[Diskussion] Einblicke in die Kinderporno-Szene

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Neverman

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@Troll 2009:
Ich weiß nicht, ob die Prostata im Hintern eines jeden Mannes dafür vorgesehen ist, nur von einer Frau stimuliert zu werden. Aber die Natur hat uns mit den Fähigkeiten ausgestattet, also wird es nicht unnatürlich sein! Unnatürlich wäre es, wenn ein Mensch Dinge macht, für die ihn die Natur nicht geschaffen hat, alles andere ist höchstens selten oder gesellschaftlich nicht toleriert. Sicher, die Natur hat dafür gesorgt, dass Frauen erst ab einem bestimmten Alter Kinder kriegen können, aber alles was der Mensch machen kann, ist von der Natur zumindest nicht verhindert worden oder eine genetische/physische Mutation, die sich über Jahrhunderte entwickelt hat und weiter entwickeln wird, schlicßllich bleibt die Entwicklung des Menschen nicht stehen, wir befinden uns nicht im fertigen "Endstadium" oder so.

Hynix90:
Hast du schon einmal mit einer 16jährigen Prostituierten darüber geredet? Sicher, ich kann nciht behaupten, dass da bei einem Teil womöglich Gewalt oder Zwang im Spiel ist, aber es wird auch den Teil geben, der es für das Geld macht, vielleicht sogar gerne macht.
Ich denke, es ist eine genauso falsche Vorstellung, wenn man glaubt, diese geschlechtsreifen Mädchen würden alle wahnsinnige körperliche Schmerzen erleiden. Und Prostitution ist nochmal ein ganz anderes weites Feld, worüber man auch lange diskutieren könnte.
Letztendlich heißt es doch nur Zwang, oder nicht Zwang? Sowohl bei Kipos, als auch Prostitution. Und ich wusste schon mit 14, was ich wollte und worauf ich stehe, das Argument, "die Kinder können sich ja gar nicht richtig selber einschätzen", ist kein Totschlagargument.
 

SODI@WOH

Gehört zur Unterschicht
Otaku Veteran
...ich glaub das war jetzt ca. 1 Std. Lesestoff.
Grundsätzlich was Mr.X schreibt über den Unterschied Pädhophiler und Vergewaltiger find ich ja richtig. Wurde ja auch hier jetzt genug erläutert.

Was ich viel interressanter oder erschreckender finde sind die Aussagen über dieses ganze Netzwerk, mit dem ja auch Kipo mit gezwungenen Kindern vertrieben wird. Wie das alles läuft und dass ich selbst zu diesen Netzwerk gehören könnte hat mich jetzt wirklich ziemlich geflasht.

Ich finde es aber auch vollkommenen Unsinn, dass er schreibt Missbrauch käme nur in der Familie vor. Was ist den dann mit den ganzen Vergewaltigern aus dem TV, von denen er ja selbst wiederum behaubtet, sie seien psychopathen (Detreu) also eben doch existent. Genau so wie in den Ostblöcken ja auch von der Mafia entführte, von den Eltern verkaufte teilweise sogar behinderte Kinder zum Sex mit erwachsenen gezwungen werden gegen ein nettes Sümmchen. Mir selbst und meinen Kumpels wurde damals in einer Prager Kneipe dieses Angebot vom Barkeeper gemacht. Also gibt es das ja offensichtlich nicht nur in der Familie.

Der Text hat mir außerdem gezeigt, dass der Autor wohl auch nur ein Pädhophiler ist, der sich ein wenig ausheulen wollte und jedem klar machen wollte, der den Text ließt, dass es völlig nutlos ist, zu versuchen etwas dagegen zu unternehmen. Daran wollte er sich wohl ergötzen und sich stark fühlen, weil er den Kritikern unter den Lesern des Textes ihre aussichtslose Lage geschildert hat.
 

Mr.Dragon

Gläubiger
Auch wenn es hart Klingt Leute die mit Kinder Prono grafi was zu tuhen habe gehören für mich auf dem Elektrischen Stuhl
lolicon ist wieder was anderes ist ja nur Zeichnung aber Real tut mir leit die Leute gehören einfach auf dem Stuhl
 

Binngo

Novize
Ich schli.Dragoneße mich der meinung von Mr.Dragon an nur das ich für "Verhungern in dunklen Raum" bin.
 

Azrael84

Gottheit
Deswegen sage ich ja es ist interessant was er schreibt, das wirft ein vollkommen neues licht auf die Sache, und steht im totalen Gegensatz zu dem was die Politik und die Medien uns gern glauben machen wollen.
Oh endlich durch den text das hat fast ne std gedauert -.-

Dito @anubis ich sehe das nicht anders es interessant das ganze mal von der anderen Seite zu sehen.

Und recht hatte der autor schon, aufhalten kannste das eh nicht genauso wie raubkopierer e.t.c
Das wäre eine DIgitaler Krieg ohne sicht auf erfolg wenn dann müsste man andere wege einschlafen wobei man genaustens nachdenken sollte welche.
 

Troll2009

..so beautiful disgusting
@ neverman schwaches argument.
Der mensch kann und nimmt sich auch selber das leben bzw fügt sich freiwillig selber schaden zu. Dagegen tut die natur auch nichts obwohl es im z.b. tierreich kein normales verhalten ist.
Und bi-beziehungen sind nunmal nicht die norm da sie sich gegen das ziel der fortpflanzung als mittel gegen die ausrottung wenden.
Außerdem kannst du reines triebgesteuertes, instinktives verhalten nciht mit der menschlichen lust vergleichen (ok bullen bespringen sich manchmal aber sind sie deshalb ein paar weil der andere etwas irritierende düfte aussendet?).
Außerdem ist die evolutionäre entwicklung des menschen schon lange kein eigenständiger prozess.
Inszwischen ist es ja sogar möglich das frau+frau kinder kriegen können also der man überflüssig ist. Da wird die natur auch sicher nix gegen machen obwohl das wohl eindeutig nicht auf ihren mist gewachsen ist. Kanns leider nicht mit ner quelle beweisen habs nur mal auf 3sat gesehn. Aber anderes beispiel was durch die medien ging und eigentlich unmöglich ist: frau wird von ihren toten mann schwanger.
Die medizien ermöglicht es außerdem schon lange kranken und eigentlich lebensunfähigen menschen ein weiterleben und damit eine weitergabe "minderwertiger" gene. Die natürliche selektion existiert so nicht mehr wirklich. Will da aber nicht weiter drauf eingehn wiel man da schnell beim sozialdarwinismus landet und das ja nicht der sinn des thread ist.
PS: damit das klar ist - ich bin kein schwulen oder lesbenfeind. Wie gesagt für mich haben menschen und tiere nur noch bedingte gemeinsamkeiten, weshalb auch nicht die gleichen regen gelten müssen.
 
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*~essah~*

Novize
Ich hab mir den Artikel auch mal durchgelesen und muss sagen, dass ich ihn ziemlich interessant finde.
Er wirft mal ein komplett anderes Licht auf das Thema und bauscht das Ganze nicht dermaßen auf, wie die Medien es häufig tun. Ich bekam jedoch irgendwie den Eindruck, dass der Autor selbst irgendwie in die Kreise der Pädophilen gehört und einfach nur die Akzeptanz dieser Vorliebe erkämpfen möchte.

Ziemlich erschreckend fand ich die Verbreitungsmöglichkeiten der Bilder und Filme. Bisher dacht ich, dass das im kleinen Kämmerlein und unter sich auf eine Art Treffen per Netzwerk geschieht. Dass der Austausch dermaßen gut organiesiert und nicht nachprüfbar ist war für mich neu und überraschend.

Welcher Satz mir aber am meisten im Kopf geblieben ist, ist folgender:

Missbrauch setzt einen normalen Gebrauch voraus. Gibt es denn einen sexuellen Gebrauch von Kindern und Jugendlichen ?
Sobald in den Medien von einem Pädophilen berichtet wird, wird dies sofort mit Kindesmissbrauch gleichgesetzt, aber wenn man das tun möchte, müsste man erstmal einen "normalen" sexuellen Gebrauch von Kindern definieren. Da Kindersexualität in den meisten Ländern verboten ist, ist das eigentlich nicht möglich.
Ich halte es auch für schwachsinn zu sagen, dass die Kinder immer zu den sexuellen Handlungen gezwungen werden. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass ich mit 11/12 schon Interesse an Sexualität hatte und sich diese nicht nur auf den eigenen Körper bezogen hat. Daraus entstanden dann die allseits bekannten "Doktorspiele", bei denen man den körper des anderen Geschlechts kennenlernt - warum sollte das also nicht auch zwischen einem Kind und einem Erwachsenen möglich sein? Ob so etwas dann zu tolerieren wäre ist eine andere Frage, aber ich kann mir schon vorstellen, dass nicht immer die Erwachsenen die Initiative ergreifen müssen, damit Kinder sich vor ihnen bzw einer Kamera ausziehen oder posieren.

Leider kann man aber über solche Themen kaum in der Öffentlichkeit diskutieren, da man dann sofort als Pädophil abgestempelt wird, wenn man nicht explizit dafür ist solchen Menschen den Penis abzuschneiden oder welche Foltermethoden sich Menschen auch sonst ausdenken - trotzdem ein sehr infornativer Artikel, den man mal gelesen haben sollte, wenn man doch über das Thema sprechen möchte.
 

Neverman

VIP
VIP
Ja, den Pädophilen wird die Täterrolle zugeschrieben und den "Kindern" die Opferrolle. Ist sicher in einigen Fällen nicht verkehrt und dient in gewisser Weise auch dem Schutz des Kindes, aber ich fand interessant in dem Artikel, wie er geschrieben hat, dass sie auch sexuell mündig sind, wenn sie in jeder anderen Hinsicht schon mündig sind.
Ich habe in den letzten Tagen noch ein paar Dokumentationen gesehen und aus denen ging oft deutlich hervor, dass die Beziehung eindeutig von den Jugendlichen ausging, dass sie teilweise sogar die Erwachsenen verführt haben.
Naja, soll keine Rechtfertigung sein, ich meine nur, das schlimmste ist falsche Berichterstattung und Dämonisierung. Man sollte sich selbst eine Meinung bilden und nicht vorschnell verurteilen.

@Troll2009: Ja, dann kommen auch ganz schnell die Rassismus-Vorwürfe und so, das kenne ich.^^
Letztendlich kann man diese Entwicklung aber nicht wirklich bremsen, sie findet eben statt, begünstigt durch technischen Fortschritt. Was kann ich also besseres tun, als diese Veränderungen der Natur (des Menschen) zu akzeptieren und die Gesellschaft am besten danach umzuorientieren. Es ist niemandem geholfen, wenn ein zweiter Holocaust, nur diesmal mit Pädophielen stattfindet. Außerdem ist das keine Entwicklung, die innerhalb von 10 Jahren stattfindet. Es wird schon vor hunderten von Jahren Pädophile gegeben haben, womöglich schon immer, nur wird heutzutage immer mehr offen ausgelebt, es wird mit weniger hinterm Berg gehalten.
 

Troll2009

..so beautiful disgusting
Das problem was ich sehe ist, wenn man wirklich den schritt macht und freiwillige prostitiution von kindern akzeptiert - wie soll man verhindern das diese kinder nicht "gezwungen" freiwillig arbeiten?
Ich meine mr.x sagt zwar man sieht wer spaß dran hat und wer nicht aber blicken wir doch mal kurz in die ostblockstaaten wo meist schon 16 jährige gezwungen werden geschlechtsverkehr zu haben. Und 14 jährige haben ncoh weniger möglichkeiten sich dagegen zu wehren. An der kundschaft wird jedenfalls nciht mangeln.
Wenn sich pädophile neigungen wirklich nur auf fotos beschränken bzw eben den sex selbst aber die prostitution nicht erlaubt kann mans ja ev noch tollerieren bzw gutheißen aber ab einem bestimmten punkt wirds hat kritisch.
Und um das ganze ad absurdum zu führen: lass die politiker mal drüber streiten wie man ein arbeitsschutzgesetz für 14jährige prostituierten gestallten soll xD.
 

ZeusBlackwing

Ordenspriester
Es wird schon vor hunderten von Jahren Pädophile gegeben haben, womöglich schon immer, nur wird heutzutage immer mehr offen ausgelebt, es wird mit weniger hinterm Berg gehalten.
Naja, bei den Ollen Griechen (die Griechen schon wieder ;-) ) war die "Knaben Liebe" ja gesellschaftlich angesehen...

denke also das es Früher offener gehalten wurde als es heute der fall is, da heute eben das ganze als Böse straftat dargestellt wird.

naja... äh... tschö
 

Neverman

VIP
VIP
Ich denke, es ist unnötig, speziell "Genehmigungen" oder ähnliches dafür zu definieren, man sollte einfach aufhören, es zu verteufeln.^^
Man sollte also nicht Prostitution von Kindern erlauben, sondern einfach sorgfältiger ermitteln,inwiefern das Verhältnis zwischen Kind und Erwachsenem von beiden Seiten aus gewollt ist.
Straftaten bleiben Straftaten, und Misshandlungen von Kindern bleiben Verbrechen.

aber blicken wir doch mal kurz in die ostblockstaaten wo meist schon 16 jährige gezwungen werden geschlechtsverkehr zu haben. Und 14 jährige haben ncoh weniger möglichkeiten sich dagegen zu wehren.
Und woher weißt du das denn? Keine Ahnung, wie das bei Mädchen ist, aber sicher wollte ich mit 16 Sex haben, ich war spitz wie Nachbars Lumpi. Wie gesagt, Vergewaltigung bleibt ein Verbrechen, aber wenn die Beziehung in beiderseitigem Einverständnis ist, seh ich da kein Problem. (In dem Brief wurde schon deutlich genug erläutert, dass Kinder sehr wohl in der Lage sind, Entscheidungen zu fällen, man muss sie in der Hinsicht genauso voll nehmen, wie sonst auch.)
Ich denke nicht, dass in Russland mehr Kinder vergewaltigt werden, nur ist der Großteil des umherkursierenden Schweinkrams womöglich von dort.

Ich habe da so eine russische Seite gefunden, da sind mir auch die Augen aus dem Kopf gefallen... Nicht, weil dort Kindermodels in Mode gekleidet waren (dann müsste ich ja über jedes Otto/Quelle/und co.-Magazin meckern), sondern weil, bevor man die Seite betreten hat, extra darauf hingewiesen wurde, dass es sich um eine "no-nudity" Seite handelt... Sehr seriös... Aber ich habe gerade nachgesehen, die Seite gibts nichtmal mehr.XD

Ja, und die Antike ist wohl das beste Beispiel dafür. Soll nicht heißen, die Römer und Griechen in ihrer sexuellen Dekadenz sollen unser Vorbild sein (dort wird es genauso Vergewaltigung und Kindesmissbrauch gegeben haben), aber diese Epoche ist der Beweis dafür, dass Pädophilie (z.B.) keine neumodische Genmutation ist, die durch den technischen Fortschritt hervorgerufen wurde.
 

Troll2009

..so beautiful disgusting
Du darfst aber zwangsprostitution nicht mit "spitz wie lumpi" bzw vergewaltigung verwechseln. Also ich hätte jetzt keinen bock mich auf ne überiggebliebene oma zu legen damit ich am nächsten tag ne warme mahlzeit bekomme (zugegeben ne übertreibung).
Und was das gegenseitige einverständnis angeht...gut man sieht ja wie oft es zu "vergewaltigungnen" kommt, die meist nur dazu dienen der vermeindlichen opfer geld in die tasche zu spülen bzw wie vergewaltigte frauen aus angst vor körperlicher gewalt schweigen.
wie gesagt gegen bloße bilder hab ich auch nichts aber wenn es eben zur tat kommt finde ich sollte man doch etwas kritischer denken. Vor 2-3 wochen kam sone schöne doku bei vox übers rotlichgeschäft. Also ganz ehrlich die einzigen die da wirklich nen glücklichen eindruck gemacht haben waren die damen vom eskortservice. Das wäre die optimale form. Daber das ist in dem geschäft leider nicht die regel sondern die ausnahme.

und mit deinem beispiel der antike stimme ich dir zu (siehe ersten post).
 
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Lloyd

Ordenspriester
Wenn ich in diesem Forum Themen gefunden habe, wo ich dagegen bin bzw die Mentalität und der Gesprächsverlauf aufgeregt haben bzw ich nicht nachvollziehen konnte, habe ich ihn einfach nicht mehr gelesen und ignoriert. Aber hier muss ich nun doch etwas schreiben.

Vorweg: Ich beziehe mich hier auf Kinder. Auf Menschen die nicht älter sind als 12. Und wenn ich Pädophile meine, dann die Menschen, die genau auf solche Kinder stehen (die in diesem Alter sind) Pädophilie wird nämlich im Allgemeinen das sexuelle Interesse an Menschen bezeichnet, die noch nicht im bzw sehr frühem Stadium (<----wichtig!!!) der Pubertät sind..

Ich zitiere gerne einmal:
Das sexuelle Interesse richtet sich auf Kinder vor der Pubertät oder auf Kinder, die sich in einem frühen Stadium der Pubertät befinden.
Quelle: http://www.schicksal-und-herausforderung.de/was-ist-paedophilie.html

An Alle die Pädophilie hier auf einmal befürworten...

Hand aufs Herz. Würdet ihr euer Kind in die Obhut eines Pädophilen geben? (Ich meine, wenn ihr wüsstet, dass er pädophil ist) Ich nicht. (Und ich bitte euch!!! Beantwortet mir diese Frage aus eurem reinen Gewissen)

Ich kann echt kaum glauben, was ich hier alles lese.

Zum Thema "Gegenseitiges Einverständnis". Man kann davon ausgehen, dass die meisten Kinder Jungfrau sind. Was sind junge Menschen, wenn sie nicht wissen, was sie von einer Sache halten sollen? Richtig. Neugierig. (Wie war das noch gleich mit der heißen Herdplatte, auf die man gerne gefasst hat als kleines Kind?)Das ist fast wie, als wenn man einen Vertrag unterzeichnet und nicht wirklich weiß, was drin steht - zumindest für das Kind. Es ist vom Kind gewollt, aber wirklich abschätzen, was es für das (und ich wiederhole mich immer wieder gerne--->) Kind bedeutet, kann es mit Sicherheit nicht. Oder wollt ihr mir da etwas Anderes sagen?

Ihr würdet es also toll finden, wenn euer 10 jähriges Kind mit einem 50 Jährigen zusammen sein will?
Jeder will sein Kind schützen... wer dies nicht will, soll erst gar keine bekommen. Und Pädophile sind aus sexueller Sicht nunmal Gefahrenquelle Nummer eins die der Entwicklung des Kindes großen Schaden anrichten können. Also kommt mir auch bitte nicht mit den Vergleichen von Heterosexuellen.

Ich meine, es ist doch so:
Kinder im jungen Alter saugen alles Mögliche aus ihrerm Umfeld auf um damit zu reifen und zu wachsen. Sie befinden sich in ihrer Entwicklungsphase. (Beispiel aus dem Tierreich. Wollt ihr einen Kokoon nen Abgrund runtersschmeißen? Wird ja schon wie im Endstadium wissen können, wie man fliegt? Weit hergeholt, aber vlt ist Einigen klar, was ich meine.) Eine zu frühe sexuelle Erfahrung kann erhebliche negative Ausmaße auf das gesamte spätere Leben haben. Einfach weil das Kind noch nicht bereit war für eine sexuelle Erfahrung - auch wenn es schon neugierig drauf ist. Zudem kann es nicht die eigenen sexuellen Erfahrungen sammeln, wie zum Beispiel Selbstbefriedigung. Dadurch konnte das Kind noch nicht wirklich seinen Körper entdecken, was ein wesentlicher Bestandteil der sexuellen Entwicklung darstellt.


Aber es kommen sicher gleich Einige die sagen werden: Ja, aber wenn das Kind es doch will. (Ey, Eltern sind sowieso überflüssig. Wofür sind sie eigentlich gut? Oder lebt hier nur der Gedanke der Arnachie?)

Greetz

PS: Mir geht es hier nicht um 16 Jährige
 
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Es ist vom Kind gewollt, aber wirklich abschätzen, was es für das (und ich wiederhole mich immer wieder gerne--->) Kind bedeutet, kann es mit Sicherheit nicht. Oder wollt ihr mir da etwas Anderes sagen?
Und wenn man Erwachsen ist, kann man es mir nichts, dir nichts auf einmal besser abschätzen? Um zu deiner Herdplatte zu kommen, irgendwann muss man die Erfahrung machen (egal ob negativ oder positiv) und nur aus den Erfahrungen kann man überhaupt irgendwas abschätzen. Und ist es nicht besser, wenn man möglichst so früh wie möglich die Erfahrung sammelt?

Ihr würdet es also toll finden, wenn euer 10 jähriges Kind mit einem 50 Jährigen zusammen sein will?
Nein würde ich nicht, ich würde es auch nicht toll finden, wenn mein 20 jähriges Kind mit einem 80 Jahren alten Retner in die Kiste steigt. Machen kann ich dagegen im Endeffekt doch nichts.

Und Pädophile sind aus sexueller Sicht nunmal Gefahrenquelle Nummer eins die der Entwicklung des Kindes großen Schaden anrichten können. Also kommt mir auch bitte nicht mit den Vergleichen von Heterosexuellen.
Tut mir leid, ich kann das nicht verstehen. Warum sind es Gefahrenquellen? Nimm mal eine 12 jährige und einen 18 jährigen. Gefahrenquelle Nummer 1? Klar. Stört die Entwicklung drastisch. Es gibt halt fälle wo es die Entwicklung stören kann und eben auch solche, wo es nicht der Fall ist. Und ich denke letzteres ist eher die Regel. Das man Schlechtes immer als absolute Regel aufstellt, geht mir irgendwie auf den Keks

Aber es kommen sicher gleich Einige die sagen werden: Ja, aber wenn das Kind es doch will. (Ey, Eltern sind sowieso überflüssig. Wofür sind sie eigentlich gut? Oder lebt hier nur der Gedanke der Arnachie?)
Ne Eltern sind das Maß aller Dinge, also sollten die Eltern über alles entscheiden und bestimmen dürfen, scheißegal, ob es dem Kind wichtig ist oder nicht. Das verstört das Kind ja mal gar nicht.
 
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*~essah~*

Novize
Hand aufs Herz. Würdet ihr euer Kind in die Obhut eines Pädophilen geben? (Ich meine, wenn ihr wüsstet, dass er pädophil ist) Ich nicht. (Und ich bitte euch!!! Beantwortet mir diese Frage aus eurem reinen Gewissen)
Ich denke das würde wohl kaum einer machen, aber darum geht es ja wohl auch nicht. Ich persönlich bin einfach der Meinung, dass man solche Menschen (die Pädophilen) nur nicht sofort verteufeln sollte und ihnen wer weiß was an den Hals wünschen sollte, wie es sehr häufig der Fall ist.
Seine Neigung würde mich jedoch nicht daran hindern mit ihm Kontakt zu haben und (solang ich dabei bin) auch mein Kind mit ihm Kontakt haben zu lassen - alleine lassen würde ich die beiden jedoch niemals.

Ich kann echt kaum glauben, was ich hier alles lese.

Zum Thema "Gegenseitiges Einverständnis". Man kann davon ausgehen, dass die meisten Kinder Jungfrau sind. Was sind junge Menschen, wenn sie nicht wissen, was sie von einer Sache halten sollen? Richtig. Neugierig. (Wie war das noch gleich mit der heißen Herdplatte, auf die man gerne gefasst hat als kleines Kind?)Das ist fast wie, als wenn man einen Vertrag unterzeichnet und nicht wirklich weiß, was drin steht - zumindest für das Kind. Es ist vom Kind gewollt, aber wirklich abschätzen, was es für das (und ich wiederhole mich immer wieder gerne--->) Kind bedeutet, kann es mit Sicherheit nicht. Oder wollt ihr mir da etwas Anderes sagen?
Die Beispiele, die du bringst sind zwar in Ordnung, aber ich bin mir nicht sicher, ob die Kinder die Folgen dieser Handlungen abschätzen können. Man lernt eben am besten aus Erfahrungen, positiven, sowie negativen und wenn ein Kind unbedingt etwas tun möchte wird es schwer sein eben dieses zu verhindern.

Ihr würdet es also toll finden, wenn euer 10 jähriges Kind mit einem 50 Jährigen zusammen sein will?
Jeder will sein Kind schützen... wer dies nicht will, soll erst gar keine bekommen. Und Pädophile sind aus sexueller Sicht nunmal Gefahrenquelle Nummer eins die der Entwicklung des Kindes großen Schaden anrichten können. Also kommt mir auch bitte nicht mit den Vergleichen von Heterosexuellen.
Als Gesahr seh ich Pädophile nicht direkt, dann wie schon in dem Artikel steht sind es die wenigsten Pädophilen, die den Kindern wirklich schaden (wollen). Die meisten möchten die Kinder wirklich lieben und verwöhnen, so wie es "normale" Menschen eben mit ihrem "erwachsenen" Partner tun.
Ein Beziehung zwischen einem viel älteren Partner und meinem Kind würde ich als Elternteil auch nicht gut finden, würde es aber tolerieren (müssen), da ich daran nichts ändern kann. Dabei spielt es jedoch keine Rolle, ob mein Kind nun 11 und der Partner 30 oder mein Kind 25 und der Partner 75+ Jahre alt ist.

Ich meine, es ist doch so:
Kinder im jungen Alter saugen alles Mögliche aus ihrerm Umfeld auf um damit zu reifen und zu wachsen. Sie befinden sich in ihrer Entwicklungsphase. (Beispiel aus dem Tierreich. Wollt ihr einen Kokoon nen Abgrund runtersschmeißen? Wird ja schon wie im Endstadium wissen können, wie man fliegt? Weit hergeholt, aber vlt ist Einigen klar, was ich meine.) Eine zu frühe sexuelle Erfahrung kann erhebliche negative Ausmaße auf das gesamte spätere Leben haben. Einfach weil das Kind noch nicht bereit war für eine sexuelle Erfahrung - auch wenn es schon neugierig drauf ist. Zudem kann es nicht die eigenen sexuellen Erfahrungen sammeln, wie zum Beispiel Selbstbefriedigung. Dadurch konnte das Kind noch nicht wirklich seinen Körper entdecken, was ein wesentlicher Bestandteil der sexuellen Entwicklung darstellt.
Was du mit dem Beispiel sagen willst ist mir schon klar, jedoch bin ich mir nicht sicher, ob sexuelle Erfahrungen eines Kindes wirklich dermaßen schädigend sind, wenn sie auf beidseitigem Einverständnis gemacht wurden.
Ich meine: Es gibt auch genug Kinder, die Erfahrungen mit anderen Kindern machen (Doktospiele und z.T. auch mehr) und diese sind mMn nicht wirklich schädigend, denn sonst würde vermutlich eine erhebliche Menge sexuell gestörter Menschen auf der Welt rumlaufen.

Aber es kommen sicher gleich Einige die sagen werden: Ja, aber wenn das Kind es doch will. (Ey, Eltern sind sowieso überflüssig. Wofür sind sie eigentlich gut? Oder lebt hier nur der Gedanke der Arnachie?)

Greetz

PS: Mir geht es hier nicht um 16 Jährige
Eltern sind definitiv nicht überflüssig, aber sie sollten den Kindern nur den Weg weisen und nicht vorschreiben, denn genau diese Vorschriften führen oftmals zu genau dem gegenteiligen Ergebnis ;)
 
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