Bajiu
Scriptor
http://board.world-of-hentai.to/f177/diamond-kingdom-meinungen-96631/ <- diskusion ^^
Grüße
also ich habe mit der geschichte angefangen da war ich 12 oder so darum verändert sich der stile extrem
ich werde wohl das erste alte kapitel (diamond kingdom 1)
und das 1. neue kapitel (diamond kingdom 2)
posten
was zu erwähnen gilt bei White handelt es sich um mich selbst also ist der nicht over pushed sondern ich weiss einfach am meisten über ihn als erzähler
die anderen chars sind menschen aus meinem leben die eine wichtige rolle spielen oder gespüielt haben
die geschichte word wohl nie vollendet werden
hoffe es gefällt euch
Kapitel 1
Einzelgänger
„Hey White, bleib doch mal stehen“, rief Black Rose White nach der Schule hinterher. Sie war ein aufgewecktes Mädchen und er ein verschlossener Typ ohne wirklich Freunde. Im Grunde war er ein verschlossener Einzelgänger mit dem auch keiner was zu tun haben wollte und das war ihm recht aber Black wusste das mehr in ihm steckt. Sie wollte gerade los rennen als sie von jemandem zurück gehalten wurde „Lass den lieber der ist seltsam Süße.“ Sie drehte sich um. Es war Xeron, Blacks Freund. „Aber das denken nur alle. Ich denke wenn man ihn richtig kennt ist er auch ganz nett“, sagte Black und sah White bedächtig nach. Als Black zu Hause ankam warf sie ihre Schultasche in die Ecke, zog sich um und machte sich auf den Weg zum Markt. Auf dem Weg kam sie an der Straße vorbei die zu Whites Haus führte. Erst zögerte sie, dann ging sie doch hin, als sie vor seiner Tür stand hörte sie seine Mum schreien: „Du bist zu nichts zu gebrauchen. Raus und komm nicht wieder!“ Sie wollte gerade gehen als plötzlich die Tür hinter ihr auf ging. Sie erschrak, drehte sich doch wieder um und White stand vor ihr. Sie sagte: „Hi, wie geht’s?“ Er kannte es nicht anders und sagte in einem schroffen Ton: „Was willst du?“ Black schrak zurück. „Ich wollte nur mal hi sagen.“ Da merkte sie wie Whites Gesicht freundlicher wurde. „Ach so, aber wieso willst du was mit mir zu tun haben??“ Black antwortete: „Weil ich denke das du tief in dir, unter der rauen Fassade, einen freundlichen Kern hast.“ „Wollen wir ein Stück zusammen gehen?“, fragte White und drehte sich Richtung Wald. Black fragte verwundert: „Was willst du denn im Wald??“ Sie klammerte sich am Arm von White fest und zog ihn Richtung Markt. White konnte sich gar nicht wehren weil er so verwundert war. Auf dem Weg sagte White: „Lass mich besser los, wenn dein Freund uns sieht macht er mich kalt.“ „Ach wir sind doch nur Freunde.“ Bei dem Wort Freunde bekam White ein seltsames Gefühl, ihm wurde seltsam warm und er sagte: „Ich hatte noch nie Freunde und ich brauche auch keine. Ich kann niemandem vertrauen ich wurde zu oft enttäuscht.“ Black blieb stehen und sah ihm in die Augen. „Du hast trübe Augen, der Glanz ist weg.“ Sie lächelte ihn an und sagte: „Aber das kommt schon zurück. Jetzt hast du ja eine gute Freundin und wenn dich mehr Leute ansprechen würden würden auch mehr merken wie freundlich du eigentlich bist.“ White wollte eigentlich gerade antworten als Xeron um die Ecke kam und die beiden sah. Er rannte hin und sagte: „Black Vorsicht!“ Er stieß White zur Seite, so das er hin fiel und mit dem Kopf auf das Pflaster schlug. „WHITE!!“, schrie Black und kniete sich hin. „Geht’s dir gut?“ White richtete sich auf und rieb mit seiner Hand die Stelle auf die er geschlagen ist. „Es geht schon. Obwohl mir wird schwindlig und es wird schwar…“ Bevor er seinen Satz beenden konnte viel er in Ohnmacht.
„Daran bist du Schuld. Warum hast du das getan Xeron?“, fragte Black weinend. Xeron antwortete: „Ich dachte er würde dich bedrohen und da hab ich ihn weg geschubst, aber ich konnte ja nicht ahnen das er sein Gleichgewicht verliert. Am besten wir bringen ihn zu sich nach Hause“, sagte Xeron. „Das geht nicht“, sagte Black, „er wurde raus geworfen von seiner Mum. Wir bringen ihn zu mir, er blutet stark.“ Sie riss einen Ärmel ihres Shirts ab und sagte zu Xeron: „Drück das auf die Wunde. Komm mach schnell.“ Bei Black zu Hause angekommen legten sie White auf Blacks Bett und Xeron holte einen kalten feuchten Lappen um ihn auf Whites Stirn zu legen. Als er ins Zimmer zurück kam sagte Black mit Tränen in den Augen: „Ich glaube er wird sterben.“ Inzwischen hatte White noch mehr Blut verloren. Wir müssen ihn ins Schloss bringen nur da sind Ärzte die ausgebildet sind solche Verletzungen zu heilen. Xeron nahm White auf die Schulter um ihn zu tragen. Anschließend machten sich auf den Weg zum Schloss.
sow das war vor 6 jahren
und das ist von vor 5 monaten
Diamond Kingdom 2
Prolog:
Der Wind pfeift um die schneebedeckten Gipfel der Berge. “Nur noch ein paar Meter hoch” sagte die in eine kutte gehüllte Person die offenbar an das Schwert wollte das auf dem Gipfel des Berges im Schnee steckte. Seine Hand erreichte den Gipfelvorsprung jetzt noch einmal richtig reinhängen er drückte sich mit aller kraft nach oben. Mit seiner letzten kraft schleppte er sich bis zu dem Schwert und richtete sich auf. Der Wind wehte ihm die Kaputze vom Kopf sein haar strahlte weiß und er hatte grau-blaue Augen mit einem erleichterten lächeln griff er nach dem Schwert als seine Hand den reich mit Ornamenten Verzierten Griff umschloss pulsierte die Energie in ihm er zog es aus dem Schnee und sah sich die klinge an, endlich 6 Monate waren vergangen seid er von zu haus los gezogen ist nun hat er sein ziel erreicht. Er hing das Schwert an den Ledergurt auf seinem rücken und sprang den Berg hinunter. Ein helles licht blitzte auf und er war verschwunden.
Kapitel 1
Wiedersehen und alles ist wie immer
Es regnet, die Uhr sagt das die sonne den tag anzeigen müsste doch es ist finster wie in der nacht. Wie passend oder auch nicht irgendwie eine Ironie sie kämpften sich durch Schnee und wind durch Vulkane und selbst jetzt selbst als alle ihr Prüfung bestanden hatten ließ das Wetter sie nicht ruhen. Doch nun war das Wetter egal sie waren wieder vereint sie waren nicht auf den ersten blick erkennbar in einem Jahr kann sich ein Mensch verändern doch diese 5 erkannten sich blind nur durch ein Nicken war allen klar das sie ins Gasthaus wollten nicht etwa um zu trinken sondern um ungestört zu sein. Auf dem eben gemieteten Zimmer angekommen trockneten sie sich erstmal und wärmten sich auf. Die stille wurde gebrochen durch die stimme eines Mädchens “und wie ist es gelaufen Leute” sagte Black freudig lächelnd sie hatte sich verändert wie die anderen sie war erwachsener geworden nun ist sie schon 19 ein wenig längere haare doch nach wie vor ein bezauberndes lächeln “also ich hab meine neuen kampfhandschuhe bekommen” fuhr Black fort. Syte setzte die kaputze ab hob seine hand hoch in der sich ein stab befand und sagte “alles da” ohne ihre kaputze zu lüften oder ein wort zu sagen hob anko ihren arm als der Stoff des Capes zurück viel sah man eine Schusswaffe Klenn zog 2 Dolche in der Schnelligkeit eines Blitzes “fehlt noch einer” sagte Black “na white zeig her” forderte syte den letzten der 5 auf unter dem Cape kam eine hand hervor die sich an die Schulter griff den Stoff des Capes packte und es nach unten riss da war er wieder grau blaue Augen weiße haare und ein leichtes lächeln auf den Lippen mit einem ruck zog white sein neues Schwert wirbelte es umher und stand im Bruchteil einer Sekunde wieder seelenruhig da “dann is das ja geklärt bleibt nur noch eins zu tun” sagte White “ja aber erst morgen es ist spät und wir sind alle erschöpft” viel anko ihm ins wort White wollte wiedersprechen “aber wir müssen doch” mehr konnte er nicht sagen schon lagen alle in ihren betten White säuftzte und legte sich auch hin. Bevor er einschlafen konnte dachte White über alles nach sie waren wieder vereint allen ging es gut und es war alles wie immer.
Am nächsten morgen machten sie sich auf in den Kampf.
Zu Gekkhas Feste sie überwältigten die Wachen ohne probleme
was selbst sie erstaunte.
Im oberen Stockwerk fanden sie ihn auch wenn er stark wahr
fegten sie ihn ohne schwierigkeiten weg.
Seine burg stürzte ein und sie gingen nach hause.
Doch für einige sollten die probleme hier erst beginnen
kapitel 1 ende
sow wenn es euch gefällt gerne sagen vorschläge wegen mir und wenn ihr vorkommen wollt pn an mich mit kurzer beschreiben
naja so far
yours
bajiu
Ps: kp was ich als präfix nehmen soll öhm nehem erstma diskusien könnt mich gerne berichtigen
bin total ahnungslos
hab wie versprochen des erste erste kapitel ausgetauscht gegen das komplett bearbeitete is jetz hoffe ich besser lesbar
Grüße
also ich habe mit der geschichte angefangen da war ich 12 oder so darum verändert sich der stile extrem
ich werde wohl das erste alte kapitel (diamond kingdom 1)
und das 1. neue kapitel (diamond kingdom 2)
posten
was zu erwähnen gilt bei White handelt es sich um mich selbst also ist der nicht over pushed sondern ich weiss einfach am meisten über ihn als erzähler
die anderen chars sind menschen aus meinem leben die eine wichtige rolle spielen oder gespüielt haben
die geschichte word wohl nie vollendet werden
hoffe es gefällt euch
Kapitel 1
Einzelgänger
„Hey White, bleib doch mal stehen“, rief Black Rose White nach der Schule hinterher. Sie war ein aufgewecktes Mädchen und er ein verschlossener Typ ohne wirklich Freunde. Im Grunde war er ein verschlossener Einzelgänger mit dem auch keiner was zu tun haben wollte und das war ihm recht aber Black wusste das mehr in ihm steckt. Sie wollte gerade los rennen als sie von jemandem zurück gehalten wurde „Lass den lieber der ist seltsam Süße.“ Sie drehte sich um. Es war Xeron, Blacks Freund. „Aber das denken nur alle. Ich denke wenn man ihn richtig kennt ist er auch ganz nett“, sagte Black und sah White bedächtig nach. Als Black zu Hause ankam warf sie ihre Schultasche in die Ecke, zog sich um und machte sich auf den Weg zum Markt. Auf dem Weg kam sie an der Straße vorbei die zu Whites Haus führte. Erst zögerte sie, dann ging sie doch hin, als sie vor seiner Tür stand hörte sie seine Mum schreien: „Du bist zu nichts zu gebrauchen. Raus und komm nicht wieder!“ Sie wollte gerade gehen als plötzlich die Tür hinter ihr auf ging. Sie erschrak, drehte sich doch wieder um und White stand vor ihr. Sie sagte: „Hi, wie geht’s?“ Er kannte es nicht anders und sagte in einem schroffen Ton: „Was willst du?“ Black schrak zurück. „Ich wollte nur mal hi sagen.“ Da merkte sie wie Whites Gesicht freundlicher wurde. „Ach so, aber wieso willst du was mit mir zu tun haben??“ Black antwortete: „Weil ich denke das du tief in dir, unter der rauen Fassade, einen freundlichen Kern hast.“ „Wollen wir ein Stück zusammen gehen?“, fragte White und drehte sich Richtung Wald. Black fragte verwundert: „Was willst du denn im Wald??“ Sie klammerte sich am Arm von White fest und zog ihn Richtung Markt. White konnte sich gar nicht wehren weil er so verwundert war. Auf dem Weg sagte White: „Lass mich besser los, wenn dein Freund uns sieht macht er mich kalt.“ „Ach wir sind doch nur Freunde.“ Bei dem Wort Freunde bekam White ein seltsames Gefühl, ihm wurde seltsam warm und er sagte: „Ich hatte noch nie Freunde und ich brauche auch keine. Ich kann niemandem vertrauen ich wurde zu oft enttäuscht.“ Black blieb stehen und sah ihm in die Augen. „Du hast trübe Augen, der Glanz ist weg.“ Sie lächelte ihn an und sagte: „Aber das kommt schon zurück. Jetzt hast du ja eine gute Freundin und wenn dich mehr Leute ansprechen würden würden auch mehr merken wie freundlich du eigentlich bist.“ White wollte eigentlich gerade antworten als Xeron um die Ecke kam und die beiden sah. Er rannte hin und sagte: „Black Vorsicht!“ Er stieß White zur Seite, so das er hin fiel und mit dem Kopf auf das Pflaster schlug. „WHITE!!“, schrie Black und kniete sich hin. „Geht’s dir gut?“ White richtete sich auf und rieb mit seiner Hand die Stelle auf die er geschlagen ist. „Es geht schon. Obwohl mir wird schwindlig und es wird schwar…“ Bevor er seinen Satz beenden konnte viel er in Ohnmacht.
„Daran bist du Schuld. Warum hast du das getan Xeron?“, fragte Black weinend. Xeron antwortete: „Ich dachte er würde dich bedrohen und da hab ich ihn weg geschubst, aber ich konnte ja nicht ahnen das er sein Gleichgewicht verliert. Am besten wir bringen ihn zu sich nach Hause“, sagte Xeron. „Das geht nicht“, sagte Black, „er wurde raus geworfen von seiner Mum. Wir bringen ihn zu mir, er blutet stark.“ Sie riss einen Ärmel ihres Shirts ab und sagte zu Xeron: „Drück das auf die Wunde. Komm mach schnell.“ Bei Black zu Hause angekommen legten sie White auf Blacks Bett und Xeron holte einen kalten feuchten Lappen um ihn auf Whites Stirn zu legen. Als er ins Zimmer zurück kam sagte Black mit Tränen in den Augen: „Ich glaube er wird sterben.“ Inzwischen hatte White noch mehr Blut verloren. Wir müssen ihn ins Schloss bringen nur da sind Ärzte die ausgebildet sind solche Verletzungen zu heilen. Xeron nahm White auf die Schulter um ihn zu tragen. Anschließend machten sich auf den Weg zum Schloss.
sow das war vor 6 jahren
und das ist von vor 5 monaten
Diamond Kingdom 2
Prolog:
Der Wind pfeift um die schneebedeckten Gipfel der Berge. “Nur noch ein paar Meter hoch” sagte die in eine kutte gehüllte Person die offenbar an das Schwert wollte das auf dem Gipfel des Berges im Schnee steckte. Seine Hand erreichte den Gipfelvorsprung jetzt noch einmal richtig reinhängen er drückte sich mit aller kraft nach oben. Mit seiner letzten kraft schleppte er sich bis zu dem Schwert und richtete sich auf. Der Wind wehte ihm die Kaputze vom Kopf sein haar strahlte weiß und er hatte grau-blaue Augen mit einem erleichterten lächeln griff er nach dem Schwert als seine Hand den reich mit Ornamenten Verzierten Griff umschloss pulsierte die Energie in ihm er zog es aus dem Schnee und sah sich die klinge an, endlich 6 Monate waren vergangen seid er von zu haus los gezogen ist nun hat er sein ziel erreicht. Er hing das Schwert an den Ledergurt auf seinem rücken und sprang den Berg hinunter. Ein helles licht blitzte auf und er war verschwunden.
Kapitel 1
Wiedersehen und alles ist wie immer
Es regnet, die Uhr sagt das die sonne den tag anzeigen müsste doch es ist finster wie in der nacht. Wie passend oder auch nicht irgendwie eine Ironie sie kämpften sich durch Schnee und wind durch Vulkane und selbst jetzt selbst als alle ihr Prüfung bestanden hatten ließ das Wetter sie nicht ruhen. Doch nun war das Wetter egal sie waren wieder vereint sie waren nicht auf den ersten blick erkennbar in einem Jahr kann sich ein Mensch verändern doch diese 5 erkannten sich blind nur durch ein Nicken war allen klar das sie ins Gasthaus wollten nicht etwa um zu trinken sondern um ungestört zu sein. Auf dem eben gemieteten Zimmer angekommen trockneten sie sich erstmal und wärmten sich auf. Die stille wurde gebrochen durch die stimme eines Mädchens “und wie ist es gelaufen Leute” sagte Black freudig lächelnd sie hatte sich verändert wie die anderen sie war erwachsener geworden nun ist sie schon 19 ein wenig längere haare doch nach wie vor ein bezauberndes lächeln “also ich hab meine neuen kampfhandschuhe bekommen” fuhr Black fort. Syte setzte die kaputze ab hob seine hand hoch in der sich ein stab befand und sagte “alles da” ohne ihre kaputze zu lüften oder ein wort zu sagen hob anko ihren arm als der Stoff des Capes zurück viel sah man eine Schusswaffe Klenn zog 2 Dolche in der Schnelligkeit eines Blitzes “fehlt noch einer” sagte Black “na white zeig her” forderte syte den letzten der 5 auf unter dem Cape kam eine hand hervor die sich an die Schulter griff den Stoff des Capes packte und es nach unten riss da war er wieder grau blaue Augen weiße haare und ein leichtes lächeln auf den Lippen mit einem ruck zog white sein neues Schwert wirbelte es umher und stand im Bruchteil einer Sekunde wieder seelenruhig da “dann is das ja geklärt bleibt nur noch eins zu tun” sagte White “ja aber erst morgen es ist spät und wir sind alle erschöpft” viel anko ihm ins wort White wollte wiedersprechen “aber wir müssen doch” mehr konnte er nicht sagen schon lagen alle in ihren betten White säuftzte und legte sich auch hin. Bevor er einschlafen konnte dachte White über alles nach sie waren wieder vereint allen ging es gut und es war alles wie immer.
Am nächsten morgen machten sie sich auf in den Kampf.
Zu Gekkhas Feste sie überwältigten die Wachen ohne probleme
was selbst sie erstaunte.
Im oberen Stockwerk fanden sie ihn auch wenn er stark wahr
fegten sie ihn ohne schwierigkeiten weg.
Seine burg stürzte ein und sie gingen nach hause.
Doch für einige sollten die probleme hier erst beginnen
kapitel 1 ende
sow wenn es euch gefällt gerne sagen vorschläge wegen mir und wenn ihr vorkommen wollt pn an mich mit kurzer beschreiben

naja so far
yours
bajiu
Ps: kp was ich als präfix nehmen soll öhm nehem erstma diskusien könnt mich gerne berichtigen
bin total ahnungslos

hab wie versprochen des erste erste kapitel ausgetauscht gegen das komplett bearbeitete is jetz hoffe ich besser lesbar
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