Ich hatte es mal im katholischen Religionskurs gebracht, zu sagen "Gott gibt es nicht. Und wenn doch, dann ist er ein Arschloch."
Witzigerweise sind mir eh Götter sympatisch, die nicht als barmherzig gelten wie Satan, Zeus und Shiva. Ich mein, Gott (Christen) ist barmherzig. Deshalb war er auch der Meinung, dass man Hiobs absolute Treue zu ihm nur beweisen kann, indem er seinen Besitz zerstört, sein Vieh abschlachtet und seine Familie tötet. Aw, wie gütig von ihm :twitching:
Ich jedenfalls bin irgendwas zwischen Atheist und Satanist.
Ich weiger mich, an einen Gott zu glauben, denke aber, dass man zum Teil selbst einer sein kann (im Sinne, dass man sein Schicksal bewusst steuern kann durch eine gezielte Lebensweise).
Götter sind für mich interessante Fabelwesen (vor allem die griechischen Götter find ich spannend mit ihren ganzen verwirrenden Beziehungen allein schon die Sache mit Aphrodite, Hephaistos, Ares und Adonis).
Unterhaltsam: Ja
Glaubwürdig: Nein
Aber ich lasse Leuten dennoch ihren Gottesglauben. Wer an einen Gott glaubt, hat in Zeiten der Not wen, an den er glauben kann. Nur deshalb entstanden Götter ja. Man wollte sich Dinge erklären, die man nich verstand (Naturphänomene) und zeitgleich wen haben, der einen vor allem Bösen schützen kann. Nette Idee, aber aber sollten die Polarkappen mal wirklich geschmolzen sein und ich kurz vorm Ertrinken sein, bezweifel ich, dass Gott dann mit dem Auge zwinkert und mich rausfischt ôo
Also besser hätte ich es auch nicht schreiben können, so sehe ich das auch

Deshalb halte ich auch nicht viel von Kirche + Konsorten... Ich für meinen Teil brauche nämlich keine Kirche die mir sagt wie ich an Gott zu glauben habe und was ich tun muss um an Gott zu glauben/gläubig zu sein. Für mich ist das reine Geldmacherei... Aber jedem das seine 

) ist nicht Anbetungswürdig. Ich vertrau der Wissenschaft einer logischen beweisbringenden Lehre des Lebens.