MisterStricher
Gläubiger
hmm.. joa klingt sehr interessant, bin mal gespannt was es da für Lösungen gibt ^^
freunde können da sehr hilfreich sein...
zum glück stehen gute freunde in jeden lebenslagen bei einem^^
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hmm.. joa klingt sehr interessant, bin mal gespannt was es da für Lösungen gibt ^^
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hmm.. joa klingt sehr interessant, bin mal gespannt was es da für Lösungen gibt ^^
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Ja nun, ich finde, dass wir dem eigentlichen Sinn des Threads durch Christina näher gerückt sind.
Eine Art Brainstorming, wie man solche Fälle am besten lösen könnte, und zwar jeder auf seine Art damit andere es ihren eigenen Lösungen ergänzen können.. das macht eine sinnvolle Diskussion aus.
Vorher war es nur ein maschinelles Frage-und-antwort-Spiel wo jeder die Fragen trocken runter rasselt und fertig. es geschah keine Interaktion kein nix. Wenn ich mich irre dann möge mich Terry ans Kreuz Nageln ^^
aber ich ging davon aus dass Christina ihn besser verstanden hat als du :p

Ist es im weiteren Sinne ja auch. "Erlernte Hilflosigkeit" ist der konkrete Fachbegriff, den Christina hier auch erläutert hat. Jedoch hat ihre Erklärung die Schwäche, es nur auf Extrembeispiele anzuwenden, was völlig von der mir angestrebten und gewünschten Diskussion weg führt.Wäre es nicht zutreffender es erfahrene Hilflosigkeit oder Erfahrungen mit Hilflosigkeit zu nennen? Erlernte Hilflosigkeit hört sich an wie eine Psychose.
allgemein betrachtet schon, kann aber auch nur Beispiele aufzählen ^^1.) Kennt ihr auch solche Situationen?
2.) Wie geht ihr mit sowas um?
3.) Und besonders wichtig: Welche Möglichkeiten habt bzw. nutzt ihr, um aus solch einem Tief wieder raus zu kommen bzw. die Probleme zu lösen?
1.) Kennt ihr auch solche Situationen?
2.) Wie geht ihr mit so was um?
3.) Und besonders wichtig: Welche Möglichkeiten habt bzw. nutzt ihr, um aus solch einem Tief wieder raus zu kommen bzw. die Probleme zu lösen?
Ist es im weiteren Sinne ja auch. "Erlernte Hilflosigkeit" ist der konkrete Fachbegriff, den Christina hier auch erläutert hat. Jedoch hat ihre Erklärung die Schwäche, es nur auf Extrembeispiele anzuwenden, was völlig von der mir angestrebten und gewünschten Diskussion weg führt.
Mich interessiert viel mehr, das Konzept der erlernten Hilflosigkeit, erlernt bzw. erfahren im Alltag oder im modernen Leben. Eure Beispiele, eure Lösungen, eure Erfahrungen.
Darüber hätte ich auch gerne eine Diskussion, auch wenn ich weiß, dass das ein schweres Thema ist.
Ich hatte auch mal eine wirklich schlechte Zeit durchlaufen und wäre beinahe daran zerbrochen, doch es gab jemanden der mich aufgefangen und gerettet hat.
Meine Güte Christina, es waren doch nur ein paar Beispiele, um deutlich zu machen, worauf ich hinaus will. Ich glaube kaum, dass einer der Diskussion hätte folgen können, wenn ich einfach geschrieben hätte "erlernte Hilflosigkeit. Wie geht ihr damit um?"[Hiermit hast du dich selber widersprochen, denn was du tatsächlich aufgezählt hast...sind wirklich einfache Situationen, die jedem, wirklich jedem passieren kann.
Oder, was es auch noch gibt, man kommt irgendwann am Ende der eigenen Kräfte an und zerbricht dann ganz einfach daran, dass der Körper nicht mehr mit macht und die Notbremse zieht. Auch das kann eine Form von erlernter Hilflosigkeit sein.Aber es gibt Situationen, die du eben nicht beheben kannst. Es sind keine Situationen, die wirklich eine seelische Belastung ausrufen..sondern, da wird dein innerliche Schweinehund gefragt, ob er kämpfen möchte oder nicht. Wenn ein Mensch daran zerbricht..dann war er entweder die ganzen Jahre aufgehoben und hat nie kämpfen müssen, oder er hat nie gelernt zu kämpfen.
Das stimmt schon alles, ist aber jetzt mehr fachliches Geplänkel, als konstruktiver Themenbeitrag, finde ich. Okay, es hat seine Berechtigung, ich würde aber gerne beim eigentlich Wesentlichen bleiben. Dein Beispiel ist da schließlich auch sehr viel mehr aussagekräftiger und auch aufschlussreicher, finde ich. Und wenn du es mir erlaubst, würde ich auch gerne mehr bei den Beispielen bleiben. Das fachliche Hintergrundwissen ist zwar auch wichtig und interessant, aber führt halt nicht zu dem, wodrauf es mir bei der Diskussion eigentlich ankommt, nämlich zur Lösung solcher Situationen.Das ist eine Situation, die genau das auslöst. Wenn du die Seite auf Wiki durch gelesen hast, dann weißt du auch, das eine Situation länger sein muss...das hat @Lilliandil klar gezeigt. Es sind Situationen, die über längere Zeit zu dieser Seelischen Belastung führen.
Im christlichen Kontext bezeichnet es die Haltung des Geschöpfes zum Schöpfer analog des Verhältnisses von Knecht zum Herrn, allgemeiner die „Tugend, die aus dem Bewusstsein unendlichen Zurückbleibens hinter der erstrebten Vollkommenheit (Gottheit, sittliches Ideal, erhabenes Vorbild) hervorgehen kann“, möglicherweise auch die Ergebenheit, die in der Einsicht in die Notwendigkeit und im Willen zum Hinnehmen der Gegebenheiten begründet ist.
Meine Güte Christina, es waren doch nur ein paar Beispiele, um deutlich zu machen, worauf ich hinaus will. Ich glaube kaum, dass einer der Diskussion hätte folgen können, wenn ich einfach geschrieben hätte "erlernte Hilflosigkeit. Wie geht ihr damit um?"
Klar, um zum Zustand der erlernten Hilflosigkeit zu gelangen, braucht es mehr, als ein oder zwei Schicksalsschläge. Wobei ich behaupte, dass man auch daran verzweifeln kann, wenn diese nur stark genug sind. Aber das ist jetzt nicht das Thema.
Oder, was es auch noch gibt, man kommt irgendwann am Ende der eigenen Kräfte an und zerbricht dann ganz einfach daran, dass der Körper nicht mehr mit macht und die Notbremse zieht. Auch das kann eine Form von erlernter Hilflosigkeit sein.
Das stimmt schon alles, ist aber jetzt mehr fachliches Geplänkel, als konstruktiver Themenbeitrag, finde ich. Okay, es hat seine Berechtigung, ich würde aber gerne beim eigentlich Wesentlichen bleiben. Dein Beispiel ist da schließlich auch sehr viel mehr aussagekräftiger und auch aufschlussreicher, finde ich. Und wenn du es mir erlaubst, würde ich auch gerne mehr bei den Beispielen bleiben. Das fachliche Hintergrundwissen ist zwar auch wichtig und interessant, aber führt halt nicht zu dem, wodrauf es mir bei der Diskussion eigentlich ankommt, nämlich zur Lösung solcher Situationen.
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