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[Beendet] Die Neue Welt

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Der Fremde stand etwas abseits und polierte seine neue Waffe die er in der Stadt gekauft hatte.
Es war ein neuer gut gearbeitteter Rapier, dazu hatte r sich in einer unscheinbare Gasse bei einer unscheinbaren Person einige unscheinbare fläschen gekauft, welche er mit grösster Sorgfalt behandelte.

Als sich die anderen wieder zankten blickte er kurz hoch: "und wahrscheinlich schnurrt sie wenn man sie streichelt."
 
"Ich glaube kaum das wir auf Gaia treffen werden." meinte Nimbus.
"Und weswegen." erwiederte Eria trocken.
"Gaia ist schon für uns Geister schwer zu erkennen und aufzufassen, sie ist die Welt und alles was in ihr ist, sie kann von einer sekunde zur anderen irgedwo an einem anderen Punkt dieser Insel ankommen." Nimbus reagierte leicht genervt.
"Ich weiss, ich weiss ich habe sowieso noch nicht die Macht Gaia zu bannen, ich brauche zuerst mehr geister."
 
'papalapap', meinte Kyoko und ging vorran, den ab hier kannte sie sich bis zur Stadt wieder bestens aus, sogar einige schleichfade, die selbst den zwergen verborgen waren, wusste sie , aber sie maschierte nun einfach drauf los, da sie sowieso nach hause wollte.
 
Die Manifestationen von Nimbus und Forno waren für Eria gut sichtbar, für die andere allerdings nicht, doch sie schauten ihn nur nachdenklich. Da nicht mal Eria selber seine eigenes Seelentreiben im griff hatte, machte sie sich leicht sorgen um den weiteren Verlauf seiner Reise. Dann folgte er mit einigem Abstand und Wortlos Kyoko.
 
Kxoko führte sie etwas absiets der breiten Straße, weshalb auch immer, sie schien ihren Grund zu haben die Straße nicht zu betreten. So zogen die Stunden dahin...
 
Eria vetrieb sich die Zeit indem er Holzpfeile aus herumliegenden Ästen und anderem was einfach so herumlag. Das ergebniss war zwar ernüchternd aber er hatte zeit todgeschlagen und das zählte.
 
Der Fremde beachtete Lex mit einem kurzen Blick dann sagte er "verschiedene Arten von Giften" und steckte die Flaschen in eine Tasche an seinem Gürtel.
 
Kafka blickte gelangweilt in die endlose wirkende Landschaft, kratze sich dabei am Kopf
"...wie lang wirds den noch dauern?" fragte er in die Runde.

"...noch ein Tag und wir können die Mauern und Türme sehen...und dann bräuchten wir wohl einen weiteren Tag, bis wir diese erreichen.."
antwortete Edward ohne sein Blick von einem Buch zunehmen welches er beim gehen laß.
"...noch zwei tage.." seufzte Kafka vorsichhin.
"frühstens....könnten auch 3 tage werden.." fügte Edward noch hinzu.
 
Shiva verschränkte seine Arme hinter seinem Kopf und fiel Kyoko ins Wort 'das ganze macht doch sonst keinen Spaß.'
 
Lavina trieb alle an...die drei Tage waren ihr defenitiv zu lange...das konnten sie schneller schaffen. "los beeilt euch...hab keine Lust so lange durch die Gegend zu latschen"
 
Die wild zusammen gewürfelte Gruppe, stand so gut wie vor den Toren der Stadt Qujiin. Die gigantischen Stadtmauern und Verteidigungstürme, erblickte man schon aus weiter entfernung, so wie die unendlich wirkenden Pendler, Bauern und Händler die es mit ihren waren in die Stadt zog.

Edward fühlte sich seit beginn seiner Mission, zum ersten mal sicher, so ging er an der Spitze der Gruppe und führte sie zum Östlichen Stadttor, wo die Torwachen edlichen Karawanen nach illigalen dingen durchsuchten.

..

Kafka war erstaunt über die riesige Stadtmauer und freute sich schon auf die "Wunder" die hinter ihr lauernte.

Als die Gruppe das Tor passieren wollte, stellten sich ihnen zwei Wachen in den Weg.
"Halt! Was führt euch in unsere Stadt?" fragte einer von ihnen.
Edward ging ein Schritt auf die Wachen zu und hielt diesen ein Goldenes Siegel vor die Nase. ".ihr könnte passieren.." sprach die Wache fast flüsternd.
 
Kaum hatten sie das Stadttor passiert legte Yriel Edward eine Hand auf die Schulter und sagte "Du bist sicher in Quijin angekommen, ich denke es wird Zeit für unsere Bezahlung. Ich hoffe du kannst bezahlen, es wäre doch äusserst tragisch wenn du die lange Reise heil überstehst und nun von einem Berg Schulden erdrückt wirst." Dabei betonte Yriel das Wort 'erdrückt besonders'.

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Lex sah sich staunend um. Quijin war beindruckend, aber leider gab es dennoch keinen einziegen Drachen weit und breit.
 
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