Michael Bay ist mit seinem Hang zu ausufernden Action Szenen am laufenden Band und seiner Degradierung von Frauen zu reinen Sex Objekten dem ein oder anderen schon bitter aufgestoßen. Auch für seinen Hang beliebte Franchises zu ruinieren geriet der Mann schon in die Kritik. Und jetzt hat er sich die legendären Turtles ausgesucht. Eine Legende der 90er, die nur schwer in die heutige Zeit passt. Aber was nicht passt kann man ja passend machen oder nicht?
Story: Schredder und der Footclan terrorisieren die Stadt New York. April ist bereits an der Story dran, als sie an den Docks dem Footclan begegnet wird dieser angegriffen. April spürt dass es einen Gegner für den Footclan gibt. Keine Ahnung wer der Gegner ist, aber er ist da auch wenn sie ihn nicht gesehen hat. Das kommt bei der 2. Begegnung mit dem Footclan und schnell stellt April eine Verbindung zu ihrer eigenen Vergangenheit her. Und dabei spielt die Firma Sachs eine gewaltige Rolle…
Die Story ist im Grunde gar nicht existent. Sie ist wie bei Bay typisch mit Logiklöchern noch und nöcher ausgerüstet. Einen Sinn ergibt sie auch nur bedingt. Die ganze Action und neuerdings auch Slapstick sollen das übertünchen. Aber, das ist in dem Fall kein Problem. Und warum? Es sind die Turtles! Da achtet man auf keine Story, man will den käsigen 90er Jahre Slapstick sehen und genau das bekommt man auch. Gut, die Dialoge hätte man ein wenig besser machen können. So kommt man nie über GZSZ Niveau hinaus. Das ist schade, aber man kann ja nicht alles im Leben haben oder?
Und das erste Auftauchen der Turtles? Das erste Meeting mit April? Man kann Bay viel vorwerfen, aber das war eine verdammte gute Vorstellung der 4 Schildkröten. Klar sind sie CGI. Und der neue Look ist wirklich extrem gewöhnungsbedürftig. Aber Raphael bleibt das Bad Ass, Michelangelo der Sprücheklopfer, Donatello der Technik Gott und Leonardo der Anführer Typ. Die 4 Jungs, äh Schildkröten, sind genau das was sie bereits in den Comics waren. Keine Veränderung, gar nichts.
Dasselbe kann man leider nicht über den Footclan sagen. Die Verbrecherorganisation entwickelt sich rasend schnell zu einer terroristischen Zelle der alle Mittel recht sind um New York zu beherrschen. Hier zeigt sich das Bay gerne Archetypen verwendet. Wir haben mit dem islamischen Staat ja momentan sowas wie ein großes Problem, Bay nutzt das aus um den Footclan in eben das zu verwandeln. Dieser drastische Schnitt im Footclan ist schon krass und passt gar nicht zum Retro Stil der ersten Hälfte des Films, doch ich will nicht spoilern. Obwohl, tu ich ja schon.
Die agile Ratte Splinter hingegen ist mehr als nur ein Mentor. Er ist ein Kämpfer, genau wie seine Schüler und er nutzt sein Wissen um seine Schüler zu binden und zu trainieren. Er hat zwar nur wenig Screen Time, ist aber der Kleister der das Team zusammenhält. Und der Umgang mit seinen Schülern ist nahezu köstlich unterhaltsam.
Die Verbindung zwischen April und den Turtles wird ebenfalls genial gelöst. Und eigentlich dürfte sie nur den Hardcore Kennern auffallen. Denn Aprils Vater war Wissenschaftler und die Verbindung zur Entstehung der Turtles dürfte jedem klar sein. Den Hardcore Fans kommt das bekannt vor? Ja, manchmal ist es gut sich an die Vorlage zu halten und nicht auf Teufel komm raus etwas Eigenes zu probieren. Ich sag nur Turtles von einem fremden Planeten Mr. Bay, so wie sie es ursprünglich geplant hatten bevor der folgende Shitstorm ihre Meinung änderte.
Kommen wir jetzt zu Shredder. Dem ultimativen Bösewicht. OK, es ist glaube ich nicht schwer zu erraten das Sachs mit Ihm zusammen arbeitet. Shredder mutiert jedoch durch Sachs Technologie zu einem ziemlichen Transformer. Seine High Tech Rüstung ist der blanke Wahnsinn und Splinter erlebt so sein eher unfreiwilliges Ende. Dieser Schredder ist High Tech und weit entfernt vom eher unfreiwillig komisch Schurken Image der 90er. Und bei seinem ersten Auftritt fragt man sich welches Kraut gegen diesen Mech gewachsen ist.
Der Angriff auf die Kanalisation wo Splinter dann sein vermeintliches Ende findet, die Turtles gefangen werden und April sich mit Raphael (Der für Tod gehalten wurde) verbündet leutet dann die Bay Phase des Films ein. Will heißen, Bay katapultiert die Turtles in Transformers Manier mitten in die Neuzeit. Und das passt überhaupt nicht zu dem was der Film bisher aufgebaut hat. Der Film war bis hierhin eine Hommage an die 90er. Der gleiche Slapstick, der gleiche käsige Humor den wir so lieben gelernt haben und genug Refrenzen (versteckte und offensichtliche) an die Originale. Das alles bleibt auf der Strecke, da Bay in der 2. Hälfte voll auf der Transformers Schiene fährt.
Es gibt Action am Fließband, Explosionen, Zeitlupeneinstellungen und überzogene Stunts. Die Kamera fährt irrwitzig durch die Gegend das einem schwindelig wird. Die Kämpfe selbst sind unübersichtlich und hart. Raphael gegen Schredder selbst zeigt das mit dem neuen Schredder nicht zu spaßen ist. Er räumt gnadenlos auf und hat kein Problem damit Knochen zu brechen und alles aus dem Weg zu räumen was ihn hindert. Er ist eine Killermaschine, im wahrsten Sinne des Wortes. Und es ist auch glaube ich das erste Mal dass man Schildkröten bluten sieht. Der Höhepunkt des Irrsinns ist die Verfolgungsjagd im Schnee. Sowas abgefahrenes habe ich, sowohl im Negativen wie auch im Positiven, bisher nicht zu sehen bekommen. Und Bay spielt hier voll aus das seine 4 Helden Schildkröten sind. Mehr sag ich dazu nicht.
Interessant ist gerade in der zweiten Hälfte, der Bay Hälfte, dass die Turtles tatsächlich zusammenarbeiten. Sie sind ein Team, eine Einheit und gemeinsam sind sie stark. Sie zeigen Doppelteam Manöver, liften sich in die Luft. Donatello wirbelt Raphael durch die Luft und dieser dreht sich so das er mit seinem Panzer voll in einen Jeep kracht der dann regelrecht aus der Bahn gefeuert wird. Bay hat sich hier einiges einfallen lassen um die Turtles wirklich als Team funktionieren zu lassen. Und das gibt dem Film ein angenehmes Feeling in der zweiten Hälfte. Aber ich glaube nicht das ein Schildkröten Panzer eine Salve aus einem Maschinengewehr abwehren kann, aber hey. Auf Realismus sollte man hier eh verzichten.
Und das Bay die Hommage nicht vergessen hat zeigt sich als die Turtles den Fahrstuhl hochfahren. Köstlich und ich musste echt schmunzeln.
Und Megan Fox, das Eye Candy des Films? Sie ist halt da, durch ihre Vergangenheit mit den Turtles sollte sie eigentlich eine tragende Rolle spielen. Doch Bay nutzt sie wie er alle Frauen nutzt, spendiert ihr aber immerhin ein paar schöne Szenen. Aber ihre Dialoge, oh Mann. Da rollen sich einem die Zehnägel hoch. Aber zu den Dialogen habe ich mich oben schon einmal ausgelassen. Und am Ende ist es ausgerechnet April die das Zünglein an der Waage spielt. Ironie Herr Bay, Ironie.
Und dann folgt auch schon das Finale: Schredder gegen die Turtles. Und April mit ihrem Partner gegen Sachs. Und Schredder ist ein übles Bad Ass und selbst als Team, so scheint es, scheint es als würden die Turtles untergehen. Das ist ein absolut epischer Endkampf der ordentlich abliefert. Dagegen wirkt der Kampf gegen Sachs wie ein schlechter Scherz. Und natürlich erledigen die Turtles Schredder am Ende, doch wie sei hier nicht verraten. Nur eins: Cowabunga!
OK, das Review ist schon wieder viel zu lange. Kommen wir doch zu einer versöhnlichen Zusammenfassung. Die erste Hälfte des Films wird die Fans der 90er nicht enttäuschen, solange man sich mit dem neuen Design der Turtles anfreunden kann. Die 2. Hälfte ist typisch Bay und absolute Geschmackssache. Wer Transformers mag kommt voll auf seine Kosten. Und dabei wird die moderne Generation angesprochen, die wahrscheinlich schon aufgegeben hat sich für den Film zu interessieren als die ersten Hälfte noch nicht mal vorbei war.
Bay macht erstaunlich viel richtig mit den Turtles. Er lässt sie als Team auftreten und setzt dieses um wie es keiner vor ihm getan hat. Er setzt einen hammerharten Endkampf in Szene. Leider hat der Film auch seine Macken. Die zweite Hälfte versucht mit der Holzhammermethode die Turtles in die Gegenwart zu befördern, was nicht funktioniert da Bay in der ersten Hälfte voll auf die 90er gesetzt hat und ein Hommage geschaffen hat das dem Begriff Teenage Mutant Ninja Turtles gerecht wird. Die zweite Hälfte ist, bis auf den epischen Endkampf, das größte Problem des Films.
Ich kann den Film wirklich empfehlen, ich habe es auf jeden Fall nicht bereut obwohl ich mit vielen Vorurteilen ran gegangen bin. Bay hat mich zum ersten Mal richtig überrascht. Seht ihn euch an und lasst euch nicht von den Medien blenden. Wir leben in anderen Zeiten mittlerweile als den 90ern, deswegen verstehen viele die erste Hälfte nicht.
Aber der Film ist gut und verdient eine Chance.
Story: Schredder und der Footclan terrorisieren die Stadt New York. April ist bereits an der Story dran, als sie an den Docks dem Footclan begegnet wird dieser angegriffen. April spürt dass es einen Gegner für den Footclan gibt. Keine Ahnung wer der Gegner ist, aber er ist da auch wenn sie ihn nicht gesehen hat. Das kommt bei der 2. Begegnung mit dem Footclan und schnell stellt April eine Verbindung zu ihrer eigenen Vergangenheit her. Und dabei spielt die Firma Sachs eine gewaltige Rolle…
Die Story ist im Grunde gar nicht existent. Sie ist wie bei Bay typisch mit Logiklöchern noch und nöcher ausgerüstet. Einen Sinn ergibt sie auch nur bedingt. Die ganze Action und neuerdings auch Slapstick sollen das übertünchen. Aber, das ist in dem Fall kein Problem. Und warum? Es sind die Turtles! Da achtet man auf keine Story, man will den käsigen 90er Jahre Slapstick sehen und genau das bekommt man auch. Gut, die Dialoge hätte man ein wenig besser machen können. So kommt man nie über GZSZ Niveau hinaus. Das ist schade, aber man kann ja nicht alles im Leben haben oder?
Und das erste Auftauchen der Turtles? Das erste Meeting mit April? Man kann Bay viel vorwerfen, aber das war eine verdammte gute Vorstellung der 4 Schildkröten. Klar sind sie CGI. Und der neue Look ist wirklich extrem gewöhnungsbedürftig. Aber Raphael bleibt das Bad Ass, Michelangelo der Sprücheklopfer, Donatello der Technik Gott und Leonardo der Anführer Typ. Die 4 Jungs, äh Schildkröten, sind genau das was sie bereits in den Comics waren. Keine Veränderung, gar nichts.
Dasselbe kann man leider nicht über den Footclan sagen. Die Verbrecherorganisation entwickelt sich rasend schnell zu einer terroristischen Zelle der alle Mittel recht sind um New York zu beherrschen. Hier zeigt sich das Bay gerne Archetypen verwendet. Wir haben mit dem islamischen Staat ja momentan sowas wie ein großes Problem, Bay nutzt das aus um den Footclan in eben das zu verwandeln. Dieser drastische Schnitt im Footclan ist schon krass und passt gar nicht zum Retro Stil der ersten Hälfte des Films, doch ich will nicht spoilern. Obwohl, tu ich ja schon.
Die agile Ratte Splinter hingegen ist mehr als nur ein Mentor. Er ist ein Kämpfer, genau wie seine Schüler und er nutzt sein Wissen um seine Schüler zu binden und zu trainieren. Er hat zwar nur wenig Screen Time, ist aber der Kleister der das Team zusammenhält. Und der Umgang mit seinen Schülern ist nahezu köstlich unterhaltsam.
Die Verbindung zwischen April und den Turtles wird ebenfalls genial gelöst. Und eigentlich dürfte sie nur den Hardcore Kennern auffallen. Denn Aprils Vater war Wissenschaftler und die Verbindung zur Entstehung der Turtles dürfte jedem klar sein. Den Hardcore Fans kommt das bekannt vor? Ja, manchmal ist es gut sich an die Vorlage zu halten und nicht auf Teufel komm raus etwas Eigenes zu probieren. Ich sag nur Turtles von einem fremden Planeten Mr. Bay, so wie sie es ursprünglich geplant hatten bevor der folgende Shitstorm ihre Meinung änderte.
Kommen wir jetzt zu Shredder. Dem ultimativen Bösewicht. OK, es ist glaube ich nicht schwer zu erraten das Sachs mit Ihm zusammen arbeitet. Shredder mutiert jedoch durch Sachs Technologie zu einem ziemlichen Transformer. Seine High Tech Rüstung ist der blanke Wahnsinn und Splinter erlebt so sein eher unfreiwilliges Ende. Dieser Schredder ist High Tech und weit entfernt vom eher unfreiwillig komisch Schurken Image der 90er. Und bei seinem ersten Auftritt fragt man sich welches Kraut gegen diesen Mech gewachsen ist.
Der Angriff auf die Kanalisation wo Splinter dann sein vermeintliches Ende findet, die Turtles gefangen werden und April sich mit Raphael (Der für Tod gehalten wurde) verbündet leutet dann die Bay Phase des Films ein. Will heißen, Bay katapultiert die Turtles in Transformers Manier mitten in die Neuzeit. Und das passt überhaupt nicht zu dem was der Film bisher aufgebaut hat. Der Film war bis hierhin eine Hommage an die 90er. Der gleiche Slapstick, der gleiche käsige Humor den wir so lieben gelernt haben und genug Refrenzen (versteckte und offensichtliche) an die Originale. Das alles bleibt auf der Strecke, da Bay in der 2. Hälfte voll auf der Transformers Schiene fährt.
Es gibt Action am Fließband, Explosionen, Zeitlupeneinstellungen und überzogene Stunts. Die Kamera fährt irrwitzig durch die Gegend das einem schwindelig wird. Die Kämpfe selbst sind unübersichtlich und hart. Raphael gegen Schredder selbst zeigt das mit dem neuen Schredder nicht zu spaßen ist. Er räumt gnadenlos auf und hat kein Problem damit Knochen zu brechen und alles aus dem Weg zu räumen was ihn hindert. Er ist eine Killermaschine, im wahrsten Sinne des Wortes. Und es ist auch glaube ich das erste Mal dass man Schildkröten bluten sieht. Der Höhepunkt des Irrsinns ist die Verfolgungsjagd im Schnee. Sowas abgefahrenes habe ich, sowohl im Negativen wie auch im Positiven, bisher nicht zu sehen bekommen. Und Bay spielt hier voll aus das seine 4 Helden Schildkröten sind. Mehr sag ich dazu nicht.
Interessant ist gerade in der zweiten Hälfte, der Bay Hälfte, dass die Turtles tatsächlich zusammenarbeiten. Sie sind ein Team, eine Einheit und gemeinsam sind sie stark. Sie zeigen Doppelteam Manöver, liften sich in die Luft. Donatello wirbelt Raphael durch die Luft und dieser dreht sich so das er mit seinem Panzer voll in einen Jeep kracht der dann regelrecht aus der Bahn gefeuert wird. Bay hat sich hier einiges einfallen lassen um die Turtles wirklich als Team funktionieren zu lassen. Und das gibt dem Film ein angenehmes Feeling in der zweiten Hälfte. Aber ich glaube nicht das ein Schildkröten Panzer eine Salve aus einem Maschinengewehr abwehren kann, aber hey. Auf Realismus sollte man hier eh verzichten.
Und das Bay die Hommage nicht vergessen hat zeigt sich als die Turtles den Fahrstuhl hochfahren. Köstlich und ich musste echt schmunzeln.
Und Megan Fox, das Eye Candy des Films? Sie ist halt da, durch ihre Vergangenheit mit den Turtles sollte sie eigentlich eine tragende Rolle spielen. Doch Bay nutzt sie wie er alle Frauen nutzt, spendiert ihr aber immerhin ein paar schöne Szenen. Aber ihre Dialoge, oh Mann. Da rollen sich einem die Zehnägel hoch. Aber zu den Dialogen habe ich mich oben schon einmal ausgelassen. Und am Ende ist es ausgerechnet April die das Zünglein an der Waage spielt. Ironie Herr Bay, Ironie.
Und dann folgt auch schon das Finale: Schredder gegen die Turtles. Und April mit ihrem Partner gegen Sachs. Und Schredder ist ein übles Bad Ass und selbst als Team, so scheint es, scheint es als würden die Turtles untergehen. Das ist ein absolut epischer Endkampf der ordentlich abliefert. Dagegen wirkt der Kampf gegen Sachs wie ein schlechter Scherz. Und natürlich erledigen die Turtles Schredder am Ende, doch wie sei hier nicht verraten. Nur eins: Cowabunga!
OK, das Review ist schon wieder viel zu lange. Kommen wir doch zu einer versöhnlichen Zusammenfassung. Die erste Hälfte des Films wird die Fans der 90er nicht enttäuschen, solange man sich mit dem neuen Design der Turtles anfreunden kann. Die 2. Hälfte ist typisch Bay und absolute Geschmackssache. Wer Transformers mag kommt voll auf seine Kosten. Und dabei wird die moderne Generation angesprochen, die wahrscheinlich schon aufgegeben hat sich für den Film zu interessieren als die ersten Hälfte noch nicht mal vorbei war.
Bay macht erstaunlich viel richtig mit den Turtles. Er lässt sie als Team auftreten und setzt dieses um wie es keiner vor ihm getan hat. Er setzt einen hammerharten Endkampf in Szene. Leider hat der Film auch seine Macken. Die zweite Hälfte versucht mit der Holzhammermethode die Turtles in die Gegenwart zu befördern, was nicht funktioniert da Bay in der ersten Hälfte voll auf die 90er gesetzt hat und ein Hommage geschaffen hat das dem Begriff Teenage Mutant Ninja Turtles gerecht wird. Die zweite Hälfte ist, bis auf den epischen Endkampf, das größte Problem des Films.
Ich kann den Film wirklich empfehlen, ich habe es auf jeden Fall nicht bereut obwohl ich mit vielen Vorurteilen ran gegangen bin. Bay hat mich zum ersten Mal richtig überrascht. Seht ihn euch an und lasst euch nicht von den Medien blenden. Wir leben in anderen Zeiten mittlerweile als den 90ern, deswegen verstehen viele die erste Hälfte nicht.
Aber der Film ist gut und verdient eine Chance.