Enelya
Ordensbruder
Ich werde dir gerne einen Kommentar zu deinem letzten Post dalassen. ^^
Also, zunächst einmal möchte ich sagen, dass ich ihn insgesamt ziemlich gut finde. Vor allem gibt es einige Ausdrücke, die ich super fand, wie "...da er mir kaum Luft zu reden ließ."
Nun jedoch zu dem, was ich zu bemängeln habe:
1. Du vollziehst einen extremen Zeitwechsel. Der erste Abschnitt ist noch im Präsens gehalten. Am Ende bist du im Imperfekt. Gegenwart-Vergangenheit, das ist nicht so gut. ^^"
2. Mir gefällt der Vergleich nicht, den du so ziemlich am Anfang ziehst:
"Frauen... ihr seid immer so schnell weg, selbst Geister bleiben länger an einem Ort..."
Ich dachte immer Geister würden auf Ewig dort spuken, wo sie gestorben sind oder so...das heißt, die bleiben extrem lang an einem Ort. Und das kannst du doch nicht auch für die beiden Frauen meinen, oder?
3. Mir persönlich gefällt es besser, wenn man in der Ich-Form schreibt, man diese auch richtig ausnutzt. Eine der guten Aspekte der Ich-Form ist nämlich, dass du nicht sagen musst: Ich dachte, dass ich endlich was zu essen brauchte. sondern sagen kannst: Ich brauch jetzt was zu essen.
Verstehst du, was ich meine?
Hier ein Beispiel aus deinem Text:"Na ja, viel ist es nicht, aber ich denke mir, das es schon reichen wird."
Ich fände es besser, wenn du sagen würdest: "blablabla...Naja,viel ist es nicht, aber es wird bestimmt reichen."
4. In meinen Augen ist es unlogisch, dass die Wirtin so gut wie nichts von draußen mitbekommt. Gerade in einem Wirtshaus gehen doch alle möglichen Leute ein und aus, sodass sie eigentlich recht viel aufschnappen könnte, was draußen so vor sich geht.
5. Ich finde es ein wenig bedenklich, dass Oswine jedem direkt auf die Nase bindet, dass sie von der Kirche ausgesandt wurden, um die Rebellen aufzuhalten. Die Rebellen sollen doch eigentlich nicht wissen, dass sie verfolgt werden, oder? Und so gut kann Oswines Menschenkenntnis nicht sein, als dass er sofort abschätzen kann, ob sein Gesprächspartner vielleicht etwas zu die Rebellen durchsickern lassen wird. Verstehst du, was ich mein?
Alles über sich und seine Mission an Fremde preiszugeben, wenn man unentdeckt hinter jemandem her ist, ist etwas gefährlich, glaube ich.
6. "Elendiges Pack, das ist es, nichts anderes!"
Elendes, elendes Pack, bitte. ^^"
So, das war's jetzt aber von mir, glaube ich. Ich hoffe, du konntest was mit anfangen.
Also, zunächst einmal möchte ich sagen, dass ich ihn insgesamt ziemlich gut finde. Vor allem gibt es einige Ausdrücke, die ich super fand, wie "...da er mir kaum Luft zu reden ließ."
Nun jedoch zu dem, was ich zu bemängeln habe:
1. Du vollziehst einen extremen Zeitwechsel. Der erste Abschnitt ist noch im Präsens gehalten. Am Ende bist du im Imperfekt. Gegenwart-Vergangenheit, das ist nicht so gut. ^^"
2. Mir gefällt der Vergleich nicht, den du so ziemlich am Anfang ziehst:
"Frauen... ihr seid immer so schnell weg, selbst Geister bleiben länger an einem Ort..."
Ich dachte immer Geister würden auf Ewig dort spuken, wo sie gestorben sind oder so...das heißt, die bleiben extrem lang an einem Ort. Und das kannst du doch nicht auch für die beiden Frauen meinen, oder?
3. Mir persönlich gefällt es besser, wenn man in der Ich-Form schreibt, man diese auch richtig ausnutzt. Eine der guten Aspekte der Ich-Form ist nämlich, dass du nicht sagen musst: Ich dachte, dass ich endlich was zu essen brauchte. sondern sagen kannst: Ich brauch jetzt was zu essen.
Verstehst du, was ich meine?
Hier ein Beispiel aus deinem Text:"Na ja, viel ist es nicht, aber ich denke mir, das es schon reichen wird."
Ich fände es besser, wenn du sagen würdest: "blablabla...Naja,viel ist es nicht, aber es wird bestimmt reichen."
4. In meinen Augen ist es unlogisch, dass die Wirtin so gut wie nichts von draußen mitbekommt. Gerade in einem Wirtshaus gehen doch alle möglichen Leute ein und aus, sodass sie eigentlich recht viel aufschnappen könnte, was draußen so vor sich geht.
5. Ich finde es ein wenig bedenklich, dass Oswine jedem direkt auf die Nase bindet, dass sie von der Kirche ausgesandt wurden, um die Rebellen aufzuhalten. Die Rebellen sollen doch eigentlich nicht wissen, dass sie verfolgt werden, oder? Und so gut kann Oswines Menschenkenntnis nicht sein, als dass er sofort abschätzen kann, ob sein Gesprächspartner vielleicht etwas zu die Rebellen durchsickern lassen wird. Verstehst du, was ich mein?
Alles über sich und seine Mission an Fremde preiszugeben, wenn man unentdeckt hinter jemandem her ist, ist etwas gefährlich, glaube ich.
6. "Elendiges Pack, das ist es, nichts anderes!"
Elendes, elendes Pack, bitte. ^^"
So, das war's jetzt aber von mir, glaube ich. Ich hoffe, du konntest was mit anfangen.
