[Diskussion] Reden wir mal über diese Dokumentationen

Kaiyne

Bekennder Sozialist & Oktaku
Otaku Veteran
Hi ho,

Ich habe letztens im Fernsehen diese beiden Dokumentationen gesehen und dachte mal wir sollte mal darüber reden.

Sie heißen:

- Der Tag an dem es zu viele Menschen gibt

- Der Tag an dem das Öl aus geht


Worum es geht:

Also im großen und ganz geht es in beiden Dokumentationen darum, wie unsere Zukunft irgendwann aussehen könnte, wenn wir so weitermachen wie bisher.

In der ersten Dokumentation wir bespielsweise aufgezeigt wie sich unsere Population von der Antike bis heute in gewissen Zeitabständen immer wieder verdoppelt hat. Wissenschaftler haben vorausberechnet das sich die Menschheit im Jahre 2050 zum wiederholten Male verdoppelen könnte wenn wir uns weiterhin so rasant vermehren wie bisher. Die Doku zeigt auf sehr drastische Weise welche Auswirkungen es haben wird, wenn sich die Menschheit erneut verdoppelt. Einige Wissenschaftler sind der Ansicht das die Menschheit bereits jetzt überbevölkert ist und auf der Erde mehr Menschen leben als diese verkraften kann.

In der Doku wird gezeigt wie sich der Nahrungsbedarf von 12 - 14 Milliarden Menschen auf die Natur und Umwelt auswirken wird. Es wird aufgezeigt das unter den gegeben umständen in den großstädten kein platz mehr für noch mehr Menschen sein wird. Und selbst wenn der nötige Platz vorhanden wäre, würde es früher oder später den Zusammenbruch unser Infastruktur bedeuten, da diese für solch riesige Menschenmassen nicht ausgelgt ist. Ausserdem werden drastisch die daraus resultierende Umweltverschmutzung, Energie und Wasserknappheit behandelt. Schlussendlich wird aufgezeigt welche Weitreichenden Konsequenzen das ganze haben könnte in Form von Völkerwanderungen.

In der zweiten Dokumentation geht es darum was passieren würde (oder wird) wenn das Öl irgendwann alle ist. Vom Zusammenbruch des Verkehrs und der damit zusammenhängenden Wirtschaft, über die Energiegewinnung aus Öl, bis hin zu alltäglich Dingen die wir jeden Tag benötigen wird hier gezeigt, was passiert wenn das Öl irgendwann nicht mehr existiert.

Ich wollte nun mal fragen ob ihr die Dokus schon gesehen habt und wie ihr darüber denkt. Fandet ihr die Dokus gut oder nicht ? Habt ihr schon mal über solche Probleme nachgedacht und was denkt ihr generell darüber.

Meine Meinung:
Also ich denke über viele Dinge, denkt man im Leben einfach nicht nach, weil man Sie für selbstverständlich hält. Die Dinge sind halt einfach da und glauben immer ganz gern: Noch gibt es ja genug Rohstoffe. Bisher hat die Menschheit immer nach dem Motto gelebt: Was interessiert uns die nächste Generation. Erst im Laufe der letzten 20 Jahre hat sich dieses Denken sehr langsam geändert. Ein bespiel: Wer denkt bitte wirklich an unserer Grundwasser wenn er den Wasserhahn aufdreht. Oder wer denkt daran wieviel Schiffe und / oder LKW´s benötigt wurden um Lebensmittel in Supermärkte zu bringen.

Wenn man sich das alles mal bewusst macht, dann sieht man ziehmlich schnell, - auch ohne ein Wissenschaftler zu sein - das sich die Menschheit in diesem Ausmaße nicht weiter entwickeln kann bzw. darf.

Naja, postet mal was ihr denkt und wir reden mal darüber.
 

ssl

Ordenspriester
ich halte das für überzogene Panikmache von N24. Wir sind bereits zu viele Menschen und das Öl geht uns auch schon aus. Letzteres geschieht langsam, aber in überschaubarer Zeit ist das Erdöl leer. Bleibt uns noch die Ölgewinnung aus Babys, aber mit Babyöl fahren keine Autos :-)
Zu viele Menschen sind wir nun schon. Man stellt fest, dass wir an einer Grenze angelangt sind, was die Kapazitäten der Nahrungsproduktion angeht. Ohne dass man auf ~100% Massentierhaltung und ebenso auf industrielle Lebensmittel setzt, wird es die nächsten Jahre Probleme geben.
Ich betrachte das mit relativer Gelassenheit, es werden sicher viele Menschen sterben, aber das ist der Lauf der Dinge.
 

Kaiyne

Bekennder Sozialist & Oktaku
Otaku Veteran
ich halte das für überzogene Panikmache von N24. Wir sind bereits zu viele Menschen und das Öl geht uns auch schon aus. Letzteres geschieht langsam, aber in überschaubarer Zeit ist das Erdöl leer. Bleibt uns noch die Ölgewinnung aus Babys, aber mit Babyöl fahren keine Autos :-)
Zu viele Menschen sind wir nun schon. Man stellt fest, dass wir an einer Grenze angelangt sind, was die Kapazitäten der Nahrungsproduktion angeht. Ohne dass man auf ~100% Massentierhaltung und ebenso auf industrielle Lebensmittel setzt, wird es die nächsten Jahre Probleme geben.
Ich betrachte das mit relativer Gelassenheit, es werden sicher viele Menschen sterben, aber das ist der Lauf der Dinge.
Also zunächst mal möchte ich sagen: DANKE. Danke das es hier noch Leute gibt die sich auch für solche Themen interessieren und mal was in den Thread posten. Es ist gut zu wissen, dass das Thema nicht jedem hier am Arsch vorbei geht. Ich habe lange auf ne Antwort auf diesen Thread gewartet.

Zu deinem Post:
Als übertriebene Pankimaches sehe ich das nicht. Wir steuern eventuell auf ein Szenario zu das wir nur sehr schwer werden kontrollieren können. Die auswirkungen von zuvielen Meschen auf dem Planeten und zugleich immer weniger Recourcen, werden sich verheerend auswirken.

Allein schon die Nahrungsbeschaffung für einen überbevölkerten Planeten wird verheerende Folgen haben. Erst vor zwei Tagen kam über die Nachrichten bespielsweise Hiopsbotschaft herein das die Weltmeere schon in ca. 20 - 30 Jahren tot sein könnten.

Es wurde in Zahlen gesagt, - und nun halte man sich fest - das wir ein Fischfangflotte Weltweit haben, mit der du 3 Planeten von der Größe der Erde befischen könntest.

Desweiteren wird der Ackerbau in den kommenden Jahrzehnten dadurch erschwert werden das es auf der Erde immer mehr dürreperioden geben wird.

für die Schaffung größerer Agrarflächen wird man noch wesentlich mehr Wälder abholzen müssen als es bis jetzt ohnehin schon der Fall ist. In Ländern wie z.B. Indonesie oder Burma wird dies die Abholzung des letzten noch Vorhandenen Regenwaldes bedeuten. Und der ist ja dafür bekannt, das er quasi die grüne Lunge unseres Planeten darstellt.

Nun zum Thema Öl:
Das Öl wird ja nicht nur für Autos, Flugzeuge und Züge als Treibstoff benötigt, sondern es wird ja heutzutage für so viele Dinge benötigt, das es kaum vorstellbar ist was passieren wird wenn wir keins mehr haben. Es gibt so unzählig viele Sachen die aus Öl hergestellt werden können, oder wo es als es in anderer weiterverarbeiteter Form als zusatzstoff zum Einsatz kommt, das man sich schon mal die Frage stellen sollte, was denn nun wird wenn das Öl nicht mehr da ist.
 

6_hokage

Misanthrop
Otaku Veteran
Also ich sag auch, dass es Panikmache ist, aber nicht von N24 sondern von diversen Industrien.
Erstens: Öl gibt es noch genug auf der Welt. Die Verleumdung stammt daher, dass einerseits der Ölpreis steigt, wenn man sagt, dass es kaum noch was gibt und zweitens, dass das Öl, welches noch vorhanden ist, ziemlich schwer und teuer abzubauen ist. In Kanada gibt es eine Art Ölwüste. Dort ist Sand mit Öl vermischt und wenn man das voneinander trennt wird es sehr teuere und die Einnahmen würden es nicht rentabel machen, also wartet man bis Öl teurer wird. Einfachste Mathematik.

Zweitens: Bis alle Meere aud der Welt leer sind, tanze ich Samba mit dem Teufel während Angelina Jolie mir einen bläst (dass ich Samba tanze ist am unwahrscheinlichesten). Es gibt so viele Meeresareale, die noch kein Mensch erblicken bzw. erahnen konnte und da gibt es sicher den "All Blue". Ackerfläche ist schon überall ausgeschöpft und die Erde ist unfruchtbar, hindert das uns Weizen anzubauen? Nö, natürlich nicht. Die spanische Erde ist derartig versalzen, dass die Schneckenpopulation extrem Zurückgegangen ist, trotzdem esst ihr spanische Tomaten oder so (ich bin kein Gemüsefan). Außerdem können die Industrieländer gar nichts gegen die Überbevölkerung unternehmen. In Afrika werden die menschen immer mehr Kinder in die Welt setzten um eine Altersversicherung zu haben und wir " Reichen" werden mit der Zeit austerben. Das Problem ist, selbst wenn man in Afrika, zum Beispiel, alle Probleme lösen würde, würden die Trotzdem noch Kinder werfen, weil es einfach Tradition ist und dass hab ich mir nicht ausgedacht, es gibt eine Stastistik darüber. Und selbst wenn? Was is so schlimm wenn es zu viele Menschen gibt? Irgendwann würde ein Idiot an dei Macht kommen und den großen Roten Knopf mit der Aufschrift "Nicht Drücken!" drücken und Zack sind es zu weniger Menschen.
Außerdem werden wir alle das gar nicht mehr erleben, also mach ich mir keine zu großen Gedanken darüber^^
 
Das wir das nicht mehr erleben evtl. heisst nicht das es uns am arsch vorbei gehen sollte...
Das mit der überbevölkerung und den ende des öls ist doch schon sehr viel länger bekannt.Dennoch finde ich die dokus ziemlich gut ,eben durch das was sie uns zeigen.Wenn man etwas in Bildern sieht bekommt es doch gleich ein ganz anderes Gewicht und man denkt eher drüber nach(ich jedenfalls).
Deshalb ist es keine Panikmache sondern eher durchaus realistisch .

Wir werden diese probleme nicht lösen können,nicht am Verhandlungstisch,nicht solange der eine andere Interessen hat als die andern und vorallem wenn viel Geld was man ja eventuell verlieren könnte im spiel ist.gibt noch mehr was dagegen spricht aber ich maße mir nicht an alle zusammenhänge zu verstehen.
 

Neverman

VIP
VIP
Und wenn morgen der Asteroid auf die Erde stürzt, vor dem uns der Paniksender N24 warnt, brauchen wir uns um all das keine Sorgen mehr zu machen.
Wo liegt also das Problem?^^
 

were

...braucht mehr Spice.
Otaku Veteran
Und wenn morgen der Asteroid auf die Erde stürzt, vor dem uns der Paniksender N24 warnt, brauchen wir uns um all das keine Sorgen mehr zu machen.
Wo liegt also das Problem?^^
Das Problem liegt darin, dass es leider nicht allzuschnell passieren wird und wir erstmal mit unserem Erdöl haushalten müssen, während immer mehr Menschen diese Welt bevölkern.
Wer weiß, vielleicht treten Szenarien wie in "…Jahr 2022… die überleben wollen" wirklich ein, denn irgendwann holen uns diese Probleme ein.
 

Kaiyne

Bekennder Sozialist & Oktaku
Otaku Veteran
Also ich sag auch, dass es Panikmache ist, aber nicht von N24 sondern von diversen Industrien.
Erstens: Öl gibt es noch genug auf der Welt. Die Verleumdung stammt daher, dass einerseits der Ölpreis steigt, wenn man sagt, dass es kaum noch was gibt und zweitens, dass das Öl, welches noch vorhanden ist, ziemlich schwer und teuer abzubauen ist. In Kanada gibt es eine Art Ölwüste. Dort ist Sand mit Öl vermischt und wenn man das voneinander trennt wird es sehr teuere und die Einnahmen würden es nicht rentabel machen, also wartet man bis Öl teurer wird. Einfachste Mathematik.
Und genau mit der Vermutung das es noch genug Öl gibt liegst du falsch. Ich habe mehr als eine Doku über solche Themen gesehen und nicht nur diese eine. Bei den Berechnungen für unser Ölreserven und wie lange diese noch reichen werden, wurden sowohl vorhandene, sowie nicht erschlosse, beziehungsweise eventuell noch nicht endeckte Vorkommen mit einberechnet. Selbst unter diesen Voraussetzungen würde unser Öl nur noch bis in die späten Jahre des aktuellen Jahrhunderts reichen. Jedenfalls unter der Vorraussetzung das sich alles so weiter entwickelt wie bisher.

Allein schon die Tatsache das in China, Indien und verschiedenen anderen Schwellenländern immer mehr Autos gekauft werden, die immer noch mit Sprit fahren werden, bringt deine gewagte These zu Fall.

Zweitens: Bis alle Meere aud der Welt leer sind, tanze ich Samba mit dem Teufel während Angelina Jolie mir einen bläst (dass ich Samba tanze ist am unwahrscheinlichesten). Es gibt so viele Meeresareale, die noch kein Mensch erblicken bzw. erahnen konnte und da gibt es sicher den "All Blue".
Scheinbar hast du den obigen Text nicht richtig gelesen. Wir besitzen derart große Fischfangflotten das wir den Planten 3 Mal damit befischen könnten. Wenn du in der Schule aufgepasst hättest und somit Ahnung vom Nahrungskreislauf hättest, wüsstest du das alle Lebenwesen voneinander abhängig sind. Selbst wenn in der Tiefsee noch Leben existiert, so wird dieses irgendwann früher oder später auch aussterben. Und wenn das nicht auch ausstirbt, wird es nach deiner Ansicht auch irgendwann vom Menschen leergefischt sein.

Ackerfläche ist schon überall ausgeschöpft und die Erde ist unfruchtbar, hindert das uns Weizen anzubauen? Nö, natürlich nicht. Die spanische Erde ist derartig versalzen, dass die Schneckenpopulation extrem Zurückgegangen ist, trotzdem esst ihr spanische Tomaten oder so (ich bin kein Gemüsefan).
Bezieh das bitte nicht auf die Allgemeinheit wenn du es nicht belegen kannst. Da ist nur eine These. Ich bespielsweise esse nur sehr selten Tomaten.

Und selbst wenn? Was is so schlimm wenn es zu viele Menschen gibt? Irgendwann würde ein Idiot an dei Macht kommen und den großen Roten Knopf mit der Aufschrift "Nicht Drücken!" drücken und Zack sind es zu weniger Menschen.
Außerdem werden wir alle das gar nicht mehr erleben, also mach ich mir keine zu großen Gedanken darüber^^
Tja und selbst wenn .... ??? Ganz allgemein sagen viele deiner Antworten die du in diesem Thread gemacht hast aus, das es dich nen Dreck interessiert wenn die Welt vor die Hunde geht, solange es dir selbst gut geht. Ganz nach dem Motto: "Ach was solls, irgendwer wird sich schon drum kümmern. Und kümmern wir uns nicht heute dann eben morgen. Was kümmert es mich wenn die Meere leergefischt werden. Irgendwo gibts bestimmt noch welche."

Am krassesten ist aber deine Antwort auf die Frage nach der überbevölkerung: "Hach was solls, irgendwann gibts bestimmt mal wieder Krieg." Du wirst dich noch umgucken, falls du das ganze tatsächlich irgendwann noch miterleben solltest.

Ganz ehrlich, Menschen wie du mit deiner Einstellung sind schuld daran das dieser Planet vor die Hunde geht. Du solltest Politiker oder Firmenmanger werden. Die interessiert das ganze genauso wenig.


Und wenn morgen der Asteroid auf die Erde stürzt, vor dem uns der Paniksender N24 warnt, brauchen wir uns um all das keine Sorgen mehr zu machen.
Wo liegt also das Problem?^^
Das du hier so ne Einstellung vertrittst hätte ich nicht gedacht, wo du doch in anderen Threads, zu anderen Themen, wesentlich weisere und vorrausschauendere Antworten gibst.
 

kopimo

Ordenspriester
Panikmacher

- Der Tag an dem es zu viele Menschen gibt

- Der Tag an dem das Öl aus geht

die Media leben von schlechten Nachrichten - die guten finden doch kaum Beachtung !

zu 1. Die Natur wird sich schon was einfallen lassen...
zu 2. Wir werden schon rechtzeitig neue Energien erschließen...
 

Neverman

VIP
VIP
@Kaiyne: Ich halte es für die Hybris des Menschen, immer nur alles vom eigenen Handeln und Denken abhängig zu machen. Als sei es nur der Mensch, der diesen Planeten "retten" kann. Aber es gibt keine Rettung, das Leben ist eine stetige Entwicklung, unvorhersehbar, überraschend, tödlich. Wer weiß, was die Forschung die nächsten Jahre entdeckt? Wer weiß, wie sich die Natur die nächsten Jahre verändert?
Ja, man kann es Ignoranz nennen, ich nenne es Vertrauen darin, dass sich die Dinge, die Natur, das Universum selbst reguliert.
Ein Verhalten wie meines ist auch Ausdruck meiner Bereitschaft, mit den Konsequenzen zu leben und keine Angst vor ihnen zu haben, sie nicht abwenden zu wollen. Ursache und Wirkung können wir nicht außer Kraft setzen. Ich sitze auf meinem Stein und schaue zu, wie ich es immer tue.
 

ValeriYo

Gläubiger
Also N24 schau ich jeden Tag.
Purre Panikmacherei ?...Gut möglich. Jedoch dürfen wir nicht die Fakten Auslassen.
Es stimmt, das wir uns viel mehr als die Kanickel fortpflanzen.
Und wir machen es rapide weiter.
Platz haben wir genug, aber niemand würde gern in der Wüste oder der Tundra oder im Himalaya leben.
Denn diese Orte sind Lebensfeindlich.
Das Problem ist, das sich die Übervölkerung in den armen Länder abspielt, wo es sehr,sehr,sehr schwer ist diese Population zu kontrolieren.
Man könnte diese Versorgen,heut noch möglich, jedoch tut dies keiner,denn wir leben im Kapitalismus.
Der Beweis:DL überproduziert an Nahrungsgüttern und schmeist einen Großteil davon weg.
Man könnte damit Afrika versorgen, jedoch wird es Finanziel Knap.

Das mit dem Erd Öl ist nicht ganz so wahr.
Saudi Arabien besitzt so pi mal Daumen, bis zu 60 Jahren an Erdöl verkommen.
Dies wird so gesagt, nach den aktuellen Verkauf des Erdöls von Saudi Arabien. Also Jährlich.
Es gibt auch ein riesiges,fast ein unentliches Vorkommen an Erdgas und Erdöl in Russland.
Deswegen hatte Putin, in diesen Jahr,falls nicht dann korigiert mich, Investoren nach Russland eingeladen.
Natürlich waren die Amis die ersten dort, jedoch interesieren sich davon nur wenige, weil Putin die Preise Quartalmäßig ändern kann.

Falls es jedoch zum zusammenbruch des Erdöl kommt, wird jede Infrastruktur von Heute Lahmgelegt.
Amreika würde als erstes untergehen.
 

ionlyaskforjack

Gläubiger
Nehm es mir böse oder was auch immer.
jegliche Kommentare die hier geschreiben wurden
sowie an den "Themenersteller"

Haben einfach nur eins gemeinsam "Keine Ahnung sondern nur eine Meinung !"
Ihr "redet doch nur ?!"

Leute wenn ihr euch wirklich nur für einen kurzen Augenblck eures "Daseins" damit beschäftigen würdet.( Und das meine ich seriös.)
Das ganze was wäre wenn oder was ist was es ist. Es würe alles in einen anderen "Licht" erscheinen.
Man würde wir nicht mehr debatieren , diskutieren und oder sonstiiges (denke ich kann mich auch irren).
Es würde mal wortörtlich mit den Hammer auf den "Paukenschlag" gehammert werden!

(Wie ich das meine ? )

Ich empfinde es persönlich als menschlich oder als "Mensch" (was auch immer das bedeuten soll) empfindungslos
was als Allgemein als normal oder Intervaniert angesehn wird. Ich hoffe ein ähnlicher Mensch imt ähnlichen IQ wie den meinen wird auf den Post anwtorten.
(Da ich weis ((und das ist ein ungemein grosser Vorteil.)) da ich als einzelne Person nichts ausüben kann leider geschweige denn intervenieren)

Was mich kränkt ist das es wird nur geredet , geschrieben und oder diskutiert ...
Warum? Braucht kein Mensch zu wissen ! Aber "jemand " ( jaha wer nicht so wie ich ^^)
hat seinen Mund aufgerissen !
Es ist eine Pharse an sich oder sich selber darüber zu reden.
( Nein ich bin nicht bei Greenpeace)
was mich ägert ist die Sinnlosigkeit an sich.

Tut was und redet nicht nur. Ende der Diskussion.

Denkt mal darüber nach

Lg

jack
 
Zuletzt bearbeitet:

Kaiyne

Bekennder Sozialist & Oktaku
Otaku Veteran
@Kaiyne: Ich halte es für die Hybris des Menschen, immer nur alles vom eigenen Handeln und Denken abhängig zu machen. Als sei es nur der Mensch, der diesen Planeten "retten" kann. Aber es gibt keine Rettung, das Leben ist eine stetige Entwicklung, unvorhersehbar, überraschend, tödlich. Wer weiß, was die Forschung die nächsten Jahre entdeckt? Wer weiß, wie sich die Natur die nächsten Jahre verändert?
Ja, man kann es Ignoranz nennen, ich nenne es Vertrauen darin, dass sich die Dinge, die Natur, das Universum selbst reguliert.
Ein Verhalten wie meines ist auch Ausdruck meiner Bereitschaft, mit den Konsequenzen zu leben und keine Angst vor ihnen zu haben, sie nicht abwenden zu wollen. Ursache und Wirkung können wir nicht außer Kraft setzen. Ich sitze auf meinem Stein und schaue zu, wie ich es immer tue.
Also ich muss sagen du enttäuscht mich schwer mit dieser Haltung. Wie oben bereits geschrieben, hatte ich mehr von dir erwartet (übrigens schön zu sehen seit langen mal wieder Beträge von dir hier zu lesen ;) )

Ich meine wie stellst du dir das ganze denn vor ? Was sollen wir schon groß entwickeln um die Nahrungknappheit auf unserem Planeten auf zu halten. Wie bereits oben geschrieben gibt es die Nahrungskette. Wenn die erst mal zerstört ist, fällt früher oder später auch der Mensch. Das fängt bei den größten Säugetieren an und hört auf bei den Insekten.

Wusstest du das jedes Jahr ca. 100 Tierarten aussterben ? Darunter rechnet man unter anderem auch welchen die wir bisher noch nicht einmal enddeckt bzw. erforscht haben. Wieviel nützliches Wissen hätten wir womöglich noch dadurch erlangen können. Oder mal anders: Wer weiss, wieviele davon wichtig für das Gleichgewicht in der Region waren, in der Sie lebten.

Mag sein das du vielleicht (und nur vielleicht !!!) mit deiner These in Bezug auf das Öl Recht haben könntest und man irgendwann mal ne Synthetische Alternative findet, aber soetwas wird nicht für immer die Lösung sein.

Die Nazis hatten ja bespielsweise ein Verfahren entwickelt Öl aus Braun bzw. Steinkohle zu gewinnen. Allerdings war das Verfahren sehr aufwendig und nicht gerade ergibig. Will sagen: Selbst wenn es irgendwann alternativen gibt, so sind auch andere Rohstoffe auf unserem Planeten begrenzt und werden früher oder später zur Neige gehen.

Wie also stellst du dir die Lösung vor ?

Ich glaube nicht das morgen mal eben ein paar Allians wie in irgendwelchen Filmen auftauchen werden und sagen: "Hier nehmt mal dies". Das wird die Lösung für all eure Probleme sein.

Sitz du nur weiter auf deinen Stein, wie du so schön sagtest. Aber wundere dich nicht wenn er eines Tages weg rollt.
 

Sidejob

Novize
Kaiyne erstmal finde ich es sehr gut das du das Thema angesprochen. Meiner Meinung nach ein Thema was garnicht oft genug gewürdigt wird und immer und immer wieder erörtert werden sollte.

- Der Tag an dem es zu viele Menschen gibt
Ist wie ich finde schon erreicht. Es sollte nicht mehr Leute geben wie "sinvoll" versorgt werden können. (Sinvoll = genug Vitamine Balaststoffe und co) Und das ist schon lange nicht mehr der Fall.

Von Vor-postern wurde bereits Abholzung von Regenwäldern genannt um neue Agrarflächen zu gewinnen. Dazu muss man aber wissen das der Regenwald völlig ungeeignet dafür ist da er auf Sand gewachsen ist und die Bäume nur von einer kleinen Humusschicht versorgt werden die durch ihre Eigenen Blätter entsteht. Heißt Holzt du den Regenwald ab findest du nichts zum bepflanzen.

Überfischung: Nicht nur wie bereits angesprochen sind die vielen Fangflotten das Problem sondern auch die sehr feinen Netze. Früher wurden grobporige Netze benutzt die für junge und nicht geeignete Fische ungefährlich waren. Heute z.B. wird für jede Tonne Fisch die gefangen wird 1 Tonne Müll wieder ins Meer zurück geworfen (kleine Fische und jung Fische). So wird nicht nur durch großflächiges abfischen (die Netze sind mehrere km lang) dem Kreislauf geschadet sondern auch durch die vernichtung der Jungen die nie dazu kommen zu wachsen und auch abzuleichen.
Ein weiteres Problem ist der Platikmüll der in die Meere gekippt wird und für uni-sex Fische(Fische die beide Geschlechter in sich vereinen und nicht zeugungsfähig sind) was hauptsächlich an den Weichmachern liegt die sich durch Wasser lösen und so die Meere vergiften. Gilt übrigens auch für Wasserflaschen und co. Es gibt über 1000 Studien die die Gefährlichkeit von Weichmachern belegen. Und obwohl sie in der EU verboten sind, sind sie trotzdem fast in überall vorhanden weil niemand rechenschaft ablegen muss was in seinem Platik drin ist.

Und durch das langsame Aussterben von Bienen durch Monokulturen und co vernichten wir uns langsam selbst.

Neverman
Deine Antwort sagt mir eigentlich nur das du faul und so selbstsüchtig bist das es mich schon anekelt.
Es ist einfach zu sagen das es einen nicht interessiert da es ein schleichender Verfall ist bei dem die Schäden aber nicht zurück nehmbar sind und so erst die Nachfolgende Generation oder erst unseren Lebensabend betreffen. Und 2 wir Menschen sind ein so zerbrechliches Volk das schon kleine Veränderungen uns aussterben lassen, was definitiv wahrscheinlicher ist als das die Natur sich in 50 Jahren verändert für die die Evolution 1000 Jahre bräuchte.

ionlyaskforjack
debatieren , diskutieren und oder sonstiiges << ist verdammt wichtig. Woher soll man sonst neues erfahren ? Ich erfahre das meiste neue wenn ich mich mit Freunden , Bekannten oder z.B. meinem Professor unterhalte. Und es kann sich nicht alles sofort ändern! Es wäre schön aber der Mensch ist ein gewohnheits Tier. Aber jeder kann etwas ändern. z.B. kaufe ich keiner Platiktüten mehr wenn ich einkaufen gehe sondern nehme einen Rucksack oder eine Stofftasche. Auch bin ich zu Bio Produkten umgestiegen weil dort nicht alle nützlichen Insekten wie Bienen und co durch Gifte umgebracht werden.
So kann man sich den Kapitalismus zunutze machen. Was nicht gekauft wird wird auch nicht hergestellt oder um es mit einem Zitat zu beenden "Keiner wird einen Diamanten kaufen wenn er weiß das es ein Kind einen Arm gekostet hat" :) aus Blood Diamond
 

Davalos

Gläubiger
bei so einen thema wird man ja früher oder später depressiv wenn man sich zu sehr damit beschäftigt.
und wie bereits ionlyaskforjack es,ziemlich kompliziert :twirly: , gesagt hat: weniger reden und meckern sondern handeln sonst bleibt es so besch.... wie es ist. (frei Interpretation deiner worte meinerseits)
problem: leichter gesagt als getan, reden ist sehr viel einfach als was zu tun schließlich hat man was besseres zu7 tun.
South Park folge mit dem Walschutz und den Wal jagenden Japanern an sei hier mal erwähnt und ans Herz gelegt. (Der Sündenwal bzw. Whale Whores ist die 11. Folge der 13. Staffel und die 192. Episode allgemein. quelle: southparkpedia.de) erstaunlich wie real eine fiktive serie doch sein kann
es gibt leider genug menschen die auf dem arsch sitzen und nichts tun wollen aber könnten.
zu viele die helfen wollen es aber nicht können (aus welchen gründen auch immer)
Das sorgt dafür das es zu wenige gibt die wirklich handeln.
das die Erde sich "bald" (zeit ist relativ) zu einem "toten" (irgendetwas lebt immer) Planeten, oder einer Müllhalde unter der Herrschaft von mutierten Ratten- und Kakerlakenmutanten entwickelt ist mehr oder weniger jedem klar.
Wie wir, die Gattung Mensch, die momentanen Problem, Überbevölkerung, Hungers- Wassernöte, Energieversorgung evolutionäre Volksverdummung durch Medienverdummung, verhindern/überwinden lösen whatever, ist zwar eine gute frage, eine Lösung wäre aber noch am besten.
Leider existiert eine Kreatur die mögliche Lösung verhindert, das liebe geld.
Wenn man es braucht hat man es nicht, sondern die anderen, und wenn an es hat braucht man es nicht, sondern wieder anderen.
aber warum sollte man es den anderen geben? lieber gönnt man sich etwas luxus durch ein Auto das man nicht braucht, ein videospiel was erscheint.
Versteht mich nicht falsch, auch wenn es vermutlich schwer ist es nicht zu tun^^, das ist normal, wir sind uns in den allermeisten fällen slebst der nächste.
Erst wenn wir von einer Situation direkt selbst betroffen sind ändert sich unser denken und handeln, bei einigen für immer bei anderen nur zeitweise.
solange man keine Konsequenzen spürt herrscht eine "ist mir egal", "sollen sich andere darum kümmern", "ist doch deren Problem" Mentalität.
aktuelles beispiel: origin von EA, erst als es sie selbst betraf (origin war schon bei einigen anderen spielen Zwang die jedoch keine so hohe Beachtung und Community hatten, fifa und alice) begann sich etwas zu regen.


und wer mir jetzt sag was ich eigentlich gesagt habe, kriegt einen Keks geschenkt
 
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