Heute habe ich auf Web.de mal wieder einen besonderen Leckerbissen gefunden und dabei direkt an euch gedacht. Und wie ich so gedacht habe, kam mir in den Sinn, das das bestimmt eine anregende Diskussion lostreten wird. Also bitteschön: Hier der Gegenstand dieses Diskussionsthreads:
http://web.de/magazine/beruf/bildung/12289628-hoehepunkt-einer-psychologie-vorlesung-orgasmus-in-us-hoersaal.html#.A1000109
Ich stelle dazu auch direkt eine These auf:
Wäre es ein Mann gewesen, der sich da einen runter rubbelt, wären garantiert alle anwesenden Studenten angeekelt aus dem Hörsaal gestürmt und die Uni hätte dem Professor gekündigt. Das zeigt für mich nur einmal mehr, dass die Sexualmoral immer verlogener wird. Bei einer Frau wird jeder Orgasmus, egal ob öffentlich oder zuhause, gefördert und schon beinahe gierig zur Kenntnis genommen. Ich stelle jetzt dazu eine These auf, die ich ebenfalls gerne zur Diskussion stellen möchte:
Wenn eine Frau heutzutage sich nackt auf die Straße stellt und sich befriedigt, wird das garantiert mehr toleriert werden, als wenn ein Mann das tut. Im Zweifelsfall wird die Frau danach mit gestärktem Selbstwertgefühl nach hause gehen können, während der Mann in Handschellen als Exhibitionist die nächste Nacht in der städtischen Gefängniszelle verbringen darf.
Warum ist unsere Gesellschaft trotz so hoher Aufklärung so verlogen bei dem Thema? Liegt das am Unterschied zwischen Mann und Frau? Oder soll das der Ausgleich dafür sein, dass die Sexualität der Frau über so viele Jahrhunderte vernachlässigt wurde? Oder ist es sogar immer noch so, dass es immer noch solch rückständige Menschen gibt, denen der weibliche Orgasmus so fremd ist, dass sie im Rahmen einer "ordentlichen" Lehrveranstaltung diesen kennen und erforschen lernen müssen?
http://web.de/magazine/beruf/bildung/12289628-hoehepunkt-einer-psychologie-vorlesung-orgasmus-in-us-hoersaal.html#.A1000109
Ich stelle dazu auch direkt eine These auf:
Wäre es ein Mann gewesen, der sich da einen runter rubbelt, wären garantiert alle anwesenden Studenten angeekelt aus dem Hörsaal gestürmt und die Uni hätte dem Professor gekündigt. Das zeigt für mich nur einmal mehr, dass die Sexualmoral immer verlogener wird. Bei einer Frau wird jeder Orgasmus, egal ob öffentlich oder zuhause, gefördert und schon beinahe gierig zur Kenntnis genommen. Ich stelle jetzt dazu eine These auf, die ich ebenfalls gerne zur Diskussion stellen möchte:
Wenn eine Frau heutzutage sich nackt auf die Straße stellt und sich befriedigt, wird das garantiert mehr toleriert werden, als wenn ein Mann das tut. Im Zweifelsfall wird die Frau danach mit gestärktem Selbstwertgefühl nach hause gehen können, während der Mann in Handschellen als Exhibitionist die nächste Nacht in der städtischen Gefängniszelle verbringen darf.
Warum ist unsere Gesellschaft trotz so hoher Aufklärung so verlogen bei dem Thema? Liegt das am Unterschied zwischen Mann und Frau? Oder soll das der Ausgleich dafür sein, dass die Sexualität der Frau über so viele Jahrhunderte vernachlässigt wurde? Oder ist es sogar immer noch so, dass es immer noch solch rückständige Menschen gibt, denen der weibliche Orgasmus so fremd ist, dass sie im Rahmen einer "ordentlichen" Lehrveranstaltung diesen kennen und erforschen lernen müssen?



