neugierde gleich bei Hose und Unterhose weiter. Staunend betrachtete sie sein inzwischen steifes bestes Stück.
Noch vor ihm kniend nahm sie ihn zögerlich in die Hand und berührte die Spitze vorsichtig mit den Lippen. Obwohl ihm das alles andere als unangenehm war, griff Ottokar unter ihre Achsel und hob sie hoch. „Ich möchte auch deinen hübschen Körper komplett nackt sehen.“, verliebt schaute er ihr in die Augen. Doch plötzlich wurde Sophie unsicher: /Was, wenn ich ihm nicht gefalle?// Als ob er ihre Gedanken lesen könnte, meinte er: „Du bist so wunderschön und außerdem ist es irgendwie unfair, dass ich hier allein so stehe.“ Dann griff er um sie herum und öffnete mit einigen Problemen ihren BH. Nachdem dieser gefallen war, konnte er nicht anders als ihre Brustwarzen zu küssen. Sofort waren die schönen Gefühle wieder da und Sophie entspannte sich zusehends. Jetzt war sie selber es, die sich der Hose und des Slips entledigte. Schließlich standen sie so wie Gott sie erschaffen hatte voreinander. Alle Scheu war vergessen, nur die Unsicherheit, wie es weitergehen sollte, war noch vorhanden. Nachdem Beide sich erstmal wieder hingesetzt und in die Arme genommen hatten, fingen sie wieder an, sich weiter zu küssen. Dabei verschwanden auch die letzten Hemmungen und Zweifel.
Hatte Bea nicht irgendwas von sich gegenseitig mit dem Mund verwöhnen erwähnt? Sophie schubste Ottokar auf den Rücken und kletterte über ihn. Wie auch schon Stephan konnte Ottokar dem Anblick der leicht geöffneten und feuchten Schamlippen nicht widerstehen. Er zog sie zu sich heran und fuhr probehalber mit der Zunge darüber, was ihr ein erneutes Stöhnen entlockte. Dadurch ermutigt und durch den Geschmack beflügelt, begann er, sie ausgiebig zu verwöhnen. Auch sie nahm sein Glied jetzt wieder in den Mund, diesmal ohne von ihm daran gehindert zu werden. Jedes mal ,wenn er an ihren Kitzler kam, quittierte sie dies mit einem extra tiefen Stöhnen. Dies wiederum sendete zusätzliche Schauer durch sein bestes Stück. Auf diese Weise brachten sie sich bald gegenseitig zu ihrem ersten Orgasmus, wobei Sophie als erstes so weit war. Vor lauter Ekstase bekam sie Ottokars Warnung gar nicht mit und die volle Ladung den Mund. Erstaunt und überrumpelt schluckte sie alles. Ihm war es ziemlich peinlich und er entschuldigte sich bei ihr. Sie aber drehte sich zu ihm um, sah ihn lächelnd an und gab ihm einen dicken Kuss.
Irgendwie war es zwar seltsam, sich auf diese Weise gegenseitig selbst zu schmecken, aber andererseits auch sehr erregend. Dadurch wurde Ottokar erst gar nicht weich und Sophie beschloss, dass jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen wäre. Sie bat Ottokar, sich auf den Rücken zu legen und setzte sich über ihn. Dann nahm sie seinen Penis in die Hand und führte ihn an ihre, zumindest in dieser Hinsicht, noch unberührte Öffnung. Langsam lies sie sich herabsinken, bis sie ein unangenehmes Ziehen in ihrem Inneren spürte. Kurz hielt sie inne, um sich dann mit einem Ruck fallen zu lassen. Ein kurzer,aber nicht allzu heftiger Schmerz durchfuhr sie, als ihr Jungfernhäutchen riss. Sie musste kurz pausieren, um sich der neuen Situation anzupassen. Während sie sich wieder entspannte, wobei es half, dass Ottokar ihre Hände zärtlich in die seinen genommen hatte, begann der Schmerz einem wesentlich schönerem Gefühl zu weichen. Kurz, sie wurde nun richtig geil und begann langsam, ihn zu reiten. Je stärker die Gefühle dabei wurden, desto schneller wurde sie. Schließlich kam, was kommen musste, nämlich sie. Und zwar so heftig, dass Ottokars Penis regelrecht gemolken wurde und auch er sich nicht mehr zurückhalten konnte. Ermattet und glücklich sank sie über ihm zusammen und auch er war jetzt völlig fertig. Ihre Lippen trafen sich zu einem vorerst letzten Kuss, dann rollte sie sich von ihm herunter. Beide kuschelten sich unter der Decke aneinander und schliefen ein. Zum Glück hatte Ottokar den Wecker an seiner modernen Uhr, auf deren Besitz er ganz unritterlich stolz war, gestellt, so dass sie rechtzeitig wieder wach wurden.
Nachdem sie sich noch einmal geküsst hatten, zogen sie sich an, Ottokar packte die Sachen auf seinen Gepäckträger und brachte dann seine Freundin Heim nach Rosenfels. Dort verstauten sie die Sachen unbemerkt im Geräteschuppen. Mit den Worten: „Das müssen wir unbedingt wiederholen.“, verabschiedeten sie sich voneinander. Alle, die es mitbekamen, dachten natürlich an das Kaffeetrinken und sparten nicht mit spöttischen Kommentaren. Nur Beatrix, die einen ähnlich schönen Nachmittag gehabt hatte, nahm ihre Freundin lächelnd in den Arm. Wissend blickten sich die Beiden an und nach dem Abendessen suchten sie sich einen Stillen Ort, um sich gegenseitig von ihrem Nachmittag zu erzählen.

Kapitel 4: Bea und Sophie

Hinter dem Schloss gab es einen alten Geräteschuppen. Von Außen sah er zwar aus, als ob er bald zusammenbrechen würde, von Innen hatten die großen Mädchen ihn aber fast genauso gemütlich hergerichtet, wie das Kabuff drüben auf der Burg. Hierhin zogen sich die Beiden nun zu ihrer ‚Geschichtsstunde‘ zurück. Zuerst musste Sophie haarklein erzählen, wie ihr Nachmittag gelaufen war. Dies tat sie mit so verträumten Augen, dass der blonde Wuschelkopf sofort merkte, wie glücklich seine Freundin jetzt war. „Ich danke dir von ganzem Herzen, dass du mir die Gelegenheit gegeben hast, mit Ottokar allein sein zu können.“, beendete Sophie ihren Bericht. „Aber jetzt bist du dran. Wie war dein Nachmittag?“
Und dann fing Beatrix an zu erzählen. Bis auf einige Details entsprach es so ziemlich dem eben Gehörten. Während sie sprach, fiel es beiden auf, dass die jeweils andere immer unruhiger hin- und verrutschte. „Sag mal Sophie,“, meinte Bea am Schluss: „ich möchte dich gerne etwas fragen.“ Ihre Stimme klang leicht belegt und auch etwas unsicher. //Hoffentlich zerstöre ich jetzt gleich nicht unsere Freundschaft.// Sophie, der das nicht entging, hegte ähnliche Gedanken, Bea war ihr nur zuvorgekommen. „Frag!“ forderte sie sie auf, mit einer ähnlich klingenden Stimme. Daraufhin räusperte Beatrix sich und meinte leicht stotternd, dass es ja offensichtlich wäre, dass die Geschichten ja beide ziemlich erregt hätten. Keine Reaktion. Nur ein liebevoll fragendes Gesicht. Etwas mutiger kam dann die Aussage: „Außerdem hege ich schon länger mehr als nur freundschaftliche Gefühle für dich.“ Zack, nun war es heraus. Immer noch keine Reaktion. Doch wieder unsicher geworden, starrte Beatrix auf den Boden und murmelte: „Nun sag schon was. Schrei mich von mir aus an, dass ich eine dumme Gans bin und alles verdorben hätte. Aber steh bitte nicht einfach nur so da.“
Plötzlich spürte sie Sophies Hand an ihrem Kinn und ihr Kopf wurde angehoben. Sophie sagte immer noch kein Wort. Stattdessen legte sie ihre andere Hand an den Wuschelkopf, zog ihn zu sich hin und gab ihr einen heftigen, aber trotzdem liebevollen Kuss mitten auf den Mund. „Ich für dich doch auch du Dummerchen. Blöd, dass erst die Jungs Gefühle in uns wecken mussten, damit wir sie uns auch gegenseitig eingestehen.“ Auch Beatrix schloss sich dieser Meinung an. Da die Zeit bis zum Schlafengehen Freizeit war, kamen die zwei überein, diese für ein intensiveres Kennenlernen zu nutzen. Zwar hatten sie sich beim Umziehen oder unter der Dusche schon öfters gegenseitig nackt gesehen und auch heimlich beobachtet, aber jetzt sollte es doch etwas anderes werden.
Unsicher standen sie auf und sahen sich an. Wieder war es der Wuschelkopf, der zuerst den Mut aufbrachte. Sie zog ihren Pullover über den Kopf und öffnete ihren BH. Dann hielt sie leicht errötend inne und schaute ihre Freundin an. Diese leckte sich leicht über die Lippen und folgte danach ihrem Beispiel. Vorsichtig begannen beide, sich an den Brüsten zu streicheln und dabei wieder zu küssen. Nach einer Weile ließen sie voneinander ab und zogen sich gegenseitig den Rest der Sachen aus. Schließlich standen sie so voreinander, wie Gott sie erschaffen hatte.
Sie klappten die im Schuppen stehende Couch auf und legten sich darauf. Zögernd begannen sie den Körper der jeweils anderen mit den Händen zu erkunden, wobei sie vorerst bei den Brüsten hängen blieben. Dann nahmen sie auch die Münder zur Hilfe, was dann natürlich nur abwechselnd möglich war. Langsam entspannten sie sich dabei und es wurde immer mehr Stöhnen hörbar. Jeweils eine der Hände wanderte dabei immer tiefer und landete schließlich auf den feuchten und geschwollenen Schamlippen. Zärtlich begannen sie, diese zu streicheln. Jedes mal, wenn dabei der kleine Knubbel am Oberteil besondere Aufmerksamkeit bekam, steigerte sich das Stöhnen. Schlussendlich landeten beide in der 69er. Voller Inbrunst ließen sie ihre Zungen auf dem Kitzler der jeweils anderen tanzen, bis sie orgastisch stöhnend zusammen sackten. Da sie noch etwas Zeit hatten, kuschelten sie sich erschöpft aneinander und ließen das Ganze mit zärtlichen Küssen ausklingen. Widerstrebend zogen sie sich schließlich an und begaben sich in den Waschraum, um danach ins Bett zu gehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oben