[Diskussion] Einblicke in die Kinderporno-Szene

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Yo7

Ordensbruder
Das hat nichts mit engstinirnigkeit zu tun
Nein garnicht...

T0mc4T schrieb:
Male dir mal aus, dir währ sowas mit ,sagen wir 10, 11 jahren passiert, irgend ein ein alter
Sack hätte sich an dir vergriffen, gegen deinen willen, damit biste fürs leben gezeichnet.
Wie oft muss hier eigentlich noch erwähnt werden, dass es um freiwilligen Sex geht und nicht um Vergewaltigungen?


nuncio schrieb:
ein sechsjähriger ist weder anatomisch soweit sex zu haben, noch begreift er was sexualität ist. einvernehmlichen sex mit kindern kann es meiner meinung nach also gar nicht geben
Man muss nicht unbedingt verstehen was man tut um es zu tun. Du verstehst das Leben mit Sicherheit auch nicht, genauso wie jeder Andere, und trotzdem lebst du. Ein Kind muss nicht verstehen wieso Herr X so viel Spaß daran hat wenn es seinen Schwanz in den Mund nimmt, die Hauptsache ist, dass es das Kind nicht stört bzw. dass es das nicht gegen seinen Willen tut. Trotzdem kann ich deinen Standpunkt zumindest verstehen, aber selbst wenn du recht hast, ist es trotzdem ein großer Unterschied ob ein Kind jetzt dazu überredet/bestochen wird, oder ob es vergewaltigt wird.
 

Souji

Desperado
Otaku Veteran
@ Yo7: Danke für´s Beantworten :)
Ich denke damit hast du auch schon das Wesentliche angesprochen; zum einen dass es bei Pädophilie nicht potentiell nur um Vergewaltigung geht - was aber die Wenigsten zu verstehen scheinen.

Und zum anderen scheinen die Wenigsten zu verstehen, dass Kinder nicht unbedingt erst ab dem Punkt der Pubertät ihre Sexualität entdecken und erforschen, sondern schon früher. Da muss man alleine hier im Forum nur auf den Thread " http://board.world-of-hentai.to/f77/selbstbefriedigung-wann-habt-ihr-angefangen-50264/ " hinweisen und da sieht man, dass es welche gibt, die erst mit 15 angefangen haben, aber dann gibt es auch welche die mit 6 angefangen haben.

Ob jemand mit 6 schon begreift was Sexualität ist, lasse ich mal dahingestellt, denn ich habe das Gefühl, dass Kindern oftmals eine Menge Intelligenz abgesprochen wird, weil sie "halt Kinder sind".
 

rikkuLove

Gläubiger
Ich denke damit hast du auch schon das Wesentliche angesprochen; zum einen dass es bei Pädophilie nicht potentiell nur um Vergewaltigung geht - was aber die Wenigsten zu verstehen scheinen.
Und zum anderen scheinen die Wenigsten zu verstehen, dass Kinder nicht unbedingt erst ab dem Punkt der Pubertät ihre Sexualität entdecken und erforschen, sondern schon früher.
Dennoch kann man es nicht freiwillig nenne, wenn Elemente wie Unerfahrenheit ausnutzen, Locken, Verführen, geringes Bewusstsein über die Folgen beim Kind genutzt werden um zum Ziel zu gelangen.

- Wem steht es dann zu sich mit Kindern auf diese Art zu beschäftigen? Künstlern, Schutzbefohlenen, Familienmitglieder, nur Fremde, spezielle Institutionen?
- Nur mit einer Erlaubnis der Eltern? Dürfen diese überhaupt so etwas entscheiden?
- Hat es nicht gesundheitliche und psychische Auswirkungen auf das Kind, wenn es solch einen sexuellen Akt (und sei es z.B. wirklich freiwillig) tätigt? (Fehlende oder geringe Bewältigung der Erfahrung aufgrund der kognitiven (Un-)Reife.)
- Dient all das nur zur Befriedigung der Lust anderer Menschen (vorallem Männer)?
- Wie sehen die Befürworter Kinder? Als Lustobjekte? Als Models? (Jetzt mal ohne Aspekte wie Vergewaltigung etc.)
- Ist es wirklich davon abhängig, ob ein Kind seine Sexualität begreift? Kann man das als Rechtfertigung für das Interesse an das Kind nehmen?
 
Zuletzt bearbeitet:

Neverman

VIP
VIP
Sicher, es wird diejenigen geben, die in einem Moment der Schwäche das Kind ausnutzen. Aber generell sieht es anders aus, es wird niemand ausgenutzt, auch die freiwillige Bereitschaft und Neugier des Kindes nicht.

Otto Lohmüller, ein beeindruckender deutscher Künstler, der weltweit für seine Aktbilder und Portraits von Knaben Anerkennung gefunden hat, hat einmal folgendes geschrieben:

Ein 12-, 13-, oder gar 14-jähriger Mensch läßt sich nicht „zwingen“, „freiwillig“ was zu tun. Wenn er mit einem Erwachsenen wichst, so hat er Lust darauf. Ein Erwachsener tut ihm dabei KEINE Gewalt an. Aber unser Gesetz behauptet wider besseren Wissens, es läge Gewalt vor, wenn sich ein Kind freiwillig befühlen läßt, sogar dann, wenn es den Erwachsenen selbst zu dieser Berührung verführt hat!! Idiotisch solch ein Gesetz!!!!
Wird ein Kind traumatisiert, weil es mit kindlicher Neugier und vollkommen selbstständig seine Sexualität und die des Erwachsenen entdeckt und erkundet? Ist es nicht ein wichtiger Schritt in der menschlichen Entwicklung, den eigenen Körper und andere Körper kennenzulernen? Wider Erwarten gehen die wenigsten Pädophilen eine sexuelle Beziehung mit einem Kind ein. Sie ist eher platonischer Natur, beruht auf gegenseitigem Vertrauen und Umsorgnis und die natürliche Nacktheit wird nicht als Vorwand genommen, etwas zu tun, dass die Entwicklung des Kindes stören könnte.
Natürlich passiert mal etwas aber es wird Fälle geben, in denen das Kind auf eigenen Wunsch handelt (je nach Entwicklung) und kein psychisches Trauma davonträgt, oder in seiner Sexualentwicklung gestört wird. Wie Souji schon sagte, man entdeckt den eigenen Körper und die eigene Sexualität oft schon viel früher als angenommen. Ein Pädophiler, der eine "Beziehung" mit einem Kind führt, tut nichts anderes, als darauf einzugehen. Konservative mögen es verdammen, aber ich kann beim besten Willen nichts falsches daran erkennen, ein Kind in seinem spielerischen Eifer allen Freiraum zu lassen und es so weit gehen zu lassen, wie es will.

Um den Beitrag ein wenig versöhnend abschließen zu lassen:

Es gibt Leute, die locken, die verführen, die bereits mit eindeutigen Hintergedanken an ein Kind herantreten. Aber das ist keine Eigenschaft von Pädophilen, sondern eine individuelle Einstellung, die auch unter Pädophilen kritisiert wird.
 
Zuletzt bearbeitet:

De don

Novize
Joa da is was dran ... man muss sich auch nicht wundern wen Kinder Idolen/Vorbilder (aus musik und fehrnsehn) nach eifern und dann mit ca. 8 Jahren wie Nutten rum laufen. Menschen sehen das und manche machen sich dann automatisch gewisse gedanken und suchen und finden schreklicher weise dann auch noch was is doch alles müll

Menschen sind auch nur Tiere nur etwas "inteligenter"^^
 
Zuletzt bearbeitet:

MangaEngel

archeolügenialkohöllisches Chaosvieh
VIP
Wieso wusste ich, dass dieser Thread dazu verdammt ist, in mitunter Flameware zu enden xD"

Aber Neverman sagt es schon ganz richtig:
Kinder WOLLEN durchaus solche begegnungen.
Ich hab meiner Mutter oft beim Umziehen zugeschaut und dabei ihre Brüste bewundert, als ich noch klein war. Und ich bin mir recht sicher, dass ich die sicherlich gern angefasst hätte.
Oder ich war mal mit 8 mit meinem Cousin (13) zusammen duschen und fand seinen Penis halt megainteressant, weil ich sowas nicht kannte, aber er verbat mir halt, da dran zu gehen. Hätte er es erlaubt, wärs dann Zwang gewesen?

Kinder erfahren die Welt von der Geburt an vorrangig mit den Händen und dem Mund. Alles muss angefasst oder in den Mund gesteckt werden (letzteres hört mit ca. 10 dann auf), alles muss auf Konsistenz, Härte (z.B. Unterschied zwischen biegsamen und hartem Plastik) und mehr getestet werden.
Ganz zu Schweigen, dass Kinder natürlich gerade bei Erwachsenen den Unterschied im Geschlecht sehen.
Mädchen sehen, dass die "großen Mädchen" ganz andere Brüste haben und Haare unten.
Jungen sehen, dass dafür unten alles viel, viel größer ist.

Ist, als wenn man einem Teilchenforscher ein Atom auf seine Größe bringen würde. Der könnte einfach nicht anders, als es anzufassen und Experimente damit zu machen.
Ist, als wenn man einen Medizinstudenten erstmals bei der Sezierung einer Leiche mitmachen lässt. Wenn erstmal der Geruch ignoriert werden kann, wollen die meisten direkt ausprobieren.
Menschen sind genau betrachtet ewig Kind. Wir lernen nie aus wie unsere tierischen Verwandten.

Wenn jetzt nunmal ein Pädophiler diese Neugierde ausnutzt, ist es natürlich irgendwo...sagen wir unfair. Er weiß es besser als das Kind. Aber genug Kinder WOLLEN das nunmal. Solange es nicht für sie unangenehm ist, wird es das Kind sicherlich am Wenigsten stören.
Und alle reden von Trauma hier, Trauma da. Wenn es gegen den Willen passiert, ja. Aber mit Willen?
Meine Fresse, sogar ich habe Dinge mit meiner Schwester gemacht, die sicherlich jeder hier als "Zwang" sehen würde, wenn ein Erwachsener involviert wäre. Haben ich oder meine Schwester jetzt nen psychotischen Schaden? Nein, wir wollten es damals und es ist halt ein mehr oder minder peinlicher Fall von kindlicher Neugierde gewesen, Ende.
 

spartaner117

Gläubiger
irgendwie hast du sowas von verdammt recht, tja aber unsere gesellschaft ist dran schuld die finden halt ja das is bäh das schlecht also verbiete wir es wir kapieren es nich haben angst davor, falscher weg.
 

nuncio

Otaku Legende
Otaku Veteran
nuncio schrieb:
ein sechsjähriger ist weder anatomisch soweit sex zu haben, noch begreift er was sexualität ist. einvernehmlichen sex mit kindern kann es meiner meinung nach also gar nicht geben
Man muss nicht unbedingt verstehen was man tut um es zu tun. Du verstehst das Leben mit Sicherheit auch nicht, genauso wie jeder Andere, und trotzdem lebst du. Ein Kind muss nicht verstehen wieso Herr X so viel Spaß daran hat wenn es seinen Schwanz in den Mund nimmt, die Hauptsache ist, dass es das Kind nicht stört bzw. dass es das nicht gegen seinen Willen tut. Trotzdem kann ich deinen Standpunkt zumindest verstehen, aber selbst wenn du recht hast, ist es trotzdem ein großer Unterschied ob ein Kind jetzt dazu überredet/bestochen wird, oder ob es vergewaltigt wird.[/QUOTE]

egal ob ein kind anfangs ja dazu gesagt hat. hast du jemals mit einem kind geredet das sex gehabt hat? hast du schonmal mit einem sechsjährigen gerdet der oral- oder analverkehr hatte. erzähl mir dann nochmal das er keine psychischen schäden davongetragen hat u das es ihm spass gemacht hat.
 

MangaEngel

archeolügenialkohöllisches Chaosvieh
VIP
hast du schonmal mit einem sechsjährigen gerdet der oral- oder analverkehr hatte. erzähl mir dann nochmal das er keine psychischen schäden davongetragen hat u das es ihm spass gemacht hat.
Ich hab mal mit einer Achtjährigen gesprochen (damals und auch jetzt noch), die Analverkehr gehabt hatte: meiner Schwester.
Sie hatte auch mal mit ner Zehnjährigen gesprchen (damals und auch jetzt noch), die Analverkehr gehabt hatte: mit mir.
Sie hat letztes Jahr ihr Abitur gemacht, ist jetzt in ihrer Ausbildung, ist bildhübsch, hat ein großes Maul für jeden der sie dumm anmacht und wirkt auf mich psychisch nicht gestört.
Ich hab ebenfalls Abi gemacht, studier jetzt auf Lehramt und bin auch bis auf eine damit unzusammenhängende Phobie psychisch kern gesund.
Damals wie heute.
Was stellen wir da? Was stellen Kinder da, die aus Neugierde mal den Finger in den Po stecken oder bei ihrem großen Bruder unten dran gehen oder von diesem durch Berühren geärgert werden und dennoch ein gutes, erfolgreiches Leben leben?
AUSNAHMEN?
Dann sag ich dir im Vorraus, dass ich dir noch 38 weitere Ausnahmen nennen kann. Und das sind allein die Leute, die ich persönlich kenne. Und dazu kenne ich nur EIN Gegenbeispiel, wo ein guter Freund von seinem Vater mit 7 brutal vergewaltigt, geschlagen und genötigt wurde. Und selbst er hat davon nur den Knacks weg, dass er Anal nicht mag (er hasst es nicht, er mags nur nicht) und seinen Vater offiziell nicht mehr kennt (was nicht schwer ist, der sitzt seitdem im Knast). Keine Schreianfälle, keine Phobie vor Sex oder Männern, kein Leben am Grunde der Gesellschaft, sondern ein Physikstudent, der später was mit Atomwissenschaft machen will und ein absoluter Klugscheißer (lieb gemeint) ist, der echt alles weiß.

Es würde wirklich nen großen Schritt helfen, in Kindern (vor allem heutzutage, wo nunmal schon 11-jährige von Sex hören und 13-jährige diesen freiwillig betreiben) nicht immer die zerbrechlichen, ahnungslosen Glaspüppchen zu sehen, die sofort nicht ne kleine Delle kriegen, sondern einen Scherbenhaufen vor sich haben bei harmlosen sexuellen Experimenten.
Vergewaltigungen, ok. Aber dafür muss man kein Kind sein, wenn ich heute plötzlich von drei Typen vergewaltigt werde, werd ich danach auch sicher nicht durch die Welt tanzen und mich über singende Vögel freuen. Kinder haben da vielmehr sogar den Vorteil, dass sie solche Gewaltakte an sich meist eher nicht verstehen und es dadurch weniger persönlich nehmen und insofern besser damit leben.

Ausserdem mal ne Gegenfrage:
Hast DU mal mit nem kind gesprochen, dass so ne Erfahrung gehabt hat?
Und, lass mich die Frage erweitern:
Wenn JA, war es dann nur ein Experiment oder eine VERGEWALTIGUNG?

DENN, Vergewaltigungen haben es so an sich, psychische Gestörtheit zu bezwecken. Ein Kind, eine junge Frau, ein Mann mittleren Alters, ein Rentner, JEDER würd den Schaden haben. Insofern sind Vergewaltigungen kein Argument. Wär auch übrigens vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen, da wir seit knapp 2 Seiten von sexuellen Experimenten sprechen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Neverman

VIP
VIP
Danke, MangaEngel, für die vielen Denkanstöße.
Ich werde einzeln auf alles eingehen:

Zum Thema eigene Erfahrungen:
Da hast du total recht. Keiner kann mir sagen, er hätte schon als kleines Kind KEINE sexuellen Erfahrungen gemacht, in welcher Form auch immer. Viele Päophile wurden selber als Kinder "missbraucht" (gewaltfrei oder mit Gewalt. Laut einer Studie hat dies aber keine besonderen Auswirkungen auf die eigene Pädophilie). Entweder hat man (oft bei Einzelkindern) mit anderen Kindern diese frühsexuellen Kontakte, oder sie finden in der eigenen Familie unter den Geschwistern statt. Das ist überhaupt nicht schlimm (auch wenn es uns weisgemacht wird). Sigmund Freud nennt es "infantile Sexualität", oder "polymorph pervers", die Phase des Kindes bis zur Pubertät, in der es in gewisser Weise auf alles sexuell anspricht. Bei Jungen ist oft noch in der Pubertät eine "schwule Phase" zu erkennen, in der sie oft gleichgeschlechtliche Annäherungsversuche starten, ohne sich ihrer "wahren" Sexualität wirklich bewusst zu sein. Auch sexuelle Fantasien mit Eltern, Lehrern, das herumspielen an anderen (Doktorspiele) oder das experimentieren mit Tieren ist alles Ausdruck der sexuellen Neugier des Kindes. Natürlich habe auch ich schon als kleines Kind solche Erfahrungen gemacht, aber mir hat man diese Spirenzchen ausgeprügelt, was heute betrachtet mehr Schaden angerichtet, als verhindert hat. Und damit komme ich gleich zum nächsten Punkt:

In einschlägigen Foren nennt man es das "Lügengebäude der Hetenmehrheit", oder die "Entsexualisierung der Jugend". Wenn man sich mit dem Thema auseinandergesetzt hat, merkt man aber, dass es stimmt. Jungen Menschen wird die Sexualität abgesprochen, trotz früher Aufklärung findet gezielte Desinformation statt. "Man" interessiert sich erst mit 16 für Sex, "normal" ist heterosexuell, etc.

Auch gibt es viele Pädophile, die ihrem Kindesfreund sagen, dass sie pädophil sind. Sie erklären es ihm, in vielen Fällen sind sogar gute Kontakte mit den Eltern vorhanden. Und in einigen seltenen, ganz einzigartigen Fällen, wissen die Eltern des Kindes selbst, dass der Mann/die Frau pädophil ist, der/die die Nähe des Kindes sucht.

Letzten Endes möchte "der" Pädophile eine Beziehung mit dem Kind und wie bei jeder anderen Art von Beziehung, besteht diese nur zum Teil aus Sex, wenn überhaupt. In erster Linie versucht der "Girllover"/"Boylover" für "sein" Kind da zu sein, versucht ihm das zu geben, was es im Elternhaus vermisst. Nähe, Geborgenheit, ein offenes Ohr und natürlich genug Freiheiten, sich auszutoben und auf Entdeckungstour zu gehen. Das ist freilich eine sehr edle Beschreibung der Pädos, aber diese Ideale gibt es ebenso bei Heten und Homos, Zoos, Transen, etc.

Statistiken BEWEISEN, dass eine Minderheit bei sexuellen Kontakten mit Erwachsenen traumatisiert wird. Die Rede ist hierbei selbstverständlich von wirklich pädosexuellen Kontakten. Die Missbrauchsfälle in Familie und Kirche sind in erster Linie Dominanz- und sexuelle Frustfantasien, die ausgelebt werden mussten. Wisst ihr, was passiert, wenn der Mensch seine Sexualität nicht ausleben kann? Er wird depressiv. Er geht kaputt. Soldaten zerfleischen Menschen, weil Sex in der Bundeswehr ein Tabu ist. Menschen vergewaltigen andere, weil Sexualität wegen verschiedener Faktoren nicht ausgelebt werden kann. Das kann ein Priester sein, bei dem sich das ganze über Jahre aufgestaut hat, ein missgestalteter Mensch, der sich nicht imstande sieht, eine normale sexuelle Beziehung aufzubauen, oder ein Familienvater, der von seiner Frau nicht in dem Maße befriedigt wird, wie er es braucht. Es findet eine Art Übertragung statt, bei der die aufgestaute Sexualität an dem Wesen abgebaut wird, dass sich nicht wehren kann. Und das geht immer gewaltsam vonstatten. Es gibt außerdem Studien darüber, dass man Missbrauchten erst sagen muss, dass sie traumatisiert sind. Ist das nicht ein Witz? In Amerika ist ein Buch einer Psychologin erschienen, die sich mit "Missbrauchten" unterhalten hat. Viele von denen waren verwirrt, da sie nicht dem Bild der Medien des Missbrauchten entsprachen und sich deswegen auch gar nicht meldeten. Selbstverständlich kamen da Gefühle hoch wie: "Seltsam, ich habe aus der damaligen Beziehung viel gelernt... Bin ich jetzt irgendwie abartig/anders?" Und laut Statistiken übersteigen diese Fälle die Anzahl Fälle von wirklichem Kindesmissbrauch ein ganzes Stück. Aber auch gewaltvolle Übergriffe müssen nicht traumatisch sein, denn wie Mangaengel schon sagt, ist das Kind noch in der Lage zu vergessen. (Eine sehr heikle Aussage, ich weiß... Soetwas kann sich im Verhalten niederschlagen, ohne dass sich das Kind je an den Vorfall zurückerinnert. In dem Fall findet schon eine Traumatisierung statt, es steckt nur sehr tief, ein Schutzmechanismus.)

Ich habe sowohl mit Leuten gesprochen, die sexuelle Kontakte mit Kindern haben, als auch mit Leuten, die als Kinder sexuelle Kontakte mit Erwachsenen hatten. Auch wenn es von Individuum von Individuum anders ist, zeigen mehr oder weniger repräsentative Statistiken, dass Pädophilie keine schädigende Sexualerkrankung ist. Es ist eine Sexualpräferenz, die gesellschaftlich verurteilt und bekämpft wird, wie es schon damals mit der Homosexualität war.

Und um noch eine letzte Frage aufzuwerfen:
Ab welchem Alter wolltet ihr Sex? Bei mir war es mit 14, vielleicht sogar schon früher. Und ich wäre froh gewesen, wenn ich damals einen Älteren, gut aussehenden Mann gehabt hätte. (Denn wieder dem Bild der Medien sind Pädophile nicht nur Rentner. Sie finden sich in jeder Generation und oft wird die Vorliebe bereits früh entdeckt, zwischen 14-20 (Abweichungen möglich))

Und zum Abschluss noch was für diejenigen, die den Psychologen spielen und mit Argumenten wie fehlender mütterlicher Liebe, etc. kommen.
Darauf kann man nur sagen:
Stimmt. Viele sind pädophil, weil der Vater die Familie verlassen hat und es an männlicher Liebe fehle, oder die Mutter unfähig war, Gefühle zu zeigen und das Kind emotional verwahrlosen ließ. Das mag alles stimmen, es ist oft so, aber selbst wenn, dann verändert das nichts an der Echtheit der empfundenen Gefühle. Unsere Sexualität wird nunmal maßgeblich in der Kindheit durch die Erziehung beeinflusst. Und niemand ist mit 4 Jahren pädophil oder homosexuell. Lediglich die genetische "Veranlagung" ist vorhanden. Die Erziehung sorgt für den Rest. Und soetwas kann man nicht einfach wegtherapieren. Es heißt, dass zwischen 6-12 Jahren die Phase liegt, in der das Kind emotional gefestigt wird. Alles, was dort geschieht, meißelt sich unwiederruflich in die Psyche ein und geht nicht mehr weg. Komplexe bleiben Komplexe, Sexualität legt sich fest und unsere Denk- und Empfindungsweise klärt sich. Viele Pädophile hatten eine Scheiß-Kindheit. Trotzdem ist ihre Sexualität nicht therapierbar, sie sind, was sie sind. (Übrigens ist das mit jeder Sexualität so. Auch Heterosexualität wird erst durch kindliche Traumata gefestigt (Freud lässt grüßen))
 
Zuletzt bearbeitet:

nuncio

Otaku Legende
Otaku Veteran
hast du schonmal mit einem sechsjährigen gerdet der oral- oder analverkehr hatte. erzähl mir dann nochmal das er keine psychischen schäden davongetragen hat u das es ihm spass gemacht hat.
Ich hab mal mit einer Achtjährigen gesprochen (damals und auch jetzt noch), die Analverkehr gehabt hatte: meiner Schwester.
Sie hatte auch mal mit ner Zehnjährigen gesprchen (damals und auch jetzt noch), die Analverkehr gehabt hatte: mit mir.
Sie hat letztes Jahr ihr Abitur gemacht, ist jetzt in ihrer Ausbildung, ist bildhübsch, hat ein großes Maul für jeden der sie dumm anmacht und wirkt auf mich psychisch nicht gestört.
Ich hab ebenfalls Abi gemacht, studier jetzt auf Lehramt und bin auch bis auf eine damit unzusammenhängende Phobie psychisch kern gesund.
Damals wie heute.
Was stellen wir da? Was stellen Kinder da, die aus Neugierde mal den Finger in den Po stecken oder bei ihrem großen Bruder unten dran gehen oder von diesem durch Berühren geärgert werden und dennoch ein gutes, erfolgreiches Leben leben?
AUSNAHMEN?
Dann sag ich dir im Vorraus, dass ich dir noch 38 weitere Ausnahmen nennen kann. Und das sind allein die Leute, die ich persönlich kenne. Und dazu kenne ich nur EIN Gegenbeispiel, wo ein guter Freund von seinem Vater mit 7 brutal vergewaltigt, geschlagen und genötigt wurde. Und selbst er hat davon nur den Knacks weg, dass er Anal nicht mag (er hasst es nicht, er mags nur nicht) und seinen Vater offiziell nicht mehr kennt (was nicht schwer ist, der sitzt seitdem im Knast). Keine Schreianfälle, keine Phobie vor Sex oder Männern, kein Leben am Grunde der Gesellschaft, sondern ein Physikstudent, der später was mit Atomwissenschaft machen will und ein absoluter Klugscheißer (lieb gemeint) ist, der echt alles weiß.

Es würde wirklich nen großen Schritt helfen, in Kindern (vor allem heutzutage, wo nunmal schon 11-jährige von Sex hören und 13-jährige diesen freiwillig betreiben) nicht immer die zerbrechlichen, ahnungslosen Glaspüppchen zu sehen, die sofort nicht ne kleine Delle kriegen, sondern einen Scherbenhaufen vor sich haben bei harmlosen sexuellen Experimenten.
Vergewaltigungen, ok. Aber dafür muss man kein Kind sein, wenn ich heute plötzlich von drei Typen vergewaltigt werde, werd ich danach auch sicher nicht durch die Welt tanzen und mich über singende Vögel freuen. Kinder haben da vielmehr sogar den Vorteil, dass sie solche Gewaltakte an sich meist eher nicht verstehen und es dadurch weniger persönlich nehmen und insofern besser damit leben.

Ausserdem mal ne Gegenfrage:
Hast DU mal mit nem kind gesprochen, dass so ne Erfahrung gehabt hat?
Und, lass mich die Frage erweitern:
Wenn JA, war es dann nur ein Experiment oder eine VERGEWALTIGUNG?

DENN, Vergewaltigungen haben es so an sich, psychische Gestörtheit zu bezwecken. Ein Kind, eine junge Frau, ein Mann mittleren Alters, ein Rentner, JEDER würd den Schaden haben. Insofern sind Vergewaltigungen kein Argument. Wär auch übrigens vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen, da wir seit knapp 2 Seiten von sexuellen Experimenten sprechen.
sex unter (in etwa) gleichaltrigen hab ich nicht gemeint. ich weiß das 70% sex haben bevor sie achtzehn sind. aber ist es normal wenn ein 30-jähriger was mit ner 12-jährigen hat?

ein freund von mir, dessen schwester wird 12, sie hatte sex mit nem 15 jährigen. nicht das was man sich für seine kleine schwester wünscht aber die beiden sind glücklich u haben ne beziehung. sowas mein ich ja auch nicht.

aber ein erwachsener hat verdammt nochmal seine hände von einem prä-Pubertären körper zu lassen
 

MangaEngel

archeolügenialkohöllisches Chaosvieh
VIP
aber ein erwachsener hat verdammt nochmal seine hände von einem prä-Pubertären körper zu lassen
Auf was stehst du?
Männer? Frauen?
Gehen wir mal von Frauen aus:
Stell dir vor, vor dir steht ne nackte, für dich bildhübsche Frau, die dich voll hingerissen anstarrt und überzeugt dir in den Intimbereich greift.
Würdest DU da ERNSTHAFT sagen "Ey, das ist böse, sowas macht man nicht" und weggehen?
Kannst mir gern sagen von nein, aber die menschliche Sexualität ist sehr simpel, man wird schnell erregt und selbst wenn man dann geht, WOLLEN wird man es in dem Moment trotzdem.
Und wenn jetzt jemand mit pädophilen Neigungen von einem Kind so provoziert wird, kann es nunmal passieren.
ABER wenn ein Pädophiler Kinder mag unter 14, wird dieser GARANTIERT wenn überhaupt nichts im Bereich anal tun. Das verspreche ich dir.
Ich habs irgendwo weiter vorne schonmal gesagt, aber Pädophilie heißt nicht "Abartiges Monster das auf Kinder steht", sondern "Kindlich liebend". LIEBEND. Würdest du wen, den du liebst, vergewaltigen? Ihm weh tun wollen?
Eher weniger, ge?
Kinder wollen experimentieren, Pädophile evtl. wenigstens einmal einen sexuellen Kontakt haben (selbst das ist selten, viele Pädophile trimmen sich darauf, rein platonisch zu lieben). Das ist ne WinWin-Situation, bei der es keine Verlierer (und schon gar keine psychisch gestörten) gibt.

EDIT:
Und ich hatte, ebenfalls weiter vorn, auch von einer meiner besten Freundinnen geschrieben. Sie 15, ihr Freund 32. Wunderschönes Paar, glücklich und alles. Ihre Eltern schafften es aber letztlich, dass sie sich trennen mussten (drohten mit Anzeige). Ihr nächster Freund war ein Nazi und seitdem hat sie na Glatze, schreit Kanacken und spricht nicht mehr mit uns. Da war mir der "böse Pädo" wesentlich lieber gewesen.

@Neverman
Ich mit 13 (nach Verbotene Liebe gucken, böses Fernsehen, böse! :ugly: )
Ich war da auch mehr angetan von diesen netten, toll aussehenden Männern, die bei den Vox-Pornos zu sehen waren als von meinen gleichaltrigen Mitschülern, die Mädchen die Röcke hochziehen lustig fanden, Kondome aufpusteten um damit Fußball zu spielen und Penise an die Tafel malten.
Meine Schwester ist sogar jetzt noch so drauf.
Seit sie 16 ist hatte sie immer Partner, die mindestens 7 Jahre älter waren als sie. Sie meinte, diese wären schlicht reifer (und ich wusste, dass diese natürlich auch Geld hatte xD), mittlerweile hat sie wen, der 8 Jahre älter ist als sie. Wen juckts (ausser meinen Großeltern)?
 
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nuncio

Otaku Legende
Otaku Veteran
ich kenn den unterschied zwischen Pädophil u Pädokriminel.
ich weiß auch das es eine präpobertäre sexualität gibt. das kleine mädchen sich schon selbst berühren u dabei lust empfinden können u das jungs das gleiche tun weiß ich auch.
aber sexuelle handlungen zwischen einer person die sexuell reif ist u einem kind (mit kind meine ich vor der pubertät) sind falsch. wenn ein bruder der gerade seine ersten erfahrungen macht an seiner schwester rumfummelt die neugierig ist, ist das vllt grenzwertig, aber sowas meine ich nicht.
 

Neverman

VIP
VIP
Es mag befremdlich wirken, wenn ein Erwachsener das sexuelle Interesse eines Kindes "nutzt", denn es stimmt ja, die sexuelle Komponente findet nicht auf selber Ebene statt und das Kind liebt anders, als der Erwachsene. Aber es ist nicht schädlich. Zumindest sind mir keine Traumata bekannt, in den Fällen, in denen der Pädophile absolut korrekt vorgegangen ist und keinerlei Zwang im Spiel war.
Es gibt Traumafälle, aber diese sind nicht repräsentativ. Eine viel größere Zahl von Opfern eines als "Missbrauch" deklarierten Delikts, profitierten aus dieser Beziehung und leben ganz normal.

Letzten Endes sehe ich keinen Sinn in der Einschränkung persönlicher, natürlicher Bedürfnisse.
 

MangaEngel

archeolügenialkohöllisches Chaosvieh
VIP
ber sexuelle handlungen zwischen einer person die sexuell reif ist u einem kind (mit kind meine ich vor der pubertät) sind falsch.
Gut, dann gehen wir von der Note aus, dass die eine Person die Handlung und ihre Auswirkung kennt und die andere nicht.
Was ist dann mit geistig behinderten?
Mit Autisten?
Autisten haben meist eine Fehlbildung im Gehirn, weshalb sie ihr Leben lang wie Kinder denken (und dadurch z.B. das imense Sprachverständnis einer Zweijährigen haben oder den extremen Ordnungssinn eines Fünfjährigen). Genau betrachtet sind diese Personen NIE erwachsen sondern für immer unter 13.
Dürfen diese Menschen auch niemals Sex haben? AUSSER MIT KINDERN? (halt Handlungen unter "Kindern", da schwere Autisten diesen wesentlich ähnlicher sind als einem Erwachsenen?)
Wenn ich nen schwer autistischen Mann zum Freund nehmen würde, dann wäre es schließlich die selbe Konstellation. Ich habe Ahnung von Sex, ich bin körperlich und geistig reif und ich weiß, was ich mit Sex bezwecke.
Er dafür sieht es vielleicht nur als Spiel, wird sein ganzes Leben niemals geistig so reif sein und nicht verstehen was passiert. Er kann aber problemlos in dieser Konstellation 43 sein. Ist das dann das Selbe? Haben jene Leute keine Sexualität mit Erwachsenen zu haben, weil diese Erwachsenen ihre Situation ausnutzen, selbst, wenn die Autisten es aus Neugierde und Spaß freiwillig mitmachen? Dürfen Autisten es dann mit Kindern machen, die die selbe unschuldig-naive Ansicht an der Sache haben?
Wonach richtest du deine Meinung, dass man mindestens teilweise erwachsen sein muss für sexuelle Lust? Denn wie oben beschrieben, du grenzt damit wesentlich mehr Leute aus als nur Kinder unter 11
 
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