This is a sample guest message. Register a free account today to become a member! Once signed in, you'll be able to participate on this site by adding your own topics and posts, as well as connect with other members through your own private inbox!
. Erwarte bitte nicht, dass ich folgende Teile auch kommentiere.
Der zweite Satz irritiert mich etwas.In Natura dulde ich soetwas 100% nicht!
Ähnlichkeiten mit dem Realen Leben sind nicht auszuschließen!
Das ist ein Satz und darin sind vier Zeilenumbrüche. Wenn ich raten müsste, würde ich vermuten, dass du mit dem Editor von Windows deine Geschichten verfasst. Oder ist das Absicht, um dem Leser ein angenehmes Lesegefühl zu verpassen? Falls ja, Hut ab für den Aufwand, aber mir passt es persönlich trotzdem nicht :PEigentlich wäre auch dies nicht wirklich tragisch, denn als Bettnässerin trug
sie noch ihre Nachtwindel, ihr Stolz aber, Verbot es ihr sich einfach
gehen zu lassen, zumal dies seit längerem wieder eine ausnahmsweise
trockene Nacht war und sie so stolz darauf war wie nie.
Das ist jetzt:Eigentlich wäre dies auch nicht wirklich tragisch, denn als Bettnässerin trug sie noch ihre Nachtwindel. Ihr Stolz aber verbot es ihr, sich einfach gehen zu lassen. Zumal war dies seit Längerem wieder eine ausnahmsweise trockene Nacht und sie war so stolz darauf wie noch nie.
Dieser Absatz ist sehr blumig und passt meiner Meinung nach nicht ins Bild. Ich meine, hier finde ich deinen Stil ziemlich cool und du zeigst, dass du kreativ formulieren kannst. Aber ich denke, es passt zu dieser Stelle einfach nicht. Mir ist klar, dass du den krassen Unterschied aufzeigen willst, aber da stellt sich folgendes Problem in den Weg: Sie ist 8. Entweder hast du hier einen personalisierten Er-Erzähler, d.h. du beschreibst die Story aus ihrer Sicht, aber halt aus der Er-Perspektive. Dann erwarte ich als Leser jetzt kein 8-jähriges Erzählniveau, aber zumindest etwas, dass daran erinnert. Oder aber das hier ist ein objektiver Erzähler.Zwischenzeitlich hatte sich Annika das Gesicht gewaschen und blickte in
den Spiegel. Was sie sah gefiel ihr ganz und gar nicht, die einst
schönen grünen Augen blickten ihr matt entgegen, ihr sattes seidiges
schwarzes Haar von einst, sah ungepflegt aus, ihr Gesicht blass wie der
Mond, das was einst immer rosa strahlte, und auch sonst machte Sie nicht
den allerbesten Eindruck, im Grunde genommen sah sie aus als wäre sie
nicht erst seit kurzem krank, sondern eher so, als gehöre sie der
Gattung der Blutsauger an, die das Tageslicht mieden.
Das einzige was nach wie vor blieb, waren ihre jetzt laufende kleine
Nase, ihr Mund, dessen Lippen unkontrolliert zitterten und ihre
schneeweißen Zähne.
Bis auf den letzten Teilsatz wirklich klasse, man sieht den Mann gut vor sich. Nur beim glänzenden Haar habe ich gedacht 'Achso, ist doch nur eine Beschreibung eines Nebencharakters', weil das nicht zur Szene beigetragen hat. Außer vielleicht, dass an diesem Morgen die Sonne scheint. Würde ich einfach weglassen.Er wollte unbedingt eine Lösung finden, während er trank, kratzte er sich an seinem Dreitagebart, eine Angewohnheit die er sich mit der Zeit angewöhnt hatte, seine braunen Augen zeigten seine geistliche Abwesenheit und sein braune braunen, strubbeligen Haare, glänzten in der Morgensonne.
this.(wenn überhaupt ein Kommentar kommt).
Ich habe nicht kritisiert, dass du beschreibst, sondern wie. Und der eigene Schreibstil ändert sich kontinuierlich, keine SorgeIch kann meinen Schreibstil nicht ändern, ich mag es nicht über Personen zu lesen die ich nicht vor meinem geistlichen Augen sehen kann, um das aber hinzubekommen brauche ich eine Beschreibung, und wann hätte ich die denn einbauen sollen? später wäre es zu spät gewesen.



Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.