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[Hinweis] Deadpool: Das größte Plappermaul der Marvel-Welt

mauke

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Stellt euch einen Superhelden vor, der mit euch spielt, während ihr mit ihm spielt. Der eure Aktionen kommentiert und euch direkt ansieht, wenn er mit euch spricht. Deadpool ist so ein Superheld.

Deadpool hängt gerade gelangweilt in seinem Apartment vor der Glotze, kratzt sich genüsslich mit einer Pistole im Schritt und verfolgt die Nachrichten. Plötzlich erregt eine Meldung seine Aufmerksamkeit. Noch ein kurzes Selbstgespräch und weg ist er.

An seinem Zielort angekommen pumpt der maskierte Rächer erstmal eine Hüpfburg auf. Ja, eine bunte Hüpfburg! Wenn ihr euch dann mit ihm wie ein ganzer Kerl darauf vergnügt, wird jeder Freudensprung von Deadpool mit einem "Boing" kommentiert. Lasst dieses Bild auf euch wirken. Es kommt noch besser.

Was folgt ist kein heiterer Kindergeburtstag, sondern ein knallhartes Kontrastprogramm. Ausgerüstet mit zwei japanischen Schwertern schnetzelt ihr euch durch alles, was euch in die Quere kommt. Herumfliegende Körperteile bleiben da nicht aus. Die Katanas sind aber nicht eure einzigen Waffen. Da Deadpool ein Meister aller Waffen ist, gibt es kaum ein Mordinstrument, das er nicht beherrscht.

Der singende Superheld

Nach wenigen Spielminuten stellt sich die Frage, was wohl tödlicher ist: Deadpools Waffenarsenal oder sein Schandmaul. Es gibt kaum eine Situation, kaum eine Aktion, die nicht von dem irren, virtuellen Kanadier kommentiert wird, der mit bürgerlichem Namen übrigens Wade Wilson heißt. Ob das nervt? Im Gegenteil! Die amüsanten Selbstgespräche zählen neben der brachialen Action zum unterhaltsamsten Teil im Spiel.

In einer Szene betritt Deadpool zum Beispiel einen Fahrstuhl. Unscheinbare Musik ertönt. Wer sich auf eine langweilige Fahrt eingestellt hat, ist schief gewickelt. Deadpool liebt den Schmachtfetzen und legt prompt eine derart Herz zerreißende und schief gesungene Darbietung hin, dass es euch vor Lachen vermutlich aus dem Sessel haut.

Neben seiner großen Klappe und einer gehörigen Portion Größenwahn hat Deadpool auch großkalibrige Schusswaffen im Gepäck. Was ihr gerade nicht zur Hand habt, dürft ihr euch von so manchem Gegnern nach seinem Ableben borgen. Auch mit Sprengstoff geht der schräge Superheld nicht sparsam um. Damit wären in dem Action-Kracher so ziemlich alle Waffentypen vertreten.

Schwerter sind der Hammer, Hämmer aber auch

Je nachdem, welche Waffe ihr benutzt, ändert sich eure Spielerfahrung. Es macht einen Unterschied, ob ihr mit geschmeidigen japanischen Schwertern unterwegs seid oder Hämmer in Übergröße schwingt. Letztere machen euch langsamer, haben auf Gegner aber eine durchschlagende Wirkung.

Der Einsatz von Handfeuerwaffen wird durch Deadpools gelassene Posen untermalt. Schüsse hinter dem Rücken, über Kopf oder ohne hinzusehen erinnern ein bisschen an Dantes Gunslinger-Stil aus Devil May Cry 3 - Dantes Erwachen. Da Deadpool ein agiler und wendiger Superheld ist, erwarten euch auch einige Sprungpassagen. Wandsprünge fehlen nicht, genauso wie Attacken, die ihr zu Kombinationen verbindet. Untermalt wird das Ganze von rockiger Hintergrundmusik.

Deadpool ist ein Charakter aus dem Marvel-Universum. Dementsprechend geben sich in dem Spiel auch andere Helden des amerikanischen Comic-Verlags die Klinke in die Hand, vorzugsweise die X-Men. Eine davon ist Psylocke, auf die Deadpool ein Auge geworfen hat. Welche Rolle sie in der Geschichte spielen wird? Abwarten.

Der ganz normale Wahnsinn

Die Besonderheit an Deadpool ist die Tatsache, dass er offenbar der einzige Superheld ist, der weiß, dass er in einem Comic lebt. Dementsprechend ist ihm auch klar, dass er die Hauptfigur in einem Spiel ist. Das Resultat: Der mitteilungsbedürftige Deadpool wird es sich nicht nehmen lassen, von innen an eure Mattscheibe zu klopfen, um mit euch zu plauschen.

Damit steht er Laberbacke Wheatley aus Portal 2 in nichts nach. Außerdem hat er ähnliche Selbstheilungskräfte wie sein erklärter Rivale Wolverine. Deadpools Körper scheint damit unverwüstlich. Sein Geist ist es definitiv nicht. Der charismatische Superheld hört mehr als nur eine Stimme in seinem Kopf.

Das äußert sich zum einen durch Selbstgespräche mit verstellten Stimmen, zum anderen erscheinen Texte mit Gedanken- und Gesprächsfetzen auf der Bildfläche. Gerade wie in einem Comic. Wer schon immer mal in die Rolle eines Superhelden schlüpfen wollte, der nicht mehr alle Latten am Zaun hat, sollte sich Deadpool vormerken.

Fakten:
-Superhelden aus dem Marvel-Universum
-Deadpool als durchgeknallter Hauptcharakter
-brachiale Action
-großes Waffenarsenal
-schräger Humor und markige Sprüche
-englische Sprachausgabe
-rockige Hintergrundmusik
-erscheint voraussichtlich 2013 für PS3 und Xbox 360

Quelle: Klick

Und hier ist noch der Ankündigungstrailer für das Spiel

[video=youtube;XqORbzbEfoM]http://www.youtube.com/watch?v=XqORbzbEfoM[/video]
 
Jap habe ich auch schon gehört ^^, das Game wird Hammer.Da Deadpool so oder so der beste ist ,sein Humor ist einfach nur geil kanns kaum noch erwarten bis das Game endlich rauskommt.
 
Schräger Humor, viel Action, Boobies und coole Sprüche? - Duke Nukem!
Nee, Deadpool! ^^

Hab auch schon mal was vom kommenden Game gelesen gehabt, aber konnte es nicht so wirklich einordnen. Zumindest kann man schon sagen, Deadpool ist einer meiner Favs im Marvel-Universum! ^^
 
hahah Deadpool ist und bleibt einfach ein schräger typ :) aber hey wenn sich der trailer so durch das spiel fortsetzt werds ichs mir auf jeden fall holen

Aber eins noch Deadpool hat doch seine Regernationsfähigkeit verlohren als es die Lady tot wieder treffen wollte oder ?
 
Zuletzt bearbeitet:
ich weiß leider nicht zu welchen zeitpunkt das spiel angesiedelt ist. kann dir also nichts genaues dazu sagen.
aber da er in dem spiel ja noch seine regenerationsfähigkeit hat denk ich mal das es entweder davor spielt oder das es mal wieder eine alternative geschichte erzählt
 
ich weiß leider nicht zu welchen zeitpunkt das spiel angesiedelt ist. kann dir also nichts genaues dazu sagen.
aber da er in dem spiel ja noch seine regenerationsfähigkeit hat denk ich mal das es entweder davor spielt oder das es mal wieder eine alternative geschichte erzählt

was ja nicht ungewöhnlich wäre bei marvel :P mal ne alternativ realität zu entwickeln
 
Schräger Humor, viel Action, Boobies und coole Sprüche? - Duke Nukem!

Genau das befürchte ich, könnte Deadpool werden.

Ansonsten: Her mit dem kranken Bastard! ^^
Auch wenn ich keine Konsole habe und wieder als PC Spieler leiden muss.... *Seufz*


EDIT:
Deadpool_dresses_for_Spidey_by_shinoyamaguchi.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Deadpool ist ganz klar ein cooler Typ, leider waren die bisherigen Marvel Games dieser Generation (z.B X -Men oder Spiderman) alle ziemlich mittelmässig und langweilig.

Von mir ein ganz klares: "Reviews abwarten und dann weiterschauen"
 
kann das zwar nicht spielen aber der trailer ist hammer XD
ursprünglich war er doch waffe XI oder? da hatte sie ihm das "maul" gestopft. er hat bei wolvi schon viel gelabert aber jetzt ist er noch schräger XD
würde das sofort spielen wenn ich ne konsole hätte ^^
 
Das ist eigentlich DER Superheld fur Suda51.
Man denke nur an NO MORE HEROES.
Das war eigentlich schon Deadpool.Bloß ohne Knarren und das Kostüm.
Ansonsten wird es leider wieder typisch amerikanisch.Volle Konzentration auf die Gewalt aber die Sexwitze bleiben schön züchtig damit es kein MA-Rating bekommt
 
Scherzkeks sucht Traumfrau

Die Comic-Umsetzung zu Deadpool für PS3 und Xbox 360 ist ungewohnt frech und unterhaltsam - ob es aber auch zum guten Action-Spiel reicht? Wir waren in London, um Deadpool zu sehen.

Cool: Activision spendiert Comic-Held Deadpool ein eigenes Videospiel. Moment mal: Dead… wer? Obwohl er fester Bestandteil des Marvel-Universums ist, eine eigene Comic-Reihe hat und regelmäßig in anderen Comics (etwa bei den X-Men) zu sehen ist, kennt ihn in Deutschland kaum jemand. Den von Ryan Reynolds verkörperten Auftritt im Kinofilm »X-Men Origins: Wolverine« vergessen wir übrigens auch gleich wieder, da er die Figur völlig falsch wiedergibt.

Schade eigentlich, denn der Söldner mit der großen Klappe ist eine echte Ulknudel und hebt sich mit seiner durchgeknallten Art, immer wieder die Vierte Wand zu durchbrechen und den Leser direkt anzusprechen, angenehm vom klassischen Superheldenklischee ab. Das Spiel der High Moon Studios ( Transformers: Untergang von Cybertron ) soll Schnetzeleinlagen mit dem coolen Humor Deadpools verbinden und damit für beste Unterhaltung sorgen. Nach einem eher nichtssagenden Ankündigungstrailer haben wir Deadpool nun erstmals in Bewegung erlebt - ob seine Scherze wohl genau wie sein Schwert ins Schwarze treffen treffen oder er uns nur das Ohr blutig quasselt?
Unbesiegbar
Genau wie Wolverine hat sich Deadpool, dessen bürgerlicher Name Wade Wilson ist, einst dem Militärexperiment Weapon X unterzogen, das ihm trotz Krebs im Endstadium ungeahnte Selbstheilungskräfte verschaffte. Damit ist er zwar beinahe unsterblich und hält die Krankheit in Schach, seine Haut sieht dafür aber so hässlich aus, wie ein mit Kratern überzogenes Stück Mondlandschaft.
Deshalb schlüpft der Söldner, der weder gut noch böse ist, aus seinem Spider-Man-ähnlichen Anzug (ohne Netzmuster) in der Regel gar nicht erst heraus. Eine weiterere Nebenwirkung betrifft Deadpools schräges Verhalten: Offenbar hat das Experiment Teile seines Hirns in Haferschleim verwandelt.

Abgesehen davon, dass er in vielen Situationen schlicht unterbelichtet wirkt, hört er auch noch Stimmen, die gerne mit ihm sich selber diskutieren. Genauso wie Deadpool selbst: Er quasselt, was das Zeug hält, kommentiert beinahe alles mit meist derben Sprüchen und ist auch noch ein Macho vor dem Herrn: Wegen seiner Quasi-Unsterblichkeit geht Deadpool meistens aufs Ganze und entscheidet sich gegen Widersacher meist für die (blutige) Frontalkonfrontation.

Nur ein Scherz
Humor ist in Spielen nur selten wirklich komisch, erhöht in einigen Fällen gar nur den Fremdschäm-Faktor: Wir denken da etwa an Duke Nukem Forever oder Eat Lead . Deshalb betraten wir die Soho Screening Rooms in London mit einer gesunden Portion Skepsis. Dass wir den kleinen Kinosaal tatsächlich mit einem Lächeln verlassen würden, haben wir nicht erwartet.

Daniel Way, der einen Großteil der Deadpool-Comics schrieb, ist auch für die Story und die Dialoge im Spiel verantwortlich. Eine Verpflichtung, die sich auszahlt: Wenn Mutantenkumpel Cable beispielsweise etwas von einer neuen Bedrohung erzählt und Deadpool die Rede so langweilig findet, dass er das Gesicht verzieht, Cable nachahmt, sich in einen Schaukelautomaten quetscht und dann vor Cables Augen eine Pistole zückt, um sich damit selbst zu erschießen, muss man einfach laut loslachen.

Im Anschluss wacht Deadpool natürlich wieder auf. Unsterblichkeit. Cable ist dann zwar schon über alle Berge, hat aber eine Notiz hinterlassen - mit einem Messer in Deadpools Brust gerammt. Darauf zu lesen ist nur, dass Deadpool seinen Hintern an eine bestimmte Stelle schleifen soll, es warte nämlich eine großbusige Blondine als Belohnung auf ihn.

Eine Masche, mit der man Deadpool schnell einwickeln kann. Auch wenn die Stimme in Deadpools Kopf in gelangweilter Tonlage zu bedenken gibt, dass es sich dabei sowieso nur wieder um eine Falle handeln kann. Sie soll Recht behalten.

Schwäche für Frauen
Worum es jetzt eigentlich geht, wissen wir nicht, weil Deadpool ja nicht zugehört hat. Wir wissen nur die wichtigsten Grundlagen des Auftrags: Ein paar Feinde platt machen und dann die Frau kassieren. Die ersten Gegner (Wachen mit Elektroschocker-Schlagstöcken) laufen auf uns zu. Deadpool erledigt sie mit einem Rundumschlag mit seinen beiden Katanas, eines in jeder Hand. Während des Kampfs beschimpft er seine Widersacher wie ein tollwütiger Rohrspatz - und analog zu seinen Angewohnheiten in den Comics auch uns, wenn wir Schläge kassieren.

Das Geschnetzel erinnert laut den Entwicklern mit seinem einsteigerfreundlichen Kampfsystem, das durch neue Kombos nach und nach komplexer wird, stark an Ninja Gaiden und Co. Da wir selbst nicht Hand anlegen dürfen, können wir dazu natürlich keine genaue Einschätzung abgeben. Neben Hieb- und Stichwaffen können wir Deadpool auch mit Schusswaffen ausstatten, was auch weiter entfernte Gegner in den zweifelhaften Genuss todbringenden Blutverlusts bringt. Die Feinde erscheinen wie in God of War oder DmC wellenartig: Haben wir alle erledigt, geht’s weiter im Level.

Am Ende der Kampfsequenz hüpft eine kleine Lady mitsamt ihres üppigen Vorbaus freudig auf und ab. Das freut Deadpool so sehr, dass er auf die Dame zurennt, sein Gesicht zwischen ihre Melonen steckt und seinen Kopf kräftig schüttelt. Peinlich: Die Trulla entpuppt sich als Cable, der seine telepathischen Fähigkeiten nutzte, um Deadpool zu täuschen.
Stealth-Einlage
Weiter geht’s: Wieder gilt es ein paar Bösewichte auszulöschen. Dieses Mal plant Deadpool aber einen Stealth-Angriff auf den Typen, der mit dem Rücken zu ihm steht. Also schleicht er sich in bester, übertriebener Cartoon-Manier an sein Ziel an, schmeißt sich auf den Rücken und kriecht zwischen den Beinen des Gegners hindurch, bis der und Deadpool sich in die Augen schauen.

Deadpool begrüßt seinen Gegner artig mit vorgestreckter Pistole und drückt ab. Ausgiebig belachen können wir die spontane Slapstick-Einlage aber nicht, denn sogleich rennen ein halbes Dutzend Feinde auf uns zu, und wir schwingen wieder die Schwerter. In arger Bedrängnis nutzen wir eine unserer Spezialattacken: Wir schmeißen uns mit dem Rücken auf den Boden, strecken die Schwertarme aus, drehen uns mit der Geschwindigkeit eines Helikopter-Rotors um die eigene Achse und säbeln dabei allerhand Widersacherfüße ab.

Und dann fällt Deadpool schon wieder auf die Nummer mit den Frauen rein. Okay, diesmal hat sich Jemand mehr Mühe gegeben: Deadpool hört aus einem alten Lagerhaus dringen. Er drückt seine Nase ans Fenster und sieht, dass da drin eine Mega-Party steigt: gepolsterte Sitze, ein kleiner Pool in der Mitte - und überall hübsche Frauen.

Es dauert keine drei Sekunden, da hat sich Deadpool schon zwischen zwei knapp bekleidete Schönheiten gelegt, die sich unterhalten. Über Schuhe. Oder so. Ist eigentlich auch egal, denn aus dem Gespräch wird ein hallendes »Blah, blah, blah, …«, so wie Deadpools Hirn das für ihn uninteressante Gespräch eben auffasst. Kurze Zeit später, Deadpool hat sich noch ein bisschen auf der Party umgesehen, fliegt der Spuk auf, und der maskierte Labersack findet sich in der leeren Lagerhalle wieder.
Retrospektive
Im Spiel begegnen wir auch noch dem Tod. Genauer gesagt handelt es sich auch hierbei - Überraschung - um eine Frau. Lady Death ist hauptberuflich Marvel-Schurkin, Geliebte in spe von Thanos (wer am Ende von »Marvel’s The Avengers« aufgepasst hat, weiß, wer das ist) und fasziniert von Deadpool, weil er so gut wie unsterblich ist. naja, und verknallt ist sie auch ein wenig. Sie verfrachtet Deadpool regelmäßig in Geschicklichkeitsabschnitte, in denen er sein Können unter Beweis stellen muss. Diese Abschnitte sind - wie in unserem Beispiel - von klassischen Videospiel-Genres inspiriert: Wir hüpfen in der 2D-Seitenansicht durch ein Jump & Run-Level, sammeln Münzen ein, aktivieren Plattformen und weichen Stacheln aus, die aus der Wand schnellen. Cool!

Stellen die Entwickler es richtig an, sollte allein die Comedy im Spiel für genug Unterhaltung sorgen, um einen Kauf für Comic-Fans zu rechtfertigen: Vieles, was Deadpools Mundwerk verlässt, sorgt für Lacher. Ebenso wie die Situationskomik in den Zwischensequenzen - da haben die Macher ganze Arbeit geleistet! Dass die Dialoge auch noch aus der Feder des Comic-Autors Daniel Way stammen und Deadpool von Quasselstrippe Nolan North (Nathan Drake aus Uncharted) gesprochen wird, der dem Comic-Helden schon einige Male zuvor die Stimme lieh, bringt dem Spiel zudem dicke Fan-Bonuspunkte.

Um auf das Problem mit der Bekanntheit in Deutschland zurückzukommen: Das Videospiel könnte daran durchaus etwas ändern, denn falls Deadpool auch im fertigen Spiel einen Kalauer nach dem anderen raus haut und sich die Witze nicht wiederholen, dürfte das für gute Mund-zu-Mund-Propaganda sorgen. Von den gezeigten Abschnitten jedenfalls fühlen wir uns bei der Präsentation so gut unterhalten wie von einer gelungenen Komödie. Wenn das Kampfsystem ebenfalls so gut gelingt wie der Humor und genug Abwechslung in den Scharmützeln steckt, könnte uns gar ein Hit ins Haus stehen.

Quelle: Klick
 
"Deadpool": Grober Releasetermin bekannt gegeben

Marvels roter Antiheld mit dem losen Mundwerk hat nun einen ungefähren Releasetermin erhalten. Zumindest wurde in einer Ausgabe des Comics eine Werbung geschaltet, auf der "Coming Summer 2013" geschrieben steht.

Da die Macher der High Moon Studios mit ihren "Transformers"-Spielen bisher gute Arbeit leisteten, hoffen wir, dass sie die absurde Selbstironie der Comics auch im "Deadpool"-Spiel einfangen.
 
Deadpool: The Game

Zum kommenden Comic-Actionspektakel "Deadpool: The Game" ist ein neuer Trailer erschienen.
Der so genannte "Juvenile But Awesome"-Trailer beansprucht mal wieder ordentlich eure Lachmuskeln und macht wieder Lust auf mehr. "Deadpool: The Game" erscheint voraussichtlich noch in diesem Sommer für PS3 und XBOX 360.

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