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der Spruch wurde von den Idioten 1939 zweck entfremdet. Zuerst kam es:
Bereits im Jahre 1845 verwendete der Publizist und Nationalökonom Heinrich Beta den Spruch in der Schrift „Geld und Geist“. Dort heißt es:“…Nicht der Glaube macht selig, nicht der Glaube an egoistische Pfaffen- und Adelzwecke, sondern die Arbeit macht selig, denn die Arbeit macht frei.“
Die Bedeutung des Spruches ist in diesem Kontext befreiend und positiv gemeint.
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Wäre mal interessant zu wissen, wie genau er das gemeint hat.
Im ersten durchlesen (mit Kontext auf "Glaube" und "selig") klingt es als meint er es befreiend für den Geist. Heutzutage würde man das wohl eher so sehen, dass man mit dem Geld von der Arbeit sich viele Sachen leisten kann, die man sich sonst nicht leisten könnte und so an Freiheit gewinnt - also eher materieller Natur.
Edit: Was beim Titel "Geld und Geist" auch passen würde.