This is a sample guest message. Register a free account today to become a member! Once signed in, you'll be able to participate on this site by adding your own topics and posts, as well as connect with other members through your own private inbox!
Eine Schule ist doch kein Schlachthof. Die armen, traumatisierten Kinder
hmm.... kompliziertes Thema, an sich meine ich, dass man sich bewusst sein muss was man isst, ich hätte jetzt auch kein Problem damit selber Tiere zu schlachten allerdings ist eine Schuhle vll nicht der richtige Ort das den Kindern zu zeigen (hab in dem text nix gefunden in welcher Jahrgangsstufe die warn), andersherum müssten ihnen eigendlich eine bestimmte einstellung vom Elternhaus her vermittelt werden. Aufjedenfall sind es keine "barbarische Vorfälle" über die man sich lautstark beschweren müsste.
Es ist in den Artikel erwähnt wurden, das es sich um 5 Klässler handelt (quasie 10-11 jährige).
Hier der Ausschnitt:
Der Vorsitzende des Landeselternbeirats für Gemeinschaftsschulen, Stefan Hirt, findet es zwar sinnvoll, den Kindern beizubringen, dass es nicht nur Tiefkühlkost gibt. "Aber die Umsetzung mit der Holzhammermethode finde ich pervers", sagt er. "Das ist für Zehnjährige ein Schock fürs Leben. Die haben ihre Plüschtiere doch noch im Bett."
Das sei Unsinn, sagte der Landwirt. Nicht die Kinder hätten das Problem, sondern die Eltern. Die wollten nämlich nicht wahrhaben, dass für eine Wurst auch ein Tier getötet werden müsse. Vielleicht, sagt er, habe er mit seiner Aktion etwas gegen die Wegschaumentalität getan. Schließlich schrieb eine Mutter in einer Mail an die Schule: "Jetzt habe ich noch mehr Probleme, wie ich meinen Kind erklären soll, wo das Fleisch herkommt."
Neue News zu den Thema:
Anzeige wegen Kaninchenschlachtung im Unterricht
Lübeck/Ratekau (dpa/lno) - Die umstrittene Kaninchenschlachtung an einer Schule in Ratekau beschäftigt jetzt auch die Justiz. Der Staatsanwaltschaft Lübeck liegt eine Anzeige gegen den Schulleiter und den Vater einer Schülerin vor, sagte ein Sprecher der Behörde am Freitag. Es gehe um den Tatbestand der Körperverletzung und des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. An der ostholsteinischen Schule war im Rahmen einer Projektwoche vor den Augen von zehn- und elfjährigen Kindern ein Kaninchen geschlachtet und gebraten worden. Auch der Bund gegen den Missbrauch von Tieren (bmt) erwägt nach eigenen Angaben rechtliche Schritte gegen die Verantwortlichen.
Quelle: aktuelle Nachrichten
Ich selbst finde die Euphorie ein wenig übertrieben.
Zwar kann ich es nachvollziehen, wie es bei den "beiden Seiten" aussieht, jedoch stelle ich mir die Frage, warum sowas in den Medien breit getretten wird bzw. diese Leute sogar sich vor Gericht verpflichten müssen.
Fehler der Schule:
Sie haben zwar die Grundidee genial ümgesetzt, da, wie lernt man sowas besser, als wenn man genau dabei ist.
Jedoch haben sie vergessen, dass das Kaninchen in den Augen von vielen Leuten als "süß, niedlich usw. gilt.
Somit wird so ein "Nutztier" eher selten verspeist (vor allem bei der jungen Generation).
Wenn sie bei der Schlachtung eines "Huhn" geblieben wären, würde sowas nicht ein Wirbel machen (wurde im AArtikel auch erwähnt, das der Landwirt sonst Hühner geschlachtet hat).
Zweiter Fehler war, das Sie die Eltern nicht informiert haben, über diese Aktion.
Fehler der Eltern:
Sie reagieren zu übertrieben und haben sogar die Medien eingeschaltet, sowie verklagen die "Person".
Eltern sollten auch bedenken, das man den Kindern nicht vor alles "schützen" sollte.
Da wo kommen wir den hin, wenn, die Kinder zu sehr "behüttet" werden?
Wenn man bedenkt, das diese Kinder teilweise schon sexuelle Erfahrungen gemacht haben (siehe frühe Jugend), bestätigt es auch.


Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.