Nope, wir sahen uns zwar nur dreimal, hatten aber jeden Tag Telefonate, wir chatteten, unsere Treffen waren meist ca. 2 Monate lang und eines der Treffen entstand, weil er in ner Nacht und Nebelaktion 200€ hinblätterte, um in letzter Minute um 3 Uhr morgens mit nem Zug zu mir zu fahren, weils mir schlecht geht ^^Ihr habt euch dreimal im Jahr gesehn???.... und das nanntest du eine Beziehung? also sry aber biste dir sicher das der nicht ne echte hatte und du warst ne AffäreLeider wohnte er sehr weit weg, wodurch wir uns nur 3 Mal im Jahr sehen konnten.![]()
Und in welchen Orten? Beim Einkauf? Beim Sport? Oder etwa in der Uni? Gleich erzählst du mir noch, es ginge in einer Beziehung um soetwas, wie Liebe.Und schon hab ich dich erwischt
Ich sagte ja, es geht um die Orte, wo man den Partner kennen lernt (wenn auch in diesem Fall nicht um den Wohnbereich, sondern den "Partnersuchbereich").
Mal kurz über's Knie gebrochen hier die Typen Menschen, die ich an den von dir genannten Orten kennen gelernt habe:Ich selbst bevorzuge da mehr Museen, Bibliotheken, Cafes, meine Uni (vor allem den Sitzbereich der Kunstecke), ein Schwimmbad und natürlich Internet.
Oder auch nicht. Aber scheinbar spreche ich eure Jugendsprache nicht.In Diskos muss man schließlich meist absolut oberflächlich rangehen, denn mehr als das kann man da eh nicht übermitteln. Heißt: tiefer Ausschnitt, Arsch raus, lasziv tanzen und möglichst viel Schminke und Haarspray. Und das ist halt Generation "Ich hatte XY Leute schon im Bett", die das dann meistens darstellt :P
Und die, die es nicht tun, sind meist vergeben.
Oha, ziemlich schlechte Erfahrungen hast du da gesammelt.Mal kurz über's Knie gebrochen hier die Typen Menschen, die ich an den von dir genannten Orten kennen gelernt habe:
Museum: Langeweiler und alte Säcke. Bibliotheken: Streber und Bücherwürmer. Cafes: öhm - niemand? Und Uni: Streber, denen es darauf ankommt, den anderen so sehr auszunutzen, wie es nur geht. Und schließlich das Internet (mein Favorit): Psychisch gestörte Schwachmaten, die allesamt in die Klapse gehören.

Ging es hier nicht ursprünglich um die Leistung im Bett und wie wichtig diese für eine Beziehung ist? Aber ich merke gerade, ich war selber Off-Topic, sorry.Nunja zum Glück gibt es immer mal wieder Ausnahmen, hoffe wirklich für dich, das es auch für dich eintrifft, damit du mal wieder positive Dinge im Leben siehst![]()
Kann dem ganzen nur zustimmen...@danko
Gute Frage eigentlich ôo
Gehts um die Qualität, die Quantität, beides, um die Dauer oder sowas wie "Schwanzlänge"?
Die Leistung und ihre "Benotung" ist da wohl vielleicht auch individuell verschieden, wo die einen einen möglichst intensiven, erfüllenden Verkehr wollen, der dafür ruhig kurz sein kann, wollen wieder andere evtl. häufig lang andauernden Kuschelsex und wieder andere was ganz anderes...
Letztlich alles Geschmackssache, was es natürlich schwer macht, ein einheitliches "Ja, ist mir wichtig" zu kriegen, wenn jeder was anderes darunter versteht.
Das find ich gut. Denn Sex ist wichtig. Wenn ich meinen Partner liebe, möchte ich ihn spüren und berühren. Es ist ein (von vielen!) Ausdruck meiner Liebe. Außerdem hat es mit Vertrauen zu tun, was auch ein Zeichen von Liebe ist. Also geht für mich beides Hand in Hand.Ich würde es am ehesten als "Krönung" einer guten Beziehung bezeichnen, wenns im Bett gut läuft.