Ich habe gerade im Fernsehen einen Bericht über Sexualität in der Beziehung gesehen, mit einigen sehr interessanten Thesen, die ich gerne einmal hier im Forum besprechen würde.
Laut Welt der Wunder legen Frauen in einer festen Beziehung durchschnittlich in den ersten 5 Jahren 12 Kilo zu. Gleichzeitig bestätigen Studien, dass nach ca. einem Jahr Beziehung die Häufigkeit des Sex in der Beziehung um mehr als 50 % zurückgehen. Dabei gibt eine überwiegende Mehrheit an fremd gehenden Männern bzw. Freiern im Bordell an, dass sie sich von ihrer Frau nicht mehr begehrt fühlen.
Eine Befragung in Amerika ergab zusätzlich, dass die meisten Männer dabei eine Frau für eine feste Beziehung vorziehen würden, die mehr das Rollenbild des "Heimchen am Herd" spielt, sich diese Rolle mit einer "Liebhaberin im Bett" jedoch nicht verknüpfen lässt. Denn: Laut Welt der Wunder haben Männer Angst, dass die Frau, mit der sie in einer festen Beziehung sind, andere Männer anziehen könnte und ihn dann wegen einem dieser Männer sitzen lassen würde.
Meine Schlussfolgerungen aufgrund dieser Informationen sind nun, dass Frauen selber Schuld sind, wenn der Mann fremd geht. Einerseits, weil die Gesellschaft heutzutage durch das Bild der emanzipierten Frau geprägt ist, die sich das Beste nimmt, was sie kriegen kann, also den Mann schon für Dinge, wie Geld, ein größeres Auto oder einfach nur den größeren Schwanz verlässt. Er muss also immer Angst davor haben und die meisten geben sich deshalb nur mit einem schlechten Kompromiss zufrieden, um nicht alleine zu sein.
Gleichzeitig bedeutet das für mich, dass die meisten Frauen zwar nach der festen Beziehung suchen, sich aber selber keinerlei Mühe dafür geben. Spätestens, sobald sie verheiratet sind, ist die Motivation, etwas dafür zu tun zunichte. Die Bedürfnisse nach Treue und Nähe können viele Frauen anfänglich noch befriedigen. Vielleicht sogar nach Sex. Aber das alles lässt mit der Zeit nach.
Ich kenne keine einzige Frau, die in einer Ehe noch attraktiv war oder ist. Und die vorher genannten Informationen veranlassen mich dazu, davon auszugehen, dass Frauen die Ehe auch so verstehen. Darum ist die Ehe der natürliche Tod aller Liebe. Fehlinterpretiert als ewige Bindung und Sicherheit, dass nichts mehr passieren kann.
Wenn dann aber mal der Mann fremd geht, weil er sexuell nicht ausgelastet ist, die Frau nur noch genervt ist oder an ihm rum nörgelt (wenn die Frau sich nicht um sich kümmert, wird sich auch irgendwann der Mann fragen, warum er sich immer in Form hält), ist plötzlich alles ganz furchtbar schlimm und der Mann der Böse.
Wenn unzufriedene Männer fremd gehen, müssen sich die Betrogenen also an die eigene Nase fassen!
Ich versuche heute mal, nicht so sehr zu verallgemeinern und gehe ausnahmsweise mal ein bisschen vorsichtiger mit meinen Aussagen um, weil ich ja die unbegründete Hoffnung habe, dass es vielleicht auch ein paar Ausnahmen da draußen gibt. Das soll hier aber weniger Thema sein, mehr interessieren würde mich, was ich dazu denkt. Also: Was meint ihr dazu? Und besonders: Was meint ihr Frauen eigentlich dazu?
Laut Welt der Wunder legen Frauen in einer festen Beziehung durchschnittlich in den ersten 5 Jahren 12 Kilo zu. Gleichzeitig bestätigen Studien, dass nach ca. einem Jahr Beziehung die Häufigkeit des Sex in der Beziehung um mehr als 50 % zurückgehen. Dabei gibt eine überwiegende Mehrheit an fremd gehenden Männern bzw. Freiern im Bordell an, dass sie sich von ihrer Frau nicht mehr begehrt fühlen.
Eine Befragung in Amerika ergab zusätzlich, dass die meisten Männer dabei eine Frau für eine feste Beziehung vorziehen würden, die mehr das Rollenbild des "Heimchen am Herd" spielt, sich diese Rolle mit einer "Liebhaberin im Bett" jedoch nicht verknüpfen lässt. Denn: Laut Welt der Wunder haben Männer Angst, dass die Frau, mit der sie in einer festen Beziehung sind, andere Männer anziehen könnte und ihn dann wegen einem dieser Männer sitzen lassen würde.
Meine Schlussfolgerungen aufgrund dieser Informationen sind nun, dass Frauen selber Schuld sind, wenn der Mann fremd geht. Einerseits, weil die Gesellschaft heutzutage durch das Bild der emanzipierten Frau geprägt ist, die sich das Beste nimmt, was sie kriegen kann, also den Mann schon für Dinge, wie Geld, ein größeres Auto oder einfach nur den größeren Schwanz verlässt. Er muss also immer Angst davor haben und die meisten geben sich deshalb nur mit einem schlechten Kompromiss zufrieden, um nicht alleine zu sein.
Gleichzeitig bedeutet das für mich, dass die meisten Frauen zwar nach der festen Beziehung suchen, sich aber selber keinerlei Mühe dafür geben. Spätestens, sobald sie verheiratet sind, ist die Motivation, etwas dafür zu tun zunichte. Die Bedürfnisse nach Treue und Nähe können viele Frauen anfänglich noch befriedigen. Vielleicht sogar nach Sex. Aber das alles lässt mit der Zeit nach.
Ich kenne keine einzige Frau, die in einer Ehe noch attraktiv war oder ist. Und die vorher genannten Informationen veranlassen mich dazu, davon auszugehen, dass Frauen die Ehe auch so verstehen. Darum ist die Ehe der natürliche Tod aller Liebe. Fehlinterpretiert als ewige Bindung und Sicherheit, dass nichts mehr passieren kann.
Wenn dann aber mal der Mann fremd geht, weil er sexuell nicht ausgelastet ist, die Frau nur noch genervt ist oder an ihm rum nörgelt (wenn die Frau sich nicht um sich kümmert, wird sich auch irgendwann der Mann fragen, warum er sich immer in Form hält), ist plötzlich alles ganz furchtbar schlimm und der Mann der Böse.
Wenn unzufriedene Männer fremd gehen, müssen sich die Betrogenen also an die eigene Nase fassen!
Ich versuche heute mal, nicht so sehr zu verallgemeinern und gehe ausnahmsweise mal ein bisschen vorsichtiger mit meinen Aussagen um, weil ich ja die unbegründete Hoffnung habe, dass es vielleicht auch ein paar Ausnahmen da draußen gibt. Das soll hier aber weniger Thema sein, mehr interessieren würde mich, was ich dazu denkt. Also: Was meint ihr dazu? Und besonders: Was meint ihr Frauen eigentlich dazu?
Zuletzt bearbeitet:
. Das is dann immer eher etwas dumm für mich...also dass sie schon verheiratet sind mein' ich. :D