Reiter67
Gläubiger
Diesmal mit anderen Protagonisten. Hier geht es zum Diskussionsthread. https://board.world-of-hentai.to/threads/zora-und-branko.226053/
Zora bat Branko, mit ihr noch einmal in ihr altes Versteck auf der Burg zu gehen. Angeblich wäre ihr in der Nacht eingefallen, daß sie dort damals etwas vergessen hätte.In Wahrheit hatte sie aber andere Ziele. Nach anfänglichem Zögern stimmte Branko zu. Sie gingen also zum Geheimgang in der Hecke am Fuß der Burg. Natürlich war alles inzwischen zugewachsen, aber Zora hattevorausschauend ein großes Messer mitgebracht. Damit begann sie, den Eingang freizulegen und vorauskriechend auch den Gang.
Basierend auf ihrem Plan hatte sie die Unterwäsche ‚vergessen‘. Der Gedanke, daß Branko direkt hinter ihr kroch, begann sie langsam zu erregen. Der Geruch, den ihrekleine unberührte Lustspalte dabei verströmte, drang mit der Zeit auch in Brankos Nase. Dieser konnte damit zwar bewusst noch nichts anfangen, sein Unterbewusstsein schickte allerdings entsprechende Signale in Richtungseiner Körpermitte. Die darauf folgende Reaktion seines Gliedes erschreckte und verunsicherte ihn zuerst, da es das erste Mal für ihn war. Das Zoras Rock zwischendurch, aus Versehen natürlich, immer mal wiederüber ihren Po rutschte und ihm einen ungehinderten Blick erlaubte, machte es für ihn nicht besser. Daher war er erstmal froh, als sie den Eingang zur Burg erreichten.
Grinsend drehte Zora sich um, um einen Blick auf Brankos Körpermitte zu werfen. Zufrieden sah sie die Beule in seiner Hose. Sie gingen zusammen in den ehemaligen Wohnbereich, in demsie so lange mit den anderen zusammen gelebt hatten. Das Mädchen begab sich zu der Leiter, über die sie ihr höher gelegenes Reich erreichen konnte. Um Branko noch stärker zu erregen, bat sie ihn, die Leiterfestzuhalten, da sie ihrer Festigkeit nicht mehr trauen würde. Natürlich war dies nur eine Ausrede, damit er ihr weiter unter den Rock schauen musste. Allein dieser Gedanke erregte auch sie immer stärker unddie Feuchtigkeit in ihrer Scheide nahm immer mehr zu. Und auch der Geruch ihrer Geilheit verstärkte sich, so dass er Brankos Nase wieder erreichte, als dieser dann unter ihr an der Leiter stand. Sein Blick wanderte nachoben und was er dort zu sehen bekam, ließ seinen Penis umgehend wieder anschwellen.
Zora war sich ihrer Wirkung auf Branko durchaus bewusst und sie freute sich darüber. Sie enterte ihre alte Schlafstätte und begann, sich komplett zu entkleiden. Dann tat sie so,als hätte sie Probleme und bräuchte die Hilfe ihres Begleiters. Zögernd begab sich dieser nach oben und wäre fast wieder hinuntergefallen, als er Zora erblickte. Mit zärtlicher Stimme lockte sie ihnauf die Plattform und er folgte der Einladung, wenn auch zunächst noch leicht widerwillig. Liebevoll bat sie ihn, sich ebenfalls auszuziehen. Zögernd begann er, ihrer Aufforderung nachzukommen, aber schließlichübernahm die Natur die Zügel und seine Sachen flogen vom Körper. Getrieben von seinen Instinkten legte er sich neben seine Freundin und gab ihr einen ersten flüchtigen Kuss auf die Wange. Ehe er sich wiederzurückziehen konnte, drehte sie ihren Kopf, griff sich den seinen und gab ihm ihrerseits einen Kuss. Allerdings diesmal auf den Mund. Instinktiv öffneten sich dabei ihrer beider Lippen und die Zungen begannen ihrerotisches Spiel.
Mutiger geworden und von seinen Instinkten getrieben begannen seine Hände ihre Brüste zu suchen und diese sanft und vorsichtig zu streicheln. Erfreut darüber, daß Brankobegann, die Initiative zu ergreifen und auch wegen der durch das Streicheln erzeugten Gefühle, entfuhren Zora die ersten Stöhnlaute. Zögerlich beendeten die Beiden ihren ersten richtigen Kuss und sahen sichan. Sie sahen in den Augen des jeweiligen Anderen die beginnende Liebe. Branko nahm seine Hände von Zoras Brüsten und nahm sie liebevoll in den Arm. „Nicht das ich etwas dagegen hätte, aber warum jetztplötzlich?“ Dann geschah etwas, was Branko noch nie erlebt hatte, seit sie sich kannten: Zora wurde rot. Mit gesenktem Kopf gestand sie ihm, daß sie sich bereits in ihn verliebt hatte, als sie ihn das ersteMal gesehen hatte. Das war auch der Grund, warum sie sich damals die Mühe gemacht hatte, ihn aus dem Gefängnis zu befreien. Als er sich dann der blöden Zlata zugewandt hatte, wäre sie vor Eifersucht fast gestorben. „Ach daher hast Du Dir das Kleid gekauft“, unterbrach Branko ihr Geständnis. „Und ich war sodumm und habe nichts kapiert. Dabei hatte ich ähnliche Gefühle für Dich. Da ich mich aber wegen der Anderen nicht getraut habe, habe ich mich mit Zlata angefreundet.“
Nun hob Zora doch den Kopf. Sie erzählte weiter, daß sie zufällig auf dem Markt ein Gespräch mitbekommen hatte, in dem es um Sex gegangen wäre. Daraufhin hättesie den Plan gefasst, Branko zu verführen, um ihn für sich zu gewinnen. Brankos Antwort auf diese Worte fiel allerdings überraschend anders aus, als wie sie erwartet hätte. „Wenn das der Hauptgrundist, brauchen wir es nicht zu tun. Jetzt, wo ich mir Deiner Gefühle für mich sicher sein kann, zieht mich nichts mehr zu Zlata hin.“ „Nein, nicht nur deswegen. Meine Liebe ist im Laufe der Zeit so starkgeworden, daß ich es einfach möchte. Das andere ist nur ein erhoffter Bonus.“ Nach diesen Worten nahm sie erneut seinen Kopf in die Hände und gab ihm einen weiteren Kuss. Dabei nahm sie dann eine ihrerHände und ließ diese zu seinem immer noch steifen Glied wandern. Sie umschloss es und begann, so wie sie es in dem Gespräch gehört hatte, mit langsamen Auf- und Abbewegungen. Diesmal war es Branko, derein Aufstöhnen nicht unterdrücken konnte. So etwas Schönes hatte er bisher noch nicht erlebt. Mutiger geworden, ging Zora auf die Knie, um sich das Ganze genauer anzusehen. Fasziniert beobachtete sie seinenPenis. Da spielte ihr die Natur einen ‚Streich‘, denn plötzlich kam ihr der Gedanke, wie er sich wohl in ihrem Mund anfühlen würde.
Sie näherte sich mit den Lippen seiner Eichel und gab ihr einen vorsichtigen Kuss, woraufhin sich Brankos Stöhnen verstärkte. Ermutigt durch diese Reaktion umschloss sie dasGlied jetzt mit den Lippen, achtete dabei aber aus Unerfahrenheit nicht auf ihre Zähne. „Autsch“, entfuhr es Branko daraufhin. „Pass bitte mit den Zähnen auf, das ist unangenehm.“ Sofort schobZora ihre Lippen über die Zähne und begann mit ihrer Zunge die Eichel zu umspielen. Dann fing sie an zu saugen und Brankos Gefühle drohten zu explodieren. Plötzlich warnte er das Mädchen, daßer pinkeln müsse, aber diese hatte in dem Gespräch etwas anderes gehört. Daher hörte sie nicht auf und Branko spritzte ihr seinen ersten Orgasmus Schub für Schub in den Mund. Trotz allem überrascht,begann Zora zu schlucken. Es schmeckte zwar seltsam, aber nicht unangenehm. Dann zog der Junge seine Freundin zu sich hoch und gab ihr einen liebevollen Kuss. Der Geschmack war für ihn zwar etwas seltsam, störteihn aber im Grunde nicht.
Beide legten sich dann auf die Reste von Zoras ehemaliger Liegestatt. Da sich Zoras Erregung während ihrer Tätigkeit weiter gesteigert hatte, war auch der Geruch, welcher ihrerKörpermitte entströmte, intensiver geworden. Branko wurde davon wie magisch angezogen und beschloss, davon zu probieren. Vor allem, da er sich für die eben erhaltene Wohltat revanchieren wollte. Also fing aucher mit einem vorsichtigen Kuss auf ihre geöffneten Schamlippen an. Umgehend entwich Zora ein wollüstiges Stöhnen. Dadurch und durch den Geschmack angeregt, begann Branko ihr Geschlecht mit der Zunge zu erkunden.Jedes Mal, wenn er dabei den kleinen Knubbel an der oberen Stelle berührte, intensivierte sich das Stöhnen seiner Freundin. Also nahm er diesen vorsichtig zwischen die Lippen und begann leicht daran zu saugen, währenddie Zunge ihn immer wieder touchierte. Auch fing er jetzt an, mit dem Fingernagel sanft über die Schamlippen zu streichen. Währenddessen hatte Zora, eingedenk der vorherigen Erfahrung, damit angefangen, ihre Brüstezu verwöhnen. Durch diese doppelte Stimulierung dauerte es nicht lange und auch sie bekam den ersten Orgasmus ihres Lebens. Aufbrüllend nahm sie Brankos Kopf und drückte ihn auf ihr zuckendes Geschlecht, währendsich alles in ihr angenehm verkrampfte und ihr Liebessaft in Brankos Mund spritzte. Ermattet kuschelten die Beiden sich aneinander und auch Zora schmeckte sich zum ersten Mal selbst, als sie Branko mit einem dicken Kuss fürdas eben erlebte dankte.
Eigentlich waren Beide noch sehr erregt und es hätte leicht zum nächsten Schritt kommen können. Allerdings forderten ihre Körper ihren Tribut für das gerade erlebteund so schliefen sie erst einmal eng aneinandergekuschelt ein. Da sie allerdings keine Decke dabei gehabt hatten, wurde ihnen irgendwann kalt und sie erwachten wieder. Beide verspürten das Bedürfnis, sich zu erleichternund sie suchten zusammen die alte Zisterne auf. Da sie inzwischen neugierig waren, möglichst viel vom Körper des jeweils anderen zu erkunden, sahen sie sich gegenseitig beim Wasser lassen zu. Zum Glück hatteBranko damit angefangen, denn das, was er jetzt zu sehen bekam, hätte ihm anschließend leichte Probleme bereitet. Die Natur sieht es nun mal vor, daß ein Mann in einem bestimmten körperlichen Zustandnicht urinieren kann. Amüsiert beobachtete Zora seine Reaktion, froh darüber, daß man es bei ihr nicht so deutlich hatte sehen können. Als sie ebenfalls fertig war, trocknete sie sich mit einem alten Stofffetzenab, der dort immer noch rumlag. Dann gingen die Beiden wieder nach oben, um sich dort intensiv mit ihren Körpern zu beschäftigen.
Branko begann damit, Zora einen Kuss zu geben und sich dann langsam nach unten zu arbeiten. Einen ersten Zwischenstopp legte er bei ihren Brustwarzen ein, welche schon keck auf den kleinenHügeln standen. Zärtlich nahm er die Linke zwischen die Lippen und begann vorsichtig daran zu saugen, während er immer wieder mit der Zungenspitze tippende Bewegungen ausführte. Zora quittierte diese Behandlungmit leisen Stöhnlauten. Danach wechselte Branko hinüber zur rechten Brust, um diese genauso zu verwöhnen. Dann wanderte er weiter in Richtung ihres Lustzentrums, nicht ohne ihr frech in den Bauchnabel zu pusten,was ihr ein leises Kichern entlockte. Endlich an der Mitte ihres Körpers angekommen, ließ er die Stelle, deren Zuwendung Zora herbeisehnte, allerdings vorerst außer Acht. Stattdessen wanderte sein Mund ander Innenseite ihres Schenkels weiter bis zum Knie. Dort wechselte er die Seite und begann, die Wanderung in die entgegengesetzte Richtung weiter zu führen. Als er diesmal an der richtigen Stelle ankam, blieb er auchdort und begann, sie mit der Zunge zu verwöhnen, wie er es auch vorher schon getan hatte.
Da er sich auch dieses Mal sehr geschickt anstellte, kam Zora nach nicht allzu langer Zeit erneut zum Orgasmus. Nun wollte sie nicht länger warten und endlich ihre Jungfernschaft gegendas Frausein eintauschen. Sie bat Branko, sich auf den Rücken zu legen und sah erfreut seine Erektion. Behände schwang sie sich über ihn und kam direkt darüber zum Sitzen. Lustvoll aufstöhnend registrierteer die warme Feuchte an seinem Penis und auch Zora wurde sich bewusst, worauf sie da saß. Sie sahen sich ein letztes Mal tief in die Augen, bevor sie ihr Becken noch einmal leicht anhob, sich zwischen die Beine griffund sein Glied an ihre wartende Öffnung führte. Dann begann sie langsam, ihren Unterleib wieder abzusenken. Als die Eichel den Eingang passierte, hielt sie kurz inne, um sich an den Fremdkörper zu gewöhnen.Aber ent- und gespannt wie sie war, dauerte diese Pause nicht allzu lange. Erst als sie den unangenehmen Druck an ihrem Hymen bemerkte, zögerte sie erneut. Schließlich nahm sie all ihren Mut zusammen und ließsich mit einem letzten Ruck ganz herab. Der Schmerz, der sie daraufhin durchfuhr, war zwar nicht so schlimm wie sie befürchtet hatte, zwang sie aber zu einer erneuten Pause. Branko, dem ihr Gesichtsausdruck natürlichnicht entging, fing an, die Seiten ihres Körpers zu streicheln, was ihr half, sich wieder zu entspannen.
Daraufhin verschwand der Schmerz und machte unmittelbar einem lustvollen Gefühl Platz. Auch Branko fühlte sich in der jetzigen Position mehr als wohl. Nun fing Zora langsam an,sich zu bewegen, was dieses Gefühl für beide noch weiter steigerte. Verliebt und erregt wie beide waren, dauerte es nicht lange und das jetzt zur Frau gewordene Mädchen erklomm zum dritten Mal in ihrem Lebenden Lustgipfel. Das zusammenziehen ihrer Scheidenmuskeln während des Orgasmus war dann auch für den ‚Mann‘ unter ihr zu viel. Aufstöhnend entlud sich Branko in ihr Paradies. Gott sei Dank hatte Zoranoch keine Periode gehabt, denn an Verhütung hatte natürlich keiner von ihnen gedacht. Allerdings war ihnen der Zusammenhang zwischen Sex und Kinder kriegen nicht unbedingt bewusst, da sie nie richtig aufgeklärtworden waren.
Ermattet kuschelten sie sich aneinander und schliefen tatsächlich noch einmal ein. Als sie diesmal erwachten, begann es bereits zu dämmern. Eilig zogen sie sich an und machtensich auf den Heimweg, allerdings nicht, ohne sich vorher noch einmal gegenseitig ihre Liebe zu versichern. Und sich zu schwören, dieses Erlebnis baldmöglichst zu wiederholen.
Zora und Branko
Die 14-jährige Zora und der 13-jährige Branko lebten seit der Auflösung der Uskoken glücklich zusammen beim alten Fischer Gorian. Sie halfen ihm jeden Abend beim Fischenin der Bucht vor dem Haus und jeden Morgen standen sie auf dem Marktplatz, um ihren Fang an die Stadtbewohner zu verkaufen. Nur an den Sonntagen hatten sie nach dem Kirchenbesuch, auf den Gorian bestand, frei. So auch an diesemTag.Zora bat Branko, mit ihr noch einmal in ihr altes Versteck auf der Burg zu gehen. Angeblich wäre ihr in der Nacht eingefallen, daß sie dort damals etwas vergessen hätte.In Wahrheit hatte sie aber andere Ziele. Nach anfänglichem Zögern stimmte Branko zu. Sie gingen also zum Geheimgang in der Hecke am Fuß der Burg. Natürlich war alles inzwischen zugewachsen, aber Zora hattevorausschauend ein großes Messer mitgebracht. Damit begann sie, den Eingang freizulegen und vorauskriechend auch den Gang.
Basierend auf ihrem Plan hatte sie die Unterwäsche ‚vergessen‘. Der Gedanke, daß Branko direkt hinter ihr kroch, begann sie langsam zu erregen. Der Geruch, den ihrekleine unberührte Lustspalte dabei verströmte, drang mit der Zeit auch in Brankos Nase. Dieser konnte damit zwar bewusst noch nichts anfangen, sein Unterbewusstsein schickte allerdings entsprechende Signale in Richtungseiner Körpermitte. Die darauf folgende Reaktion seines Gliedes erschreckte und verunsicherte ihn zuerst, da es das erste Mal für ihn war. Das Zoras Rock zwischendurch, aus Versehen natürlich, immer mal wiederüber ihren Po rutschte und ihm einen ungehinderten Blick erlaubte, machte es für ihn nicht besser. Daher war er erstmal froh, als sie den Eingang zur Burg erreichten.
Grinsend drehte Zora sich um, um einen Blick auf Brankos Körpermitte zu werfen. Zufrieden sah sie die Beule in seiner Hose. Sie gingen zusammen in den ehemaligen Wohnbereich, in demsie so lange mit den anderen zusammen gelebt hatten. Das Mädchen begab sich zu der Leiter, über die sie ihr höher gelegenes Reich erreichen konnte. Um Branko noch stärker zu erregen, bat sie ihn, die Leiterfestzuhalten, da sie ihrer Festigkeit nicht mehr trauen würde. Natürlich war dies nur eine Ausrede, damit er ihr weiter unter den Rock schauen musste. Allein dieser Gedanke erregte auch sie immer stärker unddie Feuchtigkeit in ihrer Scheide nahm immer mehr zu. Und auch der Geruch ihrer Geilheit verstärkte sich, so dass er Brankos Nase wieder erreichte, als dieser dann unter ihr an der Leiter stand. Sein Blick wanderte nachoben und was er dort zu sehen bekam, ließ seinen Penis umgehend wieder anschwellen.
Zora war sich ihrer Wirkung auf Branko durchaus bewusst und sie freute sich darüber. Sie enterte ihre alte Schlafstätte und begann, sich komplett zu entkleiden. Dann tat sie so,als hätte sie Probleme und bräuchte die Hilfe ihres Begleiters. Zögernd begab sich dieser nach oben und wäre fast wieder hinuntergefallen, als er Zora erblickte. Mit zärtlicher Stimme lockte sie ihnauf die Plattform und er folgte der Einladung, wenn auch zunächst noch leicht widerwillig. Liebevoll bat sie ihn, sich ebenfalls auszuziehen. Zögernd begann er, ihrer Aufforderung nachzukommen, aber schließlichübernahm die Natur die Zügel und seine Sachen flogen vom Körper. Getrieben von seinen Instinkten legte er sich neben seine Freundin und gab ihr einen ersten flüchtigen Kuss auf die Wange. Ehe er sich wiederzurückziehen konnte, drehte sie ihren Kopf, griff sich den seinen und gab ihm ihrerseits einen Kuss. Allerdings diesmal auf den Mund. Instinktiv öffneten sich dabei ihrer beider Lippen und die Zungen begannen ihrerotisches Spiel.
Mutiger geworden und von seinen Instinkten getrieben begannen seine Hände ihre Brüste zu suchen und diese sanft und vorsichtig zu streicheln. Erfreut darüber, daß Brankobegann, die Initiative zu ergreifen und auch wegen der durch das Streicheln erzeugten Gefühle, entfuhren Zora die ersten Stöhnlaute. Zögerlich beendeten die Beiden ihren ersten richtigen Kuss und sahen sichan. Sie sahen in den Augen des jeweiligen Anderen die beginnende Liebe. Branko nahm seine Hände von Zoras Brüsten und nahm sie liebevoll in den Arm. „Nicht das ich etwas dagegen hätte, aber warum jetztplötzlich?“ Dann geschah etwas, was Branko noch nie erlebt hatte, seit sie sich kannten: Zora wurde rot. Mit gesenktem Kopf gestand sie ihm, daß sie sich bereits in ihn verliebt hatte, als sie ihn das ersteMal gesehen hatte. Das war auch der Grund, warum sie sich damals die Mühe gemacht hatte, ihn aus dem Gefängnis zu befreien. Als er sich dann der blöden Zlata zugewandt hatte, wäre sie vor Eifersucht fast gestorben. „Ach daher hast Du Dir das Kleid gekauft“, unterbrach Branko ihr Geständnis. „Und ich war sodumm und habe nichts kapiert. Dabei hatte ich ähnliche Gefühle für Dich. Da ich mich aber wegen der Anderen nicht getraut habe, habe ich mich mit Zlata angefreundet.“
Nun hob Zora doch den Kopf. Sie erzählte weiter, daß sie zufällig auf dem Markt ein Gespräch mitbekommen hatte, in dem es um Sex gegangen wäre. Daraufhin hättesie den Plan gefasst, Branko zu verführen, um ihn für sich zu gewinnen. Brankos Antwort auf diese Worte fiel allerdings überraschend anders aus, als wie sie erwartet hätte. „Wenn das der Hauptgrundist, brauchen wir es nicht zu tun. Jetzt, wo ich mir Deiner Gefühle für mich sicher sein kann, zieht mich nichts mehr zu Zlata hin.“ „Nein, nicht nur deswegen. Meine Liebe ist im Laufe der Zeit so starkgeworden, daß ich es einfach möchte. Das andere ist nur ein erhoffter Bonus.“ Nach diesen Worten nahm sie erneut seinen Kopf in die Hände und gab ihm einen weiteren Kuss. Dabei nahm sie dann eine ihrerHände und ließ diese zu seinem immer noch steifen Glied wandern. Sie umschloss es und begann, so wie sie es in dem Gespräch gehört hatte, mit langsamen Auf- und Abbewegungen. Diesmal war es Branko, derein Aufstöhnen nicht unterdrücken konnte. So etwas Schönes hatte er bisher noch nicht erlebt. Mutiger geworden, ging Zora auf die Knie, um sich das Ganze genauer anzusehen. Fasziniert beobachtete sie seinenPenis. Da spielte ihr die Natur einen ‚Streich‘, denn plötzlich kam ihr der Gedanke, wie er sich wohl in ihrem Mund anfühlen würde.
Sie näherte sich mit den Lippen seiner Eichel und gab ihr einen vorsichtigen Kuss, woraufhin sich Brankos Stöhnen verstärkte. Ermutigt durch diese Reaktion umschloss sie dasGlied jetzt mit den Lippen, achtete dabei aber aus Unerfahrenheit nicht auf ihre Zähne. „Autsch“, entfuhr es Branko daraufhin. „Pass bitte mit den Zähnen auf, das ist unangenehm.“ Sofort schobZora ihre Lippen über die Zähne und begann mit ihrer Zunge die Eichel zu umspielen. Dann fing sie an zu saugen und Brankos Gefühle drohten zu explodieren. Plötzlich warnte er das Mädchen, daßer pinkeln müsse, aber diese hatte in dem Gespräch etwas anderes gehört. Daher hörte sie nicht auf und Branko spritzte ihr seinen ersten Orgasmus Schub für Schub in den Mund. Trotz allem überrascht,begann Zora zu schlucken. Es schmeckte zwar seltsam, aber nicht unangenehm. Dann zog der Junge seine Freundin zu sich hoch und gab ihr einen liebevollen Kuss. Der Geschmack war für ihn zwar etwas seltsam, störteihn aber im Grunde nicht.
Beide legten sich dann auf die Reste von Zoras ehemaliger Liegestatt. Da sich Zoras Erregung während ihrer Tätigkeit weiter gesteigert hatte, war auch der Geruch, welcher ihrerKörpermitte entströmte, intensiver geworden. Branko wurde davon wie magisch angezogen und beschloss, davon zu probieren. Vor allem, da er sich für die eben erhaltene Wohltat revanchieren wollte. Also fing aucher mit einem vorsichtigen Kuss auf ihre geöffneten Schamlippen an. Umgehend entwich Zora ein wollüstiges Stöhnen. Dadurch und durch den Geschmack angeregt, begann Branko ihr Geschlecht mit der Zunge zu erkunden.Jedes Mal, wenn er dabei den kleinen Knubbel an der oberen Stelle berührte, intensivierte sich das Stöhnen seiner Freundin. Also nahm er diesen vorsichtig zwischen die Lippen und begann leicht daran zu saugen, währenddie Zunge ihn immer wieder touchierte. Auch fing er jetzt an, mit dem Fingernagel sanft über die Schamlippen zu streichen. Währenddessen hatte Zora, eingedenk der vorherigen Erfahrung, damit angefangen, ihre Brüstezu verwöhnen. Durch diese doppelte Stimulierung dauerte es nicht lange und auch sie bekam den ersten Orgasmus ihres Lebens. Aufbrüllend nahm sie Brankos Kopf und drückte ihn auf ihr zuckendes Geschlecht, währendsich alles in ihr angenehm verkrampfte und ihr Liebessaft in Brankos Mund spritzte. Ermattet kuschelten die Beiden sich aneinander und auch Zora schmeckte sich zum ersten Mal selbst, als sie Branko mit einem dicken Kuss fürdas eben erlebte dankte.
Eigentlich waren Beide noch sehr erregt und es hätte leicht zum nächsten Schritt kommen können. Allerdings forderten ihre Körper ihren Tribut für das gerade erlebteund so schliefen sie erst einmal eng aneinandergekuschelt ein. Da sie allerdings keine Decke dabei gehabt hatten, wurde ihnen irgendwann kalt und sie erwachten wieder. Beide verspürten das Bedürfnis, sich zu erleichternund sie suchten zusammen die alte Zisterne auf. Da sie inzwischen neugierig waren, möglichst viel vom Körper des jeweils anderen zu erkunden, sahen sie sich gegenseitig beim Wasser lassen zu. Zum Glück hatteBranko damit angefangen, denn das, was er jetzt zu sehen bekam, hätte ihm anschließend leichte Probleme bereitet. Die Natur sieht es nun mal vor, daß ein Mann in einem bestimmten körperlichen Zustandnicht urinieren kann. Amüsiert beobachtete Zora seine Reaktion, froh darüber, daß man es bei ihr nicht so deutlich hatte sehen können. Als sie ebenfalls fertig war, trocknete sie sich mit einem alten Stofffetzenab, der dort immer noch rumlag. Dann gingen die Beiden wieder nach oben, um sich dort intensiv mit ihren Körpern zu beschäftigen.
Branko begann damit, Zora einen Kuss zu geben und sich dann langsam nach unten zu arbeiten. Einen ersten Zwischenstopp legte er bei ihren Brustwarzen ein, welche schon keck auf den kleinenHügeln standen. Zärtlich nahm er die Linke zwischen die Lippen und begann vorsichtig daran zu saugen, während er immer wieder mit der Zungenspitze tippende Bewegungen ausführte. Zora quittierte diese Behandlungmit leisen Stöhnlauten. Danach wechselte Branko hinüber zur rechten Brust, um diese genauso zu verwöhnen. Dann wanderte er weiter in Richtung ihres Lustzentrums, nicht ohne ihr frech in den Bauchnabel zu pusten,was ihr ein leises Kichern entlockte. Endlich an der Mitte ihres Körpers angekommen, ließ er die Stelle, deren Zuwendung Zora herbeisehnte, allerdings vorerst außer Acht. Stattdessen wanderte sein Mund ander Innenseite ihres Schenkels weiter bis zum Knie. Dort wechselte er die Seite und begann, die Wanderung in die entgegengesetzte Richtung weiter zu führen. Als er diesmal an der richtigen Stelle ankam, blieb er auchdort und begann, sie mit der Zunge zu verwöhnen, wie er es auch vorher schon getan hatte.
Da er sich auch dieses Mal sehr geschickt anstellte, kam Zora nach nicht allzu langer Zeit erneut zum Orgasmus. Nun wollte sie nicht länger warten und endlich ihre Jungfernschaft gegendas Frausein eintauschen. Sie bat Branko, sich auf den Rücken zu legen und sah erfreut seine Erektion. Behände schwang sie sich über ihn und kam direkt darüber zum Sitzen. Lustvoll aufstöhnend registrierteer die warme Feuchte an seinem Penis und auch Zora wurde sich bewusst, worauf sie da saß. Sie sahen sich ein letztes Mal tief in die Augen, bevor sie ihr Becken noch einmal leicht anhob, sich zwischen die Beine griffund sein Glied an ihre wartende Öffnung führte. Dann begann sie langsam, ihren Unterleib wieder abzusenken. Als die Eichel den Eingang passierte, hielt sie kurz inne, um sich an den Fremdkörper zu gewöhnen.Aber ent- und gespannt wie sie war, dauerte diese Pause nicht allzu lange. Erst als sie den unangenehmen Druck an ihrem Hymen bemerkte, zögerte sie erneut. Schließlich nahm sie all ihren Mut zusammen und ließsich mit einem letzten Ruck ganz herab. Der Schmerz, der sie daraufhin durchfuhr, war zwar nicht so schlimm wie sie befürchtet hatte, zwang sie aber zu einer erneuten Pause. Branko, dem ihr Gesichtsausdruck natürlichnicht entging, fing an, die Seiten ihres Körpers zu streicheln, was ihr half, sich wieder zu entspannen.
Daraufhin verschwand der Schmerz und machte unmittelbar einem lustvollen Gefühl Platz. Auch Branko fühlte sich in der jetzigen Position mehr als wohl. Nun fing Zora langsam an,sich zu bewegen, was dieses Gefühl für beide noch weiter steigerte. Verliebt und erregt wie beide waren, dauerte es nicht lange und das jetzt zur Frau gewordene Mädchen erklomm zum dritten Mal in ihrem Lebenden Lustgipfel. Das zusammenziehen ihrer Scheidenmuskeln während des Orgasmus war dann auch für den ‚Mann‘ unter ihr zu viel. Aufstöhnend entlud sich Branko in ihr Paradies. Gott sei Dank hatte Zoranoch keine Periode gehabt, denn an Verhütung hatte natürlich keiner von ihnen gedacht. Allerdings war ihnen der Zusammenhang zwischen Sex und Kinder kriegen nicht unbedingt bewusst, da sie nie richtig aufgeklärtworden waren.
Ermattet kuschelten sie sich aneinander und schliefen tatsächlich noch einmal ein. Als sie diesmal erwachten, begann es bereits zu dämmern. Eilig zogen sie sich an und machtensich auf den Heimweg, allerdings nicht, ohne sich vorher noch einmal gegenseitig ihre Liebe zu versichern. Und sich zu schwören, dieses Erlebnis baldmöglichst zu wiederholen.