Inzwischen wurde Prostitution ja als ein Beruf anerkannt. Es hat lange gedauert, bis es so weit kam. Ob das Ansehen der Prostituierten und ihrer Berufsgruppe dadurch gestiegen ist, kann ich nicht sagen. Für mich ist es ein Dienstleistungsgewerbe. Man bezahlt für eine erbrachte Leistung - in dem Fall Sex. Es soll auch das älteste Gewerbe der Welt sein, von daher hat es sicher seine Daseinsberechtigung.
Nichts desto trotz ist es beunruhigend, da es in diesem Mileau immer wieder mal vor kommt, dass Menschen gegen ihren Willen zur Prostitution gezwungen werden. Dann gibt es noch die Problematik mit minderjährigen Prostituierten und mit Leuten, die sich ohne einen "Arbeitgeber" prostituieren. Dann gibt es noch Eltern, die ihre Kinder für so was "verleihen" usw. Es gibt noch viel Handlungsbedarf, bevor man sagen kann, dass es ein Beruf wie jeder andere ist, denn die Prostitution ist ein gefährliches Pflaster und für viele Menschen eine Einbahnstrasse.
Nichts desto trotz ist es beunruhigend, da es in diesem Mileau immer wieder mal vor kommt, dass Menschen gegen ihren Willen zur Prostitution gezwungen werden. Dann gibt es noch die Problematik mit minderjährigen Prostituierten und mit Leuten, die sich ohne einen "Arbeitgeber" prostituieren. Dann gibt es noch Eltern, die ihre Kinder für so was "verleihen" usw. Es gibt noch viel Handlungsbedarf, bevor man sagen kann, dass es ein Beruf wie jeder andere ist, denn die Prostitution ist ein gefährliches Pflaster und für viele Menschen eine Einbahnstrasse.
