Ich stehe an einer Klippe. Ich springe. Alleine. Du schaust hinterher. Unter mir Blumen. Ein Meer aus Blumen, Zähnen. Ein riesiges Maul öffnet sich, während ich falle. Keine Angst vor dem Fall, keine Spur von Verlust, nur das Gefühl von Schwerelosigkeit.
Ich werde schneller. Dein grinsende Mund über mir wird breiter, bis er zu lachen scheint. Ich tauche langsam in ein Meer aus Zähnen ein, ein Maul, eine Zunge, mehr Zähne. Es schließt sich langsam. Es wird dunkel.
Keine Angst macht sich in mir breit. Ich fühle mich frei, fast befreit. Das Maul geht zu. Absolute Dunkelheit. Ein Gefühl von Geborgenheit macht sich breit, fast innere Wärme. Ist es so schlimm, gefressen zu werden?
Ich werde wach. Ich liege neben meinem Bett, schweißgebadet, eingenässt. Die Welt hat mich wieder. Einmal mehr.
next, beschreibt mit adjektiven sein auto ohne die marke zu nennen