moppelkotze666
Gläubiger
Hiho,
erster richtiger Beitrag und gleich mal so ein beschissenes Thema, für mich ist das eher Selbsttherapie da ich nicht glaube jemanden
inpersona damit zu behälligen wollen/können. Vor ca. zwo Wochen hat sich meine Freundin nach etwas mehr als 3 Monaten von mir getrennt, mit der Begründung sie
glaubt lesbisch zu sein, das war eine sehr unangenehme Situation, nicht nur wegen der Trennung selber, sondern auch weil wir grade zum
ersten mal bei ihren Eltern zu besuch waren und ich noch anderthalb Tage da bleiben musste (etwas koplizierter ist so ne DB - Geschichte).
Ich fühle mich nicht wirklich verletzt in meiner Männlichkeit und nehme ihr es auch nicht (bis auf den Zeitpunkt) übel, der Mensch ist wie er
ist niemand sucht sich seine Sexualität aus. Seit heute naagt es aber einfach wieder zu sehr an mir, auf Arbeit hat man zu viel Zeit zum nachdenken.
Ich hab einfach Zweifel ob die Geschichte so stimmt. Es ist so ein Totschlagargument:"Ich glaube ich bin stehe auf Fraun" - toll haben wir ja noch was gemeinsam!
Jede Diskussion ist sinnlos und von Anfang an ausgeschlossen. Mein Kopf beginnt mir aber die bescheuertsten Senarien vorzuspinnen
was wirklich Sache sein könnte. Natürlich hoffe ich auch noch auf ein HappyEnd bin mir aber bewust wie ungesund das ist. Ich sehe sie auch nicht als Mensch der so etwas einfach so sagt, weil es die bequeme Lösung ist, ich haltte ja nicht ohne Grund viel von ihr und vertraute ihr. Zum Zeitpunkt an dem das ganze gescha muss ich noch sagen, dass wir am Tag darauf zu meinen Eltern gefahren wären, sie sah das wohl als schritt in richtung einer ernsten Beziehung (ich sah das nie so eng, spielt aber keine Rolle) und "konnte" sich dann auch überwinden mir das ganze zu erzählen. Rückblickend merke ich das in der Woche vor der Abfahrt tatsächlich die Leidenschaft etwas raus war, ich schob es darauf das sie nur etwas Aufgeregt war, aber es macht jetzt mehr Sinn.
Ich bin eigentlich ein sehr direkter und lustiger Mensch und bin nicht gerne weinerlich, aber ich bekomme die Sache nicht so einfach raus.
Ich denke auch das es daran liegt, das sie in so ziemlich allem was Liebe angeht meine erste war.
In 10 Tagen kommt sie aus den Semesterferien zurück in das Wohnheim, in dem wir leben, ich werde ihr also über den Weg laufen zumal ich es auch will.
Seit der Trennung herrscht Funkstille, man will sich ja noch etwas Restwürde erhalen und hat Angst.
Oh man langer Text, es hilft die Gedanken zu ordnen alles mal aufzuschreiben, aber ob es wirklich heilsam war weiß ich nicht!
Wenn ihr ähnliches erlebt habt oder Rat wisst, dann schreibt doch bitte! Ich versuch jetzt zu schlafen.
MfG Moppelkotze
erster richtiger Beitrag und gleich mal so ein beschissenes Thema, für mich ist das eher Selbsttherapie da ich nicht glaube jemanden
inpersona damit zu behälligen wollen/können. Vor ca. zwo Wochen hat sich meine Freundin nach etwas mehr als 3 Monaten von mir getrennt, mit der Begründung sie
glaubt lesbisch zu sein, das war eine sehr unangenehme Situation, nicht nur wegen der Trennung selber, sondern auch weil wir grade zum
ersten mal bei ihren Eltern zu besuch waren und ich noch anderthalb Tage da bleiben musste (etwas koplizierter ist so ne DB - Geschichte).
Ich fühle mich nicht wirklich verletzt in meiner Männlichkeit und nehme ihr es auch nicht (bis auf den Zeitpunkt) übel, der Mensch ist wie er
ist niemand sucht sich seine Sexualität aus. Seit heute naagt es aber einfach wieder zu sehr an mir, auf Arbeit hat man zu viel Zeit zum nachdenken.
Ich hab einfach Zweifel ob die Geschichte so stimmt. Es ist so ein Totschlagargument:"Ich glaube ich bin stehe auf Fraun" - toll haben wir ja noch was gemeinsam!
Jede Diskussion ist sinnlos und von Anfang an ausgeschlossen. Mein Kopf beginnt mir aber die bescheuertsten Senarien vorzuspinnen was wirklich Sache sein könnte. Natürlich hoffe ich auch noch auf ein HappyEnd bin mir aber bewust wie ungesund das ist. Ich sehe sie auch nicht als Mensch der so etwas einfach so sagt, weil es die bequeme Lösung ist, ich haltte ja nicht ohne Grund viel von ihr und vertraute ihr. Zum Zeitpunkt an dem das ganze gescha muss ich noch sagen, dass wir am Tag darauf zu meinen Eltern gefahren wären, sie sah das wohl als schritt in richtung einer ernsten Beziehung (ich sah das nie so eng, spielt aber keine Rolle) und "konnte" sich dann auch überwinden mir das ganze zu erzählen. Rückblickend merke ich das in der Woche vor der Abfahrt tatsächlich die Leidenschaft etwas raus war, ich schob es darauf das sie nur etwas Aufgeregt war, aber es macht jetzt mehr Sinn.
Ich bin eigentlich ein sehr direkter und lustiger Mensch und bin nicht gerne weinerlich, aber ich bekomme die Sache nicht so einfach raus.Ich denke auch das es daran liegt, das sie in so ziemlich allem was Liebe angeht meine erste war.
In 10 Tagen kommt sie aus den Semesterferien zurück in das Wohnheim, in dem wir leben, ich werde ihr also über den Weg laufen zumal ich es auch will.
Seit der Trennung herrscht Funkstille, man will sich ja noch etwas Restwürde erhalen und hat Angst.
Oh man langer Text, es hilft die Gedanken zu ordnen alles mal aufzuschreiben, aber ob es wirklich heilsam war weiß ich nicht!
Wenn ihr ähnliches erlebt habt oder Rat wisst, dann schreibt doch bitte! Ich versuch jetzt zu schlafen.
MfG Moppelkotze

ich hab das Gefühl total untervögelt zu sein und das macht kein Handbetrieb besser, als säße ich auf glühenden Kohlen.