Inzucht ist alles in allem nur verwerflich im Sinne, dass es Behdinderte erzeugen kann, was natürlich nicht immer so ist. Wer keine behinderten Kinder haben will, sollte auch nie Rauchen und nie Alk trinken, jedenfalls, wenn man sicher sein will. Aber behinderte Kinder kommen auch von jene die eigentlich Gesund sind und kein Inzest betreiben. Behinderte Kinder sind immer eine Möglichkeit, da kann man noch so einwandfrei auf die Gesundheit achten. Aber natürlich muss man da nicht gleich denken, dass es egal ist wie viele behindert auf die Welt kommen, jene haben halt doch meißtens eine Qual im Leben. Bei Inzucht ist der Faktor ein behindertes Kind zu bekommen, einfach nur höher, aber nicht gleich ein muss. Soll eben jedem selbst überlassen sein. Ob es manche als unmoralisch oder psysisch verkehrt ansehen ist da auch nicht wirklich relevant. Wenn man sich liebt, liebt man sich da eben, ander sollten da nicht reinpfuschen. Natürlich müssen sich >Beide< wirklich lieben.
Inzucht ist in der Tierwelt ja auch nicht selten und sind alle Tiere die es betreiben schon ausgestorben? Nö. Aber dies kann man vielleicht nicht mal mit dem Menschen vergleichen. Da man ja Inzucht so sehr verpöhnt, kann es niemals Adam und Eva gegeben haben. Da stellt sich die Religion der Christen ein eigenes Bein. ^^ Wie war es denn, wo die Menschen noch sehr wenige waren, da war Inzucht kaum auszuschließen... Hats denen geschadet? Irgendwann fing es wohl immer mit einer Frau und einem Mann an und immer so weiter, die Kinder derer vereinigten sich mit anderen Kindern und deren Kinder genau so und so weiter. Da glaube ich kaum, dass es keine Inzucht gab. Je weniger Menschen es gibt um so eher ist Inzucht möglich und notwendig sogar. Würde es nur noch 10 Paare vom Menschengeschlecht geben, also Mann und Frau, dann würden jene sicher bald Inzucht betreiben, auf lange Sicht hin. Naja, jedem halt seine/ihre Sache, was das anbelangt.
Doktospiele usw. sind auch schon eine Art sexueller Neugier. Mutter, Vater, Kind spielen auch. Es ist eben viel leichter Sex bei verwanden, meißt Geschwister oder Cousinen zu suchen, als bei Fremden. Zumal man sich da auch schon ne Weile kennt. Das einzige was jene daran abhält sich zu liebes ist meißt, dass sie meines es sei unmoralisch, oder verboten - liegt daran wie sie erzogen wurde. Gut erzogen heißt hier, dass sie ihr Sexleben ausleben sollten, bis auf ein gewisses Maß, aufklären ist Pflicht. Der Trieb eines Kindes sich zu entdecken und das andere Geschlecht ist normal und wenn sie Geschwister und Counsinen haben, dann ist das die erste Anlaufstelle, denn bei Eltern und Erwachsenen allgemein, trauen sie sich das nicht. Kind denkt eben wie ein Kind und da kann man sich auch besser mit einem andere Kind unterhalten, wenn man selbst eins ist. Die Geschwister oder Cousinen attraktiv zu finden ist also normal, ist auch nur eine Vortführung der sexuellen Entwicklung. Sollte man nicht arg reinpfuschen, könnte für den Charakter des Kindes schlecht sein, bzw. für dessen Entwicklung. Leider stehen da gegenüber viele Eltern ratlos und hilflos gegenüber und machen Fehler... Weil sie eben selbst entweder keine Geschwister usw. hatten, oder es denen peinlich ist, jene damalige Neugier, preis zu geben und an die Kinder zu übetragen in einer Mahnung, was da passieren kann, wenn man es übertreibt.
Hätte ich eine Schwester gehabt mit der ich mich gut verstanden hätte, wäre Sex keineswegs ausgeschlossen, warum auch? Wenn man weis wie man sich verhalten muss. Aber da würde auch der Gedanke das es verboten ist, einen Kick geben.