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[Hinweis] Aus Altpapier im Büro wird Toilettenpapier!

yurai-yukimura

Tiger liebender Erdbeer Junkie
Teammitglied
Mod
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5. Februar 2010
“Weiße Ziege” heißt die Maschine, die Altpapier im “grünen Büro” in Nullkommanichts in fertig gerolltes Toilettenpapier verwandelt.

Der Apparat von Oriental ist schon seit einiger Zeit in der Entwicklung und soll nun im Frühjahr auf den Markt kommen.

Auf der linken Seite werden 40 Seiten Altpapier der Größe A 4 hineingesteckt - und eine halbe Stunde später kommt auf der rechten Seite eine Rolle Toilettenpapier heraus.

Zwischendurch wird das Papier geschreddert, in Wasser aufgelöst, auf Tastendruck eingefärbt, zu Papier getrocknet und aufgewickelt.

Auf den ersten Blick ist die Methode, brisante Akten und Unterlagen wirklich endgültig und sicher zu entsorgen, preiswert: Eine Rolle kostet nur etwa 10 Yen.

Allerdings müssen für die Maschine selbst rund 100 000 Dollar auf den Tisch gelegt werden.

Erst nach 200 000 Rollen bei einem Betrieb rund um die Uhr hätte sie sich amortisiert. Dies würde etwa elf Jahren dauern.

[video=youtube;i51zo3LA70U]http://www.youtube.com/watch?v=i51zo3LA70U[/video] Kann man son youtube-video auch irgendwie kleiner darstellen?


Also wirklich 'weich' für den Hintern siehts mir nicht aus.
Das ist aber auf alle Fälle extrems Umweltschonend. Und es müssen auch keine Bäume mehr gefällt werden.
Und das Recyclen geht auch recht schnell. Wäre aber bestimmt eher was für kleinere Betriebe.
 
Auf den ersten Blick ist die Methode, brisante Akten und Unterlagen wirklich endgültig und sicher zu entsorgen, preiswert: Eine Rolle kostet nur etwa 10 Yen.

Allerdings müssen für die Maschine selbst rund 100 000 Dollar auf den Tisch gelegt werden.

Erst nach 200 000 Rollen bei einem Betrieb rund um die Uhr hätte sie sich amortisiert. Dies würde etwa elf Jahren dauern.

Das lohnt mal gar nicht, welches Büro hat bitte schön 11 Jahre 24/7 was zum schreddern ?
Die Idee finde ich ja nice, wiederum die Kosten sind einfach viel zu Hoch, zu Mal man auch
nicht die Kosten für den Strom vergessen darf, das Teil braucht auch noch anscheinend nen
Trinkwasseranschluss, das würde bestimmt mehr als nur 11 Jahre dauern, das sich das Teil
rendiert. Fals es sich überhaupt durch die Nebenkosten / Wartungskosten irgendwann mal
rendiert. ó.Ò



mfg Spartan
 
Wen man das Kostenproblem lösen würde, wäre es eine gute alternative zu Papiercontainer, aber bis dahin belibt die alte Recycling-Variante die bessere Lösung.
 
Also wirklich 'weich' für den Hintern siehts mir nicht aus.
Das ist aber auf alle Fälle extrems Umweltschonend. Und es müssen auch keine Bäume mehr gefällt werden.
Und das Recyclen geht auch recht schnell. Wäre aber bestimmt eher was für kleinere Betriebe.
;P
also schon ne heisse sache.
Und evtl. ist das ganze Ja doch rentabel...
und zu schreddern gibts genug. auch in kleinen Firmen. Wenn ich mir überleg, was ich teilweise an Papier produzier, wass dann wieder geschrettert werden muss... da kommt schon ne Menge zusammen.

@Sparty:
ja. teilweise richtig, allerdings muss man das halt mal durchrechnen. Denn in den normalen Recycle-Firmen geht es genau so. nur halt im größeren Maßsstab.
Müsste man durchrechnen und schauen, ob es überhaupt rentabel sein könnte.

Kann man son youtube-video auch irgendwie kleiner darstellen?
kommt drauf an. Ich kann den BB-Code nicht einsehen. Aber wahrscheinlich nicht.
 
@Sparty:
ja. teilweise richtig, allerdings muss man das halt mal durchrechnen. Denn in den normalen Recycle-Firmen geht es genau so. nur halt im größeren Maßsstab.
Müsste man durchrechnen und schauen, ob es überhaupt rentabel sein könnte.

Stimmt schon, jedoch sind in einer Recycle-Firma die Dimensionen bissel Größer.
Da rechnen sich die unkosten gegen den vk wert. Jedoch hier, schmeißt die Machine
für 4x A4 seiten ihren Arbeitsprozess an. Wenn du da mal nur einen Aktenordner mit
z.B. 120 Seiten hast (das ist noch wenig) dann läuft die Machine 30 Mal an. Bei ner
Firm wird wahrscheinlich der Arbeitsprozess erst bei so 1200 Seiten vill angeschmissen.
Ich glaube schon, das die Unkosten für das Teil nicht gerade wenig sind und damit nicht
außer Acht gelassen werden dürfen :P



mfg Spartan
 
Die Erfindung is grundsätzlich nich schlecht, könnte mir durchaus vorstellen, dass einige große Firmen sich son Teil anschaffen um dies dann mit dem Umweltgedanken zu promoten. Oder man stellt die Dinger öffentlich in größeren Städten hin. Wenn man den Preis pro Benutzung/Rolle relativ gering hält kann man damit sicher auch einige Leute anlocken.
 
Finde den Grundgedanken davon nicht schlecht aber das Preis/Leisungs verhältnis stimmt absolut nicht, da sollte man das Recykeln lieber den Profis machen lassen, das rentiert sich eher.


mfg Bregoran
 
Die Grundidee mag ja nicht schlecht sein allerdings sollte man sowas doch lieber zentral durch Massenrecycling machen lassen.
 
hm ich denke das preis/leistungs verhältnis lässt sich sicherlich auch durch eine geringere dauer der produktion verbessern. wenn man zb anstatt 2 rollen in ner std 4 stück machen könnte, würde sich das schonmal in nunmehr ~5,5 jahren rendieren.

trotzdem isses ne geile idee xD ich würd mir so n ding zulegen wenns das in kleinformat geben würde ^^
auch wenn das papier nich grade angenehm aussieht, ich glaub um sich damit angenehm den hintern zu putzen muss man da schon n ordentliches bündel abreißen, und somit wird die rolle auch schnell verbraucht ^^
 
Naja wirklich neu ist das nicht. Altpapier wird doch schon lange, auch hierzulande als Toilletenpapier aufbereitet. Warum sollte ich dann eine Firma so eine Maschine anschaffen?
 
ach du scheibenkleister... wow so kann man sparen.
auf der einen seite was gutes.. auf der anderen ehm.. neee danke,
ich bevorzuge doch das richtige ehm.. weiche toilettenpapier XD
 
Hallo zusammen,

mal abgesehen von der Qualität des Klopapiers gibt es schon ein Gründe wieso eine Firma solch ein Gerät kaufen könnte.

Von diesen 100.000 sind 5% Umsatzsteuer (also 5000) die das Unternehmen wieder zurück bekommt.

Es gibt sehr viele Unternehmen die ein ÖKO-Betriebszertifikat haben oder wollen um damit ihr Image zu steigern.
Ein Unternehmen könnte sich dadurch auch die 100%ige Vernichtung von Dokumenten sparen. Meist werden streng vertrauliche Dokumente in einem separaten Altpapiercontainer gesammelt und von einer externen Firma entsorgt. Diese Kosten würden wegfallen.

Dann darf man die Abschreibung nicht vergessen. Wenn die Anschaffungskosten mit 100.000 Dollar und die Nutzungsdauer der Maschine bei z.B. 16 Jahren liegt, dann kann das Unternehmen jedes Jahr 6250 Dollar abschreiben. Dieses Geld bekommt das Unternehmen am Ende des Jahres, wenn es ordentlich gewirtschaftet hat und viel viel Geld an das Finanzamt bezahlt, wieder zurück. Deshalb wird diese Maschine zwar nicht billiger, aber man bekommt wenigstes etwas zurück.

Zudem können auch attraktive Förderprämien vom Staat für ein solches Gerät winken, da der Staat gerne Öko fördert.
Im Extremfall kann dieses Produkt vielleicht auch Helfen, dass ein Unternehmen welches viele Schadstoffe produziert weniger CO2-Zertifikat kaufen muss, da es so etwas Umweltfreundlicher wird. (reine Spekulation)

Generell werden sich wohl eher sehr umweltbewusste Unternehmer als die Breite Masse von Unternehmen von diesem Produkt angesprochen fühlen.


Grüße,
Benson+Hedges
 
wie geil... xD die idee is aber echt nicht schlecht...
nur auf der einen seite so extrem öko und auf der andren seite ... ^^ naja wayne
die idee alleine is hammer :D
 
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