SabrinaStrümpfchen
Prophet
"In jedem Menschen steckt etwas vom anderen Geschlecht - jeder Mann trägt weibliche Anteile in sich, in jeder Frau männliche".
Psychologen behaupten dies ja gern und oft. Aber - stimmt das überhaupt? Stimmt das für Euch? Und wenn ja, inwiefern? Ich würde gerne hier ein kleines Diskussionsforum über diese Frage eröffnen und beginne mal bei mir.
Für mich stimmt diese Aussage bedingt. Ich fühle mich ganz klar als Mann, vor allem in sexueller Hinsicht. Ich stelle aber "weibliche Züge" (wenn man sie denn so nennen will) an mir fest, die mir sehr wichtig und lieb sind. Meine musische (zeichnerische und musikalische) Seite zum Beispiel (ist das wirklich weiblich?). Mein Harmoniestreben...
Oder ich könnte auch von der anderen Seite her aufzählen, was mir an "männlichen Eigenschaften" abgeht oder was ich unwichtig finde: Konkurrenzstreben; Wettbewerbsdenken; Sportbegeisterung; Gruppenzugehörigkeitsdenken...
Da geht mir einiges an "typisch Männlichem" völlig ab, was es mir erschwert, Zugang zu anderen Männern zu finden. Ich werde schnell als "komisch" eingestuft - oder als schwul (das allerdings nur von besonders thumben Exemplaren der männlichen Spezies...). Zu Frauen finde ich schneller Zugang. Ich mag sie ehrlich gesagt auch lieber
(sie sind so flauschig...!!!)
Ich fühle mich trotz allem voll und ganz als Mann.
Mal sehe, was Ihr so zu erzählen wisst...
Psychologen behaupten dies ja gern und oft. Aber - stimmt das überhaupt? Stimmt das für Euch? Und wenn ja, inwiefern? Ich würde gerne hier ein kleines Diskussionsforum über diese Frage eröffnen und beginne mal bei mir.
Für mich stimmt diese Aussage bedingt. Ich fühle mich ganz klar als Mann, vor allem in sexueller Hinsicht. Ich stelle aber "weibliche Züge" (wenn man sie denn so nennen will) an mir fest, die mir sehr wichtig und lieb sind. Meine musische (zeichnerische und musikalische) Seite zum Beispiel (ist das wirklich weiblich?). Mein Harmoniestreben...
Oder ich könnte auch von der anderen Seite her aufzählen, was mir an "männlichen Eigenschaften" abgeht oder was ich unwichtig finde: Konkurrenzstreben; Wettbewerbsdenken; Sportbegeisterung; Gruppenzugehörigkeitsdenken...
Da geht mir einiges an "typisch Männlichem" völlig ab, was es mir erschwert, Zugang zu anderen Männern zu finden. Ich werde schnell als "komisch" eingestuft - oder als schwul (das allerdings nur von besonders thumben Exemplaren der männlichen Spezies...). Zu Frauen finde ich schneller Zugang. Ich mag sie ehrlich gesagt auch lieber
(sie sind so flauschig...!!!)Ich fühle mich trotz allem voll und ganz als Mann.
Mal sehe, was Ihr so zu erzählen wisst...
