Jeaun-Luce fuhr gerade sein Betriebssystem herunter und hatte vorher die wichtigsten Daten gesichert und den Zugriff für Aussenstehende mit einem verschlüsselten Code gesichert. Seufzend steckte er das Gerät in seine schwarze Laptoptasche als eine weibliche Stimme durch die Lautsprecher der einzelnen Wagongs die Stille des Abteils, indem er saß, durchdrang. Es war schon sehr spät und der Zug hatte nur wenige Reisende. "Bitte steigen Sie links am Bansteig aus und achten sie auf ihr Handgepäck, wir freuen uns Sie bei Ihrer nächsten Reise wieder begrüßen zu dürfen" sprach die Stimme. Ein wenig mürrisch, leerte er seinen Kaffeebecher in einem Zug, knüllte diesen zusammen und warf den Müll in die metallerne Klappe rechts neben ihm. Nach einer Weile stoppte der ICE und die Türen der Abteile öffneten sich. Mit Laptop sowie Reisetasche bewaffnet - darin befanden sich mehr oder weniger technische Spielereien - verließ Jeaun-Luce das Abteil der 1. Klasse und ging in Eiltempo den Bahnsteig entlang. Seine Handys sicher in der Manteltasche verstaut, ging stieg dieser die Treppe zum Haupteingang in mehreren Sätzen hinauf und wäre beinhae in eine fremde Person hineingestolpert. Ein wenig desoirientiert, ging er zur Informationszentrale und besorgte sich ersteinmal einen Stadtplan. Die junge Frau am Schalter erklärte, dass zur Zeit viele der Hotels ausgebucht sein und man nur noch in den Herrbergen eventuell einen Platz zum Übernachten finden könne. Seufzend aber dankbar für diesen Hinweis machte er sich auf den Weg zum Südwesteingang des Bahnhofes. Das Gebäude wirkte wie eine Geisterstadt da kaum Menschen anwesend waren. Er fummelte in seiner Tasche herum und suchte nach einer Packung Batterien.