Wie ja die Frage bzw. Einstellung schon eigentlich überflüssig sein sollte. Wir, die Gesellschaft, machen uns ja selbst zu dem wer wir sind. Und wenn die Allgemeinheit so denkt wärs auch so. Allerdings denke ich ist mittlerweile das Umdenken deutlich vorhanden und nicht mehr von dieser Schachteldenkweise geprägt bzw. verbessert sich hinsichtlich dieser Thematik.
Ergo, nope, man ist nicht unmännlich/unweiblich wenn man bestimmte Dinge mag oder eben nicht mag.
Ergo, nope, man ist nicht unmännlich/unweiblich wenn man bestimmte Dinge mag oder eben nicht mag.
