WoH Board: Anime & Hentai Forum

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[Biete] Ein schnelles Gedicht

Yamato45

Gläubiger
Es lebt ein Mann wohl in Duisburg,
der wühlt mal wieder das Net durch.
Bei WoH wird er fündig,
die Seite findet er sündig,
aber Limericks reimen ist sein eigener Fluch.
 
Lustiges kleines Gedicht, ich hätte fast als Antwort auch was dazu geschrieben. Aber in Gedichtform, weil das einfach dazu verlockt hat, gleich ein nächsten Vers dazu zu schreiben.
Ich freue mich auf jeden Fall, wenn du weiterhin so lustige stimmungsvolle Gedichte schreibst, ich möchte mehr davon lesen ...
 
Stell dir vor, das WOH
ist für alle Menschen da.
Gleichgesinnte treffen sich hier,
würden am liebsten trinken ein Bier.


Animes, Hentais, Comics und mehr,
wirst du hier und dort finden sehr.
Freuen werden wir uns wie immer,
über jedes Gedicht oder Story oder schlimmer.



So, das waren sogar zwei Strophen ...
 
Bei WoH zaubert die brave Fee Shishitza,
Sie erfreute ich mit einem Gedicht da.
Wird sie wohl was schreiben?
Solang will ich bleiben.
Weil's grad kam bin ich ihr wirklich dankbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
5 Zeilen hat der Limerick
das ist schon der ganze Trick
1, 2, und 5 müssen sich reimen
3 und 4 gemeinsam schleimen
sonst bricht es sein Genick
 
Beim Limerick in Zeile eins als letztes Wort,
steht ein Name oder ein Städtchen dort.
Zeile drei und vier gereimt,
Zeile fünf drauf angeleimt,
Redrooster vermied so den Limerickmord.
 
Reimen ist für mich eine Zier,
da trink ich lieber mal nen Bier.
Ob es stimmt oder nicht,
ist mir schleicherhaft oder sicherlich.
Spaß soll reimen machen oder nicht?
 
Zuletzt bearbeitet:
Reimen ist Mühsal und Plage für Yamato,
er beknüttelt die Wörter und ist erst heilfroh,
stehen sie dann in Reih' und Glied,
wie wenn's Bataillion zur Parade zieht,
nun entflieht er dem Thread und ist anderswo.
 
Nun, aus dem Ärmel schüttle ich die Limericks nicht, aber ich habe Spaß dran und je mehr, desto leichter wird's.
 
In der frühen Dämmerung blick' ich in die Ferne,
Es schwindet der Vorhang, der sie trennt,
Begleitet vom Glimmern der Sterne,
Erlischt der Mond und in diesem Moment,

Seh' ich, wie ihr Antlitz durch den Nebel bricht,
Auf meinen Wangen erreicht mich ihre Wärme,
Und wie das Morgenrot den Himmel küsst,
Erwacht die Sonne und ich blick' in die Ferne.
 
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