[Frage] Anti- Inzucht- Hirn- Programm?

FeddiBumBum

Gläubiger
Also dass die Mutter das Vorbild für die Traumpartnerin ist, find ich zwar nicht sooo dolle, aber das ist ja auch eine Theroie (weiß nicht genau, hatte ich glaube ich damals in Ethik oder Philo (war bestimmt Kant, Nietzsche oder so^^).

hmmm ich will irgendwie nicht an diesen Sensor glauben :kukukuh:
Wüsste nicht, wie das funktionieres soll.
 

Shishiza

Sehr brave Fee^^
Teammitglied
Mod
Also, wenn du, wie du sagst, die Kinder von klein auf, getrennt werden, dann wachsen sie ja komplett anders auf. Sie lernen ganz anders, haben ganz andere Vorstellungen und vor allem, werden sie komplett anders. Das heißt auch, sie würden eine andere Familie haben, andere Wege gehen.
Wenn sie sich jetzt nach 20 Jahren wieder treffen, sehen und neu kennen lernen, ist jeder eine fremde Person. Natürlich sind sie nach den genetischen Merkmale das nicht, aber ich denke das wissen sie nicht und werden es auch nicht wissen, wenn man auch davon ausgeht, das jede Elternteile den Kindern nichts gesagt haben, das die eine aufgenommen worden ist und der andere eigentlich noch ein Geschwister hat. Dann denke ich schon, das es so kommen kann. Man verliebt sich, man kommt sich näher und dann kann es so sein. Aber, ob das natürlich stimmt, das dann eine bremse im Kopf ist.. weiß ich nicht, da ja in der Vergangenheit das ja auch immer wieder auf die Seite geschoben wird. Wenn man an die Königsfamilien von früher denkt wo Inzest Gang und Gäbe war.
 

FeddiBumBum

Gläubiger
Wenn man an die Königsfamilien von früher denkt wo Inzest Gang und Gäbe war.
Gutes Beispiel. Da waren die gesellschaftlichen Gegebenheiten genau andersherum als jetzt. Weil diese so viel ausmachen denke ich eben dass es diesen Sensor nicht gibt.

Wir hatten die "getrennte Geschwister-Kiste" glaube ich mal im Rahmen einer Englisch-Lektüre. Double Helix hieß das glaub ich. Da kam genausowas vor (unter anderem) und dann hat da glaube ich jemand n Vortrag noch drüber gehalten. Und hat die Annahme dass dieser Fall bei Geschwistern mit diesen Vorraussetzungen öfters vorkommt bestätigt. Ich bin mir aber nicht mehr ganz sicher. Außerdem kann man das, glaube ich, eh nicht ganz genau überprüfen, weil die Gegebenheiten unterm Strich einfach nicht oft genug gegeben sind.
 

Neverman

VIP
VIP
Naja, das mit den Adelsfamilien ist aber ein schlechter Vergleich. Diese Familien standen unter enormen Druck und sehen sich mit der Problematik konfrontiert, ihr Blut "rein" zu halten. Ihre Sitten erlaubten es nicht, dass man einen Bürgerlichen liebte oder heiratete, das blaublütige sollte um jeden Preis erhalten werden. Von daher kann man bei adeligen, inzestuösen Zwangsehen kaum von Liebe sprechen.
Es ist kein gutes Argument.
Ich glaube dennoch nicht, dass es ein "Anti-Inzucht-Programm" gibt, das ist Schwachsinn. Inzestuöse Sexfantasien, und -Wünsche sind normal, jedes Kind hat sie. Ob mit dem Vater, der Mutter, dem Bruder oder der Schwester; diese Gedanken stecken in uns drin und haben psychologische Ursachen. Das ist nicht abartig oder verkehrt, es ist einfach so, auch wenn kein Schwein gerne darüber redet. Nur gehen diese Fantasien in der Regel auch wieder weg und in wenigen Fällen kommt es tatsächlich zu einer "Beziehung", was wir unter Beziehung verstehen. Sollte doch jemand ganz ernsthaft eine inzestuöse Beziehung führen und es bitterernst meinen, dann ist es schon richtig so. Sollen sie glücklich werden.
 

Gnoemi

Ungläubiger
Biologisch korrekt? Nein. Moralisch vertretbar? Ja.

Es gibt keine biologischen Blockaden die sowas verhindern. Solche werden nur durch moralische Wertvorstellungen errichtet. Allerdings zählen die in diesem Fall nicht. Ich würd sagen lass sie Spaß mit einandern haben solange sie kein Kind zeugen.
 

Roo

Ordensbruder
Klingt interesant erinnert mich an den Film -Old Boy-
Ich denke wen man grad geil ist und es nötig hatt kann man sich ziehmlich alles vorstellen, eigene Schwester wen sie geil ausschaut wtf usw. Nur mit den eigenen Eltern nicht :omgnooo: UNHEIMLICH.
Denke nicht das es so eine Blockade giebt.
 

com12

Novize
ich glaube, dass diese Blockade von natur aus da is. Klar, kann man das nicht mit gewissheti sagen, aber in der Regel findet man verwandte einfach nicht anziehend
 

Rattenkönig

Ngeuuraksaha
VIP
nihilizt schrieb:
naja so egal ist es der natur anscheinend auch net...
Nun, es reicht eine Schildkröte (weiblich - sie können den männlichen Samen monatelang in sich behalten) um eine Insel mit Schildkröten neu zu besiedeln - ergo praktisch alles Inzucht. Denn auch die Inzucht dient der Entwicklung (selten), wenn man bedenkt das "Genfehler" erst manche Tiere erschaffen haben - selbst unsere blauen Augen sollen aus nem Genfehler entstanden sein... Also, siehe den Menschen, wer genau darüber nachdenkt, sieht, der Mensch entwickelt sich nicht mehr weiter, nur maximal ziehmlich minimal. Ob das an der nicht vorhandenen Inzucht liegt? Letztenendes liegt es aber auch daran, weil der Mensch sich nicht mehr entwickeln muss, da er sich selbst anpasst. Liebt man seine Schwester oder Cousine, muss man die Liebe nicht unterdrücken, dies gefällt ja beiden dann nicht, wenn sich beide lieben. Kann ein Pferd von einem Menschen schwanger werden und umgekehrt? Ich meine mal nein. Dahin hat die Natur sich wohl schon was gedacht. Aber mit Affen müsste es gehen, eigentlich.. Aber testen werd ichs nicht, wills auch nicht wirklich wissen obs klappt. Aber ist nur mal eine Idee.

@Neverman - 19.02.2011, 16:09: Ich glaube auch, dass jene die "Inzucht" geil finden, weil sie sich auch gleichermaßen vorstellen, geborgen zu sein. Denn, man kennt die Eltern, die Familie halt, man lebt mit denen zusammen und man kennt sich eben und das ist was anderes als wenn man nun mit fremden Personen sex haben will, von denen man garnix kennt, völlige Ungeborgenheit. Schwestern, oder Cousinen (o. männliche Variante) die man sexy findet, mit denen würde man doch am ehsten sex haben wollen als mit fremden Personen. Man kennt halt die Schwestern und Cousinen usw. und man hat eine besser Beziehung zu denen (ja, nicht immer). Also ist man da auch lockerer im Bett.

Der Reiz vom verbotenen ist weitgrefend, auch in der Pedowelt vertreten. Denn gerade weil es verboten ist, gibt es einen Kick für manche, vielleicht auch viele Menschen. Wäre es nicht verboten, würden einige sicher damit aufhören, jenes Material zu sammeln, oder sich schlimmer noch sich an Kinder vergreifen. Ganz einfach, weils kein Kick mehr gibt. Inzest, wenn er nicht verboten wäre, oder moralisch verwerflich, wäre es auch nicht so interessant wie jetzt vielleicht. Genau wie mit Sex mit Tieren. Was die meißten davon abhält mit der Schwester zu bumsen oder sich mit der zu verloben (oder eben mit dem Bruder), ist die Moral die es verbietet, also der Mensch selbst verbietet es, nicht die Natur in uns. Und auch das man die Schwester oder den Bruder schlichtweg nicht leiden kann. Oder mit den anderen Verwandten halt.
 
Interessantes Thema. Ich bin Einzelkind und weiss daher natürlich nicht, wie Geschwister in der Beziehung ticken. Ich als "Aussenstehender" Finde das Thema natürlich reizvoll in Hentais und Animes. Straight Shota und Geschwisterliebe usw.

Aber wie sieht das bei echten Geschwistern aus, ist sowas da kein Thema oder gibt es tatsächlich mehr oder weniger eindeutige Situationen im Laufe der Entwicklung? Harmlose Doktorspiele oder kleine Spannereien zwischen Bruder und Schwester? Ist die "Blockade" im Kopf so ausgeprägt, dass man bei Schwester/Bruder automatisch imun gegenüber den Reizen des anderen Geschlechts ist oder gibt es doch den ein oder anderen erotischen Augenblick, sei es nur ein Gedanke oder eine Phantasie?
:huh:
 

Neverman

VIP
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In der Sexualentwicklung des Kindes treten immer zuerst die nahestehendsten Personen als Objekt der Begierde auf. Der Ödipuskomplex ist ein Teil dieser inzestuösen prepubertären Sexualität. Die Familie fungiert als Ersatz, aus Mangel an Kontakten. Wie Fusion Power schreibt, sind das oft Doktorspiele, die manchmal ganz und gar nicht harmlos sind, Spannereien unter Geschwistern und bei den Eltern, Andeutungen und Wünsche ebenfalls untereinander und intergenerationär, etc. In der Pubertät kommt es nicht bei wenigen Familien zu dreckigen kleinen Spielchen unter Brüdern und Schwestern, teils hetero-, teils homosexuell motiviert. Das ist die von Sigmund Freud beschriebene Infantile Sexualität, und ich bin mir sicher, dass jedes Kind solche Erlebnisse, oder zumindest Wünsche oder Fantasien hat. Da das ganze äußerst peinliche Geschichten sind, wird es entweder verdrängt, oder zumindest verschwiegen. Und diese Phase vergeht auch spätestens in der Pubertät. Es sei denn, in der Erziehung ist irgendwas schiefgelaufen, dass sich das Kind sexuell nicht von der Familie lösen kann, dann bleibt es bei diesen Wünschen.
Wie schon einmal geschrieben, die hier hochgeladenen Doujins und Hentais sind doch der eindeutige Beweis, dass eine leichte inzestuöse Affinität immer in uns stecken wird, bei dem einen weniger und bei dem anderen stärker ausgeprägt.

In der Regel werden die von Kindern gemachten Andeutungen gegenüber den Eltern sofort unterbunden. Unter gleichaltrigen, aber auch unterschiedlich alten Geschwistern sieht das aber anders aus. Gerade in dieser Phase, in der man nicht mal genau weiß, was Sexualität eigentlich ist, kommt es zu delikaten Situationen, in der Familie, aber auch unter Freunden und Nachbarskindern. Sigmund Freud beschreibt da die verschiedenen Phasen, vom Herumzeigen der Genitalien (manche Kinder rennen wirklich immer nackt rum und wollen allen ihr Geschlecht zeigen), der Ödipus-Phase, etc.

Bei der Objektwahl sei das Kind gemäß der Freudschen Lehre durch seine vorpubertäre Prägung zunächst versucht, diejenigen Personen zu Sexualobjekten zu machen, die es mit einer „abgedämpften Libido“ seit seiner Kindheit liebt, also seine Eltern bzw. Pflegepersonen. Jedoch sei in der Zeit der sexuellen Latenz neben anderen Sexualhemmnissen auch die Inzestschranke gereift. So wird die Objektwahl von diesen Personen weg, jedoch oftmals zunächst auf ihnen ähnliche Personen gelenkt. Dies können auch Lehrer oder andere Personen mit erzieherischen Funktionen sein. Weitergehende soziale Sexualhemmnisse zeigen sich zum Beispiel darin, dass Jugendliche für (sie) unerreichbare Personen schwärmen. Diese Schwärmerei ähnelt einem Verliebtsein. Erfüllung und Leben der Partnerschaft ist jedoch nicht erstrebt und so äußert sich diese „Verliebtheit“ z. B. in der Verehrung von fernen Popstars oder Filmschauspielern.
Wie gesagt, eine Phase, die jedes Kind durchmacht. Der eigentliche Kausus Knacksus ist, wie die Erwachsenen damit umgehen. Darüber gibt es auch genug Berichte im Internet.
 

Rattenkönig

Ngeuuraksaha
VIP
Inzucht ist alles in allem nur verwerflich im Sinne, dass es Behdinderte erzeugen kann, was natürlich nicht immer so ist. Wer keine behinderten Kinder haben will, sollte auch nie Rauchen und nie Alk trinken, jedenfalls, wenn man sicher sein will. Aber behinderte Kinder kommen auch von jene die eigentlich Gesund sind und kein Inzest betreiben. Behinderte Kinder sind immer eine Möglichkeit, da kann man noch so einwandfrei auf die Gesundheit achten. Aber natürlich muss man da nicht gleich denken, dass es egal ist wie viele behindert auf die Welt kommen, jene haben halt doch meißtens eine Qual im Leben. Bei Inzucht ist der Faktor ein behindertes Kind zu bekommen, einfach nur höher, aber nicht gleich ein muss. Soll eben jedem selbst überlassen sein. Ob es manche als unmoralisch oder psysisch verkehrt ansehen ist da auch nicht wirklich relevant. Wenn man sich liebt, liebt man sich da eben, ander sollten da nicht reinpfuschen. Natürlich müssen sich >Beide< wirklich lieben.

Inzucht ist in der Tierwelt ja auch nicht selten und sind alle Tiere die es betreiben schon ausgestorben? Nö. Aber dies kann man vielleicht nicht mal mit dem Menschen vergleichen. Da man ja Inzucht so sehr verpöhnt, kann es niemals Adam und Eva gegeben haben. Da stellt sich die Religion der Christen ein eigenes Bein. ^^ Wie war es denn, wo die Menschen noch sehr wenige waren, da war Inzucht kaum auszuschließen... Hats denen geschadet? Irgendwann fing es wohl immer mit einer Frau und einem Mann an und immer so weiter, die Kinder derer vereinigten sich mit anderen Kindern und deren Kinder genau so und so weiter. Da glaube ich kaum, dass es keine Inzucht gab. Je weniger Menschen es gibt um so eher ist Inzucht möglich und notwendig sogar. Würde es nur noch 10 Paare vom Menschengeschlecht geben, also Mann und Frau, dann würden jene sicher bald Inzucht betreiben, auf lange Sicht hin. Naja, jedem halt seine/ihre Sache, was das anbelangt.

Doktospiele usw. sind auch schon eine Art sexueller Neugier. Mutter, Vater, Kind spielen auch. Es ist eben viel leichter Sex bei verwanden, meißt Geschwister oder Cousinen zu suchen, als bei Fremden. Zumal man sich da auch schon ne Weile kennt. Das einzige was jene daran abhält sich zu liebes ist meißt, dass sie meines es sei unmoralisch, oder verboten - liegt daran wie sie erzogen wurde. Gut erzogen heißt hier, dass sie ihr Sexleben ausleben sollten, bis auf ein gewisses Maß, aufklären ist Pflicht. Der Trieb eines Kindes sich zu entdecken und das andere Geschlecht ist normal und wenn sie Geschwister und Counsinen haben, dann ist das die erste Anlaufstelle, denn bei Eltern und Erwachsenen allgemein, trauen sie sich das nicht. Kind denkt eben wie ein Kind und da kann man sich auch besser mit einem andere Kind unterhalten, wenn man selbst eins ist. Die Geschwister oder Cousinen attraktiv zu finden ist also normal, ist auch nur eine Vortführung der sexuellen Entwicklung. Sollte man nicht arg reinpfuschen, könnte für den Charakter des Kindes schlecht sein, bzw. für dessen Entwicklung. Leider stehen da gegenüber viele Eltern ratlos und hilflos gegenüber und machen Fehler... Weil sie eben selbst entweder keine Geschwister usw. hatten, oder es denen peinlich ist, jene damalige Neugier, preis zu geben und an die Kinder zu übetragen in einer Mahnung, was da passieren kann, wenn man es übertreibt.

Hätte ich eine Schwester gehabt mit der ich mich gut verstanden hätte, wäre Sex keineswegs ausgeschlossen, warum auch? Wenn man weis wie man sich verhalten muss. Aber da würde auch der Gedanke das es verboten ist, einen Kick geben.
 

Neverman

VIP
VIP
Hätte ich eine Schwester gehabt mit der ich mich gut verstanden hätte, wäre Sex keineswegs ausgeschlossen, warum auch? Wenn man weis wie man sich verhalten muss. Aber da würde auch der Gedanke das es verboten ist, einen Kick geben.
In dem Alter, in dem soetwas normalerweise geschieht, macht man sich keine Gedanken darüber, 'wie' man es anstellt. Es passiert einfach, es ist eine mehr unterbewusste Handlung, gesteuert von der Sexualität, die gerade im Begriff ist zu reifen. Und da Sexualität einem steten Wandel unterworfen ist, kommt es bei Jugendlichen oft auch zu regen homosexuellen Tätigkeiten, was sich dann mit der Zeit "verwächst".^^
 

nihilizt

Otakuholic
Otaku Veteran
Nun, es reicht eine Schildkröte (weiblich - sie können den männlichen Samen monatelang in sich behalten) um eine Insel mit Schildkröten neu zu besiedeln - ergo praktisch alles Inzucht. Denn auch die Inzucht dient der Entwicklung (selten), wenn man bedenkt das "Genfehler" erst manche Tiere erschaffen haben - selbst unsere blauen Augen sollen aus nem Genfehler entstanden sein... Also, siehe den Menschen, wer genau darüber nachdenkt, sieht, der Mensch entwickelt sich nicht mehr weiter, nur maximal ziehmlich minimal. Ob das an der nicht vorhandenen Inzucht liegt? Letztenendes liegt es aber auch daran, weil der Mensch sich nicht mehr entwickeln muss, da er sich selbst anpasst. Liebt man seine Schwester oder Cousine, muss man die Liebe nicht unterdrücken, dies gefällt ja beiden dann nicht, wenn sich beide lieben. Kann ein Pferd von einem Menschen schwanger werden und umgekehrt? Ich meine mal nein. Dahin hat die Natur sich wohl schon was gedacht. Aber mit Affen müsste es gehen, eigentlich.. Aber testen werd ichs nicht, wills auch nicht wirklich wissen obs klappt. Aber ist nur mal eine Idee.
blaue augen sind net durch inzucht enstanden sondern durch das alpinkristall (ka wie der wissenschaftliche begriff gerade lautet) das sich im nordeuropäischen wasser befindet.
und blone haare eben durch mangelernährung vergangener epochen.
und nein, die meisten menschlichen sprünge in der evolution sind dadurch enstanden dass man sich mit vorliebe mit denen gepaart hat, mit denen am wenigsten genetische übereinstimmung bestand. (wale machen es zb. genau so)
das ist auch der grund warum wir heute noch wie andere tiere auch auf exoten stehen. zb. für viele europäer sind asiaten oder afrikaner attraktiver als einheimische... eben so anders rum.
ich erinner mich zb. noch an meine jugendzeit, wenn man da sagte dass man absolut deutsch war, hat man kein weib abgekriegt. wenn man jedoch in ferner familien geschichte hier und da ne nationalität rauskratze, ging es auf einmal.
und diese doch oftmal instinktive xenophilie gibt es auch unter eigentlich allen arten.

und natürlich hat sich die natur auch was dabei gedacht, dass wenn die blutspanne sich zu weit entfernt, eine paarung nicht erfolgreich ist, auch richtig. deswegen geht es auch nicht mit affen, wie unter stalin experimente zeigten.
war aber vor min. 50000 jahren anders, da konnte man sich noch mit verschiedenen humanoiden paaren ua. auch affenähnliche wesen, die es im gegensatz zu bonobos nicht mehr gibt weil im menschen aufgegangen.

ach verdammt dass ich net genug englisch kann... dann könnte ich mal biologische fakten auf den tisch legen... denn die europäische forschung ist zu kultur philosophisch zentriert, vergleichbar den us kreationisten. oO
denn bei denen ist alles gott und bibel, hier alles kultur und freud. ;P (sagt jemand der einiges von deterministischer sozialbiologie hält)

nachtrag:
NIch glaube dennoch nicht, dass es ein "Anti-Inzucht-Programm" gibt, das ist Schwachsinn.
http://repositorium.uni-osnabrueck.de/bitstream/urn:nbn:de:gbv:700-201106018128/1/thesis_wilke.pdf
weniger glauben, mehr lesen mein freund. ;)
 
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Don Alex

Exarch
Sehr interessantes Thema!

Ich würde spontan sagen es kommt auf die "erziehung" an. Wenn man nix weiß dann hat man denke ich keine blockade
 
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