This is a sample guest message. Register a free account today to become a member! Once signed in, you'll be able to participate on this site by adding your own topics and posts, as well as connect with other members through your own private inbox!
Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
ich finde im Hentai kann man dinge ausleben und ansehen die im real nicht machbar wären...von dme her ists schon a bisserl perverser. Aber der gesamtgeschmack geht eindeutig in das nicht extreme also wiederum das Gegenteil
Gut die Möglichkeiten bei Hentai sind grösser weil es keine Schauspieler gibt die sagen können "igitt sowas mache ich nicht, ist mir zu pervers", aber auf der anderen Seite sind Pornos mit Schauspielern einfacher zu drehen, die Pornofilm industrie is spätestens seit dem Internet global weit verbreitet. Echte Pornofilme werden auf der ganzen Welt gedreht und zwar von vielen verschiedenen Leuten für so gut wie jede noch so abgedrehte Zielgruppe. Wärend Hentais doch zum grössten Teil nur aus Japan kommen und selbst da nur von Zeichnern und auch nur von denen die sich dafür hergeben. Sprich die Vielfalt and Hentaizeichnern ist viel geringer als die von Pornoregisseuren.
mh also "pervers" ist etwas in meinen augen nur, wenn die befriedigung einer person einer anderen von ihr ungewollten schaden verursacht... also sachen wie vergewaltigung etc...
da hentais nur gezeichnet sind und somit keinen direkten einfluss auf die realität haben, im vergleich zu realporn, wobei es da ja wirklich "schräge" dinge gibt, würde ich mal sagen ist realporn "perverser", wobei es wieder auf die art ankommt
Rein aus dem Bauchgefühl heraus würde ich sagen dass
meiner Meinung nach der Hentai Porno perverser ist, da man dort weitaus mehr künstlerisch darstellen kann als im echten Leben.
Allerdings gibt es wahrscheinlich auch ziemlich kranke Realpornos.
Von dem her denke ich eher es kommt mehr auf den Film statt auf das Genre an.