Hallo,
habe heute morgen in den Nachrichten gehört das sich unser Ex- Verteidigungsminister, der ja wegen Verdacht auf ein Plagiat in Bezug auf seine Doktorarbeit angeklagt war, mal eben für eine Spende in Höhe von 20.000 € frei gekauft hat. Also ich muss sagen, ich finde es ne Unverschämtheit. Das zeigt mal wieder das sich für Geld alles kaufen kann. Wenns nach mir gegangen wäre, hätte man ihn in den Bau gesteckt. Wer Mist baut muss auch dafür gerade stehen.
Hier noch der Bericht. Das Zitat ist aus dem Handelsblatt:
habe heute morgen in den Nachrichten gehört das sich unser Ex- Verteidigungsminister, der ja wegen Verdacht auf ein Plagiat in Bezug auf seine Doktorarbeit angeklagt war, mal eben für eine Spende in Höhe von 20.000 € frei gekauft hat. Also ich muss sagen, ich finde es ne Unverschämtheit. Das zeigt mal wieder das sich für Geld alles kaufen kann. Wenns nach mir gegangen wäre, hätte man ihn in den Bau gesteckt. Wer Mist baut muss auch dafür gerade stehen.
Hier noch der Bericht. Das Zitat ist aus dem Handelsblatt:
Plagiator Guttenberg kauft sich frei
Für Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg ist das gerichtliche Nachspiel der Plagiatsaffäre vorbei. Gegen Zahlung einer Geldauflage hat die Staatsanwaltschaft Hof das Ermittlungsverfahren eingestellt.
Hof: In der Plagiatsaffäre um Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat die Staatsanwaltschaft Hof ihr Ermittlungsverfahren gegen den CSU-Politiker gegen eine Zahlung in Höhe von 20.000 Euro eingestellt. Damit kommt es nicht zu einer Hauptverhandlung gegen Guttenberg, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte. Das Amtsgericht Hof und Guttenberg stimmten demnach bereits der Einstellung des Verfahrens zu, der Ex-Minister hat die 20.000 Euro bereits an die Deutsche Krebshilfe gezahlt.
Die Ermittlungen gegen Guttenberg lauteten auf den Vorwurf der Urheberrechtsverletzung. Die Staatsanwaltschaft entdeckte nach eigenen Angaben in der Dissertation Guttenbergs 23 Passagen, bei denen es sich um strafrechtlich relevante Urheberrechtsverstöße handelte. Weil der durch die Doktorarbeit entstandene Schaden für die Urheber der Passagen aber „marginal“ sei und Guttenberg keine wirtschaftlichen Vorteile aus seiner
Dissertation gezogen habe, sei das Verfahren eingestellt worden. Guttenbergs Verteidiger betonten, mit der Einstellung sei kein strafrechtlicher Schuldvorwurf verbunden und das Verfahren endgültig abgeschlossen.
