DmC: Devil May Cry - US-Spieler fordern Präsident Obama zum Verkaufsstopp auf
Eine Petition auf der Website des Weißen Hauses forderte Präsident Obama dazu auf, ein Verkaufsverbot über das Action-Adventure DmC: Devil May Cry zu verhängen -- da es die Rechte der Konsumenten einschränken würde.
Nein, die Überschrift ist kein verfrühter Aprilscherz. Einige Hardcore-Fans der Devil May Cry-Reihe aus den USA haben tatsächlich auf der Website des Weißen Hauses eine Petition gestartet, in der sie Präsident Obama dazu aufforderten, ein Verkaufsstopp über den neusten Teil DmC: Devil May Cry zu verhängen.
Offensichtlich sind die Initiatoren mit der Gestaltung des neusten Teils, etwa der optischen Neuinterpretation von Held Dante, nicht einverstanden und sprechen daher dem Spiel mal eben grundsätzlich die Existenzberechtigung ab.
Sollte diese Forderung tatsächlich ernst gemeint gewesen sein, darf man schon durchaus am gesunden Menschenverstand des Initiator zweifeln. Die Aufforderung zum Bau eines Todessterns mag noch witzig gewesen sein, doch diese Petition scheinen auch das Weiße Haus sowie potentielle Unterzeichner unlustig gefunden zu haben. Sie scheiterte mittlerweile und wurde wieder von der Website entfernt.
Bei Kritikern weltweit kam DmC sehr gut an. Dantes neustes Abenteuer entpuppte sich auch in unserem Test zwar nicht als Meilenstein der Videospielgeschichte, aber doch als gelungenes Hack 'n' Slash. Ob er das Spiel kaufen und spielen will, sollte daher jeder für sich selbst entscheiden und sich den Entschluss nicht von einem Verkaufsstopp abnehmen lassen müssen.
Quelle:
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