Wenn die Aufklärung richtig verläuft dann wollen diese Leute solange damit warten bis deren Ausbildung zu Ende ist und/oder diese das 18te Lebensjahr erreicht haben (Persönlich wäre 21 besser).
Wenn die Kids allerdings nach einer "Aufklärung" am liebsten sofort loslegen wollen, dann kann da was nicht ganz richtig rübergebracht worden sein.
Sollte ich mal Kinder haben, gäbe es nur 1 PC im Haushalt und der stünde dann im Wohnzimmer oder Flur wo man immer ein Auge drauf hat was die sich so angucken. das ist einfach so, so müssen Eltern im Normalfall reagieren und nicht alles auf die leichte Schulter nehmen.
also Aufklärung und Verbot, damit die kapieren warum es verboten ist und dass die Eltern immer das Sagen haben xD
wer nicht Streng genug mit ihnen umgeht - gerade in der heutigen Zeit - darf sich nicht wundern wenn diese später nur schlechte Karten im Leben haben.
Das Umfeld hat eh schon ein starken Einfluss auf die Knirpse da muss die Familie dagegen halten und die guten Werte verteidigen und nicht noch weiter Öl ins Feuer gießen.
Aufklärung ist die eine Sache, mit Vernunft die Aufklärung annehmen, die andere und man kann von Kindern noch nicht so viel Vernunft und Weitsichtigkeit zusprechen, dass sie erst dann Sex haben würden, wenn sie 18 oder älter sind.
Zudem kann man Kinder nicht 24 Stunden am Tag überwachen oder wie Dragonyx schon schrieb, dann sind sie halt bei Freunden und machen es dort.
Dass man die Kinder dann nicht richtig aufgeklärt hätte, wenn sie kurz nach dem Gespräch loslegen wollen würden, da geb ich dir recht - jedoch sollte man nicht vergessen, dass Kinder auch neugierig und wissensdurstig sind. Sie wollen nicht alles in der Theorie durchleben und verstehen, sondern das praktische Erfahren steht oftmals mehr im Vordergrund.
Verbot... mmmhh ich weiß nicht, ob es das wirklich bringt, denn es ist doch gerade so verlockend, wenn etwas verboten ist: heimlich Rauchen, Alk trinken, kiffen - der Rote Knopf sozusagen. Wie verlockend wäre es auf einen roten Knopf zu drücken, wo wir doch wissen, dass etwas passieren wird.
Und das mit den "guten Werten" ist auch noch so eine Sache, zum einen wer sagt, dass eine Sache "gut" ist? Natürlich kann man sagen, etwas ist gut, weil es vernünftig ist. Aber nur weil etwas vernünftig ist, heißt das nicht, dass es für alle vernünftig ist, sondern nur aus deiner Perspektive.
Man könnte auch sagen, es ist eine gute Sache, seine Sexualität auszuleben, egal in welchem Alter man ist, weil Sexualität etwas schönes ist. Natürlich ist es in unserem Alter so, dass wir sagen: Sex ist schön, aber Kinder sollten erst mit dem und dem Alter Sex haben, weil sie sich über die Konsequenzen nicht bewusst sind.
Das würde bedeuten Sex ist schön, aber nur wenn man weitsichtig und alt genug ist um sich den Folgen, die die Lust mit sich bringt, bewusst zu sein. Also wäre der Sex den Kinder haben würden, durch die potentiellen Folgen nicht schön...
Nach richtiger Aufklärung kann es dennoch sein, dass Kinder Sex haben. Andere hingegen warten dann doch etwas länger, weil sie auf wen bestimmtes hoffen. Aber durch Verbote oder durch die Unterdrückung der Sexualität (nicht mit sich selber, sondern mit anderen) entfernt man sich viel mehr von den Kindern, als dass man mit ihnen zusammen arbeitet.
Auch wenn ich als Philosoph gerne alle Kinder und Familienprobleme mit dem Rohstock lösen würde, damit hier wieder Respekt vor dem Haushherrn herrscht, so weiß ich dennoch, dass das keine (dauerhafte und weitsichtige Lösung wäre.
