
Wth?Btw mir fällt gerade auf, du hast beim Charbogen den Punkt Name vergessen.

Wie immer will ich eure Meinung hören...Die Geschichte spielt in etwa 2-3 Jahre nach der Vorgeschichte in Hamburg. Die Stadt war in den wenigen Jahren des Krieges jedoch starken Veränderungen unterworfen. Durch seine strategische Bedeutung als Hafenstadt wurde die Stadt in eine Festung verwandelt. Die Altstadt wurde abgerissen an ihrer statt ragen Skelette von Wolkenkratzern gen Himmel. Die Lebensmittel sind rar. Die Infrastruktur ist fast vollständig zerstört. Ebbe und Flut entwickelten ein unberechenbares Verhalten. Mal zog sich das Meer für Tage soweit zurück dass sämtliche Schiffe strandeten dann stieg die Flut so weit an das große Teile der Stadt in Meernähe überschwemmt wurden. Hamburg ist nur noch ein stummes Relikt aus Glas, Beton und Stahl. Eine stille Warnung das alles irgendwann einmal endet. Die Gebiete sind teilweise fast menschenleer. Einige Menschen starben am Hunger oder dem Kampf um die Lebensmittel. Viele pilgerten nach Süd-Westen in die, wie immer neutral gebliebene, Schweiz da es dort, Gerüchten zufolgen, genug Nahrungsmittel gibt. Dennoch ziehen einige Menschen durch die Ruinen, stets bewaffnet, auf der Suche nach brauchbarem oder essbarem.
Ach was, wir sind halt alles Namenlose :>Btw mir fällt gerade auf, du hast beim Charbogen den Punkt Name vergessen.
direkten Meerzugang hat Hamburg an sich nicht, sind zu beiden Seiten (Nord- u. Ostsee) schon mehr als ein zwei Tages Marsch.Wth?Btw mir fällt gerade auf, du hast beim Charbogen den Punkt Name vergessen.
Geschichte nun angepasst hier der Part:
Wie immer will ich eure Meinung hören...Die Geschichte spielt in etwa 2-3 Jahre nach der Vorgeschichte in Hamburg. Die Stadt war in den wenigen Jahren des Krieges jedoch starken Veränderungen unterworfen. Durch seine strategische Bedeutung als Hafenstadt wurde die Stadt in eine Festung verwandelt. Die Altstadt wurde abgerissen an ihrer statt ragen Skelette von Wolkenkratzern gen Himmel. Die Lebensmittel sind rar. Die Infrastruktur ist fast vollständig zerstört. Ebbe und Flut entwickelten ein unberechenbares Verhalten. Mal zog sich das Meer für Tage soweit zurück dass sämtliche Schiffe strandeten dann stieg die Flut so weit an das große Teile der Stadt in Meernähe überschwemmt wurden. Hamburg ist nur noch ein stummes Relikt aus Glas, Beton und Stahl. Eine stille Warnung das alles irgendwann einmal endet. Die Gebiete sind teilweise fast menschenleer. Einige Menschen starben am Hunger oder dem Kampf um die Lebensmittel. Viele pilgerten nach Süd-Westen in die, wie immer neutral gebliebene, Schweiz da es dort, Gerüchten zufolgen, genug Nahrungsmittel gibt. Dennoch ziehen einige Menschen durch die Ruinen, stets bewaffnet, auf der Suche nach brauchbarem oder essbarem.