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Und dann möchte ich selber auch noch was zu seinem Beitrag sagen:Aber anstatt jedem von denen pauschal Dummheit oder Hass zu unterstellen könnte man ja mal darüber nachdenken, ob das nicht nachvollziehbare Ängste sind die da aufkommen wenn man plötzlich tausende Menschen um sich hat die eine völlig andere Kultur, andere Religion und anderes Wertesystem haben und mit denen man sich noch dazu überhaupt nicht verständigen kann.
Na ja, aber pro Kopf sind wir doch weit hinten? Siehe z.B. diesen Spiegel Artikel.Doch genau das ist es was hier momentan gemacht wird. Anstatt die Flüchtlinge besser auf alle EU Länder zu verteilen kriegen wir hier, zusammen mit Italien und wenn mans pro Kopf betrachtet Schweden, den Löwenanteil ab, während andere Länder sich gekonnt davor drücken einen angemessenen Anteil aufzunehmen.
Ich fand die Aktion auch gut, es gab ja sogar so viel Zulauf dass sie die Aktion vorerst einstellen mussten, weil halt zu viel Hilfe reinkam. Unfassbar :D \o/Es wird übrigens sehr wohl auch positiv berichtet in den Medien. Erst gestern wurde eine Sammelstelle für Leute gezeigt, die Dinge für Flüchtlinge spenden möchten. Und die war sogar in Dresden !
@Furinkazan : Vielleicht an Dich die selbe Frage, da Du auch von Ängsten schreibst. Ängste wovor ?
Nein, ich wäre nicht besorgt, wenn meine Kinder den Schulweg benutzen, der sie Flüchtlingen begegnen lässt. Warum ? Ganz ehrlich, warum ? Ich verstehe das nicht. Was macht den Flüchtling für meine Kinder potenziell gefährlicher als irgendwer anders ???
Bitte, die Frage meine ich ernst und ich bitte ausdrücklich und demütig um eine Antwort darauf!
Sicher würde kein Katholik hierzulande einen Evangelisten angreifen. Das liegt zum einen daran, dass beide ein Teil derselben Religionsgruppe sind und dass wir, zum anderen, nicht mehr so viel Wert auf Religion legen. Beim Islam ist das ganze aber etwas anders. Der Islam ist einige Jahrhunderte jünger als das Christentum, daher nach unseren Maßstäben noch deutlich rückständiger und spielt im Alltag nahezu aller Moslems eine größere Rolle als bei uns. Nun sind die meisten Asylanten, wie du ja bereits selbst angemerkt hast, durch einen Mangel an Schulen meistens auch noch ungebildet, und bei ungebildeten Menschen tendiert Religion sowohl dazu eine verstärkte Rolle zu spielen, als auch extremere Formen anzunehmen. Da gibt es einen Haufen Konfliktpotenzial. Extreme Menschen jeder Religion sind eine wahre Seuche und sehr schwer zu ertragen aber man hört einfach am meisten negatives über den Islam, das ruft bei den Menschen nunmal negative Assoziationen hervor. Ganz zu schweigen von so manchem Hassprediger der hierzulande die Lage noch verschlimmert und den man, aus welchem Grund auch immer, nicht abschiebt.
Im Grunde hast du dich damit schon selbst beantwortet. Sicher sind das nicht die einzigen Faktoren, aber für viele sicher ein wichtiger Punkt. Aus Japan hört man wirklich nicht viel, man muss schon etwas mehr graben bzw generell selbst im Netz nach Infos dazu suchen, da man aus den gängigen Zeitungen, im Radio oder auch TV nichts hört von da (ausser es ist weider ein Naturkatastrophe wie 2011 im Anmarsch).(...)
Und deren Religion ist nicht der Islam.
(...)
Meine These ist, das wir uns aus den Bildern im Kopf, die wir durch Berichterstattung der Medien haben, Bilder von den Menschen aus diesen Ländern machen.
(...)

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