Nun ja, bei mir kamen noch starke familiäre Probleme aufgrund von alkhohol dazu, auch wenn ich zu Hause niemals geschlagen wurde. Jahrelang hatte ich auch unglaubliche Wut in mir, beim Konfirmationsunterricht wurde ich auch von allen anderen fertig gemacht, sgar ein Junge im Rollstul hat mich gehänselt und als fett bezeichnet. Als ich dann in der Mitte der siebten Klasse, wegen zunehmend sinkender schulischer Leistungen am Gymi,wieder in die sechste wechselte, wurde alles besser: ich schloss Freundschaften, stieß auf Verständnis, klar gabs noch Mistkerle, aber weitaus weniger. Ich begann, abzunehmen, traute mich wieder auf die straße und gewann, wenngleich nicht äußerlich anzusehen, enormes Selbstvertrauen, wusste ich doch, dass ich ein beserer und intelligenterer Mensch war als all die Schweine, die mich immer runterziehen wollten, mit Leuten aus meinem Dorf hab ich heute immer noch nichts zu tun, aus den meisten wurden Trottel oder Nazis, was auf das Selbe hinausläuft. Ich denke, in gewisser Weise kann ich ihnen sogar danken., Ich bin zwar durch sie manisch depressiv geworden udn etwas unreif, aber ich lief auch nie Gefahr, so zu werden wie sie, niemals stand ich unter Gruppenzwang, ich war ein Einzelgänger und bin dadurch zum Kämpfer geworden, der sich durch alles durchschlagen musste und daran gewachsen ist. Heutzutage bin ich viel empathischer und gefühlvoller (sagen mir viele) als die meisten Männer und ich sehe meine neue Aufgabe darin, zu verhindern, dass es andern Menschen genauso ergeht wie mir, wo immer ich Ungerechtigkeit sehe, versuche ich, sie bazuwenden. Deswegen habe ich auch die Angesicht gewonnen, dass das Leben ejdes anderen rechtschaffenen Menschen, der meiner Hilfe bedarf, wertvoller ist als das Meine, auch wenn ich diese Person gar nicht kenne. ich versuche ständig, mir eine Mentalität zum Leben anzueignen, die es mir erlaubt, überall und jederzeit für jeden Menschen mein Leben zu opfern( Nazis, Vebrecher usw. mal ausgenommen), und deshalb genieße ich ejden tag, als wäre es mein letzter. Ich habe mich einfach entschlossen, selbst solchen zu helfen, die vielleicht als Kinder so waren wie meine Peiniger, weil diese Menschen ganz erbärmliche, bemitleidenswerte Individuen sind und für ihre eigenen Probleme lediglich kein anderes Ventil kennen. Natürlich ist es nicht gutzuheißen, was sie tun, aber sie sind immer noch Menschen und durch meine Vegrangenheit habe ich gelernt, dass Hass und Gewalt eben kein eg sind, denn dadurch geht es immer genauso weiter: ich ahbe es geschafft, aus diesem zyklus auszubrechen und versuche, dazu auch anderen zu verhelfen, denn wenn du andere schlägst kann es auch sein, dass du oder die Geschlagenen eines Tages diese Gewaltmentalität an ihre Kinder weitergeben und das gilt es zu verhindern. Hilfe für die Opfer ist sehr wichtig, aber Hilfe für die täter genauso, denn wenn man nur den Opfern hilft, dann ist es, als würde man bei Zahnscmerzen nur Schmerzmittel geben anstatt zum Zahnarzt zu gehen: irgendwann fängt es sicher wieder von vorne an.