Ich schlage vor, dass die ganzen Trinker dann einfach mit nem üblen Kater oder was auch immer aufwachen ^^ Ist jetzt irgendwie langweilig, das weiterzuschreiben, sind ja auch schon einige (RL)-Tage vergangendas gute an dem rp hier ist ja, dass es sich meist von selbst leitet falls nicht die feiertage dazwischen kommen, morgen bin ich nochmal kurz online und würde dann, wenn heute niemand mehr was schreiben möchte, den nächsten part bringen
haha, da hasu ;PZitat von Namilover
Jeder eurer Charaktere erlebt gerade eine völlig andere Realität. Einige von euch erleben sie, wie es sich in ihrem tiefsten Innersten wünschen. Ihr alle habt keinerlei Erinnerungen an die Akademie oder eure Freunde oder gar aus eurem wahren Leben. Ihr glaubt, dass das, was geschieht richtig ist. Aber je länger eure Charaktere in dieser Welt leben, desto mehr schleicht sich das Gefühl, das etwas nicht stimmt. Und zur Info. Ihr alle könnt nicht auf eure Fähigkeiten zurückgreifen, weil ihr vollkommen menschlich seit. Und nun viel spaß bei diesem Kapitel. Nähere Infos folgen im Laufe des RPG's. Ingame werde ich nicht viel davon preis geben.
Samara sah mit ein wenig Abscheu auf den Reiskorn, der Platz an ihrem Kinn fand, ihre Schwester lächelte scheinheilig und hielt den Löffel mit beiden Händen fest, in ihre Richtung zeigend. Auf Samaras Stirn zeichnete sich deutlich eine dick, pulsierende Ader ab. Sie nahm sich ebenfalls eine Hand voll Reis und warf es ihrer Schwester ins Gesicht, woraufhin diese anfing zu Lachen. "Wer als Erste verliert, muss eine Woche der Diener der Verliererin sein!" Abgemacht!". Man sah nur noch Berge von Unmengen an Essen durch die Küche fliegen.