kaiikari
Prophet
Heya, dies ist mein erstes Fanfic. Nachdem ich das Fanfic von engelchen17 gelesen hatte, war ich so begeistert, das ich das auch mal versuchen wollte. ich bin alles andere als perfekt, deswegen würde ich mich über jede art von rückmeldung freuen. ich hoffe das fanfic gefällt euch und wünsche euch viel spaß damit!

Stürmische See
Es war ein ruhiger Tag an Board der Flying Lamb. Der Himmel war blau, die Sonne schien und einige Schäfchen Wolken tummelten sich am Himmelszelt. „Solch ein Tag hatten wir schon lange nicht mehr“ dachte Nami als sie ihren Blick durch den Himmel schweifen ließ. „Wie es wohl Conis und den anderen geht?“ fragte sich Nami. „Bestimmt geht es allen gut, jetzt wo Enel besiegt ist“ Nami lächelte.
Auf der Flying Lamb herrschte reges Treiben, wie immer eigentlich. Chopper, Ruffy und Lysop alberten auf dem Hauptdeck herum, Robin saß am Bug und las ein Buch, Sanji war an der Reihe im Ausguck und Zorro hielt ein Schläfchen an Backbord. „Perfekt!“ dachte Nami „endlich habe ich mal wieder Zeit für meine Seekarten“. Ein breites Grinsen zierte ihr Gesicht. „Hört mal her Jungs!“ rief sie. Die anderen wandten sich Nami zu, außer Zorro, der schlief einfach weiter. „Da uns heute mal ausnahmsweise keine Gefahr droht, werde ich mich ein wenig zurückziehen und meine Seekarten zeichnen. Ihr wisst ja was das bedeutet! Jeder der mich stört muss eine Strafe von 20.000 Berry bezahlen!!“ Mit diesen Worten schloss Nami die Tür und verriegelte diese. Ruffy und die anderen nahmen das einfach so hin und machten ganz normal weiter. Ruffy, Lysop und Chopper setzten sich an die Steuerbord Seite und angelten. Sie dachten nicht im Traum daran Nami zu stören. Dabei verstand sie kein Spaß. „Ich hab Nami noch nie so erlebt“ sagte Chopper zu Ruffy „Ist das immer so bei Nami?“ Ruffy lachte und klärte Chopper über den letzten Vorfall mit Nami’s Seekarten auf. Als sei nichts passiert schlief Zorro immer noch. Sanji begann sich im Ausguck zu langweilen, aber auch er traute sich nicht Nami zu stören. „hmpf…Ich würd viel lieber Nami beim Seekarten zeichnen helfen“ seufzte er.
Robin saß immer noch am Bug auf ihrem Stuhl, vor dem kleinen weißen Tisch und las ihr Buch. „The Rainbow Mist IV“ war der Titel des Buches. Plötzlich klappte Robin das Buch zu und legte es auf den Tisch. „Irgendwie langweilig“ seufzte Robin. Sie trank ein Schluck Tee, den Sanji ihr gebracht hatte bevor er in den Ausguck gestiegen war. Robin schaute aufs Meer hinaus. Alles um sie herum war ruhig, selbst Ruffy! Hat er wirklich Angst vor Nami? Der Mann der Sir Crocodile besiegt hatte, soll Angst vor einem Mädchen haben, unvorstellbar für Robin. Ruffy erzählte immer noch die Geschichte von Nami und ihrem letzten Versuch Seekarten zu zeichnen. Robin spitzte ihre Ohren und hörte ihm eine Weile zu. Plötzlich kam Robin eine ungewöhnliche und sicherlich erheiternde Idee. „Ich könnte doch Nami mit meinen Teufelskräften etwas ärgern. Das würde sicherlich die Langweile vertreiben.“ Robin lächelte zufrieden. Bevor sie ihre Teufelskräfte einsetzte, schaut sie noch einmal kurz zu den anderen. Zorro schlief immer noch, Sanji saß im Ausguck und Ruffy, Chopper und Lysop angelten weiterhin. Ruffys Geschichte war mittlerweile zu Ende und Lysop erzählte Chopper von seinen „Heldentaten“. „Jetzt oder nie!“ dachte Robin. Sie schloss die Augen und benutzte ihre Flora-Flora-Kräfte.
Nami bereitete gerade ihren Schreibtisch fürs Karten zeichnen vor. Sie hatte beinah alles dafür zusammen: Ihre Notizen, Tinte, ihr Zeichenpult und mehrere Zeichenfeder in ein Aufbewahrungsgefäß. Nur das teure Zeichenpapier fehlte noch. Nami bewahrte das Papier sehr gut versteckt und beschützt unter ihrem Bett auf. Sie kniete sich vor ihr Bett und zog einige Papiere aus ihrem Versteck heraus. Als sie das Papier gegen das Licht hielt, strahlte Nami geradezu. „Damit kann ich die besten Seekarten auf der ganzen Welt zeichnen!“ Nami ging wieder zu ihrem Schreibtisch, setzte sich hin und legte ein Blatt des Papiers auf ihr Zeichenpult. Sie griff nach einer Zeichenfeder und wollte mit den ersten Strichen beginnen. Jedoch griff ihre Hand ins Leere. Nami schaute verwundert zum Gefäß in dem sie ihre Zeichenfedern aufbewahrte. Alle Federn waren verschwunden! „Komisch, gerade waren die noch da“ wunderte sich Nami. Sie warf ein Blick neben ihren Schreibtisch und dort lagen die Federn! „Wie kommen die nur hier hin?“ Nami bückte sich hinunter um die Feder wieder aufzuheben. Da hörte sie ein Geräusch an der Tür. Schnell richtete sie sich auf und ging ein paar Schritte auf die Tür zu. Nami schaute durch das Schlüsselloch, doch sah nichts Verdächtiges. „Hab ich mir das nur eingebildet?“ rätselte Nami. Sie ging zurück zum Schreibtisch und Nami erschreckte! Nun fehlten auch die Tinte und das Papier. „Irgendwas stimmt hier doch nicht!“ grübelte Nami. Plötzlich erspähten ihre Augen einen Hinweis auf den Verbleib ihrer Sachen. Nicht unweit ihres Betts lag ein einzelnes Kischblütenblatt.
„Mist! Jetzt hat sie mich wohl ertappt“ dachte Robin. „Aber mir ist immer noch langweilig. Vielleicht sollte ich das Spielchen doch noch ein bisschen weitertreiben. Es hat gerade soviel Spaß gemacht. Außerdem möchte ich den anderen doch nicht ihren ruhigen Tag verderben….“ Robin lächelte.
Nami hob das Kirschblütenblatt auf und ihr wurde klar dass Robin für das Verschwinden ihrer Sachen verantwortlich war. „Robin? Sie wäre die Letzte, die ich verdächtig hätte“ wunderte sich Nami während langsam Wut in ihr hoch kochte. „Das wird sie mir büssen!“ Nami stand auf und wollte gerade zur Tür zu stürmen. Sixteen Floret Lock! Aber plötzlich griffen sechzehn Hände nach Namis Armen und Beinen und zerrten sie auf ihr Bett. Nami wurde regelrecht von den Händen ans Bett gefesselt. So lag Nami, noch bevor sie sich versehen konnte, ausgestreckt und bewegungsunfähig auf ihrem Bett. „Was zum….“ rief Nami, Four Floret Hold!, doch weiter kam sie nicht. Zwei Hände hielten ihr den Mund zu. „Was soll das alles!“ dachte Nami. Six Floret Craft! Plötzlich tauchten zwei weitere Hände auf, die sich an Namis T-Shirt zu schaffen machten. Sie zogen es langsam hoch bis zu ihren Armgelenken und legten dabei Namis Brüste frei. Sie trug nicht mal ein BH, ob das den Jungs da draußen überhaupt schon einmal aufgefallen war? Die Hände kamen zurück und begannen Namis Brüste zu massieren. Erst ganz vorsichtig und dann zunehmend fester. „ROBIN!“ schrei Nami gedanklich.
„Ob sie überhaupt schon mal so was erlebt hat?“ fragte sich Robin während sie Nami verwöhnte. „Nun ja irgendwann ist immer das erste Mal.“
Nami war sich nicht sicher was sie empfinden sollte. Erstens war es ihr unheimlich peinlich aber zweitens auch sehr anregend. Four Floret Around! Zwei zusätzliche Hände tauchten auf und begannen mit Namis Brustwarzen zu spielen. Mal eine Kreisbewegung, mal nur auf und ab. Namis Körper durchströmten viele verschiedene Gefühle: Demut, Abscheu aber auch Aufregung und Neugierde. Nami fasste diese Gefühle zusammen zu einem einzigem: Lust. Es turnte Nami an, völlig wehrlos von „Robin“ verwöhnt zu werden. Also ließ sie ihrer Lust freien Lauf. Nami begann zu stöhnen, welches „glücklicherweise“ von Robins Händen größtenteils unterdrückt wurde.
Plötzlich wurde Zorro wach, gähnte und stand auf. Er verschaffte sich kurz einen Überblick: Sanji war im Ausguck eingeschlafen, Robin saß immer noch am Bug und schien auch zu schlafen, Ruffy, Chopper und Lysop saßen an Steuerbord und waren immer noch am Angeln. Zorro ging langsam Richtung Tür (zu Namis Zimmer). Als Ruffy das merkte, sprang er Zorro an. „Wo willst du hin Zorro?“ „Ich hab Hunger! Ich will was essen“ entgegnete Zorro mürrisch. „Du kannst da jetzt nicht rein. Nami zeichnet Seekarten!“ rief Ruffy aufgeregt. Es dauerte einen Moment bis Zorro verstand was Ruffy da gerade gesagt hatte. Zorro erinnerte sich an den letzten Vorfall mit Nami und ihre Seekarten, ihm wurde ganz anders. „Ich schlaf noch ne Runde“ sagte er und setzte sich wieder in seine Ecke und war prompt eingeschlafen. Ruffy setzte sich wieder zu Chopper und Lysop.
Währenddessen wurde Namis „Behandelung“ immer härter. Die Hände wurden immer schneller und roher. Vier Hände die sich nur um Namis Brüste kümmerten, es fühlte sich himmlisch an. Ihr stöhnen wurde immer lauter. Six Floret Twist! Plötzlich wurden Namis Brustwarzen ruckartig gekniffen. Ein kurzer Schmerz durchfuhr ihren Körper, gefolgt von einer noch größeren Welle Lust. Nami verstand sich selbst nicht mehr. Ihre großen braunen Augen blitzten. Auch Namis Körpersäfte begannen sich zu regen, welche in kürzester Zeit ihr Höschen durchgeweicht hatten. Six Floret Fall! Zwei weitere Hände öffneten Namis Hot Pants und ließen ihr Höschen verschwinden. Noch bevor Nami das überhaupt realisiert hatte, machten sich die Hände an ihrer Weiblichkeit zu schaffen. Erst mit leichten und langsamen Auf und ab Bewegungen, welche zunehmend schneller wurden. Nami verlor langsam ihren Verstand. Sie konnte ihre Lust nicht mehr im Zaum halten. Nach einigen weiteren Momenten von Robins Behandelung, entlud sich Namis Lust in einen riesigen Orgasmus. Nami schrie auf, so laut dass das ganze Schiff sie hören konnte. Ein herrliches Gefühl!
Ruffy und die anderen sprangen auf, als sie Namis Schrei hörten. Ruffy stürmte zur Tür „Alles in Ordnung Nami?“ Auch Sanji und Zorro stürmten zur Tür. Robin stand auf und drehte sich in Richtung Tür. „…….ein…….Mom…Moment…….“ rief Nami. „Was ist passiert Nami? Alles OK?“ Ruffy wurde ungeduldig. „Geht es dir gut Nami Schätzchen?“ rief Sanji besorgt. Einige Augenblicke später öffnete Nami die Tür. Sie sah irgendwie erschöpft aus. Nami hatte sich hektisch wieder angezogen. „Was ist passiert Nami?“ fragte Ruffy. Alle Augen waren auf Nami gerichtet. Diese zog ein Blatt Papier mit einem riesigen Tintenflecks hervor. „Ich hab…nur die Tinte verschüttet. Sonst nichts“ Nami sah zu Robin rüber. Robin hatte wie immer das Gesicht eines Engels aufgelegt. „Dann ist ja gut!“ sagte Ruffy erleichtert. Auch die anderen waren mit Namis Erklärung beschwichtigt, nur Sanji war, wie immer, besorgt. „Soll ich dir einen Tee machen Nami Maus?“ „Nein danke Sanji! Ich….Versuchs einfach noch mal.“ Ohne Sanji wieder zu Wort kommen zu lassen, schloss Nami die Tür und atmete tief durch.
„Ja, Ja, die stürmische See“ dachte Robin. „Das war doch ein lustiger Zeitvertreib.“ Robin setzte sich wieder auf ihren Stuhl, trank noch einen Schluck von Sanjis Tee und griff wieder zu Ihren Buch. Es war eben ein richtig ruhiger Tag.

Am Abend legten sich alle entspannt in ihre Kojen. Ruffy, Sanji, Zorro und Chooper in ihren Hängematten, Lysop im Ausguck und Robin in ihrem Bett. Doch irgendwas stimmte nicht. Das merkte Robin sofort als sie die Augen geschlossen hatte. Als sie ihre Augen öffnete, sah sie Nami auf sich hocken. „Nami!“ rief Robin erschrocken. Erst dann bemerkte Robin, das Nami sie an Armen und Beinen gefesselt hatte. Robin schaute Nami erstaunt an. Nami blickte Robin tief in die Augen und flüsterte ihr zu: „Jetzt bist du an der Reihe…..“
…
Stürmische See
Es war ein ruhiger Tag an Board der Flying Lamb. Der Himmel war blau, die Sonne schien und einige Schäfchen Wolken tummelten sich am Himmelszelt. „Solch ein Tag hatten wir schon lange nicht mehr“ dachte Nami als sie ihren Blick durch den Himmel schweifen ließ. „Wie es wohl Conis und den anderen geht?“ fragte sich Nami. „Bestimmt geht es allen gut, jetzt wo Enel besiegt ist“ Nami lächelte.
Auf der Flying Lamb herrschte reges Treiben, wie immer eigentlich. Chopper, Ruffy und Lysop alberten auf dem Hauptdeck herum, Robin saß am Bug und las ein Buch, Sanji war an der Reihe im Ausguck und Zorro hielt ein Schläfchen an Backbord. „Perfekt!“ dachte Nami „endlich habe ich mal wieder Zeit für meine Seekarten“. Ein breites Grinsen zierte ihr Gesicht. „Hört mal her Jungs!“ rief sie. Die anderen wandten sich Nami zu, außer Zorro, der schlief einfach weiter. „Da uns heute mal ausnahmsweise keine Gefahr droht, werde ich mich ein wenig zurückziehen und meine Seekarten zeichnen. Ihr wisst ja was das bedeutet! Jeder der mich stört muss eine Strafe von 20.000 Berry bezahlen!!“ Mit diesen Worten schloss Nami die Tür und verriegelte diese. Ruffy und die anderen nahmen das einfach so hin und machten ganz normal weiter. Ruffy, Lysop und Chopper setzten sich an die Steuerbord Seite und angelten. Sie dachten nicht im Traum daran Nami zu stören. Dabei verstand sie kein Spaß. „Ich hab Nami noch nie so erlebt“ sagte Chopper zu Ruffy „Ist das immer so bei Nami?“ Ruffy lachte und klärte Chopper über den letzten Vorfall mit Nami’s Seekarten auf. Als sei nichts passiert schlief Zorro immer noch. Sanji begann sich im Ausguck zu langweilen, aber auch er traute sich nicht Nami zu stören. „hmpf…Ich würd viel lieber Nami beim Seekarten zeichnen helfen“ seufzte er.
Robin saß immer noch am Bug auf ihrem Stuhl, vor dem kleinen weißen Tisch und las ihr Buch. „The Rainbow Mist IV“ war der Titel des Buches. Plötzlich klappte Robin das Buch zu und legte es auf den Tisch. „Irgendwie langweilig“ seufzte Robin. Sie trank ein Schluck Tee, den Sanji ihr gebracht hatte bevor er in den Ausguck gestiegen war. Robin schaute aufs Meer hinaus. Alles um sie herum war ruhig, selbst Ruffy! Hat er wirklich Angst vor Nami? Der Mann der Sir Crocodile besiegt hatte, soll Angst vor einem Mädchen haben, unvorstellbar für Robin. Ruffy erzählte immer noch die Geschichte von Nami und ihrem letzten Versuch Seekarten zu zeichnen. Robin spitzte ihre Ohren und hörte ihm eine Weile zu. Plötzlich kam Robin eine ungewöhnliche und sicherlich erheiternde Idee. „Ich könnte doch Nami mit meinen Teufelskräften etwas ärgern. Das würde sicherlich die Langweile vertreiben.“ Robin lächelte zufrieden. Bevor sie ihre Teufelskräfte einsetzte, schaut sie noch einmal kurz zu den anderen. Zorro schlief immer noch, Sanji saß im Ausguck und Ruffy, Chopper und Lysop angelten weiterhin. Ruffys Geschichte war mittlerweile zu Ende und Lysop erzählte Chopper von seinen „Heldentaten“. „Jetzt oder nie!“ dachte Robin. Sie schloss die Augen und benutzte ihre Flora-Flora-Kräfte.
Nami bereitete gerade ihren Schreibtisch fürs Karten zeichnen vor. Sie hatte beinah alles dafür zusammen: Ihre Notizen, Tinte, ihr Zeichenpult und mehrere Zeichenfeder in ein Aufbewahrungsgefäß. Nur das teure Zeichenpapier fehlte noch. Nami bewahrte das Papier sehr gut versteckt und beschützt unter ihrem Bett auf. Sie kniete sich vor ihr Bett und zog einige Papiere aus ihrem Versteck heraus. Als sie das Papier gegen das Licht hielt, strahlte Nami geradezu. „Damit kann ich die besten Seekarten auf der ganzen Welt zeichnen!“ Nami ging wieder zu ihrem Schreibtisch, setzte sich hin und legte ein Blatt des Papiers auf ihr Zeichenpult. Sie griff nach einer Zeichenfeder und wollte mit den ersten Strichen beginnen. Jedoch griff ihre Hand ins Leere. Nami schaute verwundert zum Gefäß in dem sie ihre Zeichenfedern aufbewahrte. Alle Federn waren verschwunden! „Komisch, gerade waren die noch da“ wunderte sich Nami. Sie warf ein Blick neben ihren Schreibtisch und dort lagen die Federn! „Wie kommen die nur hier hin?“ Nami bückte sich hinunter um die Feder wieder aufzuheben. Da hörte sie ein Geräusch an der Tür. Schnell richtete sie sich auf und ging ein paar Schritte auf die Tür zu. Nami schaute durch das Schlüsselloch, doch sah nichts Verdächtiges. „Hab ich mir das nur eingebildet?“ rätselte Nami. Sie ging zurück zum Schreibtisch und Nami erschreckte! Nun fehlten auch die Tinte und das Papier. „Irgendwas stimmt hier doch nicht!“ grübelte Nami. Plötzlich erspähten ihre Augen einen Hinweis auf den Verbleib ihrer Sachen. Nicht unweit ihres Betts lag ein einzelnes Kischblütenblatt.
„Mist! Jetzt hat sie mich wohl ertappt“ dachte Robin. „Aber mir ist immer noch langweilig. Vielleicht sollte ich das Spielchen doch noch ein bisschen weitertreiben. Es hat gerade soviel Spaß gemacht. Außerdem möchte ich den anderen doch nicht ihren ruhigen Tag verderben….“ Robin lächelte.
Nami hob das Kirschblütenblatt auf und ihr wurde klar dass Robin für das Verschwinden ihrer Sachen verantwortlich war. „Robin? Sie wäre die Letzte, die ich verdächtig hätte“ wunderte sich Nami während langsam Wut in ihr hoch kochte. „Das wird sie mir büssen!“ Nami stand auf und wollte gerade zur Tür zu stürmen. Sixteen Floret Lock! Aber plötzlich griffen sechzehn Hände nach Namis Armen und Beinen und zerrten sie auf ihr Bett. Nami wurde regelrecht von den Händen ans Bett gefesselt. So lag Nami, noch bevor sie sich versehen konnte, ausgestreckt und bewegungsunfähig auf ihrem Bett. „Was zum….“ rief Nami, Four Floret Hold!, doch weiter kam sie nicht. Zwei Hände hielten ihr den Mund zu. „Was soll das alles!“ dachte Nami. Six Floret Craft! Plötzlich tauchten zwei weitere Hände auf, die sich an Namis T-Shirt zu schaffen machten. Sie zogen es langsam hoch bis zu ihren Armgelenken und legten dabei Namis Brüste frei. Sie trug nicht mal ein BH, ob das den Jungs da draußen überhaupt schon einmal aufgefallen war? Die Hände kamen zurück und begannen Namis Brüste zu massieren. Erst ganz vorsichtig und dann zunehmend fester. „ROBIN!“ schrei Nami gedanklich.
„Ob sie überhaupt schon mal so was erlebt hat?“ fragte sich Robin während sie Nami verwöhnte. „Nun ja irgendwann ist immer das erste Mal.“
Nami war sich nicht sicher was sie empfinden sollte. Erstens war es ihr unheimlich peinlich aber zweitens auch sehr anregend. Four Floret Around! Zwei zusätzliche Hände tauchten auf und begannen mit Namis Brustwarzen zu spielen. Mal eine Kreisbewegung, mal nur auf und ab. Namis Körper durchströmten viele verschiedene Gefühle: Demut, Abscheu aber auch Aufregung und Neugierde. Nami fasste diese Gefühle zusammen zu einem einzigem: Lust. Es turnte Nami an, völlig wehrlos von „Robin“ verwöhnt zu werden. Also ließ sie ihrer Lust freien Lauf. Nami begann zu stöhnen, welches „glücklicherweise“ von Robins Händen größtenteils unterdrückt wurde.
Plötzlich wurde Zorro wach, gähnte und stand auf. Er verschaffte sich kurz einen Überblick: Sanji war im Ausguck eingeschlafen, Robin saß immer noch am Bug und schien auch zu schlafen, Ruffy, Chopper und Lysop saßen an Steuerbord und waren immer noch am Angeln. Zorro ging langsam Richtung Tür (zu Namis Zimmer). Als Ruffy das merkte, sprang er Zorro an. „Wo willst du hin Zorro?“ „Ich hab Hunger! Ich will was essen“ entgegnete Zorro mürrisch. „Du kannst da jetzt nicht rein. Nami zeichnet Seekarten!“ rief Ruffy aufgeregt. Es dauerte einen Moment bis Zorro verstand was Ruffy da gerade gesagt hatte. Zorro erinnerte sich an den letzten Vorfall mit Nami und ihre Seekarten, ihm wurde ganz anders. „Ich schlaf noch ne Runde“ sagte er und setzte sich wieder in seine Ecke und war prompt eingeschlafen. Ruffy setzte sich wieder zu Chopper und Lysop.
Währenddessen wurde Namis „Behandelung“ immer härter. Die Hände wurden immer schneller und roher. Vier Hände die sich nur um Namis Brüste kümmerten, es fühlte sich himmlisch an. Ihr stöhnen wurde immer lauter. Six Floret Twist! Plötzlich wurden Namis Brustwarzen ruckartig gekniffen. Ein kurzer Schmerz durchfuhr ihren Körper, gefolgt von einer noch größeren Welle Lust. Nami verstand sich selbst nicht mehr. Ihre großen braunen Augen blitzten. Auch Namis Körpersäfte begannen sich zu regen, welche in kürzester Zeit ihr Höschen durchgeweicht hatten. Six Floret Fall! Zwei weitere Hände öffneten Namis Hot Pants und ließen ihr Höschen verschwinden. Noch bevor Nami das überhaupt realisiert hatte, machten sich die Hände an ihrer Weiblichkeit zu schaffen. Erst mit leichten und langsamen Auf und ab Bewegungen, welche zunehmend schneller wurden. Nami verlor langsam ihren Verstand. Sie konnte ihre Lust nicht mehr im Zaum halten. Nach einigen weiteren Momenten von Robins Behandelung, entlud sich Namis Lust in einen riesigen Orgasmus. Nami schrie auf, so laut dass das ganze Schiff sie hören konnte. Ein herrliches Gefühl!
Ruffy und die anderen sprangen auf, als sie Namis Schrei hörten. Ruffy stürmte zur Tür „Alles in Ordnung Nami?“ Auch Sanji und Zorro stürmten zur Tür. Robin stand auf und drehte sich in Richtung Tür. „…….ein…….Mom…Moment…….“ rief Nami. „Was ist passiert Nami? Alles OK?“ Ruffy wurde ungeduldig. „Geht es dir gut Nami Schätzchen?“ rief Sanji besorgt. Einige Augenblicke später öffnete Nami die Tür. Sie sah irgendwie erschöpft aus. Nami hatte sich hektisch wieder angezogen. „Was ist passiert Nami?“ fragte Ruffy. Alle Augen waren auf Nami gerichtet. Diese zog ein Blatt Papier mit einem riesigen Tintenflecks hervor. „Ich hab…nur die Tinte verschüttet. Sonst nichts“ Nami sah zu Robin rüber. Robin hatte wie immer das Gesicht eines Engels aufgelegt. „Dann ist ja gut!“ sagte Ruffy erleichtert. Auch die anderen waren mit Namis Erklärung beschwichtigt, nur Sanji war, wie immer, besorgt. „Soll ich dir einen Tee machen Nami Maus?“ „Nein danke Sanji! Ich….Versuchs einfach noch mal.“ Ohne Sanji wieder zu Wort kommen zu lassen, schloss Nami die Tür und atmete tief durch.
„Ja, Ja, die stürmische See“ dachte Robin. „Das war doch ein lustiger Zeitvertreib.“ Robin setzte sich wieder auf ihren Stuhl, trank noch einen Schluck von Sanjis Tee und griff wieder zu Ihren Buch. Es war eben ein richtig ruhiger Tag.
Am Abend legten sich alle entspannt in ihre Kojen. Ruffy, Sanji, Zorro und Chooper in ihren Hängematten, Lysop im Ausguck und Robin in ihrem Bett. Doch irgendwas stimmte nicht. Das merkte Robin sofort als sie die Augen geschlossen hatte. Als sie ihre Augen öffnete, sah sie Nami auf sich hocken. „Nami!“ rief Robin erschrocken. Erst dann bemerkte Robin, das Nami sie an Armen und Beinen gefesselt hatte. Robin schaute Nami erstaunt an. Nami blickte Robin tief in die Augen und flüsterte ihr zu: „Jetzt bist du an der Reihe…..“
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