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[Diskussion] Smalltalk - In der Kürze liegt die Würze...

soll Smalltalk - a. kurz, knackig oder b. lang, informell- sein

  • a. kurz

    Stimmen: 20 69,0%
  • b. lang

    Stimmen: 9 31,0%

  • Umfrageteilnehmer
    29

kopimo

Ordenspriester
Was meint Ihr: soll Smalltalk kurz und knackig sein oder lieber länger. informell ?



Aus dem Oxford German Dictionary - Smalltalk: leichte Unterhaltung

und Webster´s Dictionary - Smalltalk: unimportant or. trivial convernsation
 
länger, denn Kurzgespräche findest du im Spambereich wieder!


Im RL kommt es auf die Situation drauf an. Manchmal wird von mir eher ein kurzes Gespräch geführt oder ein langes. Kommt halt darauf an, mit wem man spricht und über was! ^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Unterschiedlich^^
Mit dem einen unterhalte ich mich gerne und dementsprechend auch länger aber mit anderen merkt man nach den ersten Minuten das man nicht all zu viel gemein hat und sollte dann auch das Gespräch kurz halten.

Also ich bin für C=Weder noch
 
Smalltalk im RL soll kurz und knackig bleiben..
In den Foren kanns gerne bischen ausführlicher sein..
Aus nem Samlltalk entwickelt sich ja meistens ne richtige Konversation, dass sollte man berücksichtigen..
 
Kommt drauf an, ob in Foren oder RL.
Im Forum darf es für mich schon länger sein.
Im RL eher kurz.
 
Kurz am besten. Mir reichen ein paar Sätze um zu wissen, mein Gegenüber ist ein Langweiler, hat kein interesse an mir oder versteht kein Wort. Wenn dem nicht so ist wird bei mir aus Smalltalk ganz schnell Bigtalk - Sprich: Ich laber ihm die Hucke voll.
 
Ich hasse Smalltalk und beteilige mich schon aus Prinzip nicht daran. Wer mit so einen Blödsinn seine Zeit verplämpern will, der kann das ja gerne ohne mich tun.
Ich aber bevorzuge ordentliche Gespräche. Sowas, mit Inhalt und wo man einander kennen lernt und so. Ich weiß, heutzutage voll out, weil anstrengend und alles. Aber dann soll man sich auch nicht wundern, wenn alle Kontakte, die man hat, immer nur rein platonisch sind.
 
uhh
nja SMALL talk sollte kurz und informativ sein
ich meine es ist ja themen abhänig
ernste themen sollte man schon etwas länger abhandeln
so triviale sachen dann eben eher kürzer, dann muss man auch schauen wo und mit wem
das ist meines erachtens nach sehr sehr sehr individuell zu betrachten
 
Finde lange Gespräche besser.
Man lernt so mehr vom Gegenüber und überhaupt kommt das Gespräch nicht so "Ja das und das ist los... ups ich muss wieder weg" rüber. Es erscheint einem viel ruhiger und entspannter.
Kurze Gespräche zeigen finde ich auch irgendwo Desinteresse (keine Ahnung ob es nur mir so vorkommt :S).
Das einzige Problem ist bloß wenn man (so wie ich) oft nicht wirklich gesprächig ist >_>
 
Zuletzt bearbeitet:
So partout kann man das nicht wirklich festlegen, es kommt nämlich immer auf Thema, beteiligte Personen, Situation und gegebenen zeitlichen Rahmen an! Bei unwichtigen Themen kann sich der Smalltalk auf wenige Minuten beschränken, habe aber auch schon mehrfach erlebt, dass sich eigentlich als kurzer Smalltalk geplante Unterhaltungen, bei entsprechenden Themen, über mehrere Stunden hinziehen können!
 
wie die Bezeichnung es schon andeutet, sollte Small Talk eher kurz gehalten werden.
doch kann es variieren. insbesondere wenn man die Person besser kennt, darf/kann Small Talk auch etwas ausführlicher ausfallen.
Small Talk kann aber auch als "Eisbrecher" fungieren, wo sich nach und nach ein "echtes" Gespräch entwickelt.
 
Da die meisten sachen mich nur am rande interessieren oder gar nicht(wenn es irgendwas mit/aus der Bild Zeizung zu tun hat)fällt Smalltalk eher kurz aus.
Wenn es mich interessiert und ich in stimmung bin ,kann es sich auch gerne mal sehr lange hinziehen.
Generell aber kurz und knackig vielleicht noch mit einer prise humor.
 
Wie bei so vielen Dingen im Leben lautet die einzige Antwort: Sowohl als auch.
EDIT: <-- Das war jetzt die Smalltalk-Antwort.^^

Hier die ausführliche:

Wieso sollte nicht beides gehen? Die Grenzen zwischen anspruchsloser und anspruchsvoller Unterhaltung sind fließend, und der eine kann sich in kurzen Sätzen präzise ausdrücken, während ein anderer mit einem halben Roman nicht die Hälfte mitzuteilen imstande ist. Also ist es vollkommen legitim auf eine an sich sinnfreie Frage wie die des Sinn des Lebens mit einem kurzen smalltalkesken Satz oder einer ausführlichen Erläuterung zu antworten. Wie dann diese Texte aufgenommen werden und wie darauf reagiert wird, entzieht sich doch sowieso unserer Kontrolle und auf eine kleine Bemerkung kann eine ellenlange Antwort folgen und umgekehrt. Es gilt also beides, Smalltalk darf kurz und lang sein, wenig und viel aussagen. Wo bliebe denn der Spaß, wenn sich die eine Gruppe nicht beteiligen dürfte.
Und überhaupt: Was wichtig ist und was nicht, wer bestimmt das? Was für den einen Smalltalk ist, ist für den anderen intellektuelles Geschwätz.
Ich persönlich würde Smalltalk eher in die Richtung definieren, dass alle Themen in kurzer Zeit besprochen werden können. Der Aufwand ist small, das Ergebnis ist small. Aber es sagt nichts über den jeweiligen Gehalt der Diskussion aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn sie lang sind, kann man die doch nicht mehr wirklich Smalltalk nennen? Bigtalk eher. Aber was ist mehr Zeitverschwendung, viele kurze oft nix sagende Texte, oder wenige längere Texte wo man praktisch mehr erfährt? Ich finde Smalltalk der so geht: "Hi, wie gehts, na was machste Heute? - Ach nix besonderes, und du? - Auch nicht wirklich." Sind doch praktisch nur Zeitverschwendung.

Aber wenn man so anfängt: "Hi, wie gehts und was machste Heute, oder hast du gemacht? Ich war bei Bla und haben bla, habe obendrein noch mein bla weitergeschrieben und kennste auch solche Leute die bla sind? Traf wieder so einen und war ja klar, ich wurde dumm angemacht! Jene könnte ich die Faust in den bla rammen! Ansonsten war nix besonderes los und bei dir?" Dann gibt es aber noch die kurzen Infos, aber die sind meißt vorher schon in einem anderem Smalltalk, oder Bigtalk abgesprochen worden, oder man hat eben was erlebt, wobei man aber auch lieber mehr schreibt, als wenig. Man wills ja spannend machen..

Nun, dies ist ein guter Anfang, wo aber dann das Problem besteht, wie die andere Person es handhabt, will sie auch mitmachen? Wenn nicht, dann kann man sich gleich das Gespräch sparen. Denn dann wird es eh nicht mehr als Smalltalk und sinnloses warten bis der andere mal was schriebt. Braucht man also kaum ein Gespräch anfangen.

Denn, wenn man so viel schrieb und dann nur kommt: "Hi, ach nix besonderes los bei mir." Dann vergeht doch gleich die Lust sich mit der Person zu unterhalten.

Wo ich zu der Erkenntnis komme, es braucht immer mindestens 2 zum Smalltalk oder Bigtalk. Wobei sich aber die meißten Smalltalks mehr nur darum drehen, weil man denkt, jene Begrüßen zu müssen, wenn man sie sieht. Wie würde Sherlock Holmes sagen: "Pure Zeitverschwendung!"

Also, da habe ich lieber Bigtalks, als Smalltalks. Aber sicher, ein Wort kann auch genau das gleiche Aussagen, wie ein ganzer Satz. Smalltalks sind eher dafür da, wichtige Informationen, oder scheinbar wichtige, preiszugeben. Bigtalks sind eher dafür da, sich richtig zu unterhalten, ohne daran zu denken, man hat noch was vor.
 
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