Area52
Novize
Während ich noch mit meiner Hauptgeschichte beschäftigt bin, die leider noch ihre Zeit benötigen wird, dachte ich, ich könnte dafür mal eine weitere Geschichte posten, die ich vor einiger Zeit begonnen habe.
Inspririert wurde die Geschichte von den Mittelmeerurlauben, die ich als junger Teenager in den 80er Jahren genießen durfte, vor allem, weil ich vor so vieler nackter Haut um mich herum gar nicht mehr wußte, wo ich noch hinschauen konnte um nicht gleich durchzudrehen.
Es geht um Masturbation, Petting und Oralverkehr unter jungen Teenagern. Wer das nicht lesen möchte, sollte diesen Thread wieder verlassen.
Zum Diskussionsthread geht es hier.
Inspririert wurde die Geschichte von den Mittelmeerurlauben, die ich als junger Teenager in den 80er Jahren genießen durfte, vor allem, weil ich vor so vieler nackter Haut um mich herum gar nicht mehr wußte, wo ich noch hinschauen konnte um nicht gleich durchzudrehen.
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Nun war der Plan gefasst. Ich setzte mich auf den Balkon auf einen der Liegestühle, zog meine Shorts herunter und befasste mich mit meinem schon längst steifen Stengel. Ich zog an der Vorhaut, strich über die pralle rote Eichel und stöhnte dabei auch leise. Nicht zu auffällig, aber doch so, dass man es vom Nachbarbalkon aus hören könnte. Und ich brauchte auch nicht lange warten. Aus dem Augenwinkel sah ich langsam ein Gesicht neugierig über die Brüstung schielen. Ein bisschen machte ich noch weiter, dann drehte ich meinen Kopf in Richtung des anderen Balkons. Das Gesicht verschwand sofort wieder.
"Du brauchst dich nicht verstecken", sagte ich leise aber deutlich. "Ich habe längst gesehen, dass du zuschaust." Es kam keinerlei Reaktion. "Vielleicht willst du ja noch mehr sehen? Ich... möchte ganz ehrlich sein. Ich habe gestern mitbekommen, was du auf dem Balkon getrieben hast. Keine Sorge, das behalte ich natürlich für mich. Aber ich fand das total aufregend. Deswegen bin ich eigentlich jetzt dran, dir was zu zeigen. Natürlich nur, wenn es dich interessiert. Wenn nicht dann..." Ich machte Anstalten, mich anzuziehen und aufzustehen. Der Kopf tauchte wieder auf und ein süßes Gesicht mit blauen Augen und schulterlangen blonden Haaren lächelte mich verlegen an. "Warte...", flüsterte das Mädchen. "Meine Eltern schlafen gerade. Wir sollten lieber leise sein..." "Meine sind gerade einkaufen gegangen", flüsterte ich zurück. "Ich denke mal, die sind zwei Stunden weg. Willst du... vielleicht rüberkommen?" "Und wenn meine Eltern aufwachen und merken, dass ich nicht da bin?" "Kannst du ihnen nicht vielleicht einen Zettel hinlegen? Bin nebenan auf 407 zum Kartenspielen, oder so?" Ich hob das Mau-Mau-Spiel hoch, das auf dem Tisch lag. Ihr Gesicht erhellte sich. "Gute Idee. Moment." Sie schlich leise in das Appartment.
Ich konnte es kaum fassen, die Sache ging tatsächlich auf. Bis jetzt hatte ich befürchtet, dass das ein verdammt öder Urlaub werden würde. Meine Eltern hatten mal wieder ihre spießigen Urlaubsvorstellungen konkret werden lassen. Die ganze Zeit Sightseeing oder Shopping auf Rhodos. Etwa zwei Jahre zuvor hatte ich bei dieser Art von Urlaub sogar durchaus noch meinen Spaß. Ich fand es aufregend, mich ins Wasser zu stürzen und Trampelpfade oder Ruinen zu erkunden. Aber irgendwie war jetzt alles anders. Seit einiger Zeit interessierten mich vor allem die weiblichen Geschöpfe in meiner Umgebung. Ich brauchte nur eine Frau oder ein Mädchen vorbeigehen sehen und sah sie in Gedanken schon nackt. Wofür ich auch gar nicht mehr viel Phantasie benötigte, denn hier liefen sie ja meistens halbnackt im Badeanzug oder Bikini herum. Aber auch, wenn ich für mich war, dauerte es meist nicht lange, bis mir die Mädchen in den Sinn kamen. Sonst konnte ich mich unendlich in irgendwelche Fantasy-Bücher vertiefen. Aber es gelang mir jetzt irgendwie nicht mehr, die Konzentration aufrecht zu erhalten. Meine Gedanken drifteten ab und kamen immer wieder auf die gesammelten Eindrücke der weiblichen Art zurück. Eigentlich störte mich das vehement. Ich schaffte nicht mehr die Dinge, die ich mir vorgenommen hatte, und wurde zudem in einen Zustand versetzt, den ich mühsam beseitigen musste, auch wenn sich das zugegebenermaßen sehr aufregend und befreiend anfühlte.
Da war zum Beispiel gestern am Strand nur 5 Meter entfernt eine junge Frau, die offenbar nahtlos braun werden wollte, und somit die Träger ihres Badeanzugs komplett herunterzog und mir somit ihre sehr üppigen Möpse entgegenstreckte. Es störte sie offenbar auch nicht, dass ich sie mit offenem Mund anstarrte, was mir danach aber selbst auffiel und ich mich auf meinem Handtuch wegdrehte. Trotzdem musste ich immer mal wieder hinüberlinsen. Meine Eltern fragten mich, ob ich denn nicht ins Wasser wollte. Das wäre an sich keine schlechte Idee gewesen und hätte mir im wahrsten Sinne des Wortes eine Abkühlung verschafft. Aber irgendwie hatte sich unter meinem Handtuch, auf dem ich bäuchlings lag, bereits eine Kuhle gebildet und der verdichtete Sand verstärkte immer mehr die Anspannung meines stetig größer werdenden Genitals. So konnte ich natürlich nicht aufstehen. Vielmehr versuchte ich noch stärker dagegenzudrücken, damit sich der Umstand hoffentlich schnell von selbst auflöste. Das geschah dann zum Glück auch kurz danach, und nachdem mein Puls und mein Atem sich wieder beruhigt hatten, suchte ich tatsächlich schnell das Wasser auf.
Nun, wenn ich hingegen unbeobachtet war, kamen natürlich auch andere Bearbeitungsmethoden in Betracht. Dennoch nervte mich das. Immer musste ich mir heimlich bei Gelegenheit meine Stange abwichsen. In der Mittagsstunde, vor dem Schlafengehen, beim Duschen. Darauf konnte ich nicht verzichten. Es war wie ein Fluch. Ich war immer häufiger geil. Und das Mädel, das gerade auf dem Weg zu mir war, hatte so wie es aussah ganz ähnliche Sorgen. Bereits am Strand war sie mir aufgefallen, wie sie immer wieder beiläufig an sich herumfummelte. Als ich dann irgendwann realisierte, dass sie auch noch im Appartment nebenan wohnte, fing ich fast zu platzen an. Ich sah in Gedanken, wie sie auf der anderen Wandseite ihre Muschi verwöhnte. Und bei jeder Gelegenheit war ich auf dem Balkon um zu schauen, ob es was zu schauen gab. Und gestern - halleluja - bekam ich in der Mittagspause tatsächlich das Schauspiel, auf das ich gehofft hatte. Meine Alten hielten Mittagsschlaf. Und ihre Alten ganz offenbar auch. Ich ging lautlos auf den Balkon und sah dann schon, wie sie auf dem Liegestuhl lag, ihre Bikinihose etwas heruntergezogen und sie war mittendrinnen. Sie stöhnte kaum hörbar, rubbelte über ihre Spalte und dann bibberte sie ganz plötzlich und sackte wieder zusammen. Ich stand die ganze Zeit noch mit einem Bein im Appartment, denn immerhin musste ich notfalls ganz schnell wieder in Deckung gehen. Sie leckte sich kurz danach tatsächlich ihre Finger ab und zog ihr Höschen wieder hoch um dann aufzustehen. Ich verschwand augenblicklich drinnen. Nun musste ich erstmal auf die Toilette um mir Erleichterung zu verschaffen. Und dabei überlegte ich schon, ob ich es irgendwie hinbekommen könnte, mit meiner Nachbarin etwas gemeinsame Zeit zu verbringen. Es wäre doch jammerschade, wenn es nur beim Spannen bliebe.
Und nun war es soweit. Sie würde hoffentlich jeden Moment an die Zimmertür klopfen. Ich hatte meinen Eltern tatsächlich glaubhaft machen können, total müde zu sein, während sie unbedingt im Urlaubsort shoppen wollten. Da man dort mindestens 30 Minuten hin lief und sie sicherlich jeden Laden ausführlich begutachten würden, wären sie bestimmt 2 Stunden weg. Und meine Nachbarin war mit ihren Eltern erst kurz zuvor auf ihr Zimmer gegangen. "Aber du bleibst auf dem Zimmer, klar?" Ich nickte treuherzig und merkte schon, wie mein Schwanz in der Hose zu schwellen anfing.
Ein vorsichtiges Pochen an der Tür. Ich machte lächelnd auf und sie schneite herein und atmete erstmal tief durch. "Boa. Endlich mal allein!" "Ist das bei dir auch so schrecklich? Die ganze Zeit haben einen die Eltern im Blick und es kribbelt in der Hose." "Allerdings. Und sie wollten auch nicht, dass ich alleine raus gehe. Aber das mit dem Nachbarzimmer ist eine gute Idee. Sie brauchen ja nur über den Balkon rufen oder klopfen, dann sehen sie, dass alles gut ist." "Ich freue mich so, dass ich hier nicht mehr alleine herumhocken muss. Ich bin Jochen." "Ich bin Mona." "Kommst du aus Norddeutschland?" "Ja, wir kommen aus Lübeck. Und du?" "Wir sind aus Baden-Baden." "Oje, dann sind wir ja fast 1000 km auseinander." "Aber jetzt sind wir erstmal zusammen hier! Was machen wir?" "War das eine ernsthafte Frage? Ich dachte, du wolltest mir was zeigen." Sie grinste. "Du scheinst das aber nötig zu haben!" Sie verdrehte die Augen. "Ja, das ist wirklich schlimm. Ich kann mich echt kaum auf etwas anderes konzentrieren. Ich weiß nicht, wer sich das ausgedacht hat. In der Schule, zuhause, beim Sport oder beim Musikunterricht... Immer kribbelt das und ich habe fast immer eine Hand in der Hose, wenn es möglich ist." "Das geht mir ganz genau so. Dann setzen wir uns doch einfach hin und machen es uns gemütlich. Ganz entspannt. Ohne Versteckspiel." "Ok..." Sie war etwas zögerlich. "In der Schule versuche ich mir nichts anmerken zu lassen. Ich hab Angst, dass ich gleich als Klassenschlampe dastehe und die Jungs bei mir Schlange stehen. Zumal die eh alle doof sind. Und die Mädchen irgendwie auch. Einige sind total etepetete, andere sind nur auf ihre Hobbies fixiert. Pferde ohne Ende, Ökos, das geht mir irgendwie auf den Senkel. Niemand, mit dem man mal über sowas reden kann. Meinen Eltern brauche ich damit auch nicht kommen. Die würden mir nur klar machen, dass es nicht gut sei, an sich herumzuspielen. Ich frage mich sowieso, wie ich in diese Familie gekommen bin. Ich kann mir nicht vorstellen, dass meine Eltern sich überhaupt mal angefasst haben." "Oje. Dann hast du auch keine Geschwister?" "Du hast mich verstanden..." "Keine Sorge. Ich kann das alles vollkommen nachvollziehen. Versprochen, ich werde dich nicht nerven, zu nichts zwingen und auch niemandem etwas sagen... Wie auch. Nach dem Urlaub werden wir uns sicherlich nicht wiedersehen. Du kannst alles rauslassen, was du loswerden willst." Sie lächelte.
Ich setzte mich auf das Sofa und Mona nahm neben mir Platz und schaute gespannt, was als nächstes passieren würde. Meine Hose war auf jeden Fall schonmal wieder ausgebeult. "Da tut sich aber schon was." "Bei dir auch." Man sah eine feuchte Stelle auf ihrer Hose. "Mist." "Egal. Ziehen wir die Hosen doch einfach aus." Ich schob meine Shorts herunter und meine Latte schnellte in die Höhe. Monas Augen wurden groß. "Wow." Ein bisschen komisch war mir jetzt schon. Bislang hatte sich noch nie ein Mädchen für mich interessiert und nun starrte mir Mona auf den Schwanz. "Mach ruhig weiter..." Ich fasste um meinen Schaft und zog langsam die Vorhaut nach unten. Mein Herz pochte. Es war irgendwie geil, so wie ihre Augen darauf hafteten. Mein Ding fing im Takt mitzupochen an. Stück für Stück zeigte sich mehr von der tiefroten Eichel und ganz oben bildete sich ein Tropfen, der alsbald herunterrann. Ich sah, dass der Fleck auf Monas Hose größer wurde. Mona bemerkte es ebenfalls. "Sorry, ich glaube, ich muss die loswerden..." Sie stand auf und zog sich etwas verlegen lächelnd die Hose aus, um dann breitbeinig wieder neben mir Platz zu nehmen. Gespannt blickte ich auf ihren Schoß. Ihr Becken wurde unter ihrem süßen Bauch etwas breiter, ihre Oberschenkel waren unter dem Po deutlich dicker als über den Knien. Ich schaute auf eine lange Spalte, zwei rötlich angeschwollene Lippen, ein kleiner "Lappen" am oberen Ende, über dem deutlich ein Haaransatz zu sehen war. Darunter war ein kleiner "Tunnel", aus dem es feucht glänzte. Jetzt war ich es, der mit offenem Mund dasaß. Zum ersten Mal durfte ich sowas in Natura begutachten. Sie nahm ihre rechte Hand und fuhr mit ihren Fingern über ihren Lappen, also ihrer Klitoris, wie uns im Biologieunterricht beigebracht wurde.
"Man ist das geil", entfuhr es mir. Mein Herz pochte immer schneller. Mona stöhnte und erwiderte etwas angestrengt: "Ja, so einen Moment habe ich mir echt herbeigeseht." "Scheiße, ich glaub, es geht schon gleich los..." "Ja, mach. Bei mir ist es auch fast soweit." Meine Eichel pochte immer doller als würde sie jeden Moment platzen. Ein wenig drückte ich noch auf meinen Schaft, dann war es nicht mehr aufzuhalten. "Aahhh", entglitt es mir halblaut und heftig schoss mir der Saft aus der Öffnung. Seit kurzem waren die "trockenen" Orgasmen bei mir vorbei und wurden jedesmal ein wenig feuchter. Aber so heftig hatte ich es noch nicht. Mona sei dank. Ich blickte ein wenig hilflos auf meine Hand, die immer noch den Schaft umschloss und nun eingesaut war. Mona rubbelete inzwischen grob über ihre Klitoris und atmete sehr kurz. Dann plötzlich quiekte sie los und ich sah, wie ein kleiner Schwall Flüssigkeit aus ihrem Tunnel kam. "Mein Gott, das kommt bei dir ja genauso stark wie bei mir." "Oooh, geil..." Nun sah ich, wie sich die Muskeln über ihrem Poloch auf und ab bewegten. "Das sieht auch echt geil aus." Mona hatte kurz inne gehalten, fing dann aber wieder zu rubbeln an. Wieder quiekte sie und noch ein kleiner Schwall kam hinterher. "Wow, du kannst mehrmals..." Jetzt strahlte sie über das ganze Gesicht. "Das war echt stark. So befreiend hat sich das noch nie angefühlt!"
Ich seufzte. "Das kann ja ein schöner Urlaub werden." Sie kicherte und stieß mich mit dem Fuß an. "Jetzt machen wir uns erstmal sauber. Das Sofa ist zum Glück aus Kunststoff und kann gut abgewischt werden. Das habe ich schon hinter mir..." Sie grinste. Dann stand sie auf und ging ins Bad. Ich stand ebenfalls vorsichtig auf, um möglichst keine Spuren auf dem Sofa oder Boden zu hinterlassen und folgte Mona langsam ins Bad. Sie sass bereits auf dem Bidet und wischte sich ihre Muschi sauber. "Kann ich dein Handtuch nehmen?" "Klar." Mit der linken reichte ich es ihr und sie stand auf und trocknete sich ab. Während ich mich dann auf das Bidet setzte, riss sie ein paar Blätter Klopapier ab und machte sich damit auf zum Sofa. Als ich mit dem Abtrocknen fertig war, sah ich noch, wie sie wieder ins Bad kam, das Papier zusammenknüllte und in die Toilette warf. Sie schaute mich nachdenklich an. "Hast du jetzt zum ersten Mal so doll gespritzt?" "Ja, ich hab mich ein wenig erschreckt." "Das habe ich gemerkt... Deswegen ging es bei mir dann auch so schnell." "Das braucht mir dann wohl nicht peinlich sein... Ich habe neulich in irgendeinem Kellerraum in unserem Wohnblock Pornohefte gefunden. Da ließ sich nur jede zweite Seite öffnen und ich habe mich noch gefragt, warum das jemand zuklebt." Sie lachte. Dann berichtete ich weiter: "Ich fand es echt aufregend, dir zuzuschauen. Ich habe bis jetzt noch nie jemandem dabei zugesehen. Ich habe auch niemandem, mit dem ich darüber sprechen kann. Für meine Eltern scheint das ein Thema zu sein, mit dem sie sich nicht befassen wollen. Ab und zu glaube ich, dass sie überlegen, mir etwas zu erklären, aber tun es dann doch nicht und weichen schnell vom Thema ab." "Naja, wenigstens scheinen deine darüber nachzudenken. Bei uns wird so was sofort abgewürgt. Für meine Eltern ist das offenbar nur ekelhaft. Sie hatten vielleicht nur einmal Sex, und auch nur, weil es nicht anders ging um die Familienplanung abzuschließen. Wenn im Fernsehen mal gebumst wird oder jemand nackt ist, gucken sie immer gleich so angewidert und stellen sogar manchmal um." "Scheiße, da fühlt man sich doch, als ob bei einem etwas völlig schief gelaufen ist. Dann passt du bestimmt höllisch auf, dass du nicht erwischt wirst?" "Und wie, und ich habe auch immer ein schlechtes Gewissen." "So ein Blödsinn. Wir haben jetzt gerade Sexualkunde in der Schule. Und unsere Lehrerin macht das aus meiner Sicht auch sehr gut. Sie hat das von Vornherein als etwas positives dargestellt. Es gehört zu jedem dazu und jeder hat das Recht, selbst zu bestimmen, wie wichtig es einem sein soll. Aber das man auch Rücksicht nehmen muss, wenn es anderen nicht so genehm ist. In der Klasse scheint da trotzdem niemand sonst drüber reden zu wollen. Es beteiligt sich niemand. Und ich will dann auch nicht blöd auffallen und schief angeschaut werden, wenn ich mich interessiert zeige. Dabei kann ich mir gar nicht vorstellen, dass ich der einzige sein soll, der sich ständig einen runterholen muss... Ich habe mir sogar mal während der Stunde einen gewichst..." "Haha, und hat es jemand gemerkt?" "Ich glaube nicht. Wir waren im Bio-Raum, wir haben einen Film gesehen, es war abgedunkelt und mein Sitznachbar war krank." "Während der Stunde kann ich mir das nicht erlauben. Meine Hose wäre sofort nass." "Ja, das ist jetzt wohl auch bei mir vorbei." "Tut mir leid..." "Ach was. Mona, ich find das so toll, dass ich dich hier getroffen habe! Ich bin so beruhigt, dass es mir nicht alleine nur so geht." "Ich bin auch echt froh. Beste Freunde?" "Ja!"
Sie kam auf mich zu und umarmte mich. Sofort fing mein Herz wieder zu pochen an und auch unten regte sich wieder was und drückte gegen Monas Bauch. Sie löste die Umarmung und schaute amüsiert nach unten. "Na, der hat sich ja schnell wieder erholt!" Ich verdrehte die Augen. "So ist das ständig... Deswegen heißt das wohl Ständer..." Mona kicherte. Sie berührte ihn vorsichtig mit der Hand, ließ aber gleich wieder ab und fragte: "Darf ich?" "Aber klar." Sie umfasste meinen Schaft. Das Ding bäumte sich sofort auf. Sie drückte erst leicht, dann wanderte sie bis zur Spitze hoch und zog die Haut vorsichtig nach unten, so wie ich vorhin. Wie mit der Feder aufgezogen, arbeitete sich mein Willi schnell nach oben und Mona bestaunte dieses pralle Gefühl in ihrer Hand. Wie war das geil. Ein Mädchen, das meinen Schwanz anhimmelte! Ich hatte aber nun auch das Bedürfnis, Mona anzufassen. Sie hatte immer noch ihr Bikini-Oberteil an. Eigentlich brauchte sie das gar nicht, ihre Brüste sahen noch total flach aus. Allerdings war es auch ein sehr strammes Sport-Top. Was aber ins Auge stach, waren ihre Nippel, die zeichneten sich deutlich unter dem Stoff ab. "Darf ich mal fühlen?" Ich setzte meine Hand an ihr Top. Sie nickte stumm. Ich fuhr vorsichtig mit dem Finger über einen Nippel. Überraschenderweise war der total hart. Irritiert drückte ich mehr darauf herum und fuhr schließlich mit der ganzen Hand über ihre Brüste. Sie atmete etwas tiefer durch. "Moment." Sie ließ meinen Schwanz los und öffnete dafür ihr Oberteil. "Ich glaube, so fühlt es sich schöner an." Nun war ich richtig baff. Die Nippel standen völlig steif von ihren noch dezenten Rundungen ab. Ich nahm einen weiteren Anlauf, ihre Nippel zu befummeln. "Schööön", seufzte Mona. Während ich zärtlich über ihre Warzen strich, sah ich, wie sich auf ihren Armen eine Gänsehaut bildete.
Mir kam ein neuer Gedanke. Ich beugte mich vor, ging mit meinem Gesicht auf Brusthöhe und fuhr dann mit meiner Zungenspitze über ihre Brustwarze. "Uhhh!", entfuhr es Mona. Mit geweiteten Augen schaute sie nach unten. "Das zieht ja bis ins Bein! Geil..." Sie schloss die Augen und genoss mein Lecken. Dann nahm ich mir ihre zweite Warze vor. "Ich hätte nie gedacht, dass das so kribbeln kann. Da komme ich leider mit meiner Zunge selbst nicht dran." Ich setzte die Zunge ab und bemerkte: "Es gibt bestimmt noch andere Stellen, an die du nicht herankommst." Sie machte erst große Augen, dann verstand sie, wie ich das meinte und lächelte. "Oh man, allein der Gedanke daran macht mich schon ganz zittrig. Dann gehen wir am besten wieder zurück aufs Sofa." Sie schritt voran zurück in die Wohnstube. Nun sah ich ihren grazilen Gang von hinten. Wie ich vorher schon bemerkt hatte, hatte ihre Körpermitte bereits deutlich weibliche Formen entwickelt. Die Oberschenkel wurden nach oben breiter, darüber wackelte ihr Po, der dann meinen Blick auffing. Als "dick" würde ich ihn niemals bezeichnen, aber dank des sichtbaren Volumens verstand ich nun, was sich hinter dem Ausspruch "90-60-90" verbarg. Dafür, dass sie bestimmt nicht älter war als ich, bewegte sie sich schon wie eine Erwachsene, als ob sie genau wusste, wie sie Jungs damit beeindruckt. Bisher war mir das nicht aufgefallen. Vielleicht wollte sie das auch genau nicht. Aber nun waren wir ja "unter uns". Wir waren inzwischen am Sofa angekommen und sie bemerkte, wo mein Blick gefangen war.
Sie fuhr mit ihren Händen bewusst über ihre Taille um dann auf dem Po zu landen. "Gefällt er dir?" Sie massierte zärtlich über ihre Backen, hob sie etwas an. "Du darfst gerne anfassen." Eine Hitzewelle stieg blitzartig in mir auf. Meine Lippen formten sich zu einem Kreis und ich stieß hörbar die Luft hinaus. Dann legte ich meine Hände um ihre Hüfte und zog sie langsam nach unten. Ich drückte meine Finger in ihre Backen. Sie waren erstaunlich elastisch. Dann aber ließ Mona ihre Muskeln spielen und drückte "dagegen". Aber wohl nicht absichtlich, sondern eher aus Reflex. Es gefiel ihr sichtlich, sie atmete sofort tiefer ein und aus. Ich machte weiter, bediente nach und nach ihre gesamte Pofläche, bis sie zu seufzen anfing. Dann wurde es ihr offenbar zu unbequem im Stehen. Sie bestieg das Sofa und kniete sich darauf, mir immer noch den Po zuwendend. Sie beugte sich nach vorne und stützte sich auf die Sofalehne. Ich kam auch mit hinauf und machte weiter mit den Streicheleinheiten. Ihr Po fühlte sich nun deutlich straffer an. Und was noch viel geiler war: Sie hatte ihre Beine etwas auseinandergestellt, was den Hintern noch breiter und voller aussehen ließ, und nun hatte ich vollen Blick auf ihre Spalte, die dadurch leicht geöffnet war. Ich sah, wie es schon wieder feucht daraus glänzte. Wie von selbst suchten meine Finger immer wieder den Weg über ihre Öffnung. Über ihrer Vagina trohnte ihr kleines Poloch. Es sah zwar interessant aus, aber ihre feuchte Spalte wirkte auf mich ungleich anziehender. Mir fiel wieder ein, wie sich Mona gestern nach dem Wichsen ihre Finger abschleckte. Meine Finger waren nun auch mit ihrem Schleim überzogen und neugierig steckte ich mir den Zeigefinger in den Mund. Es schmeckte leicht salzig, und der Duft ihres Saftes wirkte beinahe betörend. Ein wenig so wie kürzlich, als ich zuhause beim Kochen geholfen und eine Zwiebel geschnitten hatte, und ich liebe Zwiebeln.
Ich fuhr immer intensiver mit den Fingern über ihre Lippen, ihren Tunnel und ihre Klitoris, während Mona immer geräuschvoller wurde. "Jaaa... das ist schöön." Dann wagte ich endlich, mich mit meinem Mund ihrer empfindlichsten Stelle zu nähern. Ich nahm ihre Klitoris ins Visier und streckte meine Zungenspitze vorsichtig danach aus. "Oh Gott..." Mona zuckte zusammen. Ich zuckte ebenfalls zusammen. Wirklich als ob man an einer Zwiebel leckt, aber so zart wie ein Marshmallow. Und nicht nur das. Augenblicklich entwickelte sich ein Eigenleben. Zumindest wirkte es so, als ob Mona nicht bewusst etwas "bewegte", ihre Muschi pulsierte einfach und sie wurde noch feuchter. Mein Ding stand inzwischen senkrecht von mir ab und hatte bestimmmt beinahe die Farbe einer Salami. Aber ich registrierte das schlichtweg nicht. Ich war so fasziniert von Mona, dass sich meine Sinne nur auf ihre Spalte konzentrierten. Ich hatte nun schon ein paar Mal in irgendwelchen Pornoheften gesehen, wie Muschis gestreichelt, geleckt und gefingert wurden - jetzt war es auf traumhafte Weise Realität. Neben meiner Zunge, die immer noch mit der Klitoris spielte, wanderten meine Finger an ihre Spalte, fühlten die Feuchte, zogen die Lippen auseinander und versuchten schließlich, den Weg in den Tunnel zu finden. Mona entglitt ein spitzes "Aaahhhh", ihr Kopf zog nach oben, ihre Finger krallten sich in den Stoff des Sofas. "Scheiße, ist das geil. Jaa, jaa, ..." Sie fing nicht nur regelrecht zu zittern an, auch ihr Po bewegte sich rhythmisch und arbeiteten so meinen Fingern entgegen.
Und dann passierte es. Ihre Bewegungen und das Zittern verschmolzen, sie drückte offenbar ihre Kiefer aufeinander um nicht loszuschreien. Und so kam nur ein gequältes "Nnnnnnnggghh" aus ihrem Mund, während sie untenherum explodierte. Ein Strahl warmer Muschisaft suchte sich den Weg auf mein Gesicht, gleichzeitig griff sie zwischen ihre Beine und drückte meine Finger beinahe ganz in ihren Kanal und hielten sie fest, als ob sie genau da hingehörten. Allmählich ebbte ihre Spannung ab und fast jammerig sackte sie auf dem Sofa zusammen. "Oooh, was zur Hölle hast du gemacht? So geil war das noch nie..." Sie drehte sich zu mir und ich sah in ein völlig fertiges, aber glückliches Gesicht. "Dann war das mit der Zunge wohl genau die richtige Idee." "So was von. Aber warte. Das bekommste gleich zurück." Jetzt grinste sie diabolisch und fixierte meinen Schoß. Mir wurde jetzt plötzlich gewahr, dass ich meinen kleinen Freund die ganze Zeit völlig ausgeblendet hatte. Was den aber so gar nicht interessiert hatte. Er stand immer noch völlig hart in der Gegend herum, so dunkelrot, wie ich es bislang nur in Pornoheften gesehen hatte, aber nie dachte, dass es bei mir mal genauso aussehen könnte. "Der sieht echt so aus, als ob er drauf besteht, dass ihn sich jemand vornimmt."
Mona schob sich ein Stück näher heran und griff langsam zu. Sie drückte um den Schaft, und sofort kam die Reaktion in Form eines Zuckens. Ich merkte, wie sich schlagartig mein Puls erhöhte. Aber nur für einen Moment, zumindest solange Mona noch nichts weiter machte. Dann zog sie langsam mit ihrer ganzen Handfläche nach oben, bis über meine Eichel. Oben sammelte sich schon wieder etwas Schleim. Mit weit geöffneten Augen verfolgte sie, wie sie mit ihren Fingern langsam den Tropfen über meine pralle Vorhaut verteilte. Das Pochen verstärkte sich wieder, was auch Mona nicht verborgen blieb. Verschmitzt lächelte sie mir ins Gesicht. "Der ist ja knallhart. Hammer..." So keck wie sie mich anschaute, war ich nicht mehr fähig irgendetwas zu entgegnen. So brachte ich nun ein Stöhnen heraus mit einem flachen Atmen. "Okay... Bereit für das Finale?" Dass ich nur noch meinen Kopf in den Nacken legen konnte, war ihr Bestätigung genug. Ihre Hand fuhr wieder herunter an den Schaft. Sie kam mit ihrem Mund näher heran, fuhr langsam ihre Lippen an die Eichel. Dabei drückte sie ihre Zunge an mein Bändchen. "Oh... Scheiße!". Dachte ich zumindest, aber ich war unfähig, es über meine Lippen zu bringen. Ich spürte ihre Zunge langsam und fest auf und ab wandern. Nun konnte ich nur noch meine Augen schließen. Was es aber nicht besser machte. Ich spürte als nächstes, wie ihre Lippen sich langsam über meine gesamte Eichel stülpten. Verdammt, noch nie fühlte sich etwas so geil an. Eine glitschige Hitze machte sich breit. War ich bereits am Auslaufen oder war es ihre Spucke? Beinahe schmerzhaft fühlte ich meine Muskeln sich aufbäumen, das untrügliche Zeichen, dass die Erlösung nicht mehr weit war. Mit einem "Ohh..." bekundigte ich diese Erkenntnis, das sich dann relativ schnell in ein lautes "Ahh..." wandelte.
Mona verstand die Zeichen und setzte ihren Mund wieder ab, vermutlich vor allem, weil sie sehen wollte, was gleich passierte. Ihre Hand drückte aber nach wie vor auf meinen Schaft. Ich kam mit voller Wucht und es reihten sich die "Ahh"s aneinander. In mehreren Schüben spritzte es aus mir heraus - ich kann gar nicht sagen, wie oft es zuckte, aber es schien endlos zu dauern. "Oh Gott...", hörte ich Mona irgendetwas zwischen lachen und schreien. Das Zucken ebbte ab und ich war wieder in der Lage meine Augen zu öffnen. Was für ein Anblick. Mona strahlte mich grinsend an - und mehrere Spermastreifen zogen sich quer über ihr Gesicht. "Meine Fresse... Du siehst total versaut aus." Jetzt gab es kein Halten mehr. Wir mussten beide loslachen. Als wir uns wieder etwas beruhigten, fasste Mona das Geschehen treffend zusammen: "Wir haben doch voll einen an der Waffel, oder?"
Nun gingen wir erstmal gemeinsam unter die Dusche, brausten uns sauber und achteten gegenseitig darauf, dass auch alle Relikte aus unseren Gesichtern verschwanden. Nachdem wir uns abgetrocknet und wieder angezogen hatten, waren wir uns einig, dass wir nun brav auf dem Balkon sitzen und etwas "Normales" tun sollten. Nach ein paar Runden Mau-Mau, das uns aber nicht so recht Spaß machen wollte, fragte Mona mich, ob ich Lust auf Canasta hätte, ein anderes Kartenspiel. Ich kannte es nicht, hatte aber nichts dagegen, es zu lernen. Und so zeigte sie es mir. Es war aber mehr als nur eine Lehrstunde für ein Kartenspiel. Ich hätte ihr stundenlang ins Gesicht schauen können, in ihr herzliches Lächeln, aus dem viel mehr zurückkam, als nur die Freude, jemandem etwas Spannendes zu vermitteln. Es sagte mir auch "Ich würde das nicht jedem so seelenruhig zeigen. Ich möchte noch ganz viel und ganz lange mit dir Karten spielen. Und nicht nur das, ich möchte gerne noch ganz viel mehr Zeit mit dir verbringen." Und immer wieder verrieten uns unsere Blicke, dass wir in Gedanken bei unserer heißen Sitzung waren. Dann kam ein Kichern und eine leicht versaute Geste hinzu.
Und irgendwann war es dann soweit. "Mona?" Ihre Mutter war auf den Balkon getreten. "Da bist du ja. Kommst du gleich wieder rüber? Wir wollen runter zum Kaffee." Von mir nahm sie irgendwie kaum Notiz. Dann verschwand Mona und einige Minuten später trafen auch meine Eltern wieder ein. Als sie fragten, was ich gemacht hatte, erzählte ich ihnen, dass ich mit dem Mädchen von nebenan Karten gespielt hätte. Was jedoch nicht mehr als ein "Okay" bei ihnen auslöste.
Der Urlaub war aber nun überhaupt nicht mehr langweilig - naja, zumindest nicht wenn wir auf dem Zimmer oder am Strand und somit in Kontaktweite waren. Die paar Ausflüge mit meinen Eltern waren mit dem Wissen aber auszuhalten, dass es spätestens in ein paar Stunden ein Wiedersehen mit Mona geben würde. Spannenderweise fühlte ich mich jetzt gar nicht mehr so dauergeil. Natürlich nutzten Mona und ich noch ein paar Gelegenheiten, in denen wir ungestört und unbeobachtet waren, für weitere gemeinsame Wichsaktionen. Ansonsten aber hatten wir uns viel zu erzählen. Ich war regelrecht baff. Egal, was ich zu sagen hatte, ob es Gedanken zu meinen Eltern, meinen Mitschülern oder dem Unterricht waren, oder ich von meinen Freizeitaktivitäten erzählte, Mona schien ähnliche Meinungen, Erfahrungen oder Interessen zu haben. Sie konnte sich in vieles hineinfühlen, fragte oft interessiert nach oder berichtete mir ganz ähnliche Gedanken.
Für mich eine ganz neue Erfahrung, da ich meistens von meinen Eltern oder Schulkollegen nur Unverständnis oder Desinteresse erntete, wenn ich mal zu irgendeinem Thema weiter ausholte. Auch sie mochte anscheinend Fantasy, streifte gerne durch den Wald, spielte liebend gerne Tischtennis und verfasste Kurzgeschichten. Endlich hatte ich einen Gesprächspartner, der mir das Gefühl gab, das ich nicht nur sinnlosen Dingen hinterherjagte. Ich erwischte mich häufig dabei, eine Aktion oder einen Gedanken wieder zu verwerfen wegen der destruktiven Eingebung, dass das sonst auch niemanden interessieren würde - und erfreute mich stattdessen lieber meinem besten Stück. Aber nun machte es richtig Spaß zusammen mit Mona schrägen Gedanken nachzugehen, oder Fragen auf den Grund zu gehen, bei denen andere nur genervt mit dem Kopf schütteln. Und schon war der eigene Körper gar nicht mehr so im Mittelpunkt des Interesses.
Blöd war nur, dass unsere Eltern so scheinbar gar nichts miteinander anfangen konnten oder wollten. Mehr als ein "Hallo" kam ihnen nicht über ihre Lippen, wenn wir uns beim Essen, auf dem Flur oder am Strand begegneten. Dennoch schienen sie ein wenig erleichert, wenn ich mich mit Mona beschäftigte - als ob sie sich dann nicht auch noch überlegen mussten, wie sie mich bei Laune halten können. Es war auch völlig in Ordnung wenn ich mich zeitweise mal Mona und ihren Eltern anschloß, oder Mona bei uns mitmischte, für ein Kartenspiel oder einen kleinen Spaziergang.
Den wirklich magischen Moment zwischen uns erlebten wir am letzten Tag vor der Abreise. Wir waren den Nachmittag noch am Strand, tummelten uns mal im Wasser, mal im Sand oder unterhielten uns. Bis uns irgendwann klar war, dass es gleich vorbei sein würde. Nach dem Einpacken würden wir uns vielleicht noch beim Essen oder am Flughafen sehen, aber wir waren nicht mehr miteinander. Wir hatten unsere Adressen und Telefonnummern zwar ausgetauscht, aber wir ahnten, dass wir uns vielleicht nie wieder so nahe sein würden. Wir legten uns zueinander in den Sand, wie schon zig Male zuvor. Aber nun ganz bewusst. Mona kam ganz dicht zu mir heran und strich mir über meinen Bauch und meine Arme. "Ich vermisse dich irgendwie jetzt schon." "Ich auch." Sie legte ihren Kopf auf meine Brust. Ich fuhr mit meiner Hand durch ihre Haare. Sie lächelte mich an. Dann schob sie sich tatsächlich auf mich herauf, so dass wir wirklich Bauch an Bauch aufeinander lagen.
Wir waren zwar in Blickweite unserer Eltern, aber doch so weit weg, dass sie nichts Genaues erkennen würden. Mona nutzte diese Erkenntnis und drückte nun ganz langsam und vorsichtig ihre Lippen auf meine. Dies war unser erster wirklicher Kuss und er raubte mir sofort völlig den Verstand. Ich fühlte ihre feuchte Zunge, wie sie langsam über meine Lippen zu meiner Zunge wanderte, ihre Hände, wie sie an meinem Oberkörper rieben, und natürlich auch ihre Schamlippen, die sie exakt über meinem Schwanz platziert hatte. Seine Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Er wuchs nach oben gerichtet immer weiter und Monas Gegenstück schien sich dabei immer mehr darüberzustülpen. Langsam aber intensiv rutschte sie mit ihrem Becken auf mir herum. Mein Herz pochte immer stärker und es fühlte sich fast so an, als würde meine Badehose allmählich platzen. Dann hörte ich Mona quieken und spürte eine heiße Feuchte auf mich herunterfließen. Es fühlte sich so unsagbar geil an, dass auch ich sofort beinahe schmerzhaft abspritzen musste.
Langsam kamen wir immer noch aufeinander liegend zur Ruhe. Mir war in diesem Moment klar: Mona und ich gehörten zusammen. Keiner von uns sagte etwas dazu. Weder in dem Moment, noch bis zu unserem definitiven Auseinandergehen am Flughafen. Uns war beiden klar, dass wir uns nie wieder aus dem Kopf bekommen würden.
Und tatsächlich war ich seit dem Besteigen des Flugzeugs eher neben mir. Eine Schwermütigkeit überkam mich und sogar das sonst ständig präsente an mir Herumfummeln setzte für mindestens eine Woche komplett aus.
"Du brauchst dich nicht verstecken", sagte ich leise aber deutlich. "Ich habe längst gesehen, dass du zuschaust." Es kam keinerlei Reaktion. "Vielleicht willst du ja noch mehr sehen? Ich... möchte ganz ehrlich sein. Ich habe gestern mitbekommen, was du auf dem Balkon getrieben hast. Keine Sorge, das behalte ich natürlich für mich. Aber ich fand das total aufregend. Deswegen bin ich eigentlich jetzt dran, dir was zu zeigen. Natürlich nur, wenn es dich interessiert. Wenn nicht dann..." Ich machte Anstalten, mich anzuziehen und aufzustehen. Der Kopf tauchte wieder auf und ein süßes Gesicht mit blauen Augen und schulterlangen blonden Haaren lächelte mich verlegen an. "Warte...", flüsterte das Mädchen. "Meine Eltern schlafen gerade. Wir sollten lieber leise sein..." "Meine sind gerade einkaufen gegangen", flüsterte ich zurück. "Ich denke mal, die sind zwei Stunden weg. Willst du... vielleicht rüberkommen?" "Und wenn meine Eltern aufwachen und merken, dass ich nicht da bin?" "Kannst du ihnen nicht vielleicht einen Zettel hinlegen? Bin nebenan auf 407 zum Kartenspielen, oder so?" Ich hob das Mau-Mau-Spiel hoch, das auf dem Tisch lag. Ihr Gesicht erhellte sich. "Gute Idee. Moment." Sie schlich leise in das Appartment.
Ich konnte es kaum fassen, die Sache ging tatsächlich auf. Bis jetzt hatte ich befürchtet, dass das ein verdammt öder Urlaub werden würde. Meine Eltern hatten mal wieder ihre spießigen Urlaubsvorstellungen konkret werden lassen. Die ganze Zeit Sightseeing oder Shopping auf Rhodos. Etwa zwei Jahre zuvor hatte ich bei dieser Art von Urlaub sogar durchaus noch meinen Spaß. Ich fand es aufregend, mich ins Wasser zu stürzen und Trampelpfade oder Ruinen zu erkunden. Aber irgendwie war jetzt alles anders. Seit einiger Zeit interessierten mich vor allem die weiblichen Geschöpfe in meiner Umgebung. Ich brauchte nur eine Frau oder ein Mädchen vorbeigehen sehen und sah sie in Gedanken schon nackt. Wofür ich auch gar nicht mehr viel Phantasie benötigte, denn hier liefen sie ja meistens halbnackt im Badeanzug oder Bikini herum. Aber auch, wenn ich für mich war, dauerte es meist nicht lange, bis mir die Mädchen in den Sinn kamen. Sonst konnte ich mich unendlich in irgendwelche Fantasy-Bücher vertiefen. Aber es gelang mir jetzt irgendwie nicht mehr, die Konzentration aufrecht zu erhalten. Meine Gedanken drifteten ab und kamen immer wieder auf die gesammelten Eindrücke der weiblichen Art zurück. Eigentlich störte mich das vehement. Ich schaffte nicht mehr die Dinge, die ich mir vorgenommen hatte, und wurde zudem in einen Zustand versetzt, den ich mühsam beseitigen musste, auch wenn sich das zugegebenermaßen sehr aufregend und befreiend anfühlte.
Da war zum Beispiel gestern am Strand nur 5 Meter entfernt eine junge Frau, die offenbar nahtlos braun werden wollte, und somit die Träger ihres Badeanzugs komplett herunterzog und mir somit ihre sehr üppigen Möpse entgegenstreckte. Es störte sie offenbar auch nicht, dass ich sie mit offenem Mund anstarrte, was mir danach aber selbst auffiel und ich mich auf meinem Handtuch wegdrehte. Trotzdem musste ich immer mal wieder hinüberlinsen. Meine Eltern fragten mich, ob ich denn nicht ins Wasser wollte. Das wäre an sich keine schlechte Idee gewesen und hätte mir im wahrsten Sinne des Wortes eine Abkühlung verschafft. Aber irgendwie hatte sich unter meinem Handtuch, auf dem ich bäuchlings lag, bereits eine Kuhle gebildet und der verdichtete Sand verstärkte immer mehr die Anspannung meines stetig größer werdenden Genitals. So konnte ich natürlich nicht aufstehen. Vielmehr versuchte ich noch stärker dagegenzudrücken, damit sich der Umstand hoffentlich schnell von selbst auflöste. Das geschah dann zum Glück auch kurz danach, und nachdem mein Puls und mein Atem sich wieder beruhigt hatten, suchte ich tatsächlich schnell das Wasser auf.
Nun, wenn ich hingegen unbeobachtet war, kamen natürlich auch andere Bearbeitungsmethoden in Betracht. Dennoch nervte mich das. Immer musste ich mir heimlich bei Gelegenheit meine Stange abwichsen. In der Mittagsstunde, vor dem Schlafengehen, beim Duschen. Darauf konnte ich nicht verzichten. Es war wie ein Fluch. Ich war immer häufiger geil. Und das Mädel, das gerade auf dem Weg zu mir war, hatte so wie es aussah ganz ähnliche Sorgen. Bereits am Strand war sie mir aufgefallen, wie sie immer wieder beiläufig an sich herumfummelte. Als ich dann irgendwann realisierte, dass sie auch noch im Appartment nebenan wohnte, fing ich fast zu platzen an. Ich sah in Gedanken, wie sie auf der anderen Wandseite ihre Muschi verwöhnte. Und bei jeder Gelegenheit war ich auf dem Balkon um zu schauen, ob es was zu schauen gab. Und gestern - halleluja - bekam ich in der Mittagspause tatsächlich das Schauspiel, auf das ich gehofft hatte. Meine Alten hielten Mittagsschlaf. Und ihre Alten ganz offenbar auch. Ich ging lautlos auf den Balkon und sah dann schon, wie sie auf dem Liegestuhl lag, ihre Bikinihose etwas heruntergezogen und sie war mittendrinnen. Sie stöhnte kaum hörbar, rubbelte über ihre Spalte und dann bibberte sie ganz plötzlich und sackte wieder zusammen. Ich stand die ganze Zeit noch mit einem Bein im Appartment, denn immerhin musste ich notfalls ganz schnell wieder in Deckung gehen. Sie leckte sich kurz danach tatsächlich ihre Finger ab und zog ihr Höschen wieder hoch um dann aufzustehen. Ich verschwand augenblicklich drinnen. Nun musste ich erstmal auf die Toilette um mir Erleichterung zu verschaffen. Und dabei überlegte ich schon, ob ich es irgendwie hinbekommen könnte, mit meiner Nachbarin etwas gemeinsame Zeit zu verbringen. Es wäre doch jammerschade, wenn es nur beim Spannen bliebe.
Und nun war es soweit. Sie würde hoffentlich jeden Moment an die Zimmertür klopfen. Ich hatte meinen Eltern tatsächlich glaubhaft machen können, total müde zu sein, während sie unbedingt im Urlaubsort shoppen wollten. Da man dort mindestens 30 Minuten hin lief und sie sicherlich jeden Laden ausführlich begutachten würden, wären sie bestimmt 2 Stunden weg. Und meine Nachbarin war mit ihren Eltern erst kurz zuvor auf ihr Zimmer gegangen. "Aber du bleibst auf dem Zimmer, klar?" Ich nickte treuherzig und merkte schon, wie mein Schwanz in der Hose zu schwellen anfing.
Ein vorsichtiges Pochen an der Tür. Ich machte lächelnd auf und sie schneite herein und atmete erstmal tief durch. "Boa. Endlich mal allein!" "Ist das bei dir auch so schrecklich? Die ganze Zeit haben einen die Eltern im Blick und es kribbelt in der Hose." "Allerdings. Und sie wollten auch nicht, dass ich alleine raus gehe. Aber das mit dem Nachbarzimmer ist eine gute Idee. Sie brauchen ja nur über den Balkon rufen oder klopfen, dann sehen sie, dass alles gut ist." "Ich freue mich so, dass ich hier nicht mehr alleine herumhocken muss. Ich bin Jochen." "Ich bin Mona." "Kommst du aus Norddeutschland?" "Ja, wir kommen aus Lübeck. Und du?" "Wir sind aus Baden-Baden." "Oje, dann sind wir ja fast 1000 km auseinander." "Aber jetzt sind wir erstmal zusammen hier! Was machen wir?" "War das eine ernsthafte Frage? Ich dachte, du wolltest mir was zeigen." Sie grinste. "Du scheinst das aber nötig zu haben!" Sie verdrehte die Augen. "Ja, das ist wirklich schlimm. Ich kann mich echt kaum auf etwas anderes konzentrieren. Ich weiß nicht, wer sich das ausgedacht hat. In der Schule, zuhause, beim Sport oder beim Musikunterricht... Immer kribbelt das und ich habe fast immer eine Hand in der Hose, wenn es möglich ist." "Das geht mir ganz genau so. Dann setzen wir uns doch einfach hin und machen es uns gemütlich. Ganz entspannt. Ohne Versteckspiel." "Ok..." Sie war etwas zögerlich. "In der Schule versuche ich mir nichts anmerken zu lassen. Ich hab Angst, dass ich gleich als Klassenschlampe dastehe und die Jungs bei mir Schlange stehen. Zumal die eh alle doof sind. Und die Mädchen irgendwie auch. Einige sind total etepetete, andere sind nur auf ihre Hobbies fixiert. Pferde ohne Ende, Ökos, das geht mir irgendwie auf den Senkel. Niemand, mit dem man mal über sowas reden kann. Meinen Eltern brauche ich damit auch nicht kommen. Die würden mir nur klar machen, dass es nicht gut sei, an sich herumzuspielen. Ich frage mich sowieso, wie ich in diese Familie gekommen bin. Ich kann mir nicht vorstellen, dass meine Eltern sich überhaupt mal angefasst haben." "Oje. Dann hast du auch keine Geschwister?" "Du hast mich verstanden..." "Keine Sorge. Ich kann das alles vollkommen nachvollziehen. Versprochen, ich werde dich nicht nerven, zu nichts zwingen und auch niemandem etwas sagen... Wie auch. Nach dem Urlaub werden wir uns sicherlich nicht wiedersehen. Du kannst alles rauslassen, was du loswerden willst." Sie lächelte.
Ich setzte mich auf das Sofa und Mona nahm neben mir Platz und schaute gespannt, was als nächstes passieren würde. Meine Hose war auf jeden Fall schonmal wieder ausgebeult. "Da tut sich aber schon was." "Bei dir auch." Man sah eine feuchte Stelle auf ihrer Hose. "Mist." "Egal. Ziehen wir die Hosen doch einfach aus." Ich schob meine Shorts herunter und meine Latte schnellte in die Höhe. Monas Augen wurden groß. "Wow." Ein bisschen komisch war mir jetzt schon. Bislang hatte sich noch nie ein Mädchen für mich interessiert und nun starrte mir Mona auf den Schwanz. "Mach ruhig weiter..." Ich fasste um meinen Schaft und zog langsam die Vorhaut nach unten. Mein Herz pochte. Es war irgendwie geil, so wie ihre Augen darauf hafteten. Mein Ding fing im Takt mitzupochen an. Stück für Stück zeigte sich mehr von der tiefroten Eichel und ganz oben bildete sich ein Tropfen, der alsbald herunterrann. Ich sah, dass der Fleck auf Monas Hose größer wurde. Mona bemerkte es ebenfalls. "Sorry, ich glaube, ich muss die loswerden..." Sie stand auf und zog sich etwas verlegen lächelnd die Hose aus, um dann breitbeinig wieder neben mir Platz zu nehmen. Gespannt blickte ich auf ihren Schoß. Ihr Becken wurde unter ihrem süßen Bauch etwas breiter, ihre Oberschenkel waren unter dem Po deutlich dicker als über den Knien. Ich schaute auf eine lange Spalte, zwei rötlich angeschwollene Lippen, ein kleiner "Lappen" am oberen Ende, über dem deutlich ein Haaransatz zu sehen war. Darunter war ein kleiner "Tunnel", aus dem es feucht glänzte. Jetzt war ich es, der mit offenem Mund dasaß. Zum ersten Mal durfte ich sowas in Natura begutachten. Sie nahm ihre rechte Hand und fuhr mit ihren Fingern über ihren Lappen, also ihrer Klitoris, wie uns im Biologieunterricht beigebracht wurde.
"Man ist das geil", entfuhr es mir. Mein Herz pochte immer schneller. Mona stöhnte und erwiderte etwas angestrengt: "Ja, so einen Moment habe ich mir echt herbeigeseht." "Scheiße, ich glaub, es geht schon gleich los..." "Ja, mach. Bei mir ist es auch fast soweit." Meine Eichel pochte immer doller als würde sie jeden Moment platzen. Ein wenig drückte ich noch auf meinen Schaft, dann war es nicht mehr aufzuhalten. "Aahhh", entglitt es mir halblaut und heftig schoss mir der Saft aus der Öffnung. Seit kurzem waren die "trockenen" Orgasmen bei mir vorbei und wurden jedesmal ein wenig feuchter. Aber so heftig hatte ich es noch nicht. Mona sei dank. Ich blickte ein wenig hilflos auf meine Hand, die immer noch den Schaft umschloss und nun eingesaut war. Mona rubbelete inzwischen grob über ihre Klitoris und atmete sehr kurz. Dann plötzlich quiekte sie los und ich sah, wie ein kleiner Schwall Flüssigkeit aus ihrem Tunnel kam. "Mein Gott, das kommt bei dir ja genauso stark wie bei mir." "Oooh, geil..." Nun sah ich, wie sich die Muskeln über ihrem Poloch auf und ab bewegten. "Das sieht auch echt geil aus." Mona hatte kurz inne gehalten, fing dann aber wieder zu rubbeln an. Wieder quiekte sie und noch ein kleiner Schwall kam hinterher. "Wow, du kannst mehrmals..." Jetzt strahlte sie über das ganze Gesicht. "Das war echt stark. So befreiend hat sich das noch nie angefühlt!"
Ich seufzte. "Das kann ja ein schöner Urlaub werden." Sie kicherte und stieß mich mit dem Fuß an. "Jetzt machen wir uns erstmal sauber. Das Sofa ist zum Glück aus Kunststoff und kann gut abgewischt werden. Das habe ich schon hinter mir..." Sie grinste. Dann stand sie auf und ging ins Bad. Ich stand ebenfalls vorsichtig auf, um möglichst keine Spuren auf dem Sofa oder Boden zu hinterlassen und folgte Mona langsam ins Bad. Sie sass bereits auf dem Bidet und wischte sich ihre Muschi sauber. "Kann ich dein Handtuch nehmen?" "Klar." Mit der linken reichte ich es ihr und sie stand auf und trocknete sich ab. Während ich mich dann auf das Bidet setzte, riss sie ein paar Blätter Klopapier ab und machte sich damit auf zum Sofa. Als ich mit dem Abtrocknen fertig war, sah ich noch, wie sie wieder ins Bad kam, das Papier zusammenknüllte und in die Toilette warf. Sie schaute mich nachdenklich an. "Hast du jetzt zum ersten Mal so doll gespritzt?" "Ja, ich hab mich ein wenig erschreckt." "Das habe ich gemerkt... Deswegen ging es bei mir dann auch so schnell." "Das braucht mir dann wohl nicht peinlich sein... Ich habe neulich in irgendeinem Kellerraum in unserem Wohnblock Pornohefte gefunden. Da ließ sich nur jede zweite Seite öffnen und ich habe mich noch gefragt, warum das jemand zuklebt." Sie lachte. Dann berichtete ich weiter: "Ich fand es echt aufregend, dir zuzuschauen. Ich habe bis jetzt noch nie jemandem dabei zugesehen. Ich habe auch niemandem, mit dem ich darüber sprechen kann. Für meine Eltern scheint das ein Thema zu sein, mit dem sie sich nicht befassen wollen. Ab und zu glaube ich, dass sie überlegen, mir etwas zu erklären, aber tun es dann doch nicht und weichen schnell vom Thema ab." "Naja, wenigstens scheinen deine darüber nachzudenken. Bei uns wird so was sofort abgewürgt. Für meine Eltern ist das offenbar nur ekelhaft. Sie hatten vielleicht nur einmal Sex, und auch nur, weil es nicht anders ging um die Familienplanung abzuschließen. Wenn im Fernsehen mal gebumst wird oder jemand nackt ist, gucken sie immer gleich so angewidert und stellen sogar manchmal um." "Scheiße, da fühlt man sich doch, als ob bei einem etwas völlig schief gelaufen ist. Dann passt du bestimmt höllisch auf, dass du nicht erwischt wirst?" "Und wie, und ich habe auch immer ein schlechtes Gewissen." "So ein Blödsinn. Wir haben jetzt gerade Sexualkunde in der Schule. Und unsere Lehrerin macht das aus meiner Sicht auch sehr gut. Sie hat das von Vornherein als etwas positives dargestellt. Es gehört zu jedem dazu und jeder hat das Recht, selbst zu bestimmen, wie wichtig es einem sein soll. Aber das man auch Rücksicht nehmen muss, wenn es anderen nicht so genehm ist. In der Klasse scheint da trotzdem niemand sonst drüber reden zu wollen. Es beteiligt sich niemand. Und ich will dann auch nicht blöd auffallen und schief angeschaut werden, wenn ich mich interessiert zeige. Dabei kann ich mir gar nicht vorstellen, dass ich der einzige sein soll, der sich ständig einen runterholen muss... Ich habe mir sogar mal während der Stunde einen gewichst..." "Haha, und hat es jemand gemerkt?" "Ich glaube nicht. Wir waren im Bio-Raum, wir haben einen Film gesehen, es war abgedunkelt und mein Sitznachbar war krank." "Während der Stunde kann ich mir das nicht erlauben. Meine Hose wäre sofort nass." "Ja, das ist jetzt wohl auch bei mir vorbei." "Tut mir leid..." "Ach was. Mona, ich find das so toll, dass ich dich hier getroffen habe! Ich bin so beruhigt, dass es mir nicht alleine nur so geht." "Ich bin auch echt froh. Beste Freunde?" "Ja!"
Sie kam auf mich zu und umarmte mich. Sofort fing mein Herz wieder zu pochen an und auch unten regte sich wieder was und drückte gegen Monas Bauch. Sie löste die Umarmung und schaute amüsiert nach unten. "Na, der hat sich ja schnell wieder erholt!" Ich verdrehte die Augen. "So ist das ständig... Deswegen heißt das wohl Ständer..." Mona kicherte. Sie berührte ihn vorsichtig mit der Hand, ließ aber gleich wieder ab und fragte: "Darf ich?" "Aber klar." Sie umfasste meinen Schaft. Das Ding bäumte sich sofort auf. Sie drückte erst leicht, dann wanderte sie bis zur Spitze hoch und zog die Haut vorsichtig nach unten, so wie ich vorhin. Wie mit der Feder aufgezogen, arbeitete sich mein Willi schnell nach oben und Mona bestaunte dieses pralle Gefühl in ihrer Hand. Wie war das geil. Ein Mädchen, das meinen Schwanz anhimmelte! Ich hatte aber nun auch das Bedürfnis, Mona anzufassen. Sie hatte immer noch ihr Bikini-Oberteil an. Eigentlich brauchte sie das gar nicht, ihre Brüste sahen noch total flach aus. Allerdings war es auch ein sehr strammes Sport-Top. Was aber ins Auge stach, waren ihre Nippel, die zeichneten sich deutlich unter dem Stoff ab. "Darf ich mal fühlen?" Ich setzte meine Hand an ihr Top. Sie nickte stumm. Ich fuhr vorsichtig mit dem Finger über einen Nippel. Überraschenderweise war der total hart. Irritiert drückte ich mehr darauf herum und fuhr schließlich mit der ganzen Hand über ihre Brüste. Sie atmete etwas tiefer durch. "Moment." Sie ließ meinen Schwanz los und öffnete dafür ihr Oberteil. "Ich glaube, so fühlt es sich schöner an." Nun war ich richtig baff. Die Nippel standen völlig steif von ihren noch dezenten Rundungen ab. Ich nahm einen weiteren Anlauf, ihre Nippel zu befummeln. "Schööön", seufzte Mona. Während ich zärtlich über ihre Warzen strich, sah ich, wie sich auf ihren Armen eine Gänsehaut bildete.
Mir kam ein neuer Gedanke. Ich beugte mich vor, ging mit meinem Gesicht auf Brusthöhe und fuhr dann mit meiner Zungenspitze über ihre Brustwarze. "Uhhh!", entfuhr es Mona. Mit geweiteten Augen schaute sie nach unten. "Das zieht ja bis ins Bein! Geil..." Sie schloss die Augen und genoss mein Lecken. Dann nahm ich mir ihre zweite Warze vor. "Ich hätte nie gedacht, dass das so kribbeln kann. Da komme ich leider mit meiner Zunge selbst nicht dran." Ich setzte die Zunge ab und bemerkte: "Es gibt bestimmt noch andere Stellen, an die du nicht herankommst." Sie machte erst große Augen, dann verstand sie, wie ich das meinte und lächelte. "Oh man, allein der Gedanke daran macht mich schon ganz zittrig. Dann gehen wir am besten wieder zurück aufs Sofa." Sie schritt voran zurück in die Wohnstube. Nun sah ich ihren grazilen Gang von hinten. Wie ich vorher schon bemerkt hatte, hatte ihre Körpermitte bereits deutlich weibliche Formen entwickelt. Die Oberschenkel wurden nach oben breiter, darüber wackelte ihr Po, der dann meinen Blick auffing. Als "dick" würde ich ihn niemals bezeichnen, aber dank des sichtbaren Volumens verstand ich nun, was sich hinter dem Ausspruch "90-60-90" verbarg. Dafür, dass sie bestimmt nicht älter war als ich, bewegte sie sich schon wie eine Erwachsene, als ob sie genau wusste, wie sie Jungs damit beeindruckt. Bisher war mir das nicht aufgefallen. Vielleicht wollte sie das auch genau nicht. Aber nun waren wir ja "unter uns". Wir waren inzwischen am Sofa angekommen und sie bemerkte, wo mein Blick gefangen war.
Sie fuhr mit ihren Händen bewusst über ihre Taille um dann auf dem Po zu landen. "Gefällt er dir?" Sie massierte zärtlich über ihre Backen, hob sie etwas an. "Du darfst gerne anfassen." Eine Hitzewelle stieg blitzartig in mir auf. Meine Lippen formten sich zu einem Kreis und ich stieß hörbar die Luft hinaus. Dann legte ich meine Hände um ihre Hüfte und zog sie langsam nach unten. Ich drückte meine Finger in ihre Backen. Sie waren erstaunlich elastisch. Dann aber ließ Mona ihre Muskeln spielen und drückte "dagegen". Aber wohl nicht absichtlich, sondern eher aus Reflex. Es gefiel ihr sichtlich, sie atmete sofort tiefer ein und aus. Ich machte weiter, bediente nach und nach ihre gesamte Pofläche, bis sie zu seufzen anfing. Dann wurde es ihr offenbar zu unbequem im Stehen. Sie bestieg das Sofa und kniete sich darauf, mir immer noch den Po zuwendend. Sie beugte sich nach vorne und stützte sich auf die Sofalehne. Ich kam auch mit hinauf und machte weiter mit den Streicheleinheiten. Ihr Po fühlte sich nun deutlich straffer an. Und was noch viel geiler war: Sie hatte ihre Beine etwas auseinandergestellt, was den Hintern noch breiter und voller aussehen ließ, und nun hatte ich vollen Blick auf ihre Spalte, die dadurch leicht geöffnet war. Ich sah, wie es schon wieder feucht daraus glänzte. Wie von selbst suchten meine Finger immer wieder den Weg über ihre Öffnung. Über ihrer Vagina trohnte ihr kleines Poloch. Es sah zwar interessant aus, aber ihre feuchte Spalte wirkte auf mich ungleich anziehender. Mir fiel wieder ein, wie sich Mona gestern nach dem Wichsen ihre Finger abschleckte. Meine Finger waren nun auch mit ihrem Schleim überzogen und neugierig steckte ich mir den Zeigefinger in den Mund. Es schmeckte leicht salzig, und der Duft ihres Saftes wirkte beinahe betörend. Ein wenig so wie kürzlich, als ich zuhause beim Kochen geholfen und eine Zwiebel geschnitten hatte, und ich liebe Zwiebeln.
Ich fuhr immer intensiver mit den Fingern über ihre Lippen, ihren Tunnel und ihre Klitoris, während Mona immer geräuschvoller wurde. "Jaaa... das ist schöön." Dann wagte ich endlich, mich mit meinem Mund ihrer empfindlichsten Stelle zu nähern. Ich nahm ihre Klitoris ins Visier und streckte meine Zungenspitze vorsichtig danach aus. "Oh Gott..." Mona zuckte zusammen. Ich zuckte ebenfalls zusammen. Wirklich als ob man an einer Zwiebel leckt, aber so zart wie ein Marshmallow. Und nicht nur das. Augenblicklich entwickelte sich ein Eigenleben. Zumindest wirkte es so, als ob Mona nicht bewusst etwas "bewegte", ihre Muschi pulsierte einfach und sie wurde noch feuchter. Mein Ding stand inzwischen senkrecht von mir ab und hatte bestimmmt beinahe die Farbe einer Salami. Aber ich registrierte das schlichtweg nicht. Ich war so fasziniert von Mona, dass sich meine Sinne nur auf ihre Spalte konzentrierten. Ich hatte nun schon ein paar Mal in irgendwelchen Pornoheften gesehen, wie Muschis gestreichelt, geleckt und gefingert wurden - jetzt war es auf traumhafte Weise Realität. Neben meiner Zunge, die immer noch mit der Klitoris spielte, wanderten meine Finger an ihre Spalte, fühlten die Feuchte, zogen die Lippen auseinander und versuchten schließlich, den Weg in den Tunnel zu finden. Mona entglitt ein spitzes "Aaahhhh", ihr Kopf zog nach oben, ihre Finger krallten sich in den Stoff des Sofas. "Scheiße, ist das geil. Jaa, jaa, ..." Sie fing nicht nur regelrecht zu zittern an, auch ihr Po bewegte sich rhythmisch und arbeiteten so meinen Fingern entgegen.
Und dann passierte es. Ihre Bewegungen und das Zittern verschmolzen, sie drückte offenbar ihre Kiefer aufeinander um nicht loszuschreien. Und so kam nur ein gequältes "Nnnnnnnggghh" aus ihrem Mund, während sie untenherum explodierte. Ein Strahl warmer Muschisaft suchte sich den Weg auf mein Gesicht, gleichzeitig griff sie zwischen ihre Beine und drückte meine Finger beinahe ganz in ihren Kanal und hielten sie fest, als ob sie genau da hingehörten. Allmählich ebbte ihre Spannung ab und fast jammerig sackte sie auf dem Sofa zusammen. "Oooh, was zur Hölle hast du gemacht? So geil war das noch nie..." Sie drehte sich zu mir und ich sah in ein völlig fertiges, aber glückliches Gesicht. "Dann war das mit der Zunge wohl genau die richtige Idee." "So was von. Aber warte. Das bekommste gleich zurück." Jetzt grinste sie diabolisch und fixierte meinen Schoß. Mir wurde jetzt plötzlich gewahr, dass ich meinen kleinen Freund die ganze Zeit völlig ausgeblendet hatte. Was den aber so gar nicht interessiert hatte. Er stand immer noch völlig hart in der Gegend herum, so dunkelrot, wie ich es bislang nur in Pornoheften gesehen hatte, aber nie dachte, dass es bei mir mal genauso aussehen könnte. "Der sieht echt so aus, als ob er drauf besteht, dass ihn sich jemand vornimmt."
Mona schob sich ein Stück näher heran und griff langsam zu. Sie drückte um den Schaft, und sofort kam die Reaktion in Form eines Zuckens. Ich merkte, wie sich schlagartig mein Puls erhöhte. Aber nur für einen Moment, zumindest solange Mona noch nichts weiter machte. Dann zog sie langsam mit ihrer ganzen Handfläche nach oben, bis über meine Eichel. Oben sammelte sich schon wieder etwas Schleim. Mit weit geöffneten Augen verfolgte sie, wie sie mit ihren Fingern langsam den Tropfen über meine pralle Vorhaut verteilte. Das Pochen verstärkte sich wieder, was auch Mona nicht verborgen blieb. Verschmitzt lächelte sie mir ins Gesicht. "Der ist ja knallhart. Hammer..." So keck wie sie mich anschaute, war ich nicht mehr fähig irgendetwas zu entgegnen. So brachte ich nun ein Stöhnen heraus mit einem flachen Atmen. "Okay... Bereit für das Finale?" Dass ich nur noch meinen Kopf in den Nacken legen konnte, war ihr Bestätigung genug. Ihre Hand fuhr wieder herunter an den Schaft. Sie kam mit ihrem Mund näher heran, fuhr langsam ihre Lippen an die Eichel. Dabei drückte sie ihre Zunge an mein Bändchen. "Oh... Scheiße!". Dachte ich zumindest, aber ich war unfähig, es über meine Lippen zu bringen. Ich spürte ihre Zunge langsam und fest auf und ab wandern. Nun konnte ich nur noch meine Augen schließen. Was es aber nicht besser machte. Ich spürte als nächstes, wie ihre Lippen sich langsam über meine gesamte Eichel stülpten. Verdammt, noch nie fühlte sich etwas so geil an. Eine glitschige Hitze machte sich breit. War ich bereits am Auslaufen oder war es ihre Spucke? Beinahe schmerzhaft fühlte ich meine Muskeln sich aufbäumen, das untrügliche Zeichen, dass die Erlösung nicht mehr weit war. Mit einem "Ohh..." bekundigte ich diese Erkenntnis, das sich dann relativ schnell in ein lautes "Ahh..." wandelte.
Mona verstand die Zeichen und setzte ihren Mund wieder ab, vermutlich vor allem, weil sie sehen wollte, was gleich passierte. Ihre Hand drückte aber nach wie vor auf meinen Schaft. Ich kam mit voller Wucht und es reihten sich die "Ahh"s aneinander. In mehreren Schüben spritzte es aus mir heraus - ich kann gar nicht sagen, wie oft es zuckte, aber es schien endlos zu dauern. "Oh Gott...", hörte ich Mona irgendetwas zwischen lachen und schreien. Das Zucken ebbte ab und ich war wieder in der Lage meine Augen zu öffnen. Was für ein Anblick. Mona strahlte mich grinsend an - und mehrere Spermastreifen zogen sich quer über ihr Gesicht. "Meine Fresse... Du siehst total versaut aus." Jetzt gab es kein Halten mehr. Wir mussten beide loslachen. Als wir uns wieder etwas beruhigten, fasste Mona das Geschehen treffend zusammen: "Wir haben doch voll einen an der Waffel, oder?"
Nun gingen wir erstmal gemeinsam unter die Dusche, brausten uns sauber und achteten gegenseitig darauf, dass auch alle Relikte aus unseren Gesichtern verschwanden. Nachdem wir uns abgetrocknet und wieder angezogen hatten, waren wir uns einig, dass wir nun brav auf dem Balkon sitzen und etwas "Normales" tun sollten. Nach ein paar Runden Mau-Mau, das uns aber nicht so recht Spaß machen wollte, fragte Mona mich, ob ich Lust auf Canasta hätte, ein anderes Kartenspiel. Ich kannte es nicht, hatte aber nichts dagegen, es zu lernen. Und so zeigte sie es mir. Es war aber mehr als nur eine Lehrstunde für ein Kartenspiel. Ich hätte ihr stundenlang ins Gesicht schauen können, in ihr herzliches Lächeln, aus dem viel mehr zurückkam, als nur die Freude, jemandem etwas Spannendes zu vermitteln. Es sagte mir auch "Ich würde das nicht jedem so seelenruhig zeigen. Ich möchte noch ganz viel und ganz lange mit dir Karten spielen. Und nicht nur das, ich möchte gerne noch ganz viel mehr Zeit mit dir verbringen." Und immer wieder verrieten uns unsere Blicke, dass wir in Gedanken bei unserer heißen Sitzung waren. Dann kam ein Kichern und eine leicht versaute Geste hinzu.
Und irgendwann war es dann soweit. "Mona?" Ihre Mutter war auf den Balkon getreten. "Da bist du ja. Kommst du gleich wieder rüber? Wir wollen runter zum Kaffee." Von mir nahm sie irgendwie kaum Notiz. Dann verschwand Mona und einige Minuten später trafen auch meine Eltern wieder ein. Als sie fragten, was ich gemacht hatte, erzählte ich ihnen, dass ich mit dem Mädchen von nebenan Karten gespielt hätte. Was jedoch nicht mehr als ein "Okay" bei ihnen auslöste.
Der Urlaub war aber nun überhaupt nicht mehr langweilig - naja, zumindest nicht wenn wir auf dem Zimmer oder am Strand und somit in Kontaktweite waren. Die paar Ausflüge mit meinen Eltern waren mit dem Wissen aber auszuhalten, dass es spätestens in ein paar Stunden ein Wiedersehen mit Mona geben würde. Spannenderweise fühlte ich mich jetzt gar nicht mehr so dauergeil. Natürlich nutzten Mona und ich noch ein paar Gelegenheiten, in denen wir ungestört und unbeobachtet waren, für weitere gemeinsame Wichsaktionen. Ansonsten aber hatten wir uns viel zu erzählen. Ich war regelrecht baff. Egal, was ich zu sagen hatte, ob es Gedanken zu meinen Eltern, meinen Mitschülern oder dem Unterricht waren, oder ich von meinen Freizeitaktivitäten erzählte, Mona schien ähnliche Meinungen, Erfahrungen oder Interessen zu haben. Sie konnte sich in vieles hineinfühlen, fragte oft interessiert nach oder berichtete mir ganz ähnliche Gedanken.
Für mich eine ganz neue Erfahrung, da ich meistens von meinen Eltern oder Schulkollegen nur Unverständnis oder Desinteresse erntete, wenn ich mal zu irgendeinem Thema weiter ausholte. Auch sie mochte anscheinend Fantasy, streifte gerne durch den Wald, spielte liebend gerne Tischtennis und verfasste Kurzgeschichten. Endlich hatte ich einen Gesprächspartner, der mir das Gefühl gab, das ich nicht nur sinnlosen Dingen hinterherjagte. Ich erwischte mich häufig dabei, eine Aktion oder einen Gedanken wieder zu verwerfen wegen der destruktiven Eingebung, dass das sonst auch niemanden interessieren würde - und erfreute mich stattdessen lieber meinem besten Stück. Aber nun machte es richtig Spaß zusammen mit Mona schrägen Gedanken nachzugehen, oder Fragen auf den Grund zu gehen, bei denen andere nur genervt mit dem Kopf schütteln. Und schon war der eigene Körper gar nicht mehr so im Mittelpunkt des Interesses.
Blöd war nur, dass unsere Eltern so scheinbar gar nichts miteinander anfangen konnten oder wollten. Mehr als ein "Hallo" kam ihnen nicht über ihre Lippen, wenn wir uns beim Essen, auf dem Flur oder am Strand begegneten. Dennoch schienen sie ein wenig erleichert, wenn ich mich mit Mona beschäftigte - als ob sie sich dann nicht auch noch überlegen mussten, wie sie mich bei Laune halten können. Es war auch völlig in Ordnung wenn ich mich zeitweise mal Mona und ihren Eltern anschloß, oder Mona bei uns mitmischte, für ein Kartenspiel oder einen kleinen Spaziergang.
Den wirklich magischen Moment zwischen uns erlebten wir am letzten Tag vor der Abreise. Wir waren den Nachmittag noch am Strand, tummelten uns mal im Wasser, mal im Sand oder unterhielten uns. Bis uns irgendwann klar war, dass es gleich vorbei sein würde. Nach dem Einpacken würden wir uns vielleicht noch beim Essen oder am Flughafen sehen, aber wir waren nicht mehr miteinander. Wir hatten unsere Adressen und Telefonnummern zwar ausgetauscht, aber wir ahnten, dass wir uns vielleicht nie wieder so nahe sein würden. Wir legten uns zueinander in den Sand, wie schon zig Male zuvor. Aber nun ganz bewusst. Mona kam ganz dicht zu mir heran und strich mir über meinen Bauch und meine Arme. "Ich vermisse dich irgendwie jetzt schon." "Ich auch." Sie legte ihren Kopf auf meine Brust. Ich fuhr mit meiner Hand durch ihre Haare. Sie lächelte mich an. Dann schob sie sich tatsächlich auf mich herauf, so dass wir wirklich Bauch an Bauch aufeinander lagen.
Wir waren zwar in Blickweite unserer Eltern, aber doch so weit weg, dass sie nichts Genaues erkennen würden. Mona nutzte diese Erkenntnis und drückte nun ganz langsam und vorsichtig ihre Lippen auf meine. Dies war unser erster wirklicher Kuss und er raubte mir sofort völlig den Verstand. Ich fühlte ihre feuchte Zunge, wie sie langsam über meine Lippen zu meiner Zunge wanderte, ihre Hände, wie sie an meinem Oberkörper rieben, und natürlich auch ihre Schamlippen, die sie exakt über meinem Schwanz platziert hatte. Seine Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Er wuchs nach oben gerichtet immer weiter und Monas Gegenstück schien sich dabei immer mehr darüberzustülpen. Langsam aber intensiv rutschte sie mit ihrem Becken auf mir herum. Mein Herz pochte immer stärker und es fühlte sich fast so an, als würde meine Badehose allmählich platzen. Dann hörte ich Mona quieken und spürte eine heiße Feuchte auf mich herunterfließen. Es fühlte sich so unsagbar geil an, dass auch ich sofort beinahe schmerzhaft abspritzen musste.
Langsam kamen wir immer noch aufeinander liegend zur Ruhe. Mir war in diesem Moment klar: Mona und ich gehörten zusammen. Keiner von uns sagte etwas dazu. Weder in dem Moment, noch bis zu unserem definitiven Auseinandergehen am Flughafen. Uns war beiden klar, dass wir uns nie wieder aus dem Kopf bekommen würden.
Und tatsächlich war ich seit dem Besteigen des Flugzeugs eher neben mir. Eine Schwermütigkeit überkam mich und sogar das sonst ständig präsente an mir Herumfummeln setzte für mindestens eine Woche komplett aus.