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[Diskussion] Dracula Untold (Spoiler)

TheDarkness2

Otaku Elite
Otaku Veteran
Dracula, der Vampir mit Biss. Tschuldigung, ein Seitenhieb den ich mir nicht verkneifen konnte. Der Film war bereits in Planung als noch keine Rede davon war alle alten Monster unter neuem Banner in einem sogenannten Monsterverse auftreten zu lassen. Universal dementierte auch lange Zeit das Dracula Untold die Basis für das Monsterverse legen sollte. Statt dessen sollte er eigenständig sein und Dracula erst später hinzustoßen. Der Paukenschlag kam praktisch erst kurz vor Kinoveröffentlichung das Dracula Untold eben doch der Beginn des Monsterverse ist. Die Mumie wird uns übrigens 2016 verfolgen, wo ein US Soldat im Irak einen Terroristenbunker aushebt der sich als Ruhestätte für die Mumie entpuppt, die der brave Soldat natürlich erweckt. Ja nee, aber zurück zu Dracula.

Und da der Film erheblich wichtig ist, werde ich ein Schritt für Schritt Review machen. Dadurch wird viel gespoilert, aber ich kann den Film auch so richtig schön loben oder besser in die Mangel nehmen. Hach ich liebe dies künstleriche Freiheit.

Der Film eröffnet mit einer sehr stimmigen Szene. Die Türken entführen einige Kinderskalven, diese werden misshandelt und gefoltert bis sie zu blutdürstigen Kriegern werden die vor Nichts halt machen. Die Szene ist stimmig, aber es ist halt PG13. Also nicht wirklich Folter, nicht wirklich Misshandlung. Aber das muss man ja auch nicht wirklich sehen. Das passt nicht zu Dracula sondern eher zur Torture Porn Welle die mittlerweile wieder stark abgeflacht ist. Egal, denn der brutalste von ihnen ist Vlad der Pfähler. Gefürchtet von seinen Feinden. Sohn des Drachen. Als er all der Gewalt überdrüssig wurde, kehrte er nach Transelvanien zurück und herrschte dort als Fürst. Die Szene wo der gute Fürst vor ca. 100 aufgespießten Leichen sitzt und dabei das Kirchenkreuz in seiner Hand hält hat schon eine wunderschöne Symbolik. Sowohl der Pfähler als auch die Kirche haben ihr Erbe auf Blut, Qual und Terror aufgebaut. Bis hierhin war nicht viel Zeit vergangen, aber es war bisher schon schön stimmig. Da passt es auch das die Welt den Fürsten nicht Vlad den Pfähler nennt, sondern Dracula. Ok, halt einen Moment.

Dracula bedeutet übersetzt nichts anderes als "Der Sohn des Drachens". Vlad hieß der gute Mann schon immer, ja es ist historisch belegt das Vlad Tepes gelebt hat. Allerdings war er der dritte mit dem Namen, daher Vlad III und zum anderen erhielt er den Namen Tepes (Der Pfähler) aufgrund seiner Vorliebe Menschen hinzurichten. Soweit bemüht also um geschichtliche Korrektheit zu wahren, aber wir sind immerhin hier in einem Film. Und mit dem bisherigen Vampir Dracula hat das alles Recht wenig zu tun. Vlad Tepes galt ja auch nur als Aufhänger für Bram Stokers geniales Buch mit dem Titel Dracula. Was wir jetzt also haben ist erstmal eine historische Aufarbeitung, mehr oder weniger. Denn die Türken fallen in Transelvanien ein. Eigentlich waren es damals ja Osmanen und ihnen zugehörig das osmanische Reich. Und genauer fesgehalten hatte schon Vlad II mit den Osmanen zu tun. Und erst nach der Eroberung von Konstantinobel begann der Feldzug der Kirche (Da haben wir sie wieder) gegen die Osmann. Und Vlad III schmiedete ein Bündnis mit Ungarn, doch genug davon wir sind hier nicht in Geschichte. Aber ich habe irgendwie das Bedürfnis die Dinge ein wenig gerade zu rücken, ihr mögt mir verzeihen.

Auf jeden Fall stehen die Türken vor den Toren zu Vlads Reich. Und als er ein Lager der Türken im Berg vermutet, bringt er ein kleines Team mit sich um den Angriff im Keim zu ersticken. Doch die Türken sind tot, nur noch Knochen übrig und eine Kreatur lauert in den Schatten die nur Vlad selbst überlebt. Und schon bekommen wir die Legende über Vampire spendiert, wenn auch ein wenig angepasst und darmatischer damit man auch ein jüngeres Publikum anspricht. Denn immerhin kennen die Vampire nur glitzernd im Sonnenlicht, mit Angst vor Blut und einem Hang zum Liebessülzen. Da kann eine kleine Belehrung ja nicht schaden. Nach knapp 10 Minuten hätten wir damit also bereits alles zusammen und können zum eigentlichen Film kommen.

Auf jeden Fall lernen wir erstmal die Familie von Vlad kennen und damit die sanfte Seite des Tieres. Auf einer Feier platzen die Türken rein, sie erhalten ihren Tribut damit der Frieden gewahrt bleibt doch der Botschafter will insgesamt 1000 Jüngline für die Armee des großen Sultans. Vlad ist im Zwiespalt und muss seine nächsten Schritte wohl überlegen. Er begibt sich ins Osmanen, äh Türkenlager. Und wäre der Film aus Deutschland, wäre er zerrissen worden wegen Rassismus. Denn die Darstellung der Türken und die teils unverhohlen Worte die man ihnen gegenüber findet sind eben genau das: Rassistisch. Zumindest wenn ein Deutscher sie in den Mund genommen hätte. Universal hat hier keine Glanzleistung abgeliefert. Aber die Amis sind da toleranter, so sieht es zumindest aus.

Als die Türken dann die 1000 Jüngline einfordern und auch den Sohn des Pfählers wird der Vater zum Handeln genötigt. Und dann rollen auch schon die ersten Türkenköpfe oder Gliedmaßen. Natürlich ohne Blut, alles PG13 gerecht. Und damit hält der Krieg in Transelvanien Einzug. Die Osmanen, äh Türken, gegen die Streitmacht des Pfählers. Doch ein Reich wie Osmanien ist riesig und Transelvanien hat nicht genügend Soldaten um der Streitmacht der Türken stand zu halten. Da hilft nur der am Anfang erwähnte Vampir und der Pfähler muss einen Pakt eingehen um die zu retten die er liebt und für sein Volk. Und der Nosferatu, wenns denn einer ist, hat ein interessantes Gespräch mit dem Pfähler. Und der Nosferatu legt ziemlich deutlich offen wie zweischneidig der Name Dracula eigentlich ist und wie weittragend seine Spur aus Tod und Verderben ist. Und als Vlad dann sagt: "Menschen fürchten kein Schwert, sie fürchten Monster. Und manchmal braucht die Welt keinen Helden, sondern ein Monster." Nun, damit ist alles gesagt. Es ist der Leitspruch, das Mantra des Films. Der Satz der Dracula definieren wird. Denn Helden haben nun einmal ein Mantra und wenn man bei Marvel klaut, dann halt eben richtig und ohne Rücksicht auf Verluste. Die Transofrmation von Vlad in Dracula beginnt. Vlad trinkt das Blut des Nosferatu und wird zum Monster das er sein wollte um alle zu retten. Mit allen Vor- und Nachteilen, die ihm bevor er trinkt nochmal ordentlich eingeprügelt werden.

Und gleichzeitig baut man das Spiel zwischen Licht und Dunkelheit auf. Hier legt man die ersten Fundamente für das Monsterverse mit wenigen Zeilen Dialog. Es wird sogar angedeutet das es Mächte gibt die sich zwischen diesen 2 Grau Schattierungen bewegen. Die Verwandlung von Vlad zu Dracula ist dann eher unspektakulär, aber hier gehts dann ja auch erst richtig los. Vlad ist jetzt ein Monster, mit Kräften die kein Sterblicher je verstehen wird. Eigentlich ein Glücksgriff, wären da nicht all die lästigen Nachteile mit dem Sonnenlicht und so. Bis hierhin ist der Film eigentlich in Ordnung finde ich, obwohl mich mein Sitznachbar blöd ansieht weil ich mit Stift und Block Notizen mache für das Review hier. Aber Wurscht, denn Vlad erwacht und bekommt schonmal einen erstn Eindruck seiner neuen Kräfte. Willkommen Kreatur der Nacht, jetzt gilt es zu beweisen was in dir steckt.

Denn er hat sehr lange geschlafen, denn die Türken haben bereits mit ihrem Großangriff begonnen. Und schon geht der Punkt ab. Nach einer legendären Rede an sein bisschen Volk was noch übrig ist stellt sich Dracula seinen Feinden. Und die wissen gar nicht was sie trifft als Dracula den Bruce Lee raushängen lässt und mal eben so quer durch die Feindreihen marschiert wie Chuck Norris: Unaufhaltsam. Tausende fallen in dieser Schlacht, Dracula kennt keine Gnade und alle werden eiskalt ermordet. Die Nacht ist sein Freund und hilft den Filmemachern die Schlacht zu einem PG13 würdigen Fest zu machen. Nur nicht zuviel zeigen, aber auf den Putz hauen kann man trotzdem. Und als die Armee des Fürsten eintrifft, ist die Sache bereits gelaufen.

Und natürlich sinnen die Türken auf Rache. Hundertausende Türken marschieren auf um Dracula endgültig aufzuhalten. Dieser hat jedoch Probleme mit den Nebenwirkungen des Vampirseins. Sein Blutdurst wächst, selbst Sex mit seiner Frau ist da keine Ablenkung. Vor allem wenn der Fürst versucht sie vorhersehbar anzuknabbern. Sich aber noch weit genug unter Kontrolle hat um es abzuwenden. Aber immerhin sieht man hier zum ersten Mal richtig die Beißerchen des Vampirs. Und bald schon erhält der Fürst einen Diener, der ihm Blut anbietet. Aber er trinkt kein Blut, auch wenn die Versuchung groß ist. Und der Diener bleibt trotz großer Warnung seitens des Fürsten. Und der Diener scheint mehr zu wissen als er vorgibt, ne interessante Sache auf jeden Fall. Und er hat den Weg für die Türken vorbereitet, er hat einfach die tausend toten Krieger aus der Schlacht auf dem Weg Richtung Kloster gepfählt und ausgestellt. Und bald schon kann er auch seiner Frau nicht mehr verheimlichen das er etwas Anderes ist. Und dann erzählt er seiner Frau was mit ihm passiert ist.

Ohne ein Geschmalze geht es nicht. Und es gibt ja noch Hoffnung, wenn er 3 Tage kein Blut trinkt wird der Fluch von ihm genommen. Dann das ewig gleiche Geschnülze von Liebe kann alles, biegt alles Grade. Nein, er wird er nicht Blut trinken. Dazu ist seine Liebe zu stark. Kotz, musste das sein. Aber egal, ein Schwachpunkt verdient der Film. Denn bisher war er ganz unterhaltsam.

Die Türken erwischen natürlich die Truppe auf dem Weg zum Kloster. Und selbst Dracula kann nicht verhindern das viele seiner Gefolgsletue sterben. Auch wenn er den Türken eine Niederlage nach der anderen beifügt. Ihm wird klar das es auch seine Schattenseite hat ein Vampir zu sein. Und seine Frau sieht zum ersten Mal den Dämon der aus Ihrem Mann geworden ist in aller Klarheit. Der Kampf um das Kloster dürfte dann wohl das großartige Finale werden. Auch wenn in den Klostermauern ein düsteres Geheimnis des Grafen lauert. Und die Gerüchte über den Dämon der der Pfähler wurde machen schon bald auch bei den Türken die Runde. Aber das alles beeindruckt natürlich nicht, immerhin gilt es eine chlacht zu gewinnen.

Aber die dunkle Seiten des Fürsten bleibt natürlich auch nicht unter seinem Volk verborgen. Und man erfährt das Dracula noch kein vollständiger Vampir ist, da der Bund noch nicht mit Blut besiegelt wurde. Und die Angst der Menschen richtet sich gegen den einstigen Fürsten. Der Fall von Vlad hat begonnen und der Aufstieg Draculas nimmt seinen Anfang. Als sein Volk ihn dann versucht zu verbrennen, gibt es kein zurück mehr. Draculas Sprache an sein Volk ist dann der endgültige Bruch zwischen dem Menschen Vlad und Dracula. Vor allem da seine Frau ihm auch sagt das sie ihn nicht wiedererkennt. Trotzdem ist er bereit sein Volk in die Schlacht zu führen und ein Gebet in der Kirche soll ihm Kraft für diese letzte Schlacht geben. Das Gespräch zwischen Dracula und seinem Sohn lässt dann kurz ein Fünkchen Hoffnung aufkeimen. Doch im Grunde liegen zwischen Vlad und Dracula bereits Welten. Auch wenn seine Frau doch noch irgendwo zu ihm hält. Was eine erneute Schnulze zur Folge hat. Ich hasse sowas.

Doch während der großen Schlacht schlägt sich der Fürst auf dem Schlachtfeld, wärhend die Türken im Kloster sind und seine Familie töten. Das war dann der letzte Reißfaden der Dracula noch am Menschendasein hielt. Vor allem da die Sonne aufgeht und er nicht s tun kann um sie zu retten da seine Kräfte dort nunmal schwinden. Eine herzzerreissende Szene als Dracula seiner fallenden Frau nachjagt. Ach ja, unsterbliche Liebe kann ja so schön sein. Und sein Sohn? Nun der ist fort, die Türken haben was sie wollten und Transilvanien steht ohne irgendwelche Menschen dar da die Türken nunmal keine Gefangenen machen und unglaublich grausam sind.

Seine Frau bittet den Fürsten ihr Blut zu trinken damit er ihren Sohn retten kann. Sie bittet ihn darum und Dracula erfüllt ihren Wunsch. Vlad ist endgültig tot und Dracula ist geboren. Gleichzeitig ist der Nosferatu frei, von dem wir bestimmt noch etwas hören werden sei es bei der Mumie oder Frankenstein 2016. Mal sehen. Auf jeden Fall ist Dracula endgültig geboren. Und er rekutiert seine Vampir Armee um das gesamte böse türkische Reich einfach in Flammen aufgehen zu lassen. Und sein Zorn endlädt sich in den letzten Missionen über die türkische Armee wie ein Gewittersturm.

Der Pfähler und seine Vampirarmee massakrieren die Türken und lassen keine Gefangenen zurück. Ihr Stärke wächst mit jeder Leiche die sie in ihre Reihen rekutieren. Das Blutbad ist unbeschreiblich. Und egal wie sehr sie sich wehren, es gibt keinen Morgen in dieser Geschichte. Denn der Pfähler ist tot, lang lebe Dracula. Auch wenn sein Erzrivale das Mittel gegen ihn hat: Silber. Doch auch das nützt nichts gegen den Zorn der ihm Herzen des ehemaligen Pfählers wohnt. Und als er seinen Erzrivalen tötet macht er klar: Sein Name ist Dracula "Sohn des Teufels". Und sein Sohn musste das Ganze mitansehen.

Und seine Armee wendet sich gegen Ihn, da sein Sohn das einzige noch lebende Objekt ist. Und nicht zum ersten Mal muss der Fürst erkennen das die Dunkelheit immer einen hohen Preis hat. Und so überlässt Dracula seinen Sohn dem Priester, da ein Leben unter Vampiren für diesen sehr tödlich ist. So ganz unter Kontrolle hat der neue König der Dunkelheit die Siutation also noch nicht. Und da er den Tag und Nacht Zyklus beeinflussen kann, bruzelt er kurzerhand seine Vampirarmee im Sonnenlicht Zu dumm nur das er sich mitbruzelt.

Sein Sohn setzt sich auf den Thron und hält das Erbe seines Vaters in Ehren. Und der Diener ist es der Dracula mit Blut wieder erweckt und so lebt Dracula bis in die Neuzeit. Jahrhundert um Jahrhundert, Jahrtausend um Jahrtausend. Und natürlich lebt auch der Nosferatu noch und er hat Dracula nicht aus den Augen gelassen.

Uff, das war er also. Der Film der die Wiedergeburt der Legenden von einst einläutet. Vergesst aber gleich von Anfang an die alten Geschichten, denn Vampire müssen sich weiterentwickeln. Dieser Dracula ist modern, er kämpft, kontrolliert die Wesen der Nacht und er kann den Tag Nacht Zyklus beeinflussen. Er ist eine Kampfmaschine. Das war er immer. Vorbei sind die Zeiten wo den Vampir eine Aura des Unnahbaren umspielte, wo ein Vampir die Anziehungskraft hatte der alle Frauen erlagen. Das ist vorbei. Universal trimmt Dracula auf Superheld. Ohne Rücksicht auf Verluste.

Doch in ihm steckt noch immer ein Stück des alten Dracula. Die Zerissenheit im Inneren ist vorhanden, auch wenn er sie am Ende des Films endgültig ad acta legt. Auch die Tragik die diese Figur ausstrahlt schimmert immer noch ab und an durch. Aber sonst ist alles Alte an Dracula endgültig tot und er wurde wiedergeboren als Superheld. Anders kann ich es nicht sagen. Das wird besonders deutlich bei den Schlachten, die locker an die Massenschlachten aus Transformers rankommen. Nur ist es hier Dracula allein der alle hinrichtet. Das ist extrem bitter, denn die Figur hätte soviel mehr hergegeben.

Dracula war vor allem eins: Ein Liebesroman. Doch wenn die Love Story in diesem Film nicht so aufgesetzt wäre, dann wäre sie gut gewesen. Die Dialoge sind zweckmäßig, schnülzig und lassen die Zehnägel hochrollen. Das ist grausam und Folter für den Zuschauer. Hier wäre ebenfalls soviel mehr Potenial vorhanden gewesen.

Doch lösen wir uns für einen Moment von dem Alten und betrachten den Film aus Sicht der heutigen Generation. Und in diesem Fall ist der Film durchaus gelungen. Spannende Popkorn Unterhaltung mit atmosphärischen Bildern und transformermäßiger Action. Die Logiklöcher in der Story, die aufgesetzte Schnulze und der modernisierte Dracula passen da wunderbar rein. Der Film ist nun mal für die heutige Generation gedacht und Oldtimer wie ich können nur die Köpfe schütteln.

Das Monsterverse wird eigentlich nur durch den Nosferatu aufgebaut. Seine Dialog mit Vlad hebt das Universum praktisch aus der Taufe, auch wenn vieles unklar bleibt und höchstens schemenhaft. Aber man hat ja genügend Zeit bevor man die Monster Squad loslässt. Und man will ja nicht zu tiefgründig werden, sonst fällt auf wieviele Schwächen der Film hat. Ach ja, der Diener Draculas. Auch er scheint mehr zu wissen, vielleicht ist er in Sachen Wissen auch dem Nosferatu ebenwürdig. Das wird die Zeit zeigen müssen. Das offene Ende deutet jedenfalls einen zweiten Teil an oder es wird einfach in einem der nächsten Monster Filme (Mumie, Frankenstein, Der Unsichtbare, der Wolfsmensch und Phantom der Oper) aufgegriffen. Die blödeste Lösung wäre es das Ganze erst bei Monster Squad weiter zu verfolgen.

Was soll ich zu Dracula Untold sagen? Aus heutiger Sicht ist es perfekte schnörkellose Popkorn Unterhaltung, aus Sicht eines Oldtimers wie mir ist es der Untergang der alten Horrorkultur die endgültig damit mit Gewalt in die Neuzeit gerissen wird. Lasst mir eure Meinung da, würde mich interessieren.
 
Ich hab mir den Film mit meinem Freund angeschaut und der ist einfach nur gut und spannend - der ist weder langweilig noch langatmig oder sonst was! Bin froh, dass man Luke Evans für diese Rolle besetzt hat - einfach toll ;)
 
Ich fand den Film richtig lahm. Außerdem wurde hier Bram Stokers vorlage sehr großzügig ausgelegt um nicht zu sagen einfach ignoriert.
 
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