Er braucht das, was ihm die tierische Produkte liefern wie z.B. Eiweiß oder Fette. Außerdem würde es bestimmt eine Finanzkrise geben, wenn alle Vegetarier sein würden.
Nein, braucht der Menschliche Körper nicht unbedingt.
Dann würden die armen Länder noch ärmer dran sein, als sie schon sind.
Das ist ebenso quatsch. Momentan sieht es so aus... Durch das ansteigen des enormen Fleischkonsums in den westlichen und den aufstrebenden Länder (z.B.: China, Brasilien, Argentinien und etc...) führt es dazu das Regenwälder weiter abgeholzt werden, weil Ackerflächen für Tierfutter gebraucht werden - die Benachteiligten sind häufig einfache Bewohner oder Ureinwohner, die gezwungen sind weg zu ziehen, nicht selten durch die Beteiligung von Regierungen z.B. in Brasilien.
Viele Küsten Afrikas sind nahezu leer gefischt, durch die riesigen Schiffe aus Europa haben die einheimischen Fischer eine erheblich geriengere Fangquote, folge ist Arbeitslosigkeit und eine Schwächung der Wirtschaft des jeweiligen Landes.
Hinzu kommt das die Fleisch-/Milchindustrie von der EU zusätzlich subveniert wird um das fertige Produkt künstlich günstig zu halten, gleichzeitig wird erheblich Überschuss produziert, Abfall und Reste vom Tier wird auf globaler Ebene weiter verkauft, die Folgen dadurch sind unteranderem in diversen Länder in Süd Amerika zu sehen: der Markt ist teilweise zusammen gebrochen, weil die subvenierten Produkte aus EU Staaten günstiger zu haben sind, die einheimischen können einfach nicht mitkonkurrieren.
Global gesehen führt Fleisch zu mehr Armut.
Es liest sich wie ein Horror-Szenario, aber das ist leider Realität.
Diese Doku erklärt die Folgen des hohen Fleischkonsums besser:
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