tindu
Ordenspriester
So habe heute mal ne neue Kurzgeschichte geschrieben. Ich sag euch schonmal im vorraus, dass es vielleicht nichts für jedermann ist. Ich hoffe, dass sie trotzdem einigen gefällt. Es gibt wahrscheinlich keine Fortsetzung, also postet einfach hier rein 
Ansoinsten viel spass^^
Mel holte seinen Schlüssel heraus und öffnete die Haustür. Es war 16 Uhr, das hieß Mom würde frühesten in einer Stunde nach Hause kommen. Als er im Erdgeschoss den Flur zur Treppe entlang ging, sah er, dass Tias Wohnungstür offen stand. Ihr richtiger Name lautete Marta Alvarez, aber alle nannten sie einfach nur Tia, was so viel wie Tante bedeutet.
Mel wollte gerade einen heimlichen Blick in ihre Wohnung werfen, als ihre rauchige Stimme aus dem Inneren der Wohnung ertönte.“Mel? Bist du es, Chico?“, fragte sie mit ihrem spanischen Dialekt.
Mel erschrak und zögerte zuerst, doch dann mit zittriger Stimme:“Ja…“
„Bien, komm doch bitte rein, ich habe schon gewartet“
Sein Herz fing an zu rasen. Er hatte schon viel mit ihr zu tun, früher hat sie ab und zu auf ihn aufgepasst und auch heut zu Tage kommt sie noch öfters zu ihm und seiner Mom nachhause, doch er war noch nie in ihrer Wohnung. Seine Mom hat es ihm verboten, höchstwahrscheinlich, weil Tia dort auch ihre „Kundschaft“ aufnimmt.
Er entgegnete ihr: “Okay, ich komme jetzt rein“, es sollte vielleicht auch als Warnung gelten, damit sie sich noch einmal um entscheiden konnte und ihm schnell sagen konnte, dass er doch draußen bleiben soll. Es kam kein Widerspruch ihrerseits.
Er schloss die Tür hinter sich. In der Wohnung roch es nach einer Mischung aus Rauch und alten Möbeln. „Bin hier hinten. Na los, komm schon, Chico“, die Stimme entsprang direkt aus dem letzten Zimmer, es war jenes mit dem roten Licht. Das war doch nicht etwa das Zimmer, in dem sie ihre Kundschaft entgegen nahm? Mel spürte, wie es ihm immer wärmer wurde. Er blieb im Türrahmen des „roten Zimmers“ stehen.
Tia lag auf einem herzförmigen Bett. Mel konnte ihr genau zwischen die Beine gucken. Sie trug ein durchsichtiges pinkes Nachthemd, durch das man ihre riesigen blanken Brüste, aber auch ihre Fettpölster an Bauch und Hüfte sehen konnte. Untenrum einen pinken Tanga und trägerlose Strapsen. Ein Knie war nach oben angewinkelt und mit den Ellbogen stütze sie ihren Oberkörper ein Wenig vom Bett ab, sodass sie Mel freundlich angucken konnte.
„Ich habe dir noch gar nichts zum Geburtstag geschenkt. Seit gestern bist du 12 Jahre alt, du wirst jetzt langsam zu einem echten Hombre. Ich will dir zeigen wie man ein Hombre ist.“
Mel wusste nicht was er sagen sollte, die Unsicherheit wurde immer größer. Die Knie zitterten, die Zähne schlotterten und seine Birne wäre wahrscheinlich selbst in jedem anderen Zimmer knallrot gewesen.
„Komm näher, Chico“, sie richtete sich auf. Er folgte ihrer Anweisung und merkte wie sein Glied sich in der Hose aufrichtete.
„Du brauchst keine Angst haben“, sagte Tia beruhigend und als er vor ihr stand griff sie an seine Hose. Sie öffnete den Reißverschluss und zog die Hose zusammen mit der Unterhose nach unten. Sein Schwanz ragte ihr entgegen.
„Hast du schon mal gemessen?“
„Ja, 11,5 cm.“
„Vaya, aus dir wird sicher ein prächtiger Mann“
Sie packte das Glied und fing an es zu reiben. Als es gerade anfing ihm zu gefallen hörte sie auf. Sie lehnte sich wieder zurück und zog dabei ihr Nachthemd aus. Mit den Händen packte sie ihre Brüste und verlangte von Mel ihren Tanga aus zu ziehen. Mel stieg aus seiner Hose aus und machte einen halben Schritt nach vorne, sodass seine Knie das Bett berührten. Mit zittrigen Händen packte er den Tanga an Tias fülliger Hüfte und entblößte ihre weiche Vagina. Nachdem Mel den Tanga zur Seite gelegt hatte, merkte er nur wie seine Hand genommen wurde. Sie führte seine Hand an ihre Muschi und rieb sie ein wenig mit Mels Hand. Nach der kurzen, praktischen Einweisung ließ sie los.
„Adelante, weiter so, aber lass die Finger von deinem Pito, wir wollen doch nicht dass du jetzt schon kommst.“
Er kniete sich zwischen ihre dicken Beine auf das Bett und zog sein Shirt aus, bevor er weiter an ihr rumspielte. Er fand Gefallen daran und merkte wie etwas Flüssigkeit aus ihr austrat und sich ein leicht stechender Geruch breit machte.
Tia begann lauter zu schnaufen und zog ihn auf sich. Er lag auf ihrem großen weichen Bauch. Sie war angenehm warm, wenn auch leicht verschwitzt. Er fühlte sich wohl. Weil er etwas kleiner war als sie, musste er etwas hochgucken um ihr Gesicht ganz zu sehen. Wie alt war Tia wohl? Wahrscheinlich hätte sie schon fast seine Oma sein können, die falten bestätigten das nur.
„Schieb ihn jetzt unten rein.“
Er tat es. Die ersten beiden Male rutschte er beim Zurückziehen ganz raus, doch Tia half ein wenig mit der Hand nach. Sie hielt ihm ihre Brustwarze an den Mund, woraufhin er sie in dem Mund nahm und anfing zu saugen. Ihr Schnaufen ging in ein Stöhnen über. Mel kam ins Schwitzen und wurde immer angespannter, bis dann plötzlich die Erleichterung kam. Es fühlte sich an, als wäre er durch ein Ziel geschossen. Er war Fertig.
Er zog seinen mittlerweile kleinen, schlaffen Schwanz aus ihr. Sanft schob sie Mel zur Seite, so dass er neben sie ins Bett fiel. Sie Griff zu den Taschentüchern, die schon auf der Kommode neben dem Bett bereit lagen. Sorgfältig wischte sie seinen Penis trocken. Er schaute ihr dabei zu. Sie griff nach einem zweiten Tuch um ihr nasse Scheide trocken zu machen, da griff Mel nach dem Tuch. Schüchtern fragte er:“Darf ich?“. Sie ließ los, spreizte ihre Beine etwas weiter und drehte sich mehr in seine Richtung. Zuerst wischte er außenherum und über den Venushügel, dann tupfte er ganz vorsichtig den Spalt aus.
Ein kurzer Blick auf die Uhr.
„Bleib doch noch ein bisschen. Deine Madre kommt erst in 45 Minutos.“
Beide lagen sie nackt da, völlig ebenbürtig, trotz des Altersunterschieds. Sie packte sanft an seinen Sack und massierte ihn, gleichzeitig schob sie den anderen Arm unter seinen Kopf. Im liegen drehten sie sich zueinander.
„Hat es dir gefallen?“
„Ja.“
„Bueno. Du kannst öfters kommen… wenn deine Madre nicht da ist natürlich“, sie lachte und er zog mit.“Beim nächsten Mal werde ich bestimmt auch kommen, wenn du etwas länger durchhältst. Für den Anfang warst du aber muy bien.“
„Was kostet es denn bei dir? Ich glaube nicht dass ich so viel Geld hab.“
„Für dich Nada. Keine Sorge“, sie lachte schon wieder, “ Aber bitte nichts sagen, sonst will keiner mehr zahlen“, beim dem letzten Satz zwinkerte sie ihm zu. Mittlerweile war Mel lockerer geworden, er nahm seinen Mut zusammen:“Ehm… ich hab da mal ne Frage…“
„Si?“
„…Ich hab gehört dass man das nicht darf aber… Ich würde dich gerne küssen… also richtig…“
„Richtig…du meinst mit Zunge?“, sie schaute ihn an und dachte nach. Jetzt fing es an ihm peinlich zu werden und er wollte gerade alles wieder zurück nehmen, da kam sie seinem Gesicht immer näher. Er sah nur noch wie sie ihre Augen schloss und den Mund öffnete, da hatte er ihre Zunge in seinem Mund. Sie schmeckte nach Rauch. Er versuchte sich gehen zu lassen und machte einfach das, was sie machte. Während sie noch mit seinem „Pito“ spielte, wurde er wieder härter. Sie löste sich von seiner Zunge. Küsste sich zunächst über den Hals bis zu seiner rechten Brustwarze durch, dann folgte der Bauchnabel. Kurz über dem Glied angelangt spürte sie seine ersten kleinen Schamhärchen. Ihr bereitete es keine Probleme den ganzen Penis in den Mund zu nehmen, weshalb sie noch einen Großteil des Sacks hineinnahm. Im Mund leckte sie den Schaft, bis sie auf einmal anfing Gurgel- und Würggeräusche von sich zu geben. Speichel lief aus ihrem Mund. Mel dachte schon sie würde sich gleich übergeben, als sie sein Teil kurze Zeit später aus dem Mund fallen ließ. Der Speichel tropfte von seinem Genital und machte es glitschig. Sie fing an ihn mit der Hand zu befriedigen.
Nach dem er zum zweiten Mal durch das Ziel schoss, richteten sich beide auf. Sie sagte zu ihm:“Du bekommst schon Haare da unten. Bald musst du dich rasieren, Chico. Wenn du willst helfe ich.“ Mel packte sich in seinen Schambereich und fühlte nochmal nach. Das tat er oft in letzter Zeit.
Tia hob seine Unterhose auf: “Sie kommt in 15 Minutos“. Sie streifte ihm die die Unterhose über die Beine. Dann zog sie ihm die Hose an und knüpfte sie zu, bevor er sich das Shirt selber anzog.
„Ja ich weiß“, murmelte er vor sich hin und stand auf. Bevor er angezogen losging berührte sie seine Wange und küsste ihn nochmal auf den Mund.“Vergiss nicht mich zu besuchen… presto…“.
Als er die Tür hinter sich schloss, lief ihr eine Träne über die Wange, die ihr Make-Up verschmierte. Sie stand auf und nackt wie sie war öffnete sie das Fenster und zündete sich eine Zigarette an.
„Warum tust du sowas? Was stimmt mit dir nicht? Er ist doch noch viel zu jung…“. Sie war schockiert von sich selber.
mfg
Tindu

Ansoinsten viel spass^^
Mel holte seinen Schlüssel heraus und öffnete die Haustür. Es war 16 Uhr, das hieß Mom würde frühesten in einer Stunde nach Hause kommen. Als er im Erdgeschoss den Flur zur Treppe entlang ging, sah er, dass Tias Wohnungstür offen stand. Ihr richtiger Name lautete Marta Alvarez, aber alle nannten sie einfach nur Tia, was so viel wie Tante bedeutet.
Mel wollte gerade einen heimlichen Blick in ihre Wohnung werfen, als ihre rauchige Stimme aus dem Inneren der Wohnung ertönte.“Mel? Bist du es, Chico?“, fragte sie mit ihrem spanischen Dialekt.
Mel erschrak und zögerte zuerst, doch dann mit zittriger Stimme:“Ja…“
„Bien, komm doch bitte rein, ich habe schon gewartet“
Sein Herz fing an zu rasen. Er hatte schon viel mit ihr zu tun, früher hat sie ab und zu auf ihn aufgepasst und auch heut zu Tage kommt sie noch öfters zu ihm und seiner Mom nachhause, doch er war noch nie in ihrer Wohnung. Seine Mom hat es ihm verboten, höchstwahrscheinlich, weil Tia dort auch ihre „Kundschaft“ aufnimmt.
Er entgegnete ihr: “Okay, ich komme jetzt rein“, es sollte vielleicht auch als Warnung gelten, damit sie sich noch einmal um entscheiden konnte und ihm schnell sagen konnte, dass er doch draußen bleiben soll. Es kam kein Widerspruch ihrerseits.
Er schloss die Tür hinter sich. In der Wohnung roch es nach einer Mischung aus Rauch und alten Möbeln. „Bin hier hinten. Na los, komm schon, Chico“, die Stimme entsprang direkt aus dem letzten Zimmer, es war jenes mit dem roten Licht. Das war doch nicht etwa das Zimmer, in dem sie ihre Kundschaft entgegen nahm? Mel spürte, wie es ihm immer wärmer wurde. Er blieb im Türrahmen des „roten Zimmers“ stehen.
Tia lag auf einem herzförmigen Bett. Mel konnte ihr genau zwischen die Beine gucken. Sie trug ein durchsichtiges pinkes Nachthemd, durch das man ihre riesigen blanken Brüste, aber auch ihre Fettpölster an Bauch und Hüfte sehen konnte. Untenrum einen pinken Tanga und trägerlose Strapsen. Ein Knie war nach oben angewinkelt und mit den Ellbogen stütze sie ihren Oberkörper ein Wenig vom Bett ab, sodass sie Mel freundlich angucken konnte.
„Ich habe dir noch gar nichts zum Geburtstag geschenkt. Seit gestern bist du 12 Jahre alt, du wirst jetzt langsam zu einem echten Hombre. Ich will dir zeigen wie man ein Hombre ist.“
Mel wusste nicht was er sagen sollte, die Unsicherheit wurde immer größer. Die Knie zitterten, die Zähne schlotterten und seine Birne wäre wahrscheinlich selbst in jedem anderen Zimmer knallrot gewesen.
„Komm näher, Chico“, sie richtete sich auf. Er folgte ihrer Anweisung und merkte wie sein Glied sich in der Hose aufrichtete.
„Du brauchst keine Angst haben“, sagte Tia beruhigend und als er vor ihr stand griff sie an seine Hose. Sie öffnete den Reißverschluss und zog die Hose zusammen mit der Unterhose nach unten. Sein Schwanz ragte ihr entgegen.
„Hast du schon mal gemessen?“
„Ja, 11,5 cm.“
„Vaya, aus dir wird sicher ein prächtiger Mann“
Sie packte das Glied und fing an es zu reiben. Als es gerade anfing ihm zu gefallen hörte sie auf. Sie lehnte sich wieder zurück und zog dabei ihr Nachthemd aus. Mit den Händen packte sie ihre Brüste und verlangte von Mel ihren Tanga aus zu ziehen. Mel stieg aus seiner Hose aus und machte einen halben Schritt nach vorne, sodass seine Knie das Bett berührten. Mit zittrigen Händen packte er den Tanga an Tias fülliger Hüfte und entblößte ihre weiche Vagina. Nachdem Mel den Tanga zur Seite gelegt hatte, merkte er nur wie seine Hand genommen wurde. Sie führte seine Hand an ihre Muschi und rieb sie ein wenig mit Mels Hand. Nach der kurzen, praktischen Einweisung ließ sie los.
„Adelante, weiter so, aber lass die Finger von deinem Pito, wir wollen doch nicht dass du jetzt schon kommst.“
Er kniete sich zwischen ihre dicken Beine auf das Bett und zog sein Shirt aus, bevor er weiter an ihr rumspielte. Er fand Gefallen daran und merkte wie etwas Flüssigkeit aus ihr austrat und sich ein leicht stechender Geruch breit machte.
Tia begann lauter zu schnaufen und zog ihn auf sich. Er lag auf ihrem großen weichen Bauch. Sie war angenehm warm, wenn auch leicht verschwitzt. Er fühlte sich wohl. Weil er etwas kleiner war als sie, musste er etwas hochgucken um ihr Gesicht ganz zu sehen. Wie alt war Tia wohl? Wahrscheinlich hätte sie schon fast seine Oma sein können, die falten bestätigten das nur.
„Schieb ihn jetzt unten rein.“
Er tat es. Die ersten beiden Male rutschte er beim Zurückziehen ganz raus, doch Tia half ein wenig mit der Hand nach. Sie hielt ihm ihre Brustwarze an den Mund, woraufhin er sie in dem Mund nahm und anfing zu saugen. Ihr Schnaufen ging in ein Stöhnen über. Mel kam ins Schwitzen und wurde immer angespannter, bis dann plötzlich die Erleichterung kam. Es fühlte sich an, als wäre er durch ein Ziel geschossen. Er war Fertig.
Er zog seinen mittlerweile kleinen, schlaffen Schwanz aus ihr. Sanft schob sie Mel zur Seite, so dass er neben sie ins Bett fiel. Sie Griff zu den Taschentüchern, die schon auf der Kommode neben dem Bett bereit lagen. Sorgfältig wischte sie seinen Penis trocken. Er schaute ihr dabei zu. Sie griff nach einem zweiten Tuch um ihr nasse Scheide trocken zu machen, da griff Mel nach dem Tuch. Schüchtern fragte er:“Darf ich?“. Sie ließ los, spreizte ihre Beine etwas weiter und drehte sich mehr in seine Richtung. Zuerst wischte er außenherum und über den Venushügel, dann tupfte er ganz vorsichtig den Spalt aus.
Ein kurzer Blick auf die Uhr.
„Bleib doch noch ein bisschen. Deine Madre kommt erst in 45 Minutos.“
Beide lagen sie nackt da, völlig ebenbürtig, trotz des Altersunterschieds. Sie packte sanft an seinen Sack und massierte ihn, gleichzeitig schob sie den anderen Arm unter seinen Kopf. Im liegen drehten sie sich zueinander.
„Hat es dir gefallen?“
„Ja.“
„Bueno. Du kannst öfters kommen… wenn deine Madre nicht da ist natürlich“, sie lachte und er zog mit.“Beim nächsten Mal werde ich bestimmt auch kommen, wenn du etwas länger durchhältst. Für den Anfang warst du aber muy bien.“
„Was kostet es denn bei dir? Ich glaube nicht dass ich so viel Geld hab.“
„Für dich Nada. Keine Sorge“, sie lachte schon wieder, “ Aber bitte nichts sagen, sonst will keiner mehr zahlen“, beim dem letzten Satz zwinkerte sie ihm zu. Mittlerweile war Mel lockerer geworden, er nahm seinen Mut zusammen:“Ehm… ich hab da mal ne Frage…“
„Si?“
„…Ich hab gehört dass man das nicht darf aber… Ich würde dich gerne küssen… also richtig…“
„Richtig…du meinst mit Zunge?“, sie schaute ihn an und dachte nach. Jetzt fing es an ihm peinlich zu werden und er wollte gerade alles wieder zurück nehmen, da kam sie seinem Gesicht immer näher. Er sah nur noch wie sie ihre Augen schloss und den Mund öffnete, da hatte er ihre Zunge in seinem Mund. Sie schmeckte nach Rauch. Er versuchte sich gehen zu lassen und machte einfach das, was sie machte. Während sie noch mit seinem „Pito“ spielte, wurde er wieder härter. Sie löste sich von seiner Zunge. Küsste sich zunächst über den Hals bis zu seiner rechten Brustwarze durch, dann folgte der Bauchnabel. Kurz über dem Glied angelangt spürte sie seine ersten kleinen Schamhärchen. Ihr bereitete es keine Probleme den ganzen Penis in den Mund zu nehmen, weshalb sie noch einen Großteil des Sacks hineinnahm. Im Mund leckte sie den Schaft, bis sie auf einmal anfing Gurgel- und Würggeräusche von sich zu geben. Speichel lief aus ihrem Mund. Mel dachte schon sie würde sich gleich übergeben, als sie sein Teil kurze Zeit später aus dem Mund fallen ließ. Der Speichel tropfte von seinem Genital und machte es glitschig. Sie fing an ihn mit der Hand zu befriedigen.
Nach dem er zum zweiten Mal durch das Ziel schoss, richteten sich beide auf. Sie sagte zu ihm:“Du bekommst schon Haare da unten. Bald musst du dich rasieren, Chico. Wenn du willst helfe ich.“ Mel packte sich in seinen Schambereich und fühlte nochmal nach. Das tat er oft in letzter Zeit.
Tia hob seine Unterhose auf: “Sie kommt in 15 Minutos“. Sie streifte ihm die die Unterhose über die Beine. Dann zog sie ihm die Hose an und knüpfte sie zu, bevor er sich das Shirt selber anzog.
„Ja ich weiß“, murmelte er vor sich hin und stand auf. Bevor er angezogen losging berührte sie seine Wange und küsste ihn nochmal auf den Mund.“Vergiss nicht mich zu besuchen… presto…“.
Als er die Tür hinter sich schloss, lief ihr eine Träne über die Wange, die ihr Make-Up verschmierte. Sie stand auf und nackt wie sie war öffnete sie das Fenster und zündete sich eine Zigarette an.
„Warum tust du sowas? Was stimmt mit dir nicht? Er ist doch noch viel zu jung…“. Sie war schockiert von sich selber.
mfg
Tindu
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denn die hat mir schon gefallen ^^