Schon seit langem gebe ich immer wieder im Forum mal bekannt, dass ich asexuell sei und so meine Probleme damit habe.
Diesen Zustand versuch ich schon seit langer Zeit zu verändern, insbesondere da ich inzwischen eine Freundin in Aussicht habe und in einer Beziehung natürlich auch gerne meinen Part vollkommen erfüllen würde. Jetzt ist aber die Frage: Wie?
Ich weiß, für die meisten unter euch mag das ziemlich blöd klingen, aber ich verspüre sowas wie einen Sexualtrieb nicht in dem Sinne, dass ich mich dann selbst befriedige oder zu Pornos, Hentais, Magazinen und was weiß ich greife. Ein Hauptproblem ist der in mir vorhandene Ekel vor Sexualität (besonders meiner eigenen). Im Gegensatz zu anderen törnt mich mein eigener Körper so sehr ab, dass selbst der beste Input mich kalt lässt (und nein, ich bin weder hässlich, noch dick, noch sonst was).
Ein weiteres Problem ist meine Ahnungslosigkeit in der Praxis im Bezug auf Technik und meine eigenen Bedürfnisse (wie gesagt, ich nehme es ja nicht einmal wahr, dass da etwas sein muss weiß ich nur, weil ich zur Therapie gehe und meine Symptome eindeutig als neurotische Unterdrückung identifiziert wurden).
Sicher, ich könnte jetzt anfangen, Pornos, Hentais und sonstigen Kram zu konsumieren und mich daran zu orientieren. Mein Problem daran ist nur: Es ist nicht nur alles zu plump, sondern lässt mich auch vollkommen kalt. Der Zugang zu meinen eigenen Bedürfnissen gelingt mir über diesen Weg nicht. Noch schlimmer wäre es, zu einer Prostituierten zu gehen, denn Sex gegen Geld ist für mich nicht nur moralisch absolut verwerflich, sondern auch emotional ein riesiger Abtörner. Gleiches gilt auch für eine Sexualtherapie. Mit Therapeuten kann ich über solche Dinge reden (tue ich ja bereits) - aber ich könnte nicht in dem Setting einer Therapie mit einer Frau Sex haben.
Auf sachlicher Ebene habe ich mich mit diesem Gebiet stattdessen schon so sehr auseinander gesetzt, dass ich anatomisch und biologisch bereits sehr viel weiß. Wohl gemerkt - zum Ziel führt das allerdings auch nicht. Und mit meiner (vielleicht) Freundin sich der Sache anzunehmen ist auch schwierig, da sie noch gar keine Erfahrung hat. Was bleibt also, um der Sache mal näher zu kommen?
Ich bin auf eure Vorschläge gespannt, in der Hoffnung, dass das hier nicht in Spam oder Flame ausartet.
Diesen Zustand versuch ich schon seit langer Zeit zu verändern, insbesondere da ich inzwischen eine Freundin in Aussicht habe und in einer Beziehung natürlich auch gerne meinen Part vollkommen erfüllen würde. Jetzt ist aber die Frage: Wie?
Ich weiß, für die meisten unter euch mag das ziemlich blöd klingen, aber ich verspüre sowas wie einen Sexualtrieb nicht in dem Sinne, dass ich mich dann selbst befriedige oder zu Pornos, Hentais, Magazinen und was weiß ich greife. Ein Hauptproblem ist der in mir vorhandene Ekel vor Sexualität (besonders meiner eigenen). Im Gegensatz zu anderen törnt mich mein eigener Körper so sehr ab, dass selbst der beste Input mich kalt lässt (und nein, ich bin weder hässlich, noch dick, noch sonst was).
Ein weiteres Problem ist meine Ahnungslosigkeit in der Praxis im Bezug auf Technik und meine eigenen Bedürfnisse (wie gesagt, ich nehme es ja nicht einmal wahr, dass da etwas sein muss weiß ich nur, weil ich zur Therapie gehe und meine Symptome eindeutig als neurotische Unterdrückung identifiziert wurden).
Sicher, ich könnte jetzt anfangen, Pornos, Hentais und sonstigen Kram zu konsumieren und mich daran zu orientieren. Mein Problem daran ist nur: Es ist nicht nur alles zu plump, sondern lässt mich auch vollkommen kalt. Der Zugang zu meinen eigenen Bedürfnissen gelingt mir über diesen Weg nicht. Noch schlimmer wäre es, zu einer Prostituierten zu gehen, denn Sex gegen Geld ist für mich nicht nur moralisch absolut verwerflich, sondern auch emotional ein riesiger Abtörner. Gleiches gilt auch für eine Sexualtherapie. Mit Therapeuten kann ich über solche Dinge reden (tue ich ja bereits) - aber ich könnte nicht in dem Setting einer Therapie mit einer Frau Sex haben.
Auf sachlicher Ebene habe ich mich mit diesem Gebiet stattdessen schon so sehr auseinander gesetzt, dass ich anatomisch und biologisch bereits sehr viel weiß. Wohl gemerkt - zum Ziel führt das allerdings auch nicht. Und mit meiner (vielleicht) Freundin sich der Sache anzunehmen ist auch schwierig, da sie noch gar keine Erfahrung hat. Was bleibt also, um der Sache mal näher zu kommen?
Ich bin auf eure Vorschläge gespannt, in der Hoffnung, dass das hier nicht in Spam oder Flame ausartet.
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