Crescendo

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Crescendo: Eien Dato Omotte Ita Ano Koro (Crescendo ~永遠だと思っていたあの頃~?) is an adult Japanese visual novel developed by Digital Object and released in Japan for the PC on September 28, 2001. A 'Full Voice Version' of the game was released in Japan on July 25, 2003, including full voice acting (apart from the protagonist) and extended scenarios for each character. The voice assets from this version of the game, but not the extended scenarios, were utilized by G-Collections in their English translation of the game, which was released on June 1, 2003.

The game follows a student named Ryo Sasaki through the five days leading up to his high school graduation. The story is presented as text, laid over graphics of the player's current location and other characters who are present. The player progresses through the story and is occasionally presented with decisions that determine the path the game will take.

Crescendo is told from a third person perspective. This allows the game to shift to other characters' viewpoints from time to time. Most of the game is played from Ryo's point of view, though. Crescendo is a unique visual novel in that none of the background music used within the game were composed for the purpose of the game; instead, it uses various famous songs, pieces, and folk songs (and rearrangements thereof) as its background music, tying the motif of music more closely into the game.


Background
Ryo was adopted by the Sasaki family as a baby, much to the delight of his new adoptive sister, Ayame. His new parents chose not to tell him that he was adopted, however, and he didn't discover this fact until his teens. Ryo's life was shortly dealt another blow when his adoptive parents were killed in a car accident. Ayame abandoned her nursing studies in order to get a job and support Ryo through high school. One of the first people Ryo met at high school was Kaho Nagira. She begged him to join the literature club, which was in danger of being closed due to low membership. Surprising even himself, Ryo agreed to join, and he and Kaho became friends. Ryo found it difficult to settle into life at his new school, and sometimes had run-ins with other students. It was in the aftermath of one of these fights that he met the school nurse, Kaori Shito, and the two struck up an unlikely friendship. Throughout his time at high school, Ryo often visited her office in order to take naps and skip class, or simply to talk with her.

In Ryo's third year of high school, Kyoko Ashihara joined the literature club. She was a first-year student and a friend of Kaho's. Ryo found himself touched by Kyoko's plight—living by herself, apart from both of her parents—and did his best to be kind to her. Ryo has a low opinion of Yuka Otowa. She is looked down upon at the school because she prostitutes herself to other students. However, at the same time, Ryo has found himself defending her to other people and helping her in times of crisis, though he doesn't understand why he bothers. Although Ryo once said he hated Yuka for what she does, his hatred slowly disappears soon after. Tomonori Sugimura is Ryo's best friend at high school. After he met Kaho at the school festival, he asked Ryo to introduce the two of them properly, hoping to develop a relationship with her. Ryo did so, despite his own interest in Kaho. Tomonori and Kaho started dating shortly thereafter. Miyu Shizuhara is a friend of Kaho's who Ryo met when he heard her playing the piano in the music room. Miyu quickly warmed to him, and they soon became friends.


in eigener Sache... Ich Uppe es für euch da mir das Game einfach suppi gefällt!!! UND weil ichs hier im forum net finden konnte (nur die jap translated version...) und andre sachen längst down... Bei Kritik bitte per PN ô.ô

SPOILER
In der Kaori route ist ein game zu sehen dass jeder hier mal gespielt haben sollte.
Es geht um das Mädchen dass seit ihrer geburt krank ist und erst durch ihren stiefbruder das leben kennen lernt. Wer es nicht ahnt, es ist "Kana little sister".
Und noch eine Überraschung. Es wurde vertont! :omgnooo: Auch wenn es komisch klingt ^^

2 DISC Version
Retail English
~612 MB rar packed
~987 MB isos extracted
megaupload.com



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mfg OM
 
Zuletzt bearbeitet:

Doran

Gläubiger
ich hab nen problem mit der installation

und zwar verlangt das programm ungefähr ab der hälfte der installation das ich die spiele-cd einlegen soll um vortfahren zu können

ich hoffe mal das du da weiterhälfen kannst
 

Doran

Gläubiger
ich öffne den ordner cd1 und gehe auf die setupdadei
dan starte ich das installationsverzeichnes und bei genau 46% sagt das programm das ich die cd einlegen soll um fort zu fahren
mit deamon tools bin ich nich in der lage da irgendwas zu machen
ich hab schon ausprobiert sämmtliche dataien zu mounten die in den beiden cd ordnern vorhanden sind
aber alles ohne erfolg
 

watzenfeu

Ungläubiger
Vergleich

Kann mir jemand sagen mit welchem Game man das hier vergleichen kann wollt mal wissen ob es sich lohnt es zu saugen.
Danke!
 

Swordspirit

Dunkeldeutscher
@Doran:
Zwei Möglichkeiten:
1) Einfach stupide auf OK, bzw. Weiter klicken dann sollte die Installation klappen.
2) Es scheint eine nicht korrekt bearbeite Image-Datei im Net zu geistern ---> Neu downloaden, auf Kommentare achten, ob die Datei funktionsfähig ist. Sollte es ganz eng werden, überlege ich mir mal, ob man für dieses Forum die Datei uppen kann.

@Watzenfeu:
Das Spiel kann man ganz gut mit den "romantischen" Spielen vergleichen: Kana, little Sister; Season of the Sakura; Family Project.
Die Schule vom Protagonisten endet und er kann sich für eine Dame für den weiteren Lebensweg entscheiden (fünf stehen zur Auswahl). Evtl. schaue ich mir heute Abend die restlichen Enden an, wobei ich befürchte, dass sich evtl. noch Bondage-Stuff hier versteckt. EDIT: Scheint doch kein SM-Bondage-Stuff dabei zu sein, wenn aber komische "Mistress" Kommentare in einem Spiel vorkommen, dann klingeln bei mir alle Alarmglocken.

Swordspirit
 
Zuletzt bearbeitet:

Swordspirit

Dunkeldeutscher
Bewertung von Crescendo

Einführung

Crescendo ist eine erotische Novelle, entwickelt von „Digital Object“ (Macher von „Kana, little Sister“) Grund genug für mich das Spiel mal genauer anzuschauen.

Der Protagonist ist Ryo, ein Schüler der fünf Tage vor seiner Abschlusszeremonie steht. In dieser kurzen Zeit muss er sich entscheiden ob und welche Dame an seiner Seite in der Zukunft steht. Klar das dies nicht ohne Probleme und eine ordentliche Portion Drama geschieht.

Charaktere:

Ryo Sasaki:
Der Protagonist des Spiels. Seit einer Schlägerei gilt er als Unruhestifter in der gesamten Schule, so dass die meisten Lehrer und Mitschüler ihn ignorieren. Akzeptiert wird er erst im Literaturclub
Ayame Sasaki:
Die große Schwester Ryos, obwohl die beiden nicht blutsverwandt sind, hat Ayame ihre eigenen Ziele und Träume geopfert um ihren kleinen Bruder eine gute Schulausbildung und ein Heim zu geben.
Kaori Shito:
Sie ist die Schulkrankenschwester auf Ryos Schule. Ryo ist ein regelmäßiger Gast bei ihr, da er dort ungestraft ein Nickerchen halten kann. Sie ist sehr kühl und abweisend, wodurch sie keinen engeren Kontakt mit den Schülern hat, Ryo ist die erste Ausnahme.
Yuka Otowa:
Sie ist eine Klassenkameradin von Ryo. Sie wird allgemein geächtet und ignoriert, da sie sich als Prostituierte in der Schule verdient. Von den Mädchen gehasst und von den Jungs ausgenutzt steht Ryo ihr am Anfang sehr kritisch gegenüber, da er ihr Verhalten für moralisch verwerflich hält.
Kyoko Ashihara:
Sie ist eine gute Freundin von Ryo und Kaho, sowie Mitglied im Literaturclub. Sie ist ein Jahrgang vor Ryo und Kaho weshalb sie noch nicht vor ihrer Abschlusszeremonie steht. Sie ist sehr schläfrig und darüber ungewöhnlich groß, womit sie sehr zu kämpfen hat. Sie ist seit längerem in den Protagonisten verliebt.
Kaho Nagira:
Die beste Freundin des Protagonisten und Vorsitzende des Literaturclubs. Sie ist das Vorzeigemädchen der Schule, klug, hübsch und freundlich. Sie war auch die Erste die Ryo aus seiner Isolation befreit hat. Aktuell ist sie mit seinem einzigen männlichen Freund zusammen.

Allgemeines:
Wie schon bei Kana, so befinden sich auch diesmal die Bilder im Hintergrund, während der Text darüber gelegt ist.
Die Übersetzung ist unprofessionell erledigt worden. Rechtschreibfehler und eine bescheuerte Trennung (The wird zu T-he) ziehen sich leider durch das gesamte Spiel. Wodurch der Lesefluss erst getrübt wird. Wenn man sich aber an diese abenteuerliche Art gewöhnt hat, kommt man mit dem Lesen gut voran.

Jede Dame hat ein „Gutes“ und ein „Schlechtes“ Ende, wenn man von allen Damen das gute Ende erreicht hat, wird ein Bonus-Charakter zugänglich.
Die Entscheidung welches Ende sich zeigt liegt beim Spieler, in dem er wenige aber harte Entscheidungen trifft. So kam ich erst beim dritten Durchspielen auf ein positives Ende.

Mit dem ersten Durchspielen kann man im Hauptmenü auch die Extra-Optionen auswählen, wo man sich einzelne Bilder ansehen und Lieder nochmal anhören kann.

Im Spiel selber kann man jederzeit Speichern und Laden, es gibt die Möglichkeit mit dem Text nochmal zurück zu gehen und eine Skip-Möglichkeit ist auch vorhanden.

Auch außergewöhnlich, es liegt kein „Ich-Erzähler“ vor. Stattdessen bedient man sich eines außenstehenden allwissenden Erzählers, der das Passierte auch kommentiert (Erzähler in der Dritten-Person). Aber keine Angst es sind keine gewaltigen Monologe die er von sich gibt sondern mehr Ein-Satz-Kommentare.

Bewertung:

Grafik:
Die Grafik ist hervorragend gelungen, so stehen neben diversen Gestiken und Mimiken auch verschiedene Outfits für die Damen bereit, der Hintergrund ist auch gelungen und hebt sich durch kleine Details von der Konkurrenz ab. Auch eigentliche Nebencharaktere ist ein eigenes Bild spendiert worden. In Klassenräumen finden sich im Hintergrund andere Schüler, wodurch die Welt von Crescendo sehr belebt wirkt. Die H-Szenen sind sehr gut gelungen und die Bilder und die Beschreibung wirken sehr realistisch.
Leider sehen manche Charaktere sich sehr ähnlich, besonders die Männer, die sich scheinbar nur durch verschiedene Haarfarben voneinander unterscheiden. Auch habe ich mich gefragt, warum alle(!) Charaktere dieselbe Augenfarbe haben? Hier hätte ich mir etwas mehr Abwechslung gewünscht.

Allgemein:
Crescendo ist eine sehr kurze Novelle, mit nur fünf „In-Spiel-Tagen“. Es bleibt also keine Zeit für ein großes Vorgeplänkel, von einer Charakterentwicklung ganz zu schweigen. Dies war den Entwicklern scheinbar bewusst, versuchen sie doch dieses Grundproblem des Spiels folgenderweise zu überdecken:

1) Der Erzähler: Durch den Erzähler in der Dritten-Person wird eine sehr große Intensität erzeugt, da dieser zwischen den Damen und Ryo wechselt. Auch Gespräche nur zwischen den Damen kriegt der Leser mit und hat somit ein Wissensvorsprung vor dem Protagonisten. Auch gerade was sich anbahnende Katastrophen angeht und man fragt sich, wie Ryo wohl reagieren wird.

2) Rückblenden: Im Spiel gibt es zig Rückblenden von Ereignissen, die Ryo mit den Damen hatte. So wird etwas mehr Zeit und Intimität mit den Damen erschaffen. Was auch dringend nötig ist, da man als Leser mit den Damen einfach nur fremd ist.

3) Fokussierung: Sobald man sich auf den „Pfad“ einer Dame begeben hat (spätestens am Tag 2) tritt diese fast ausschließlich auf und die anderen Damen verschwinden fast vollständig von der Bildfläche. Dadurch entsteht leider ein gewisser Zwang, die eine oder keine, denn einmal auf dem Pfad gibt es keinen Weg mehr zurück.

Trotzdem werden Fans von den Epos (Kana, little Sister, Family Project) hiermit ihre Schwierigkeiten haben.
Als Leser wird man sofort in die Problematik geworfen und wie man diese Lösen kann. Die Entwickler haben voll auf die Story gesetzt was ich sehr schade fand. So ist doch letztendlich (mit den Rückblenden) genug Material da gewesen um zumindest einen „Spiel-Monat“ zu erschaffen. So hätte man sich das krampfhafte und hektische sparen können. Und den Geschichten mehr Zeit gegeben, was manche auch dringend nötig gehabt hätten.
Generell es fehlt einfach das „in die Welt eintauchen“, man muss sofort harte Entscheidungen treffen ohne die Damen richtig kennen gelernt zu haben, da ansonsten ein gutes Ende nicht mehr schaffbar ist.
Generell muss man sich auch fragen, welchen Geschmack Crescendo letztendlich bedienen will. Das schienen die Macher selbst nicht so genau zu wissen. Will es die erste unbeholfene große Liebe zeigen, oder eher die Fans von „Härteren“ Sachen ansprechen. Für mich passen Jugendliebe und Rape sowie Gangrape einfach nicht zusammen. Diese Aktionen wirken für mich daher total fehl am Platze.

Die Geschichten (Statt Charakterbewertung, da keine großen Entwicklungen vorliegen):

Kaho/Kyoko:
Die mit am Besten gelungene Geschichte des Spiels. Der Leser wird in einem Wulst aus Liebe, Verrat und Freundschaft geworfen. Die Romantiker werden hier ihre volle Freude dran haben, wird das Thema Jugendliebe hier doch am Besten aufgegriffen. In hervorragender GZSZ Manier wird das süße Gefühlschaos der drei Personen beleuchtet, hier sticht auch besonders der Erzähler. So erhält man ausführlich Einblick in das Gefühlsleben der Damen und ihre Befürchtungen.

Yuka:
Die Geschichte einer Prostituierten die gerne unschuldig wäre. Sicher mit einer der interessanteren Themen in dieser Novelle auch die Frage nach der „Schmutzigkeit“ der Seele/Körpers wird ausführlich eingegangen. Nur einige Überharte Szenen verderben mir den Spaß an einer ansonsten gelungenen Geschichte.

Kaori:
Die kühle Krankenschwester die in eine arrangierte Ehe geht, fand ich persönlich weniger interessant, viel mehr hat mich der Aspekt: Unerfahrener Mann/ Erfahrene Frau gereizt. Eine Geschichte, die man wahrscheinlich schnell wieder vergessen hat, denn es ist einfach nichts besonderes. Hervorzuheben ist noch ein kurzer grundlegender Restaurant-Knigge. Wer also immer schon mal wissen wollte, in welcher Reihenfolge man das Besteck benutzt und was ein Aperitif ist, wird hier fündig. Was sowas in einer Novelle verloren hat, steht wieder auf einem anderen Blatt.

Ayame: Wer von den Machern von Kana, little Sister hier eine kleine Fortsetzung erwartet hat wird maßlos enttäuscht. Verwirrend, nicht nachvollziehbar ( weder die Handlung noch die Gefühle), unfreiwillig komisch, so würde ich Ayames Geschichte beschreiben. Einen inkonsequenten Murks liefern hier die Macher ab. Mit einer der schlechtesten Geschichte die ich seit langem gelesen habe.

Mein persönliches Fazit:
Nachdem ich in letzter Zeit nur sehr lange H-Games gespielt habe freute ich mich persönlich auf eine kurzweilige Novelle. Ich muss nicht immer als Hobbypsychologe mich durch die gesamte Kindheitsgeschichte der Damen kämpfen. Und ich hatte auch Glück, dass ich zuerst auf die Kaho/Kyoko Geschichte geraten bin. Bestes Popcorn-Kino wurde mir geboten und nach etwa 1,5 Stunden war es dann auch vorbei. Schön dachte ich mir, endlich mal kleine Geschichten für „Zwischendurch“
Dann kamen die anderen Geschichten dran und es ging in den Keller. Nichts Besonderes stach da heraus, stattdessen wurden die Geschichten viel zu vorhersagbar und einfach. Und dann kam es, die Ayame-Geschichte. Scheinbar wollten die Macher nun alle großen Themen auf einmal abhandeln:
Inzest, Vergewaltigung, Sünde, Opfer, Zukunftsangst, Reaktionen der Gesellschaft und das alles in 5 Spieltagen. Keines der Themen kann tiefergehen, keines der Themen überzeugt. Hätte ich bei der Geschichte von Kana, little Sister mitgewirkt, so würde ich leugnen bei dieser Geschichte mitgearbeitet zu haben, vllt. Ist das auch der Grund, warum bei den Credits viele der Entwickler nur mit Spitznamen oder Vornamen vertreten sind.
Sehr schade, denn letztendlich sind überzeugende Neuerungen dabei, klar neue Leistungstandarts konnten nicht gesetzt werden, was aber auch scheinbar nicht die Absicht der Entwickler war. Aber ein gutes kleines Spiel hätte es werden können, so mit sehr viel Wohlwollen ein befriedigendes Spiel (3).

Swordspirit

Kommentare und Kritik sind wie immer sehr willkommen.
 
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