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Rauchverbot! Ja oder Nein?

Rauchverbot in Gaststätten und Kneipen?


  • Umfrageteilnehmer
    663
Es wird dich wundern aber in vielen Werkstätten ist rauchen am Arbeitsplatz nichts ungewöhnliches.
Aber nur so lange bis der erste Mitarbeiter was dagegen hat ;)

Ansonsten bin ich für nen totales Rauchverbot in der Öffentlichkeit.
 
Also sollte dein Chef auch entscheiden dürfen ob im Betrieb geraucht wird oder nicht?

Mmhh ja guter Einwand.

Von diesem Standpunkt aus, wäre das Rauchverbot in Lokalen durchaus gerechtfertigt, schließlich würde ich als Kellner etc. nicht wollen, dass man in meiner Umgebung raucht während ich arbeite.

Jedoch hätte der Besitzer das Recht zu sagen: "wenn du hier arbeitest, dann musst du damit klar kommen, dass man um dich raucht, du zugeraucht und du abends wenn du nachhause gehst nach Rauch stinken wirst. Zudem sollte dir klar sein, dass deine Arbeit dadurch wahrscheinlich viel gesundheitsschädlicher ist, da du dauerhaft passiv rauchst, als in einem Lokal mit Rauchverbot". :D
 
In der Öffentlichkeit ist es schon sehr schwierig eine gerechte Entscheidung zu treffen. Also sollte man eine Volksabstimmung durchführen, dann hat man klare Verhältnisse und das Thema ist durch.
Ansonsten sind wir freie Menschen die selbst entscheiden können wo wir arbeiten wollen oder nicht. Deshalb sehe ich da keinen Grund, warum der Staat sich da einmischen sollte.

S.
 
Mmmhh... joa aber irgendwie nö.

Also wenn an mir einer vorbeigeht und sich dabei eine Zigarette anzündet, so dass ich seinen Rauch einatmen muss, sehe ich das als Nötigung, weil ich in meiner Freiheit und in meiner "individuellen Freiheit" wie es Jack Carver nannte, eingeschränkt werde. Und ich werde sicherlich nicht nur schneller gehen, denn es ist mein Recht zu flanieren...

also beim rauchen in der öffentlichkeit ist natürlich von beiden seiten etwas verständnis und toleranz gefragt.
als beispiel nehme ich mal mein rauchverhalten:
- ich blase den rauch sicherlich nicht in richtung anderer personen.
- wenn ich sehe dass ein nichtraucher in meinem windschatten ist frage ich ihn ober er den platz tauschen will.
- wenn ich an kindern oder schwangeren frauen vorbeigehe halte ich die zigarette auf der anderen seite und werde sicherlich in der nähe nicht ausatmen.

und das sind eigentlich regeln die die meisten raucher befolgen. meiner meinung nach sollten nichtrauchen vielerorts einfach mal lernen selber das maul aufzutun und zu fragen, anstatt rumjammern oder sogar initiativen lancieren. viele probleme lassen sich auch ohne staat lösen
 
In der Öffentlichkeit ist es schon sehr schwierig eine gerechte Entscheidung zu treffen. Also sollte man eine Volksabstimmung durchführen, dann hat man klare Verhältnisse und das Thema ist durch.
Ansonsten sind wir freie Menschen die selbst entscheiden können wo wir arbeiten wollen oder nicht. Deshalb sehe ich da keinen Grund, warum der Staat sich da einmischen sollte.

S.
Das Problem ist: Demokratie funktioniert nicht und somit ist auch die Volksabstimmung hinfällig ;)
 
also beim rauchen in der öffentlichkeit ist natürlich von beiden seiten etwas verständnis und toleranz gefragt.
als beispiel nehme ich mal mein rauchverhalten:
- ich blase den rauch sicherlich nicht in richtung anderer personen.
- wenn ich sehe dass ein nichtraucher in meinem windschatten ist frage ich ihn ober er den platz tauschen will.
- wenn ich an kindern oder schwangeren frauen vorbeigehe halte ich die zigarette auf der anderen seite und werde sicherlich in der nähe nicht ausatmen.

und das sind eigentlich regeln die die meisten raucher befolgen. [...]

Sorry, wenn ich das jetzt mal so sage: Never fucking hell!

So einen Raucher hab ich noch nie erlebt, wenn ich in der Stadt bin, dann habe ich es ständig so, dass jemand an mir vorbeigeht und sich eine Kippe anzündet und denen ist es scheißegal, ob ich deren Dunst abbekomme oder in China fällt ein Sack Reis um...

Wenn sich alle so verhalten würden, dann hätte ich wahrscheinlich auch viel weniger probleme damit..
 
Ich verstehe den Zusammenhang nicht, warum sollte eine Basisdemokratie nicht funktionieren? Gerade so ein Thema bietet sich perfekt dafür an.
S.
 
Jedoch hätte der Besitzer das Recht zu sagen: "wenn du hier arbeitest, dann musst du damit klar kommen, dass man um dich raucht, du zugeraucht und du abends wenn du nachhause gehst nach Rauch stinken wirst. Zudem sollte dir klar sein, dass deine Arbeit dadurch wahrscheinlich viel gesundheitsschädlicher ist, da du dauerhaft passiv rauchst, als in einem Lokal mit Rauchverbot". :D
Ein Gang vor das Arbeitsgericht und der Chef der das Rauchen in seinem Betrieb nicht untersagt bekommt dick was auf die Nase. Und welch ein Spaß wenn die Arbeitgeber ihre Mitarbeiter kündigen, weil sie nichtraucher sind oder deswegen nicht einstellen ;)

also beim rauchen in der öffentlichkeit ist natürlich von beiden seiten etwas verständnis und toleranz gefragt.
als beispiel nehme ich mal mein rauchverhalten:
- ich blase den rauch sicherlich nicht in richtung anderer personen.
- wenn ich sehe dass ein nichtraucher in meinem windschatten ist frage ich ihn ober er den platz tauschen will.
- wenn ich an kindern oder schwangeren frauen vorbeigehe halte ich die zigarette auf der anderen seite und werde sicherlich in der nähe nicht ausatmen.

und das sind eigentlich regeln die die meisten raucher befolgen. meiner meinung nach sollten nichtrauchen vielerorts einfach mal lernen selber das maul aufzutun und zu fragen, anstatt rumjammern oder sogar initiativen lancieren. viele probleme lassen sich auch ohne staat lösen
Weil Rauch sich auch immer so verhält wie man ihn auspustet. Verbreitet sich ja nicht in alle Richtungen ;)
In der Stadt raucht jeder wie er will und so gut wie jede Kippe landet auf dem Boden. Besonders toll fand ich es am Wochenende wieder, da stand ich auf dem Sportplatz weil mein Großer (7) nen Fußballspiel hatte und am Rand stehen die ganzen dicken Eltern mit den Kippen in der Fresse und brüllen rum...
 
Sorry, wenn ich das jetzt mal so sage: Never fucking hell!

So einen Raucher hab ich noch nie erlebt, wenn ich in der Stadt bin, dann habe ich es ständig so, dass jemand an mir vorbeigeht und sich eine Kippe anzündet und denen ist es scheißegal, ob ich deren Dunst abbekomme oder in China fällt ein Sack Reis um...

Wenn sich alle so verhalten würden, dann hätte ich wahrscheinlich auch viel weniger probleme damit..

Ihr redet aneinander vorbei. Die meisten Raucher tun schon ihr bestes, um Nichtraucher vom eigenen Rauch fern zu halten. Die stinken halt trotzdem. Vielleicht versucht man ja irgendwann auch in Deutschland die D-spec Zigaretten, dann könnte sich daran etwas ändern.
 
Ja, denn diese Verbote funktionieren so gut...
Wenn Tabak illegal ist, wird zumindest keiner mehr in der Öffentlichkeit rauchen und beziehen kann man sie dann auch nciht mehr in jedem Laden oder Automaten, man müsste also illegale Wege einschlagen und damit sind dann mit Sicherheit die meißten Raucher raus und ein noch größerer Teil wird gar nicht erst anfangen, denn im Gegensatz zu illegalen Drogen haben Zigaretten keine Rauschwirkung die nen Reiz ausmacht ;)
 
Wird nicht funktionieren, wieso müsstest du wissen und würden den Thread sprengen. Die Besserungen wären rein oberflächlicher Natur.
 
Aber zu welchem Preis? Und wie stark würde es zurückgehen? Ist es nicht vielleicht besser, das Rauchen über die Aufklärung auszurotten? Denn einen Anstieg der Raucheranteile unserer Bevölkerung hat es lange nichtmehr gegeben.
 
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